Keine Einzelfälle – Daily Stories 02-2026 –

Willkommen bei den Daily Stories – und ja: das hier ist genau so ein Beitrag, der nicht geschniegelt daherkommt, sondern eher wie mein Schreibtisch aussieht, wenn sich in ein paar Wochen wieder alles stapelt. Nachrichten, Links, Kommentare, Mails, Fotos aus Werkstätten, Geschichten vom Hof, ein paar richtig schräge Fundstücke aus der Netzwelt – und dazwischen immer wieder dieselbe große Klammer: Was passiert gerade mit unserem Camping?

Alltag

Ich hab’s im Film schon gesagt und ich bleib dabei: Es ist nicht „alles schlechter geworden“ und es ist auch nicht „alles halb so wild“. Wir sind schlicht in einem Umbruch. Vielleicht auch, weil wir so viele geworden sind. Und wenn ein Hobby, eine Art zu reisen, plötzlich massentauglich wird, dann knirscht es – bei Regeln, bei Infrastruktur, bei Erwartungen, bei Qualität. Und genau darum drehen sich diese Daily Stories.

Gleich vorneweg: Womo-Blog 1 Plus ist neu. Ich hab den Kanal gegründet, weil ich gemerkt habe: In den News & Neuheiten bringe ich ständig neue Produkte und Themen – aber ich halte das bewusst kurz. Wenn ich über drei Minuten gehe, schalten viele ab, das ist einfach so. Auf Womo-Blog 1 Plus packe ich euch die einzelnen Produkte ausgekoppelt und ausführlicher rein. Viel leichter später wiederzufinden, auch über Google. Wenn ihr eh schon dabei seid: abonniert den neuen Kanal!

So. Und jetzt rein in die Themen – querbeet, wie sie bei mir aufploppen.

Ein Dauerbrenner ist dieses Wort-Spielchen rund um „neu“, „fabrikneu“, „neuwertig“. Ich nenn den Menschen aus der Story weiterhin „Franz“, einfach weil ich seinen echten Namen nicht im Netz stehen haben will. Mir geht’s dabei nicht darum, Händler an den Pranger zu stellen. Wirklich nicht. Es geht darum, euch auf Fallstricke aufmerksam zu machen, die im Alltag ständig passieren – und zwar nicht nur bei „Ahnungslosen“, sondern bei ganz normalen Leuten. Und was mich an der Diskussion immer wieder wundert: Da schreiben manche in die Kommentare, wie blöd man sein müsse, wenn man den Unterschied nicht kennt. Leute… ganz ehrlich: Viele wissen es nicht. Diese Begrifflichkeiten sind Verkäufer- und Juristen-Deutsch. Der normale Mensch kauft ein Fahrzeug, freut sich, unterschreibt, und denkt nicht darüber nach, welche Auswirkungen ein Wort später haben kann, wenn’s hart auf hart kommt. Und genau deshalb sage ich: guckt euch das Thema an, wenn ihr kurz vor Kauf oder Übergabe steht – das kann euch richtig Ärger ersparen.

Und damit sind wir beim nächsten großen Block: Qualität. Ich habe in den letzten Monaten viele Gespräche geführt, inzwischen auch mit Herstellern – ja, teilweise sogar mit Geschäftsführern. Und überall hört man denselben Satz, nur in anderen Worten: „Wir müssen profitabel sein.“ Klar, ich verstehe das. Ein Betrieb muss laufen, Mitarbeiter müssen bezahlt werden, Investoren wollen Zahlen sehen – alles richtig. Aber: Qualitätsmängel haben nichts mit „schnell“ zu tun, wenn man es sauber organisiert. Oder anders: Schnelligkeit darf nicht automatisch heißen, dass die Kontrolle aus dem Fenster fliegt.

Und jetzt kommt der Punkt, den viele nicht auf dem Schirm haben: Der Ärger landet am Ende oft beim Händler. Ein Beispiel, das mir so erklärt wurde (Zahlen vereinfacht, aber plausibel): Der Händler bekommt fürs Beseitigen eines Werksmangels vielleicht 80 Euro die Stunde vergütet. Würde er stattdessen einen normalen Kundenauftrag machen – Solar, Wechselrichter, Einbauten – läge er eher bei 120 Euro. Das heißt: Jeder Mangel ist für den Händler ein Minusgeschäft. Und dann kommt ihr – zurecht – auf den Hof und wollt, dass das ordentlich gemacht wird. Der Händler ist aber der, der den „Murks“ ausbaden muss, den das Werk produziert hat. Das ist eine Gemengelage. Nicht schwarz-weiß, nicht „Händler böse, Kunde doof“, sondern ein Systemproblem. Und am Ende steht und fällt alles mit dem Qualitätsanspruch im Werk.

Passend dazu: Eine Geschichte, die ich persönlich richtig übel finde, weil sie so unscheinbar beginnt. Einer kauft einen Kastenwagen – eigentlich alles gut, keine großen sichtbaren Mängel. Und dann baut er irgendwann Möbel ab, Küche weg, Kühlschrank weg, völlig egal warum. Und dahinter: Metallspäne. Nicht ein bisschen, nicht „ach, da liegt was“, sondern ein ganzer Haufen. Und natürlich sind die schon am rosten. Das ist in einem Kastenwagen besonders fatal, weil du rundherum Metall hast – Rost frisst sich weiter. Und Dennis sagt: Das ist nicht „eine Stelle“, sondern überall da, wo geschnitten und geschraubt wurde. Das darf nicht passieren. Wenn im Werk gearbeitet wird, muss sowas verhindert werden – oder wenigstens sauber entfernt. Sonst ist Rost im Grunde vorprogrammiert.

Zwischendurch in eigener Sache – weil ihr mich immer wieder fragt:
Ende Februar, am 28., sind wir mit einem kleinen Multivisionsvortrag über das Donau-Delta unterwegs. Wer Lust hat: kommt vorbei. Es ist ein schöner Abend, und ja – ich mag’s einfach, wenn man sich mal persönlich sieht, statt nur in Kommentaren. Und wer selber sagt „Hey, wir hätten gerne so einen Vortrag“: Wir haben auch Themen wie Baltikum, Rumänien, Schottland – sagt einfach Bescheid.

 

Und jetzt mal weg von Qualität, sonst wird’s zu düster – wobei: ganz weg kommt man nicht, weil das nächste Thema mich wirklich nervt: „Der Parkplatz wird zum Stellplatz“ – so ein Spruch, der inzwischen in Werbung und Online-Artikeln auftaucht. Da wird ein Mini-SUV gezeigt, Dachzelt drauf, und die Botschaft ist: Du kommst überall durch jede Schranke, stell dich einfach irgendwo hin, fertig ist der Traum. Leute, das ist… gefährlich. Nicht, weil Dachzelt-Camper automatisch Probleme machen – im Gegenteil, ich höre eher, dass viele aus der Szene extrem darauf achten, dass sie sauber bleiben, Toilette dabei haben, keinen Mist hinterlassen. Aber die Werbebotschaft ist eine Katastrophe. Sie suggeriert: „Darfst du überall.“ Und genau diese Haltung fliegt uns als Community irgendwann auf die Füße. Das ist der Stoff, aus dem Verbote entstehen.

Und wo wir bei „fliegt uns auf die Füße“ sind: Geld weg. Insolvenzfälle. Da wurde ein Fahrzeug bezahlt, eigentlich alles fix, aber Papiere noch nicht da – und zack, Insolvenzverfahren. Dann stehst du da. Kein Geld, kein Auto. Das ist genau der Moment, wo ich mir manchmal wirklich wünsche, ich hätte einen Anwalt an der Seite, mit dem man mal einen Film machen kann: Was ist schlau bei Anzahlungen? Wie schützt man sich? Denn der Kunde weiß ja nicht, ob sein Händler gerade am Kippen ist oder nicht. Und manchmal reicht wirklich „diese blöde Sekunde“: Du überweist – eine halbe Stunde später wird der Insolvenzverwalter eingesetzt – und plötzlich ist alles anders. Mein Punkt hier ist simpel: Zug um Zug zahlen, und euch bestätigen lassen, dass ihr mit Zahlung Eigentümer werdet. Das ist keine Garantie gegen alles, aber es ist ein wichtiger Baustein.

Dann dieser Begriff, der mich fast schon zum Lachen bringt, wenn er nicht so ernst gemeint wäre: „Luxus-Offroader für ernsthaftes Vanlife.“ Ernsthaft? Also brauche ich erst 4×4, Luxusausbau und einen sechsstelligen Preis, damit mein Vanlife „ernsthaft“ ist? Das ist so eine Marketing-Illusion, die mir komplett gegen den Strich geht. Vanlife hängt nicht am Fahrzeug, das fängt im Kopf an und kommt aus dem Herzen. Du kannst mit einem Mikrocamper glücklich sein, du kannst im Wohnwagen glücklich sein, du kannst auch im Luxusmobil glücklich sein – aber der Preis macht keinen Sonnenuntergang schöner. Wenn du draußen mit dem Stuhl sitzt und dein Bierchen in der Hand hast, dann wird dieses Gefühl nicht besser, weil hinter dir ein 200.000-Euro-Kastenwagen steht.

Und bevor jetzt jemand sagt „Ja, aber Premium-Ausbau ist doch was anderes“ – genau da kommt die nächste Story: Auch bei den Edel-Schmieden gibt’s inzwischen ähnliche Probleme wie bei den Großen. Ein Fall: jemand startet mit 120.000 Euro, dann werden’s 150.000, am Ende 170.000 Euro. Und plötzlich merkt der Kunde: Das Qualitätsversprechen, das man ihm gegeben hat, wird nicht eingelöst. Früher hat so eine Manufaktur vielleicht ein paar Fahrzeuge im Jahr gemacht – heute zwei im Monat. Und dann passiert das, was überall passiert: Nachfrage frisst Sorgfalt. Ich hab dem Betroffenen geraten: Nimm einen Anwalt zur Übergabe mit. Ja, kostet Geld. Aber wenn du einen Werkvertrag hast, in dem Details vereinbart wurden, und du siehst bei der Übergabe schon, dass Dinge fehlen oder anders sind – dann ist das nicht „pingelig“, dann ist das Vertragsrealität.

Und da kommt mein bodenständiger Rat, den viele nicht erwarten: Kauf dir lieber erstmal ein günstiges gebrauchtes Fahrzeug. Fahr. Leb. Lerne. Und wenn du merkst, was du wirklich brauchst, pimpe später nach. Das macht oft mehr Spaß, kostet weniger Nerven – und du lernst dich selbst dabei kennen. Denn viele kaufen am Anfang nicht das Fahrzeug, das zu ihnen passt, sondern das Fahrzeug, das ihnen verkauft wurde als „so musst du reisen“.

Technikthema am Rand, aber ich will’s drin haben: Es gibt Hinweise auf Assistenzprobleme (Spurhalter, Frontkamera, tief stehende Sonne) bei bestimmten Kastenwagen-Konstellationen – wenn ihr das auch habt, schreibt es in die Kommentare. Solche Dinge kann man nur bewerten, wenn man merkt: Ist das ein Einzelfall oder ein Muster?

Dann ein Bild, das gerade oft auftaucht: Überwintern am Strand im Süden – Wohnmobil an Wohnmobil, in Reihen, wie Massentierhaltung. Und das Spannende ist: Einige, die das Jahre gemacht haben, sagen inzwischen: „Ich hab keinen Bock mehr.“ Nicht weil sie Reisen nicht lieben, sondern weil sie diese Massenplätze satt haben. Gleichzeitig höre ich von Leuten, die weiter im Landesinneren stehen: alles leer, freundlich, entspannt. Das ist ein guter Reminder: Nur weil „die Nähe zum Meer“ der Standardtraum ist, heißt das nicht, dass dort automatisch der beste Alltag wartet.

Und an der Stelle muss ich euch WU-Tour.de nennen, weil mich solche Menschen wirklich inspirieren. Ein Paar, das seit vielen Jahren im Wohnmobil lebt, ruhig, unaufgeregt, ohne Bohei. Nicht „Insta-Spot jagt Insta-Spot“, sondern: „Überall kann’s schön sein, wenn du’s zulässt.“ Und genau das ist für mich ein Gegenentwurf zu diesem ganzen Luxus- und Perfektionsdruck.

 

Jetzt ein Thema, das leider jedes Jahr wiederkommt: Diebstahlsaison. Sobald es wärmer wird, geht’s los. Und es wundert mich wirklich immer wieder, wie viele Menschen ein hochwertiges Fahrzeug fahren – und kein GPS, kein Tracker, nicht mal einen AirTag drin haben. Wenn du nichts drin hast, hast du im Ernstfall keine Chance. Und ja: Ich empfehle weiterhin zwei Ebenen. Einen Tracker fest an 12V (idealerweise mit Pufferakku) – und zusätzlich einen zweiten, unabhängigen Akku-Tracker. Und beim Verstecken gilt: Es gibt keinen perfekten Ort. Aber bitte nicht am normalen Bordnetz hängen, das du am Panel abschalten kannst. Eine eigene Leitung von der Batterie – dünn reicht – und dann irgendwo hin, wo man nicht als erstes hinschaut.
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Service-Frust gibt’s auch: Alde, Scheer, – und das eigentliche Thema dahinter ist weniger „der Hersteller“, sondern: Der Markt ist voll, Werkstätten sind voll, Hersteller sind überfordert – und Privatkunden, die „nur“ Fragen haben, passen gerade in kein System. Das wird sich hoffentlich wieder entspannen, aber aktuell ist es zäh.

Sehr wichtig fand ich auch das Thema Heckgarage und Bett. Viele haben hinten eine Garage mit allem drin: Fahrräder, Grill, Werkzeug… manche transportieren da sogar Lebensmittel, die man im Schlafzimmer nicht unbedingt riechen will. Und jetzt kommt die Bauweise: Oft ist zwischen Garage und Bett nicht wirklich sauber getrennt – manchmal fehlt sogar ein geschlossenes Brett, manchmal gibt’s seitliche Öffnungen „für die Zirkulation“. Klingt erstmal logisch – hat aber den Nachteil: Kälte und Feuchtigkeit wandern dahin, wo’s am kältesten ist, und das ist oft die Garage. Ergebnis: Kondenswasser, muffige Gerüche, teilweise richtige Pfützen. Mein pragmatischer Vorschlag: Im Winter testweise komplett abdichten – erstmal provisorisch – und schauen, ob das Problem verschwindet. Wenn ja, kann man’s danach ordentlich lösen.

Und dann noch ein Gedanke, der mir wichtig ist: Abseits oder mittendrin. Es ist nicht automatisch „besser“, wenn du am Arsch der Welt stehst und im Umkreis von fünf Kilometern kein anderes Wohnmobil siehst. Ja, das kann magisch sein. Aber es kann auch total schön sein, mittendrin zu sein – auf einem guten Campingplatz, in einer touristischen Region, mit Infrastruktur, mit Platz. Ich hab schon so oft erlebt: Stellplatz-Heringe stehen für 20 Euro eng, und direkt daneben kostet der Campingplatz 25 Euro – dafür hast du 100 Quadratmeter, Ruhe, manchmal sogar Pool. Diese Stellplatz-Romantik („Campingplatz ist nix“) ist für mich oft einfach nur eine Illusion.

Sicherheit zum Schluss – oder zumindest Richtung Ende: Einbrüche passieren schnell. Da war ein Fall, da wurde nachts das Wohnmobil nebenan aufgebrochen, in Sekunden war das Wichtigste weg. Und bei denen mit sichtbaren Extraschlössern oder Alarmanlage ist anscheinend nichts passiert. Ich höre oft das Argument: „Wenn ich extra sichere, dann wissen die Diebe doch, dass es bei mir was zu holen gibt.“ Ich glaube eher das Gegenteil: Täter nehmen meistens das leichteste Ziel. Niemand will sich lange mit Alarm und Zusatzschlössern beschäftigen, wenn daneben einer steht, der in 15 Sekunden offen ist.

Ach ja – und wer sich fragt, warum manche Kanäle plötzlich explodieren: Follower kaufen ist ein Ding. Ich bekomme solche Mails fast täglich. 1000 Instagram-Follower für fünf Euro, YouTube irgendwas für 19 Euro… und dann wunderst du dich, warum ein Kanal riesige Zahlen hat, aber die Kommentare und die Videoaufrufe komisch wirken. Ich mach das nicht. Meine Zahlen wachsen so, wie sie wachsen – mal rauf, mal runter – und das ist für mich okay. Mir ist wichtiger, dass der Content stimmt.

Und als kleine, fast schon lustige Pointe: Jemand hat in seinem Fahrzeug Kabelkanäle entdeckt – richtig schön geplant. Nur wurden sie beim Bau scheinbar nicht genutzt. Kabel laufen daneben, zu kurz, kreuz und quer. Das ist so ein typisches Beispiel für diese „eigentlich hatte jemand eine gute Idee – aber in der Umsetzung hat’s keiner zu Ende gemacht“-Momente, die man im Wohnmobilbau leider öfter sieht.

Das war die Blog-Version der Daily Stories – ausführlich, so wie es bei mir eben entsteht: aus Gesprächen, aus Mails, aus echten Fällen, aus Dingen, die man nicht in Hochglanzbroschüren liest. Wenn ihr selbst Themen habt, Beobachtungen, Probleme, kuriose Funde im Fahrzeug – schickt’s mir. Ich löse nicht jedes Problem, aber manchmal wird aus einem einzelnen Hinweis ein Thema, das vielen hilft. Und genau dafür sind diese Daily Stories da.

Bild von Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

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