Archiv der Kategorie: Norwegen-Lofoten2013

Norwegen: Die 100 Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte

So beschreibt es zumindest Jesse Miller, der mich gebeten hat, seinen Blog zu verlinken.
Jesse hat die für ihn 100 schönsten Dinge in Norwegen aufgelistet.
In wenigen Worten beschreibt er die Attraktion und meist zeigt ein Bild, um was es geht. Zwar fand ich auch ein paar doppelte Attraktionen, aber als schnelle Übersicht, ist die Liste gut geeignet, auch wir fanden noch den einen und anderen Ort, den wir beim nächsten Mal berücksichtigen wollen.

Schaut euch doch einmal Jesse’s Seite an.

Wetter Norwegen

Habe gerade eine nette Seite mit dem Wetter in Norwegen gefunden: http://www.yr.no/

Und dort dann die Detailkarte:http://www.yr.no/kart/#lat=61.58248&lon=13.34127&zoom=5&laga=nedb%C3%B8rskyer&proj=3575

Gut den Ausblick mit dem Schieberegler auf die nächsten Tage. Jetzt brauchen wir nur noch eine Internet-Flat. Aber die werden wir wohl vor Ort bekommen.

Da unser Norwegenurlaub langsam näher kommt, wollen wir natürlich wissen, was uns erwartet. Aber schlimmer wie in den letzten Wochen in Deutschland kann es auch nicht sein…

Reisevideos / Zeitraffer Norwegen

Es ist wahrscheinlich völlig bescheuert und kein Mensch (außer mir) schaut sich das jemals an,
aber ich habe von unser Norwegenreise eine Reihe von Zeitraffervideos der Strecken erstellt.
Dabei hat eine Kamera alle drei Sekunden ein Bild erstellt. Aus den 180.000 Bilder sind nun Zeitraffervideos entstanden, die unsere Urlaubsreise zeigen.

Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen zu entscheiden, ob man die Tour selber machen kann und möchte.
Ich schaue mir gerne die einzelnen Videos an und erinnere mich an die Fahrten, frei nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel…

Zum Beispiel:

Von Geiranger zur Dalsnibba zum Briksdalbreen

https://www.youtube.com/watch?v=iBeVR07ZLQk

Reisevideos / Zeitraffer Norwegen weiterlesen

Nachtrag: Norwegen und die Maut – ohne Anmeldung ganz einfach

Große Aufregung unter Norwegenfahrern:

„Ihr müsst euch vorher registrieren, sonst kostet das Strafgebühren“
„Man schadet sonst den armen Menschen, die händig all die Daten zusammen suchen müssen und deswegen muss man mehr zahlen“
„An jeder Mautstelle werdet ihr fotografiert und wehe ihr zahlt nicht anschließend bei einer Tankstelle“

Solche und ähnliche Aussagen bekamen wir vor und während unseres Norwegenurlaubs. Vor zwanzig Jahren standen einfach überall Kassenhäuschen und man hat für jede Brücke und jeden Tunnel bezahlt. Fast überall. Doch der norwegische Staat ist fair: Ist eine Brücke bezahlt, wird das Kassenhäuschen abgebaut.
Mittlerweile gibt es nur noch wenige Straßen und Tunnels, die Mautpflichtig sind. In den Großstädten versucht man mit Maut eher den Verkehr zu regeln. Das kennt man ja von vielen europäischen Großstädten.

Aber halten wir uns lieber an die Fakten:

Für Norwegen kann man sich vor der Reise im Internet registrieren lassen (AutoPass) und kann dann überall durch die Mautanlagen durchfahren. Dazu muss man vorab einen Geldbetrag überweisen und bekommt am Ende etwas zurück oder muss nachzahlen.

Man kann! Man muß nicht.

Für Gäste – und das ist ausdrücklich so von Norwegen gewollt – besteht da entgegen aller Wohnmobil-Foren keine Pflicht!
Man kann auch ganz einfach so durch die Mautanlagen fahren, wird dann fotografiert und aufgrund des Kennzeichens erhält man nach einigen Wochen eine Rechnung aus England mit der fälligen Maut. Die Technik ist simpel und funktioniert offenbar zuverlässig. Norwegen spart sich so einiges an Verwaltungsarbeit.

Keine zusätzlichen Gebühren oder Strafen!
Das ist ausdrücklich erwünscht!

Einzig bei Mautstellen, bei denen auch noch ein Mensch im Kassenhäuschen sitzt oder eine Kartenzahlung notwendig ist, darf man dann nicht einfach vorbei fahren. Das wird dann teuer. Aber das waren bei uns im gesamten Urlaub zwei Stellen und diese waren vorher gut kenntlich gemacht.
Ansonsten sind wir überall durch gefahren, in den Großstädten wird man auf den Autobahnen eh fotografiert und gestern (Nach drei Monaten!) kam dann endlich die Rechnung aus England von EPCplc. Auf deren Webseite kann man sich übrigens noch alle Bilder vom Auto anschauen und die Maut überprüfen. bei uns waren es gerade einmal 38 Euro. Bei 8000 km und drei Großstädten haben wir mit mehr gerechnet.

Also: Keinen Stress machen, bei Bezahlstellen direkt bezahlen, ansonsten durch die Mautstelle fahren und nach einigen Monaten per Überweisung bezahlen.

Einfacher geht es nicht.

Norwegen 2013 – Fazit und Statistik

2013-08-01_15-52-15_Norwegen2013__MG_0286-1600Nun sind wir schon einige Tage zuhause und es war Zeit den Urlaub noch einmal Revue passieren zu lassen:

Wir sind 7200 km gefahren, mit Fähren waren es 8000 km.
860 Liter Diesel haben wir getankt, rund 1300 Euro waren das.
Die Fähre nach Schweden schlug mit 260 Euro zu Buche und wir waren froh eine Kabine zu haben und zu duschen oder einige Stunden zu schlafen. Das war sehr erholsam. Bislang hatten wir auf eine Kabine immer verzichtet.

Eingekauft haben wir häufig. Brot, Milch, Eier, Butter, Äpfel, Paprika und ein wenig Obst. Dabei empfanden wir die Preise nicht als teuer, zahlten aber i.d.R. das Doppelte wie in Deutschland. Das weiche Brot hing uns bald zum Hals heraus und wir waren froh einige Packungen Vollkornbrot, z.T. in Dosen, dabei zu haben.

Unsere riesigen Vorräte schrumpften zusehends, wobei wir zu viel Nutella und Marmelade dabei hatten. Oft, wenn es schnell gehen musste, gab es Nudeln und sofern das Wetter gut war, grillten wir.

Das Bier reichte exakt bis Schweden. Perfekte Planung! Ergänzt mit Radler, da unter 2,5% durften wir davon ja zusätzlich mitnehmen. Am Ende hatten wir noch einige Dosensuppen und Müsliriegel übrig. In Summe vielleicht 5 kg zuviel dabei gehabt. Wenn wir all unsere Vorräte in Norwegen gekauft hätten, wären wir nicht weit gekommen! Es lohnt sich – insbesondere bei vier Personen – genau zu planen.

Wir standen fünf Mal auf einem Campingplatz und zahlten Norwegen 2013 – Fazit und Statistik weiterlesen

Norwegen 2013: Tag 25 – Badetag und Heimfahrt

Es ist schön wieder zuhause zu sein!

Gesund, ohne Unfall, wenn man dann daheim ist, ist es auch schön, auch wenn man wehmütig an die Erlebnisse zurück denkt.

Heute morgen sind wir in Timmendorf an den Strand gegangen. Der Stellplatz war gut besucht, wenn man in Timmendorf ist, kann man es hier aushalten.

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Ein paar Stunden haben wir dann mit jonglieren und baden am Strand vergnügt, bis wir uns nachmittags auf den Heimweg machten.

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Samstagmittag, Hauptreisezeit, einige Bundesländer haben Ferienende. Da weiß man, was einen erwartet. Daher wollte ich lieber spät los, viele werden morgens gefahren sein.

Und ob man es glauben mach oder nicht, wir hatten kaum Verkehr, keinen Stau und so konnte Svenja fast zwei Stunden das Wohnmobil fahren. Hier in Deutschland darf sie ja mit 17 wieder fahren und ich hatte Pause!

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Abends waren wir dann glücklich zuhause, haben die Meerschweinchen begrüsst und uns langsam aber sicher vom Urlaub verabschiedet. Die nächsten Tage heisst es ausräumen und sauber machen, die Defekte reparieren – irgendwo haben wir wohl auch unsere Radioantenne verloren – und das Wohnmobil für die nächste Reise vorbereiten.

Denn die kommt ganz sicher!

Für ein Fazit ist es noch zu früh, dafür muss ich noch einiges an Statistik aufarbeiten.

Eine Info zum Schluss: Ihr erinnert euch an die Fototasche, dei wir auf den Lofoten fanden? Den Besitzer konnten wir tatsächlich ermitteln und mittlerweile auch die Adressen tauschen, so geht die Tasche morgen auf die Reise nach Amerika. Alleine das Objektiv hat einen Wert von fast 2000 Euro. Er wird sich sicherlich freuen, es wieder in Händen zu halten.

Norwegen 2013: Tag 24 – Travemünde

Eine Fährfahrt ist doch immer etwas aufregendes.

Dieses Jahr war die Rückfahrt nach Deutschland so extrem langweilig. Die Sonne brannte heiß vom Himmel, sogar an Deck war es in der Sonne kaum auszuhalten. Die See lag absolut ruhig da. Nichts ereignete sich, nichts passierte. Der Horizont war von Dunst verdeckt, somit auch nichts zu entdecken. Wir lasen oder verschliefen den Tag.

Auch nett!

 

In Deutschland war es dann heiß und stickig – wir das nicht geohnt, recht schnell genervt. Die Hitze setzte uns zu, der viele Verkehr, die Hektik.

Ich hasse das mittlerweile, wenn ich wieder nach Deutschland komme und es braucht einige Tage, bis ich mich eingewöhnt habe. Und wenn es dann noch so abrupt heiß wird, macht es das nur noch schwieriger.

Wir verbringen die Nacht am Stellplatz am Timmendorfer Strand, werden noch einen Strandtag einlegen, bevor dann endgültig nach Hause fahren.

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Zeitraffer der Strecke:

Von Trelleborg nach Travemünde

https://www.youtube.com/watch?v=JOdFhB2Eya8

Von Travemünde nach Frankfurt

https://www.youtube.com/watch?v=aa4bqjF6Z2Y

Norwegen 2013: Tag 23 – Fjällbacka – Vogelreservat Morups Tange

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Panorama vom „Berg“ von Fjällbacka

Wie kam ich eigentlich auf Fjällbacka?

Eigentlich muss das jeder kennen, denkt man, wenn man einmal dort war. Hier machen die Schweden wohl Sommerurlaub. Gut gekleidete Menschen flanieren in den Gassen der kleinen, in die Schären gezwängte Stadt. Kleine weiße Boote springen über das Meer. Tausend kleine Inseln liegen vor der Küste. Die Sonne zeigt sich von ihrer besten Seite, der Badestrand ist gut besucht. Tiefbraun gebrannt sind die Menschen hier.

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Nadja ist restlos begeistert von den netten Läden und den ansprechenden Dekorationen an den Fenstern der ganz normalen Wohnhäuser.

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Hier möchte man immer wohnen.
Über Fjällbacka gibt es einen Berg!

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Anderswo würde man es Hügel nennen, aber hier ist es „der Berg“.

Über eine Treppe kann man den Hügel erklimmen und das erstaunliche Panorama in Ruhe genießen.
Die Fläche ist riesig, sogar einen kleinen Tümpel habe ich gefunden. Einfach Picknick mitbringen und die Seele baumeln lassen.

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Später gehen wir an den Badestrand und wollen eigentlich gar nicht weg. Aber morgen geht die Fähre nach Deutschland und wir müssen nach Trelleborg.

Spontan fahre ich zum Abendessen von der Autobahn ab und wir finden uns unversehens in einem Naturreservat wieder. Vor Jahrhunderten habe ich mich mit Ornithologie beschäftigt und viel Spaß dabei gehabt. So blamierte ich mich dann wenigstens nicht bei den Einheimischen, die mich durch ihre gewaltigen Ferngläser schauen ließen: „Ein Knut“, Ein „Sandregenpfeifer“. Fast richtig, es war ein Goldregenpfeifer. Wir waren mitten im bedeutendsten Vogelbeobachtungsgebiet Schwedens gelandet.

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In Morups Tange in Halland verbringen die Vögel einige Zeit auf ihren Zugwegen, um sich zu erholen und Nahrung zu finden. Zur Brut findet man hier Vögel, wie es sie auch an unseren Küsten gibt, aber im Herbst und im Frühling finden sich Vögel ein, die man sonst nirgendwo sieht.

Hier treffen sich dementsprechend Ornithologen aus ganz Schweden und fachsimplen und beobachten alles, was hier durchfliegt. Und so sitzt ein bunt gemischter Haufen an einer Wiese und schaut mit großen Spektiven stundenlang den Vögeln zu. Sie nehmen mich einen Moment mit auf ihre Reise und ein alter Schwede erklärt mir mit Blick auf die vielen jungen Männer in ihrer Gruppe, dass er den Kindergarten mitgebracht hat. Sie kommen alle aus der Gegend und treffen sich hier nachmittags. Nett sind sie und übersetzen mit dem Smartphone die schwedischen Vogelnamen für mich ins Deutsche.

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Auch die Landschaft  hier sieht ungemein einladend aus. Ein weiterer Grund wieder zu kommen.

Die letzte Nacht auf schwedischen Boden verbringen wir kurz vor Trelleborg an einem Sportplatz. Zwar gibt es kurz vor der Fähre einen Stellplatz, an dem sich immer viele Wohnmobile einfinden, doch wollen wir (noch nicht) im großen Pulk übernachten. Der Kulturshock kommt schon noch früh genug, wenn wir wieder in Deutschland anlegen.

Zeitraffer der Strecke:

Von Oslo nach Tanum (S)

https://www.youtube.com/watch?v=zoiTt9JkDCM

 

Norwegen 2013: Tag 22 – Oslo und Herrn Vigeland sein Park, Felszeichnungen in Tanumsvede und Abschied in Fjällbacka

Der Tag begann am Holmenkollen und endete in Fjällbacka in Schweden.

Dazwischen gaben wir für Dale Norweger und Mützen viel Geld aus, fuhren nach Schweden und besuchten den Vigelandpark und die Steinritzungen in Tanum.

Aber der Reihe nach:

In Oslo verbrachten wir einen schönen Morgen im Vigelandpark. Vigeland hatte noch zu Lebzeiten seine Skulpturen der Stadt Oslo geschenkt und weitere versprochen, wenn die Stadt einen Park gestaltet und unterhält.

Beim ersten Besuch Oslos hatten wir den Park links liegen lassen und wurden zuhause beschämt, als ein langer Filmbericht von den wirklich sehenswerten Plastiken berichtete. Beim nächsten Besuch in Oslo machten wir den Fehler wieder gut und heute schauten wir uns den Park ein weiteres Mal in Ruhe an.

Es ist wunderschön, die flanierenden Menschen dabei zu beobachten, wie sie die Szenen nachstellen. Kinder werden von Eltern hochgehoben. Man kann sich in jede Figur hineinversetzen.

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Die große Menschensäule am Ende ist das Meisterwerk, an dem man immer wieder neue Details entdecken kann. Ich liebe diesen Park.

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Und dieses Kind kennt wohl die ganze Welt. Und die Haltung ist für jeden erkennbar eingefangen.

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Wehmütig verließen wir Oslo in Richtung Göteborg. Vor der Grenze gab es dann den letzten Statoil-Kaffee und dann nahmen wir von Norwegen Abschied.

Als erste Station in Schweden steuerten wir Tanum an. Hier findet man die berühmten Steinritzungen mit den roten Figuren. Wenn man bedenkt, dass diese Kunstwerke 8000 Jahre alt sind, bekommt man Gänsehaut. Noch heute kann man sich die Geschichten dazu einfallen lassen. Und wieder muss ich an all die Menschen denken, die dies geschaffen haben. Was haben sie erlebt, wie ist es ihnen ergangen. War es ein gutes Leben oder entbehrungsreich und grausam?

2013-07-31_16-37-27_Norwegen2013__MG_0139-1600Wie nah diese fern zurückliegende Zeit eigentlich ist, wird deutlich, wenn man im Museum erfährt, dass man hier in Schweden Gegenstände aus dem Mittelmeerraum fand. Auch vor 8000 Jahren gab es schon Transithandel. Ganz so armselig war es damals also auch nicht. Vielleicht ging es den Menschen besser, wie uns heute. Ganz ohne Internet und Smartphone.

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Walfang zur Bronzezeit – Steinzeichnungen in Tanum / Schweden

Ich las einmal, dass die Menschen in der Bronzezeit vier Stunden für die Lebenserhaltung am Tag benötigten. Heute sind es 6-8 Stunden! Wem geht es also besser?

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Das Hochzeitspaar von Tanum

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Von Tanumsvede ist es nur einen Katzensprung bis nach Fjällbacka. Der exklusive Urlaubsort der Schweden wird immer beliebter und auf dem Hügel über der Stadt werden zahlreiche neue Villen gebaut.

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Wir bekommen den letzten Stellplatz auf dem Campingplatz und genießen in den Schären den Abend. Morgen haben wir nichts, absolut nichts vor. Ausschlafen, spielen, spazieren gehen. Nach den vielen tausend Kilometern wird das ein außergewöhnlicher Tag werden.

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Zeitraffer der Strecke:

Von Oslo nach Tanum (S)

https://www.youtube.com/watch?v=zoiTt9JkDCM