Einbau der Trenntoilette – Drehbar im normalen Wohnmobil – Enthält Werbung

Eigentlich ist der Einbau der Trenntoilette auch in einer normalen „Weißware“ unproblematisch. Da der Platz im Bad beengt ist, wollen wir unsere Airhead Trenntoilette* drehbar einbauen.

Das macht es zwar aufwendiger, ist aber im täglichen Leben dann angenehmer, hat man vor dem Waschbecken doch auf diese Weise deutlich mehr Platz.

Der Video zum Einbau:

Noch einmal zur Funktionsweise einer Trenntoilette: Der Urin und der Kot werden getrennt in unterschiedlichen Behältern gesammelt. Der Urin in einem 8 Liter Kanister, den man täglich unkompliziert entleert, den Kot in einem großen Eimer, der mit Kokos-Humus befüllt ist, und durch eine große Kurbel untergegraben wird. Der Kokus-Humus ist nicht nur richtig trocken und entzieht die Flüssigkeit, sondern kompostiert mit Papier und Kot zu Humus.
Die Toilette ist durch Dichtungen weitgehend abgeschottet und mögliche Gerüche werden durch einen dicken Schlauch und einen Ventilator nach draußen geblasen.

Wobei der Geruch nicht nach „Scheißhaus“ riecht, sondern überraschender Weise erdig und nach Wald.
Ob das auch im Sommer und im Dauerbetrieb so ist, werden ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten – jetzt kommt erst einmal der Einbau.
Den Ausbau haben wir im letzten Artikel beschrieben.
Der Abluftschlauch wird seitlich an der Toilette angesteckt. Da er im rechten Winkel zu viel Platz verbraucht, haben wir uns einen passenden Eckwinkel besorgt.

Eckwinkel:
PVC-U Gegenmutter Überwurfmutter 1 1/4" (A-809-40)*
PVC-U Winkel 90° Klebemuffe x Aussengewinde 50mm x 1 1/4" A-410-50.40 *

Die Toilette auseinander nehmen und an einer Seite den Eckwinkel anschrauben. In das Loch auf der anderen Seite kommt ein Feinfilter, der verhindert, das Ungeziefer in den Humus einziehen kann.

Nun kann man den Abluftschlauch von unten an die Toilette stecken und  verbraucht so deutlich weniger Platz. Gegen herausrutschen werden wir am Ende den Schlauch mit zwei Schrauben, einfach durch den Kunststoff, am Eckwinkel verschrauben.

Aufstellung aller Bauteile, Zubehör und Geräte, die ich beim Bau verwendet habe:
Trenntoilette Bauteile und Werkzeuge

Eine passenden Kunststoffplatte haben wir hier gefunden: Polyamid im Zuschnitt Größe 40 x 50 cm *

Polyamid lässt sich gut verarbeiten und weiterhin  gut sauber halten.
Ich starte aber erst einmal mit einer Holzplatte, um zu vermeiden, dass ich die teure Kunststoffplatte gleich verhunze.

Die Konturen der Toilette übertrage ich auf eine passende Holzplatte und säge diese dann aus.

Die Halterungen der Airhead-Toilette habe ich schon eingezeichnet. Man muss ein wenig experimentieren, bis alle Halterungen passen und die Toilette sich gut auf der Platte zusammenbauen lässt. Auf der Holzplatte kann man gut auch mehrere Löcher bohren, später auf der Polyamid-Platte kann man dann gleich die richtigen Löcher

verwenden. Noch ein Vorteil, wenn man sich erst einmal eine Übungsschablone macht.

Der eigentliche Clou unserer Einbaulösung ist natürlich der Drehpunkt. Und den geeigneten Punkt zu finden, ist nicht zu einfach und hat viel Zeit und Gehirnschmalz gekostet!

Für unser Bad habe ich den Drehpunkt außerhalb der Mitte gewählt.
Etwas seitlich versetzt und oberhalb der eigentlichen Mitte.
Dadurch dreht später die Toilette von der Wand weg mehr in die Mitte des Raumes.

Testweise kann man natürlich mehrere Löcher auf unserer Übungsplatte bohren und nach und nach den richtigen Punkt herausfinden.

Ich verwende folgende Werkzeuge:
Akkuschrauber Bosch*
Akkulampe Bosch *

An Ort und Stelle suchen wir dann den richtigen Drehpunkt. Aufgepasst, wenn ihr mit der Platte den vermeintlichen Punkt gefunden habt, baut die komplette Toilette auf die Platte und probiert das aus!
Erst mit der kompletten Toilette erkannten wir, dass der Abluftschlauch zu nach an unserer Tür stand und beim Öffnen der Tür Kratzer hinterlassen hätte.

Daher auch der Gedanke mit der nicht mittigen Verschraubung. Auf dem Bildern sieht man deutlich, dass die gedrehte Toilette mehr Platz zur Wand hat, wie die eingeschwenkte.

Ist der richtige Drehpunkt gefunden (Unbedingt sich auch mal auf die Toilette setzen und die normale „Geschäftshaltung“ einnehmen. Und Mann, Frau, Kind sollten das unabhängig beurteilen. Jeder sitzt da doch anders drauf!),
können wir die Holzplatte auf die Kunststoffplatte kopieren.

Mit der Stichsäge* lässt sich die Polyamidplatte gut sägen.
Als Tip: Ein grobes Sägeblatt, an der Säge nur geringen Vorschub einstellen und ganz wichtig, die Säge nur langsam laufen lassen. Mit Volldampf wird das Sägeblatt so heiß, dass der Kunststoff schmilzt und unter Umständen direkt hinter der Sägelinie wieder verklebt.

Die Ränder der Platte nun mit einem Bandschleifer* ordentlich glattschleifen, die Ränder schräge ich etwas an und rund die Kanten am Ende mit einer Ziehklinge. Auf diese Weise sind die Kanten rund und hinterlassen auf dem Boden später keine Kratzer.

Auch ein Grund, warum am Ende unter die Platte noch Filzgleiter geklebt werden.

Die Holzplatte dann zum kopieren der richtigen Löcher benutzen.
Einfach beide Platten aufeinander legen und mit einem dünnen Bohrer die Löcher durch beide Platten bohren.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Toilette mit einfachen 3,5 mm Schrauben am Boden festgeschraubt. Das hielt zwar auch auf einer Testfahrt am Wochenende, aber um sicher zu sein, bohre ich nun den Drehpunkt mit 8 mm für eine entsprechend lange Schloßschraube, die mit einer selbstsichernden Mutter festgeschraubt wird. Habt ihr keine  selbstsichernden Mutter könnt ihr auch mit einer zweiten 8er Mutter kontern.
Da unser Wohnmobil einen Unterboden hat, schrauben wir einfach durch unseren Fußboden und sichern mit der Mutter. Habt ihr keinen Unterboden uns schraub quasi ins Freie, müsst ihr am  Ende von unten die Mutter und das Loch gegen Nässe usw schützen. Da hilft sehr häufig Sikaflex*.

Nun schraube ich die Halterungen der Toilette auf die Kunststoffplatte.
Lange habe ich gesucht, aber nichts vernünftiges gefunden.
Senkkopfschrauben mit Muttern waren zu lang. Flachere Muttern lockerten sich schnell wieder.

Schrauben* 4mm x 16mm Torx
Bit-Set mit Torx*
Unterlegscheiben Set*
Schloßschauben M8 *
Muttern M8 selbstsichernd*

Am Ende habe ich einfach kurze Schrauben mit Unterlegscheiben benutzt. Die Schrauben stehen etwas aus der Polyamidplatte heraus, also müssen sie abgeschnitten werden. Das geht gut mit einem Bandschleifer oder einer Flex. Ich benutz dafür einen Dremel mit einer Trennscheibe. Sollte in keiner Werkstatt fehlen!

Der Dremel im Einsatz

Die Filzgleiter* noch aufbringen, und das Loch der Schloßschraube noch mit einer kleinen Feile viereckig erweitern.

Die Abluft muss von der Toilette nach außen gebracht werden.
Wir hatten an unserer alten Toilette eine SOG montiert.
Dort wird in die Toilettenklappe ja auch ein kleiner Ventilator verbaut und auf der Außenseite eine Abdeckung mit einem Kohlefilter.
Das ist für uns nun total praktisch. Zum einen müssen wir nur das Loch erweitern, zum anderen kann der Kohlefilter auch weiter benutzt werden. Der Kohlefilter sorgt somit dafür, dass man auch außerhalb des Wohnmobil nichts riechen wird.Daher meine Empfehlung Wenn ihr noch keine SOG verbaut habt, dann kauft euch ein SOG-Filtergehäuse* und den Kohlefilter.
Wenn nicht, müsst ihr eine andere Abdeckung auf der Außenseite der Klappe montieren.
Ich könnt den Schlauch natürlich auch irgendwo durch die Wand gehen lassen. Bei uns ist der Vorteil: Die Stauklappe ist eh da und wir kommen im Zweifel immer gut an den Ventilator oder den Schlauch.

Loch in der Größe des Ventilatorhalters sägen.

Und den Ventilator-Eckwinkel aufschrauben.
Es gibt auch gerade Varianten, schaut bei Airhead einfach mal nach. Bei uns passt am besten der Eckwinkel.

Die Stauklappe wieder am Wohnmobil montieren. Den Kohlefilter und die SOG Abdeckung aufsetzen und verschrauben.

Da vorher an dieser Stelle die alte Toilette verbaut war, findet sich dort auch ein Stromanschluss, an den wir nun den neuen Ventilator anschließen können. Der Vorteil: Am Controlpanel lässt sich nun auch der Ventilator ausschalten.

Zuletzt den Abluftschlauch aufschrauben, kürzen und mit dem Filter-Stecker, der zur Toilette führt verbinden.
Das ist etwas tricky und ich habe erst zu kurze und dann zu lange Schlauchstücke geschnitten. Das müsst ihr für euch selbst heraus bekommen. Der Filter-Stecker sollte in der Nähe der Toilette liegen. Denn zum Entleeren der Toilette muss man diesen regelmäßig trennen. Also verbaut diese Verbindung am besten in unmittelbarer Nähe zum Eckwinkel.
Und vergesst weder in diesem Stecker, noch an der Toilette den Feinfilter, um Ungeziefer erst gar keine Chance zu geben.

Die erste Füllung!

Die Toilette muss um funktionieren zu können mit Humus gefüllt werden. Dazu gibt es Kokos-Humus*, der stark komprimiert sich nahezu unbegrenzt lagern lässt und wenig Platz verbraucht.
Um den Humus benutzen zu können, müsst ihr ihn einweichen.

In einem Eimer oder wie bei uns einer Faltschüssel* den Humusziegel legen und mit 2-3 Liter heißem Wasser aufgießen. Und warten.

 

Nach einiger Zeit saugt der Ziegel das Wasser auf und vergrößert dabei erheblich sein Volumen.

Den Humus anschließend in den großen Behälter für den Kot einfüllen.

Nun ist die Toilette fertig vorbereitet.

Im Bad bohren wir nun das Loch für die 8er Schloßschraube und schrauben unsere Kunststoffplatte am Boden fest.

Nicht zu fest anziehen, die Toilette soll sich drehen können, nicht zu locker, damit die Toilette nicht in jeder Kurve mitdreht.

Endlich der Einbau!
Alle Teile der Toilette auf die Platte setzen und festschrauben.

Den Abluftschlauch verbinden und mit zwei Schrauben durch den Eckwinkel fixieren (am besten vorbohren, damit der Winkel keinen Sprung bekommt)


Es ist vollbracht.

Die Trenntoilette ist eingebaut, gefüllt und wartet.
Wartet…
Wartet…

So recht wollten wir gar nicht, aber irgendwann musste es sein. Und ja, alles funktioniert. Ganz normal. Keine Umstellung. Geschäft machen wie immer. Nur vorher den Schieber öffnen. Und das Papier haben wir auch einfach dazu geschmissen.
Wir haben sie nur ein Wochenende ausprobiert und können uns daher noch kein Urteil erlauben. Lasst uns ein paar Wochen Zeit, dann erzählen wir, wie es klappt und ob wirklich nichts riecht oder eklig ist.

Viel Spaß beim Nachbauen

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9 Gedanken zu „Einbau der Trenntoilette – Drehbar im normalen Wohnmobil – Enthält Werbung“

  1. Hallo,
    alles schön und gut, wir fahren 26 Jahre mit dem Wohnmobil in Europa spazieren, doch eine Trenntoilette hätten wir nie gebraucht. Von den 26 Jahren waren wir keine 10 mal auf einen Campingplatz. Das Problem ist das die meisten Camper sich nicht vom Mobil wegbewegen,und alle Geschäfte im Mobil verrichten. Wir benützen die Toilette
    nur in der Nacht (klein). Das erste ,wir suchen uns in jeden Ort wo wir stehen (Stellplatz) eine Öffendliche Toilette die fast überall zu finden ist. Habe im Handy mittlerweile
    eine WC App wo Europaweit alle Öffendlichen Toiletten drinnen sind. Von Norwegen bis Schottland überall eine gefunden. Was man event. braucht ist Toilettenpapier.
    Trotzdem noch viel Spaß mit dem Teil.
    Roman

  2. Hallo

    wirklich sehr gut gelöst, Kompliment!
    Ich hätte eine Bitte, könnte ich die Masse der Drehplatte kriegen und vor allem die genaue Position und Höhe der Kurbel?
    Bei den offiziellen Unterlagen der Airhead habe ich das leider nicht gefunden. Bei uns wird das auch sehr knapp mit dem Einbau und ich möchte nicht auf gut Glück eine Toilette bestellen um dann zu merken dass sie nicht passt.

  3. Hallo,
    jetzt habe ich mittlerweile sämtliche Berichte und Kommentare zu dieser Toilette hier durchgelesen, komme aber nicht auf die Notwendigkeit so einer Toilette.

    Auf einen anderen Kommentar (finde den auf die schnelle leider nicht mehr, da die Seite für mich etwas unübersichtlich ist) schreibt der Admin sinngemäß:
    „Dass er oft wochenlang in Gegenden unterwegs ist, wo es keine Entsorgungsmöglichkeit gibt usw.“

    Meine Frage wäre, wie er das mit dem Frischwasser und dem Abwasser dann löst? Reicht dies um so viel länger, als die Standart-Toilette?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einem Wohnmobil dieser Größe, wochenlang kein Grauwasser zu entsorgen ist und das Frischwasser wochenlang nicht nachgefüllt werden muss.
    Dazu mal eine einfache Rechnung:
    Wenn ich den Begriff „wochenlang“ nur mal 14 Tage zu Grunde lege und mit 100 Liter Frischwasser rechne, ergibt sich z.B. folgende Rechnung bei nur 2 Personen:
    100/2/14= ca. 3,5l Wasser pro Person und Tag!
    Aus den Reiseberichten auf dieser Seite, entnehme ich, dass aber eher 3 Personen an Bord sind, was dann ca. 2,4 Liter Frischwasser pro Person und Tag ergäbe.
    Reicht dies für eine angemessene Körperhygiene, oder wie wird dieses Problem gelöst?

    Wie gesagt, ich verstehe nicht, wie man „wochenlang“ ohne die Möglichkeit einer Ver- und Entsorgung mit einem Wohnmobil dieser Größe unterwegs sein kann?
    Ich denke, die Beantwortung dieser Frage würde sehr viele Wohnmobilfahrer interessieren.
    Wie macht ihr das???

    Viele Grüße
    Heike

    1. Hallo Heike.
      Wasser haben wir zum Beispiel dieses Jahr in Schottland bei einem Autohändler zapfen dürfen. Das Grauwasser konnten wir dort auch entsorgen, die Toilette nicht.
      In Schweden vor einigen Jahren fanden wir einen Gully, für das Grauwasser, eine Tankstelle für das Trinkwasser, keine Entsorgung für die Toilette. Am Ende haben wir an einem Waldparkplatz in ein Dixie-Klo entsorgt.
      Und das will ich nicht mehr.
      140 Liter Frischwasser reicht für uns mit Duschen und allem vier bis fünf Tage.
      Und wenn wir das Duschen durch einen Waschlappen ersetzen deutlich länger.
      Und für die Toilette brauchen wir in Zukunft kein Wasser mehr.

      Ach und in Norwegen haben wir einfach das Wasser aus dem Bach genommen, um den Frischwassertank aufzufüllen.

  4. Vielen Dank für diese professionelle Beschreibung und fürs eindrucksvolle Video!
    Da wir mit unserem WoMo überwiegend die Natur im Nirgendwo erleben möchten und Städte nur in Ausnahmefällen anfahren steht mein nächstes Umbauprojekt fest.
    Bisher wurde der Reiserhythmus durch die Erreichbarkeit von Entsorgungsstationen bestimmt.
    Jetzt habe ich Hoffnung, daß es auch besser geht…

  5. Ich war heute beim Deutschlandvertreter von AirHead in Hofheim und habe die „Hardware“ selbst beschnuppern können. Herr Völker, selbst erfahrener Reisemobilist, hat mir alle Fragen ausgiebig beantwortet.
    Als Nächstes folgt das Ausmessen im Mobil. Es bleibt spannend…;-)

  6. Hallo, von uns noch ein Tipp zu dem Kokosfaserziegel,
    wir nehmen mittlerweile nur noch ca 0,8 Liter Wasser zum aufweichen und zwar in einem 8 Liter verschlossenem Zippbeutel über Nacht einweichen lassen.
    Wir hatten vorher auch mehr Wasser genommen und Probleme mit der Trocknung bekommen.
    Der Lüfter hatte es nicht geschafft bei täglicher Benutzung mit zwei Personen die Masse zu trocknen wen wir mit 2 Liter Wasser eingeweicht hatten.
    Grüße von Joachim

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