Archiv der Kategorie: Tour de Weihnachtsmarkt

Tour de Weihnachtsmarkt

Tour de Weihnachtsmarkt – Special: Das VIDEO!
Wir zeigen euch unsere schönsten Weihnachtsmärkte!
Sorry für die Überlänge, aber es geht beim besten Willen nicht kürzer 🙂
Habt ihr noch Empfehlungen für uns? Demnächst fahren wir wieder los.

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Dreimal sind wir in den letzten Jahren eine Woche im Dezember auf Tour gewesen: Unsere Tour de Weihnachtsmarkt hat uns zu vielen schönen und auch nicht ganz so schönen Weihnachtsmärkten geführt.
Und dann hat mir Isa von IsasWomo.de auch noch in Dortmund die allerletzten Illusionen geraubt aber schaut selbst.

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Die schönsten Weihnachtsmärkte – Appetizer

Seit einigen Jahre starten wir im Dezember unsere ‚Tour de Weihnachtsmarkt“ und wir stellen gerade einen Video der schönsten Weihnachtsmärkte zusammen:
Einen kleinen Appetizer mit dem Schloss in Wernigerode wollen Nadja und ich euch vorab präsentieren

Der komplette Video folgt in einigen Tagen.

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Wir präsentieren euch unsere Top 10.
Hier könnt ihr schon einmal ein wenig stöbern und Anregungen für den Advent finden: Tour de Weihnachtsmarkt

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Weihnachtsmarkt Hildesheim

Einen schönen Weihnachtsmarkt bietet auch Hildesheim. Umrahmt von neuen und alten Fachwerkhäusern ist der kleine, heimelige Markt einen Besuch wert.

Hildesheim bietet gleich zwei UNESCO Weltkulturerbebauwerke: Den Dom und die Kirche St. Michaelis. Leider ist in den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges die Stadt noch einmal bombardiert und dabei die Altstadt und derr Dom stark beschädigt worden, aber die Hildesheimer haben es geschafft, zum Teil erst in den letzten Jahren, ihren alten Charme zu bewahren. Am Rande der Stadt finden sich Häuserreihen, die ahnen lassen, wie prächtig Hildesheim gewesen sein muss.

Hildesheim Dom

Ein großes Problem für uns Wohnmobilisten ist die Parkplatzsuche. Wir finden erst in einer Nebenstraße eine Parkmöglichkeit. Auch einen Stellplatz konnten wir nicht entdecken. Da hat die Stadt noch Potential.

Hat man endlich einen Parkplatz ergattert, sollte man zu Fuß in die Stadt gehen, denn viele kleine Gassen und Winkel lassen sich nur so entdecken.
Wir finden am Kalenberger Graben in der Straße Groß Venedig einen Platz und dieses Viertel scheint ausschließlich aus Jugendstil-Gebäuden zu bestehen. 

Je näher wir der Altstadt kommen, desto mehr altes Fachwerk säumt den Weg.

Der Weihnachtsmarkt selbst, nahe der Fußgängerzone, auf dem Marktplatz, ist dann klein und beschaulich, dafür hat er um so mehr Charme.

Die umstehenden Häuser bieten einen perfekten Rahmen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Später am Tag besuchen wir noch den Dom, lernen einen Restaurator kennen, mit dem wir uns eine Stunde über die Geschichte der Stadt und der Umgebung unterhalten können. Wenn man das Glück hat, einen solchen profunden Kenner der Materie kennen zu lernen, der mit viel Begeisterung über seine Stadt spricht, dann muss man einfach wieder kommen.
Und das werden wir ganz sicher.

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Unsere Weihnachtsmarkt Empfehlungen mit dem Wohnmobil – Update 2018

Sammelt ihr auch Weihnachtsmärkte? Jetzt ist die richtige Zeit den Dezember zu planen!
Seit einiger Zeit fahren wir immer mal wieder bekannte und weniger bekannte Weihnachtsmärkte an.

Jeder Weihnachtsmarkt ist anders und alle sind schön.
Die besten Esskastanien gab es bislang in Augsburg und den besten Glühwein bekamen wir in Ulm.
Der außergewöhnlichste Markt war in Neu-Ulm, wobei Innsbruck an Maria-Empfängnis schon crazy ist.

Und der schönste war nicht Rothenburg oder Erfurt, für uns ist der stimmungsvollste Weihnachtsmarkt bislang in Michelstadt im Odenwald!
Und in Quedlinburg begeisterte uns der „Advent in den Höfen„.

Hier gehts zu unseren Berichten  von uns mit dem Wohnmobil besuchten Weihnachtsmärkten:

Quedlinburg Weihnachtsmarkt

Nördlinger Weihnachtsmarkt

Ulmer Weihnachtsmarkt

Augsburger Weihnachtsmarkt

Innsbruck Weihnachtsmarkt

Neu-Um Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt

Rothenburg ob der Tauber

Michelstädter Weihnachtsmarkt

Erfurter Weihnachtsmarkt

Goslar – Waldweihnacht mitten in der Stadt

Wiesbaden –
Sternschnuppenmarkt

Dortmund – der
größte Weihnachtsbaum der Welt

Hameln

Hildesheim

Empfehlenswert (aber ohne Bericht) auch Heppenheim, Frankfurt, Heusenstamm, Dreieichenhain, Seligenstadt, Waldweihnacht im Spessart (gibt es leider nicht mehr), Nürnburg,Oberstdorf, die Ronneburg, Veste Otzberg, Winterzauber Laubach und Büdingen

Update 2018:
Planung für 2018:

Essen
Hattingen
Frankfurt
Esslingen
Stuttgart

Unsere Freundin Isa, von IsasWomo.de hat weitere tolle Empfehlungen für euch:

https://isaswomo.de/weihnachtsmarkt-mit-womo-top-17/
In 2019 stellen wir für euch noch unseren Video mit dem Best-of der Tour de Weihnachtsmarkt zusammen.
Noch ein wenig Geduld, bald geht er online.
Eine Appetizer dazu findet ihr hier:
https://youtu.be/If76dMY4c5s

Sammelt ihr auch Weihnachtsmärkte? Jetzt ist die richtige Zeit den Dezember zu planen!
Seit einiger Zeit fahren wir immer mal wieder bekannte und weniger bekannte Weihnachtsmärkte an.

Jeder Weihnachtsmarkt ist anders und alle sind schön.
Die besten Esskastanien gab es bislang in Augsburg und den besten Glühwein bekamen wir in Ulm.
Der außergewöhnlichste Markt war in Neu-Ulm, wobei Innsbruck an Maria-Empfängnis schon crazy ist.

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Goslar Weihnachtsmarkt – Winterwald mitten in der Stadt

Jede Stadt versucht mit etwas ganz besonderem auf sich aufmerksam zu machen. Goslar schafft es mit einem Wald, der mitten in die Stadt geholt wird.
Und bekommt damit ein ganz einzigartiges Weihnachtsmarkterlebnis.
Mitten in der Stadt zu stehen und doch das Gefühl zu haben, in einem winterlichen Wald zu sein.
Ein kleiner Glühweinausschank an der Seite – so etwas gibt es wohl nur in Goslar

Dabei hat Goslar noch viel mehr zu bieten:
Eine Fachwerk-Altstadt, die Kaiserpfalz, eine ehemalige Kirche, die in diesen Tagen eine Oase für Handwerkskunst ist und dann obendrauf:
Ein Lichterzauber über dem Marktplatz, der seinesgleichen sucht.
Wer auch immer hier plant, hat ein Gespür für die Adventszeit: viele Lichter und doch nicht übertrieben, Abends scheinen die vielen kleinen Lichter, wie Schnee, über dem Markt zu schweben und zaubern ein weiches Licht, dass die umstehenden Fachwerkbauten in eine Märchenlandschaft verwandelt.

Dazu haben die Planer auf dem gesamten Markt eine einheitliche Weihnachtsmusik laufen. Dezent im Hintergrund.
Auf diese Weise fällt das auf manchen Adventsmärkten nervende Durcheinander an Melodien weg. Überhaupt kommt uns der Weihnachtsmarkt ruhig und gelassen vor. Obwohl der Marktplatz voll von Menschen ist, ist es nicht laut und es macht Spaß sich an den vielen Ständen die Auslagen anzuschauen.

Freßbuden gibt es reichlich, leider auch die mit Abstand schlechtesten Maronen! Und bei der Pilzpfanne kam ich mir regelrecht verarscht vor: Ein kleines Schälchen mit gerade einmal 6 (!) Pilzen und einer sehr gewöhnlichen Sauce für sage und schreibe 5 Euro!
Unverschämt. Auch an anderen Ständen waren die Portionen im Verhältnis zum Preis nicht im rechten Verhältnis. Das haben wir auf anderen Märkten in den letzten Tagen ganz anders erlebt.

Gut, dass wir uns, bevor es richtig dunkel wurde, noch auf einen Kaffee im sehenswerten Cafe Anders eingefunden haben. Die Kuchenauswahl lässt nichts zu wünschen übrig und die Qualität war überragend! Sehr zu empfehlen.

Barock-Cafe Anders

Auch in Goslar gilt: So schön der Weihnachtsmarkt auch ist: Ihr solltet euch wieder hier einfinden: Im Frühjahr oder Sommer, durch Goslar und die Umgebung wandern oder mit dem Rad fahren. Goslar hat viel zu bieten: Als alte Silberstadt findet sich unweit der Stadt das Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg, das alleine schon eine Reise wert ist. Und die bewegte Geschichte der Stadt fand einen ersten Höhepunkt, mit der Kaiserpfalz: Nicht ohne Grund steht die Statur von Kaiser Barbarossa davor.

Stellplatz:
Einen Stellplatz gibt es in angemessen kurzer Entfernung am Rande der Stadt. Zu Fuß geht man ca. 10 Minuten.
Jedoch liegt der Stellplatz zwischen zwei stark befahrenen Straßen. Uns war es nachts zu laut, weswegen wir gegen 23 Uhr in den Wald, auf einem Hügel (Malerturm) hinter Goslar umgezogen sind. Dort gibt es nicht nur einen Parkplatz, sondern es bietet sich ein toller Blick über die Stadt.
Einzig die Tatsache, dass der Parkplatz eine starke Neigung hat, macht die Stellplatzsuche etwas schwieriger. Mit zwei Keilen übereinander unter einem Reifen (!) stand das Wohnmobil aber am Ende doch gerade.


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Der Weihnachtsmarkt in Quedlinburg – ein Traum in den Höfen

Unsere „Tour de Weinachtsmarkt“ geht weiter.
Nach Michelstadt im Odenwald geht es nach Quedlinburg.

Quedlinburg

Quedlinburg ist als UNESCO Welterbe mit über 2000 Fachwerkgebäuden gesegnet.
Die perfekte Kulisse für einen Weihnachtsmarkt.
Und wenn man sich am Wochenende den Weihnachtsmarkt anschaut, kann man noch den „Advent in den Höfen“ erleben.

Fast noch schöner, als der Weichnachtsmarkt auf dem Marktplatz, ist der „Advent in den Höfen, denn die 25 Innenhöfe geben nicht nur einen Einblick, wie es hinter den Kulissen der großartigen Fassaden aussieht, sondern bietet oft auch echte Handwerkskunst und nette, sehr liebevoll gestaltete Stände und Hütten.
Viele Höfe haben ein eigenes Motto: Im Hof »Pfeiffer mit drei f«: Dort haben wir die jungen Männer in ihrem Frack mit der Feuerzangenbowle im Heinz Rühmann-Stil bewundert. Dazu passend schallten die alten Lieder aus den Lautsprechern. Oder „Orient meets Occident“ mit stilvollen Basteleien und Keramik, präsentiert in einem schönen Ambiente.

Der Marktplatz dann mit dem eigentlichen Weihnachtsmarkt, viele Fressbuden und trotzdem auch Stände mit Handwerkskunst. Das zeichnet diesen Weihnachtsmarkt aus: Wenig kommerzielles, dafür viel Handwerk und Mitbringsel. Das hat uns sehr gefallen.

Auch der Marktplatz ist einfallsreich gestaltet und bietet viele schöne Ansichten.

Zum Stellplatz:
Natürlich ist die Parkplatzsituation, insbesondere am Wochenende, sehr schwierig.
Der eigentliche Wohnmobilstellplatz nahe der Innenstadt ist gesperrt und soll nur durch Busse befahrbar sein, die Einweiser verweigern uns die Zufahrt. Später sehen wir dort trotzdem einige Wohnmobile stehen.
Der zum Weihnachtsmarkt ausgewiesene Stellplatz soll nachts recht laut sein. Wir haben ihn nicht genutzt.

In fußläufiger Entfernung finden wir am Rande eines Wohngebiets die Möglichkeit unser Wohnmobil zu parken, fragen höflich die Anwohner, ob dies für sie ok ist und bekommen die Antwort, dass man für eine Nacht nichts dagegen habe.

So verbringen wir eine ruhige Nacht und frühstücken am Morgen in einem Café am Marktplatz.
Zu empfehlen ist das Cafe Roland, dass sich über sieben(!) Häuser verteilt, wir gehen aber zum SAMOCCA QUEDLINBURG, bei dem man behinderte Menschen integriert. Der Ablauf ist etwas anders, wie in einem normalen Kaffee, aber wenn man es dann begriffen hat, klappt alles problemlos, der Kaffee ist ausgezeichnet und das Frühstück gut und die Bedienungen ausgesprochen freundlich. Sehr zu empfehlen!

SAMOCCA QUEDLINBURG ist ein Franchiseprojekt der Lebenshilfe- Harzkreis-Quedlinburg gemeinnützige Gesellschaft mbH. Diese Idee verbindet die Lebenshilfe mit ihrem Anliegen der beruflichen Bildung, Begleitung und Integration der Menschen mit Behinderung.

Gegen 11 Uhr öffnen die Adventshöfe und wir schauen uns viele davon noch einmal an. An einem Abend schafft man unmöglich alle.
Auch der eine oder andere Laden hat nun geöffnet und diesen solltet ihr unbedingt besuchen.
Alle, wirklich ALLE Frauen kamen aus diesem Laden mit breiten Grinsen und leuchtenden Augen:

Später machen wir uns mit der Drohne noch zur ebenfalls sehenswerten Burg auf.

Wir können euch den Weihnachtsmarkt in Quedlinburg wärmstens empfehlen. Es ist einer der schönsten Weihnachtsmärkte,den wir auf unserer „Tour de Weihnachtsmarkt“ je besucht haben!

Ganz sicher werden wir einmal im Sommer wieder kommen und die vielen schönen Ecken und Winkel der Stadt, die Burg und die Umgebung genauer kennenlernen.
Quedlinburg ist ein echtes Kleinod und wir sind froh, es besucht zu haben!

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Tour de Weihnachtsmarkt – Planung 2019

Ich brauche mal eure Empfehlungen!
 
Wir fahren kommende Woche wieder einmal durch die Lande und besuchen Weihnachtsmärkte.
Gesetzt sind in diesem Jahr Quedlinburg, Goslar und dann als grobe Richtung Essen, Dortmund, Köln.
Am Ende der Woche müssen wir Freitags in Frankfurt sein.
Nun suchen wir noch Weihnachtsmärkte, die auch unter der Woche geöffnet haben (das erste Wochenende haben wir mit Quedlinburg und Goslar und das zweite mit Frankfurt und Bad Homburg schon verplant).
Die schönsten Weihnachtsmärkte habe ich in GoogleMaps eingetragen: https://goo.gl/maps/6ZKkXVT1rkq
 
Was kennt ihr, was ist toll, wo sollten wir unbedingt noch hin.
Beim letzten Mal waren wir ja in Süddeutschland unterwegs:
 
Danke für eure Tipps und Empfehlungen
 
Nadja+Jürgen
 
P.S.: Starten wollen wir am Freitag in Michelstadt, dem bislang schönsten Weihnachtsmarkt, Samstag dann Quedlinburg und Sonntag Goslar – falls ihr also zufällig auch dort seid, lasst uns doch zusammen einen Glühwein trinken.
 

Tour de Weihnachtsmarkt: Nördlingen

Alsdann fiel ein Meteor auf die Erde nieder. Als er einschlug hinterließ er einen gewaltigen Ringwall mit 30 km Durchmesser.
Einige Zeit später wanderten dort Menschen ein und da nun mal alles so schön rund in der Gegend war, baute man sich eine Stadt in der Mitte genauso rund. 
So ähnlich könnte es gelaufen sein, nur das zwischen dem Meteoriteneinschlag und der Besiedlung ein paar Jahrmillionen liegen.20161210_121232-1600Übrig geblieben ist auf jeden Fall die sehr sehenswerte Stadt Nördlinger und das dazugehörige Ries! Kaum zu glauben, man sieht bei gutem Wetter den Ring von einer Seite zur anderen. Erdkunde in Reinform. Tour de Weihnachtsmarkt: Nördlingen weiterlesen

Tour de Weihnachtsmarkt: Augsburg

Einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Hört man öfter? Aber für Augsburg stimmt es wohl. Die Fuggerstadt hat uns zu Gast und einiges mehr zu bieten, als nur ein Weihnachtsmarkt.

Aber erst einmal suchen wir verzweifelt einen Übernachtungsplatz. Der Stellplatz ist schon überbelegt und in Seitenstraßen steht PKW an PKW. Am Ende werden wir an einer Sporthalle in der Nähe des Polizeipräsidiums fündig. 

Das Wetter meint es dann sogar richtig gut mit uns: Statt angekündigtem Nebel scheint munter die Sonne und so nehmen wir nicht die S-Bahn, sondern tingeln zur Augsburger Puppenkiste.

2016-12-09_12-33-38_augsburg_20161209_123339-1600 Tour de Weihnachtsmarkt: Augsburg weiterlesen

Tour de Weihnachtsmarkt: Innsbruck

Das goldene Dacherl verbindet wohl jeder mit Innsbruck. Und natürlich Bergisel und die Vier-Schanzen-Tournee.
Wenige wissen, dass es auf die Stadt verteilt mehrere Weihnachtsmärkte gibt. Und zumindest wir wussten nicht, dass am 8. Dezember halb Italien in Österreich einfällt.

Zumindest denken das einige Österreicher.
In Österreich war in diesem Jahr am 8. Dezember Maria Empfängnis und somit Feiertag, aber die Geschäfte haben geöffnet. Tour de Weihnachtsmarkt: Innsbruck weiterlesen

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