Archiv der Kategorie: Norwegen 2016

Norwegen 2016: ruhige Tage in Schweden

Ein gutes hatte das schlechte Wetter: Wir kommen doch noch zu einigen ruhigen Tagen, die ich hier nur zusammenfassen möchte:
Das Wetter in Norwegen bleibt extrem schlecht. Urlauber, die wir in den nächsten Tage trafen, berichteten uns von stetigen Regenfällen.

Wir verlassen Oslo bei halbwegs vernünftigem Wetter doch das schlechte Wetter folgte uns: Norwegen 2016: ruhige Tage in Schweden weiterlesen

Norwegen 2016: Flucht nach vorn: Wir brechen ab.

Gestern waren wir noch durch den sagenhaften 360° Tunnel in der Nähe des Voringfossen gefahren. Die Leistung der Ingenieure kann ich gar nicht genug loben. Die Straße verläuft steigend nach oben und beschreibt dabei einen Vollkreis mitten im Berg. Einfach Klasse, was die Jungs drauf haben. Einen Tunnel mit Wendekreisen haben wir in diesem Urlaub gesehen, später dann einen Tunnel mit einem kompletten Kreisel, um genau zu sein, sogar zwei Kreiseln und nun den 360° Tunnel. Als wir diesen vor 25 Jahren das erste Mal fuhren, war es uns vorgekommen wie ein neues Weltwunder. Norwegen 2016: Flucht nach vorn: Wir brechen ab. weiterlesen

Norwegen 2016: Lom – das schlechte Wetter holt uns ein

Der dreizehnte Tag.
Ein Omen?

War es gestern an unserem kleinen Gebirgssee noch idyllisch und warm, regnet es am Morgen und die Landschaft ist grau und abweisend. Die ganze weitere Strecke über die an sich wunderbare Landschaft, macht nun keinen rechten Spaß mehr. Und so bleibt es auch den Rest des Tages. Wir fahren nach Lom, besuchen Norwegen 2016: Lom – das schlechte Wetter holt uns ein weiterlesen

Norwegen 2016: Ruhe am Bergsee

Eine letzte Kajaktour, dann verlassen wir Geiranger.
Im nächsten Touristen-Kaufhaus kauft Nadja noch ein paar kleine Weihnachtstrolle. Deko eben.
Natürlich darf ich als Mann nicht einfach zugeben, dass mir der Kram gefällt. Eher ein: Was soll denn noch alles daheim auf die Fensterbank.
Oder: Das landet dann doch nur wieder in einer Kiste.
Sind wir mal ehrlich: Die beste aller Ehefrauen hat ein Händchen dafür das Heim heimelig zu machen – aber das heißt noch lange nicht, dass wir sie dafür auch noch loben müssen.
Ich heiße die niedlichen Gesellen also trotzdem willkommen und da es schon wieder unerträglich heiß ist (25 Grad) fahren wir in Richtung Dalsnibba. Norwegen 2016: Ruhe am Bergsee weiterlesen

Norwegen 2016: STEINSCHLAG am Geiranger

Die Sonne heizt am Morgen das Zelt so  auf, dass ich aufstehen muss.
Sonne? Glück gehabt. Ich öffne den Reißverschluss und schaue mir meine Umgebung an. Nebel zieht durch das stille Fjordtal. Alles liegt still. Nur der Wasserfall auf der anderen Seite rauscht vor sich hin. In der Nacht schien er näher gekommen zu sein, so laut habe ich ihn gehört. Und am Morgen ist er wieder zurück gewandert. Jetzt hört man ihn kaum noch. Norwegen 2016: STEINSCHLAG am Geiranger weiterlesen

Norwegen 2016: Und wieder am Geiranger

Um drei Uhr bin ich aufgestanden. Sterne fotografieren. So hoch am Berg sollte das doch funktionieren. Nur wenige Stunden Dunkelheit so hoch im Norden. Soweit die Theorie. Die Realität ist schönstes helles Himmelblau, der Mond scheint noch dazu. Auch hier wird es schon nicht mehr dunkel. Fluchs verschwinde ich wieder im warmen Bettchen. Dann halt keine Sternenbilder. Norwegen 2016: Und wieder am Geiranger weiterlesen

Norwegen 2016: Auge in Auge mit den Moschusochsen

2016-07-19_07-49-40_Norge_20160719_074940-1600Am Morgen fahren wir zum Kongsvold Kro um uns dem Guide für die Moschusochsen-Safari anzuschließen. 400 Kronen kostet das pro Person. Nadja bleibt nach der Wanderung am gestrigen Tag lieber im Wohnmobil. Und als der Guide, der nette Besitzer des nahegelegenen Campingplatzes, uns eröffnet, dass die Moschusochsen derzeit weit gewandert sind und wir uns auf 20 Kilometer Fußmarsch einstellen müssen, sieht man in einigen Gesichtern der anderen Gäste nicht gerade Begeisterung. Das Thermometer hat am Morgen in der Höhe unseres Übernachtungsplatzes 8 Grad gezeigt. Alle wollen trotzdem mit, aber 1/3 wird es am Ende nicht schaffen. Denn als es am ersten großen Parkplatz am Dovrefjell los geht, startet  der Guide mit einem Laufschritt, der zeigt, dass er solche Strecken oft überwindet. Der Mann ist drahtig und gestählt und so geht es rasch in die Berge. Norwegen 2016: Auge in Auge mit den Moschusochsen weiterlesen