Archiv der Kategorie: WOMO-FAQ

Kleine Sat-Antenne oder große? + Aufbauanleitung Selfsat SnipeDish 65

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Warum bekommt man hoch im Norden oder tief im Süden mit kleinen Antennen keinen Empfang? Der richtige Durchmesser der Schüssel ist wichtig und der Schlüssel zum Erfolg. Wir gehen der Frage nach und bauen die Selfsat Snipe Dish 65 auf. Nicht wissenschaftlich korrekt, aber hoffentlich verständlich wollen wir euch erklären, warum es in den Randbereichen Probleme mit dem Satellit geben kann. Außerdem zeigen wir euch, wie man die Selfsat Snipe Dish 65 aufbaut, um sie dann auf dem Wohnmobil zu installieren.

Eine Satellitenanlage selbst einzubauen?
Das haben wir euch schon mehrfach auf Womo.blog gezeigt: Einen geeigneten Platz für die Antenne suchen – alle Dachfenster sollten sich auch bei ausgefahrener Antenne öffnen lasssen.
Die Antenne auf dem Dach festkleben, Kabel verlegen, anschließen fertig.

Die Selfsat Snipe Dish 65 kommt zerlegt bei uns an und wir zeigen euch, wie man sie zusammensetzt und startet.

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Hitzeschock Kühlschrank – Die Selbstbau Lösung

Sommer, 40 Grad und der Kühlschrank im Wohnmobil ist viel zu warm. Wir bauen uns einen Ventilator in den Abluftkanal und schaffen auf diese Weise wieder niedrige Temperaturen auch im Hochsommer.

Gesamtkosten um die 30 Euro:

Ihr braucht dazu:

Ventilator
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Temperatursteuerung https://amzn.to/3bgJNzD
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WLAN im Wohnmobil – so geht es

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Oft werden wir gefragt:
Was benutzt ihr denn auf euren Reisen?

Hier zeigen wir euch, was ihr benötigt und was sinnvoll ist und wie wir es einsetzen.

Natürlich wollen Notebooks, Alexa und Co. auch im Wohnmobil ins Internet und daher haben wir seit Jahren einen eigenen WLAN Router an Bord.
Früher war es dazu noch wichtig, dass man diesen auch als WLAN Repeater benutzen konnte. So kann man das WLAN vom Camping- oder Stellplatz anzapfen (oder von einem entfernten freien Netz) und kostengünstig auf mehrere Geräte verteilen oder sogar kostenlos surfen. Aber dazu später mehr.

Die Technik:
+ Guter Datentarif
+ WLAN Router HUAWEI E5577Cs-321
+ Antenne für noch besseren Empfang MIMO-Antenne DMM-7-27-2TS9

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löten lernen basic – WOHNMOBIL DIY

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Für viele Projekte und Basteleien im Wohnmobil und Wohnwagen ist es wichtig, das man Löten kann!
Ein Kabel anzulöten ist kein Hexenwerk und jeder kann es lernen.
Daher zeigen wir euch heute, wie es geht.

Denn für die nächsten Projekte müssen wir das eine oder andere Kabel anlöten können.

So wollen wir LED-Stripes in den Schränken, Staufächern und dem Unterboden anbringen.
An die Markisenbeleuchtung: Es kommt eine LED-Leiste mit Fernsteuerung und Dimmer.
Ganz wichtig wird der Ventilator für den Kühlschrank, denn wenn es sehr heiß draußen ist, kühlt der Kühlschrank im Wohnmobil nicht mehr richtig. Also bekommt er Unterstützung in Form einesVentilators. An der Stelle will ich euch ein wenig die Angst nehmen:
Löten ist einfach.
Mit etwas Übung bekommt das jeder hin, ohne sich zu verbrennen oder Brandspuren auf dem Tisch zu hinterlassen.

Wir zeigen euch im Video, mit welchen Geräten wir arbeiten.
Vom Lötkolben, einer Dritten Hand bis hin zu Zangen und Messgeräten.

Natürlich könnt ihr auch andere Produkte nutzen, der Lötkolben sollte eine feine Spitze haben und nicht zu heiß werden. Dazu unbedingt einen Ständer, damit er nicht vom Tisch fällt und Brandspuren hinterlässt.

Projekt: Kühlschranklüfter

Und damit arbeiten wir:

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Lötkolbenständer: https://amzn.to/2PoF1HQ
Lötzinn: https://amzn.to/37ZHPRT
Entlöt-Pumpe: https://amzn.to/2vcGha2
Dritte Hand: https://amzn.to/2TcRbog
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Viele andere Dinge verlinke ich euch hier!

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Solaranlage durch Steinschlag defekt – Tipp für bessere Anbindung Solarkoffer

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Wir sind bei Fraron in Schöllkrippen.
Unsere Solaranlage ist durchgebrannt. Offenbar durch einen Steinschlag oder einen Ast. Und dann brannte das Modul durch.
Wir tauschen es aus und erfahren viel Neues über Zusatzpanels oder Solarkoffer.

Hier seht ihr es im Video:

Schon erstaunlich.
Unser Solarpanel hat einen braunen Fleck.
Dreck, denke ich und kümmere mich nicht weiter.
Erst als Nadja irgendwann darauf hinweist, schaue ich es mir genauer an. Und was zuerst wie ein Vogelschiss aussieht, entpuppt sich als Loch mit Brandspuren.

Das Solarpanel ist nicht einmal alt. Wie kann so etwas passieren?
Wir machen uns auf zu den Profis von Fraron und Herr Mergner kann ein Lied davon singen.
Schon beim aufkleben kann so ein Panel brechen. Oder wenn man darauf herum läuft. Insbesondere die modernen, flachen Panels sehen stabil aus, sind aber im Kern labil.
Aber oft sind es Steine, die auf der Autobahn nach oben gewirbelt werden, oder Äste, die beim Sturm von den Bäumen fallen.

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Die beste App für die Roadtrip Planung

Schritt für Schritt Anleitung –

In den vergangenen Tagen wurde ich oft gefragt, wie wir unsere Routen planen.
Also praktisch. Nicht nur theoretisch.

Am einfachsten geht das mit Google My Maps.
Im Grunde verwandt mit Google Maps.
Die Sehenswürdigkeiten speichern wir schon bei der Recherche in Google Maps und meist kommen dann bei der Reise noch viele wichtige Spots dazu.
Bis dahin ist das noch ziemlich gewöhnlich und viele von euch machen das genauso.
Nun kann man natürlich von Ort zu Ort, von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit seinen Weg mit Google Maps planen.

Am besten klappt das am PC, es gibt aber auch die App Google MyMaps – dort ist es unseres Erachtens aber schwierig den Überblick zu bewahren. Daher am PC…

Google Maps aufrufen

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Roadtrip oder Camping-Urlaub? Planungshilfe

Reisemobil oder Wohnmobil?

Spätestens, wenn die Urlaubsplanung für das nächste Jahr ansteht, stellt sich die Frage:
Faul im Liegestuhl sitzen oder Rundreise mit Sightseeing.
Natürlich gibt es auch einiges dazwischen. Beim Roadtrip aber steht die Reise im Vordergrund.
Viele Jahre sind Nadja und ich Anfang der 90er mit dem selbstausgebauten Kastenwagen durch Europa getourt.

1994 in Mora / Schweden

Wollen kleine Kinder mit auf einen Roadtrip?

Dann kamen die Kids und recht schnell war für uns klar: Das geht zwar auch weiterhin, aber so richtig Spaß macht es den kleinen Kindern nicht. Und wir Eltern waren irgendwann froh, die Kids mit Freunden vor dem Wohnwagen spielen zu sehen und einfach faul im Liegestuhl zu liegen und am Abend mit anderen Paaren zu klönen. Und wenn wir den Campingplatz wechseln wollten, war der Abschiedsschmerz der Kinder groß. Kinder wollen Kinder zum Spielen. Keine Museen oder Sehenswürdigkeiten.

Erst als die Mädels größer waren, selbst Interesse hatten, mehr als nur den Campingplatz zu erleben, änderten wir daher unsere Urlaubsgewohnheiten wieder und wurden damit beiden Seiten gerecht.

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Stromversorgung – WOHNMOBIL FÜR BEGINNER – DIE EINSTEIGER-REIHE

Update 2020

Auch im Wohnmobil kommt der Strom aus der Steckdose. Wenn er kommt. Denn im Normalfall sind nur die 12V-Steckdosen aus der Batterie versorgt. Die normalen 230V Steckdosen funktionieren nicht. 

Erst wenn man das Wohnmobil an den Strom des Campingplatzes oder Stellplatzes angeschlossen hat, gehen auch die 230 Volt Steckdosen. Wir nennen deswegen auch den Strom von außen: Landstrom

Das bedeutet: Während des Fahrens oder des Freistehens  funktioniert alles nur über die 12V Aufbaubatterie.
Das Wohnmobil hat mindestens 2 Batterien. Eine für den Motor und eine für das Wohnmobil. Die Aufbaubatterie (Der Name kommt von der Kabine oder den ‚Aufbau‘ auf das Basisfahrzeug). Beide sind voneinander getrennt. Sonst könnte es passieren, dass der Aufbau (das Wohnmobil) die Batterie leert und man den Motor nicht mehr starten kann.

Die Batterien werden, wenn der Motor läuft, über die Lichtmaschine geladen. Hängt man am Landstrom, wird oft nur Stromversorgung – WOHNMOBIL FÜR BEGINNER – DIE EINSTEIGER-REIHE weiterlesen

Entsorgung völlig verschieden

„Wie bekomme ich denn das Wasser aus dem Abwassertank?“
Ich treffe die zwei an einer Entsorgungsstation. „Anfänger. Mietwohnmobil.“ denke ich.
Stimmt aber nicht. Die zwei sind alte Camper, wie wir später erfahren, fahren sie den großen Vollintegrierten seit Jahren.
Aber jetzt öffnet sich der Schieber, der Verschluss des Abwasserrohrs nicht. Er funktioniert elektrisch. Und nun?

Und dann sind da unsere Bekannten, die erstmals ein Wohnmobil geliehen haben. Rufen aus Italien an: „Wo finde ich denn den Hebel, um das Grauwasser abzulassen“
Ich erkläre ihnen, wie es bei unserem Euramobil funktioniert, aber sie fahren einen Hymer. Bei uns ist es ein Ablasshahn, versteckt in einer Stauklappe, beim Hymer ist das natürlich ganz anders.

Tausend Möglichkeiten und jede anders

Grund genug sich einmal unter viele Wohnmobile zu legen und zu schauen, welche Varianten es gibt. Was hat Vorteile, wo gibt es Nachteile.

Am Ende eines langen Messetages ist zumindest eins sicher:
Das perfekte System gibt es nicht und schon gar keinen Standard.
Der Schieber, der Sperrhahn, der Schiebehahn, Kugelhahn, oder wie auch immer das bei euch auch heißen mag, ist fast überall unterschiedlich verbaut.
Da gibt es einfache Hebel, Gelenkstangen mit Drehrad, Knüppel mit denen der Hahn aus der Ferne bedient wird.
Bowdenzüge, die in Staukästen oder im Gaskasten enden oder elektrische Varianten, bei denen der Schalter am Armaturenbrett oder in der Heckgarage zu finden ist.

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Batterie kaputt und jetzt?

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Ich brauche Expertenberatung!

So liest sich die lapidare Anfrage in einer Facebookgruppe oder einem Forum.

Na, dann erzählt mal ihr Experten oder sagt mir am besten, welches ist die beste Aufbaubatterie, die möglichst wenig kostet.

Die beste Antwort aber ist die Gegenfrage:
Welches Auto, welcher Aufbautyp, welche Urlaubsgewohnheiten, im Sommer oder Winter, welches Ladegerät. Welche Geräte betreibst du damit, hängst du am Landstrom, Solar, Brennstofzelle und ganz wichtig:
Wie häufig und lang bist du unterwegs.
Die Frage nach dem Budget darf man auch noch stellen.

Dann ist meist erst einmal Stille.

Einer antwortete mal: Ist das wichtig? Ich will doch nur die Batterie austauschen.

Unbedingt!
Denn wenn ihr die falschen Fragen stellt, bekommt ihr auch falsche Antworten.

Eure Batterie ist am Ende, was tun?

Die Batterie zeigt nach kurzer Zeit nur noch 11,8 Volt.
Gerade noch auf der Autobahn, eine Stunde TV geschaut und das Licht flackert. Einen Batteriecomputer hat kaum jemand, der die echte, noch vorhandene Kapazität der Batterie zeigt.

Stellt euch vor, ihr habt einen Eimer Wasser und entnehmt im Dunkeln immer wieder einmal etwas Wasser. Und jetzt fragt jemand: Wie voll ist der Eimer. Alles was ihr antwortet ist eine Schätzung. Mit viel Erfahrung könnt ihr ein halbwegs brauchbares Ergebnis abgeben.
Daher hilft ein Messgerät: Ein Batteriecomputer.
Wir haben diesen:

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Wohnmobil festgefahren – Und nun?

Eigentlich wollte ich schon längst einen Artikel über das Festfahren und Eingraben auf der Wiese oder am Strand schreiben. Dafür habe ich zuletzt sogar schon Bilder gesammelt, als wir in St. Peter Ording waren. Mit dem PKW ist das schon unschön, wenn es aber mit dem Wohnmobil passiert, hat man ein echtes Problem!

Tja, und nun ist es mir selbst passiert.
Nicht irgendwo, nein, auf dem letzten Meter vor unserem Carport. Der einzige Meter, der keine Rasensteine als Grundlage hat und nur fetter Rasen.
Nach der Trockenheit im Sommer war dieser bombenhart. Aber durch den vielen Regen der letzten Tage ist zumindest die Oberfläche der Wiese weich wie Butter.
Und schwups ist es passiert: Eingegraben.

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Geschenke für Wohnmobil Fans

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Sucht ihr noch ein Mitbringsel oder Geschenk für Wohnmobil Fans?

Hier findet ihr einige unserer Ideen.
Sachen, die man wirklich gebrauchen kann. 

 

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Fast jedes Land verfügbar. Mit wertvollen Stellplatztips und super recherchiert.


Mini-Wasserwage: Unser wichtigsten Utensil nach dem Einparken. Ein Blick genügt und wir wissen, unter welche Reifen die Keile untergelegt werden müssen.

 

 Traktionshilfe: Man steht auf dem Strand oder der Wiese und kommt nicht mehr los. Mit den Traktionshilfen hat man wieder eine Chance.aben einige davon verbaut. Mit einem zusätzlichen Schalter können wir sie Ein- und Aus schalten

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Winter: Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?

Überarbeitet 2019

Die Frage trifft früher oder später jeden Wohnmobilfahrer (aber auch Wohnwagenbesitzer):
Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?

Jetzt auch als Video:

Nachdem ich viel gelesen habe, dabei auch viel Unsinniges, stellten wir uns die Frage: Beheizen wir das Wohnmobil über den Winter, oder machen wir es winterfest? Sollte man wöchentlich oder wenigstens zweiwöchentlich das Wohnmobil nutzen, ist es durchaus sinnvoll permanent die Heizung laufen zu lassen. Dabei ist es eine Kostenfrage, ob man die Gasheizung dazu nutzt oder einen elektrischen Ofen oder Frostwächter. Gas ist dabei die deutlich günstigere Variante! Strom um ein vielfaches teurer! Trotzdem summieren sich die Kosten rasch auf 20-30 Euro die Woche! wenn es richtig kalt ist. Desweiteren muss sichergestellt werden, dass die Heizung nicht ausfällt. Also z.B. Gas und Frostwächter und regelmäßig kontrollieren! Egal, wie man sich entscheidet: Das Heizen kostet Strom, ohne Nutzen! Denn es wohnt niemand in dieser Zeit im Wohnmobil. Es ist also reine Bequemlichkeit, den Winter über zu heizen. Denn das Mobil winterfest zu machen, dauert seine Zeit und bedarf einer Checkliste.

Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist für andere Womos vielleicht nicht weitgehend genug. Vielleicht habt ihr auch andere Heizungen oder Pumpen!

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Neues Wohnmobil? Das brauchen sie jetzt

Neues Wohnmobil und glücklich?

Um es optimal aufzurüsten, sollten sie noch einiges einbauen und ergänzen:

Bekannte von uns haben sich gerade ein Wohnmobil gekauft und bei der Besichtigung kamen wir ins Fachsimpeln. Und schnell wurde klar: Ein Wohnmobil bietet viele Bastelmöglichkeiten und wird nie vollendet sein. Aber einige Dinge sollte man unbedingt haben oder einbauen. 

Daher haben wir uns die Frage gestellt: Wenn wir morgen ein neues Wohnmobil bekämen, was würden wir unbedingt einbauen oder kaufen:

Hier findet ihr unsere Empfehlungen:
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Die einzig richtige Sicherung für die Markise!

Werbung – unbezahlt wegen Markennennung

„Ganz plötzlich kam Wind auf.
So schnell konnten wir gar nicht von den Stühlen aufspringen, wie unsere Markise abhob und über das Wohnmobil geschleudert wurde.
Die Streben bogen wie Streichhölzer, brachen an der Kante zum Dach und dann riss die komplette Markise aus der Wohnmobilwand.“

So beschreibt es ein Leser.
Wir haben das selbst einmal erlebt. In der Schweiz, in Lauterbrunnen. Windstill. Alle sind auf dem Berg. Am Nachmittag rast ein einziger Windstoß durch das Tal, wir sitzen im Wohnmobil und können nur staunen.

Auf der sicheren Seite dank Wurmi und Schäkel


Alle Zelte, Vordächer und Markisen, die nicht wirklich fest gesichert waren, flogen durch die Luft.
Nadja und ich haben dann eingesammelt und den Leuten unter ihre Wohnwagen und Wohnmobile gelegt, was wir finden und zuordnen konnten. Es sah aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Später, als die Menschen vom Berg herunter kamen, waren alle erschüttert. Oben war es den ganzen Tag windstill.

Die einzig richtige Methode für uns, die Markise rasch und sicher zu befestigen geht daher so:

VIDEO:

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