Strahlung im Wohnmobil. Hintergründe und Tipps sie zu vermeiden

STRAHLUNG IM WOHNMOBIL – HINTERGRÜNDE UND TIPPS

– von Hannes Schleeh –
– Enthält Werbung und Affiliate Links

 

Wie kommt ein Smartwomo-Nerd auf das Thema Strahlung?

Der Autor Hannes Schleeh war von 1997 bis 2011 bei der Maschinenringe Deutschland GmbH für das Mobilfunk-Geschäft der Maschinenringe zuständig. Er hat in diesem Zeitraum eng mit allen auf dem Markt befindlichen Mobilfunk-Anbietern zusammen gearbeitet. Aus dieser Zeit stammt sein Wissen über Mobilfunk-Strahlung und deren möglichen Auswirkungen und wie man sich davor schützen kann.

In unserer modernen Welt sind wir ständig Strahlung ausgesetzt. Mobilfunk, WLAN und Bluetooth, je mehr smarte Geräte wir einsetzen, desto mehr Strahlungsquellen umgeben uns. Die meisten Menschen interessieren sich nicht dafür und würden nie auf ihr Smartphone und die Bequemlichkeiten durch Smart Home Technologien verzichten. Zu dieser Gruppe gehöre ich auch. Auch meine Frau hat generell kein Problem mit den smarten Funkquellen in unserem Wohnmobil. Sie meint nur, das ich es etwas übertreibe. Aber bei sehr guten Freunden von uns, die auch ein Wohnmobil haben, ist die Frau sehr sensibel was Strahlung angeht. Da sie weiß, das ich technisch versiert bin und früher auch mit Mobilfunk zu tun hatte, hat sich mich um Rat gefragt. Daraus ist die Idee für diesen Blogbeitrag entstanden.

 

Strahlung im Camper wie geht man damit um?

 

Strahlung ist ein weiter Begriff

Natürliche Strahlung

Strahlung ist ein weiter Begriff und auch ohne Technologie sind wir auf der Erde Strahlungen ausgesetzt. Granit zum Beispiel strahlt sogar radioaktiv. Auch die Sonne sendet nicht nur Licht und Wärme auf die Erde, sondern zusätzliche Strahlung die auch von anderen Quellen aus dem Weltall auf die Erde trifft. Deshalb nennt man diese Strahlung kosmische Strahlung.

© Karl Gruber / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

© Karl Gruber / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Künstliche Strahlung

Künstliche Strahlung hat dank dem Menschen in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Sie kann von vielen verschiedenen Quellen ausgegeben werden. Am bekanntesten sind Mobilfunk und WLAN, aber auch DECT-Telefone und Bluetooth-Geräte funken um untereinander zu kommunizieren und senden dabei Strahlung aus. Bei künstlicher Strahlung sollte man auf zwei Faktoren achten. Erstens auf die Strahlungsstärke und zum zweiten auf die Distanz zur Strahlungsquelle.

  1. Strahlungsstärke
    Je stärker eine Strahlung ist, desto mehr Energie wird zu ihrer Aufrechterhaltung benötigt.
    Bluetooth braucht wesentlich weniger Energie als Mobilfunk. Kann man auch leicht an den Kapazitäten der verbauten Akkus feststellen.
  2. Abstandsquadratgesetz
    Das Abstandsquadratgesetz ist ein Begriff aus dem Strahlenschutz. Es besagt, dass aufgrund der Divergenz der Strahlung die Dosisleistung pro Fläche mit zunehmendem Abstand von der Strahlenquelle umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstands abnimmt.  (Quelle Wikipedia)
    Einfach erklärt, je näher man sich an einer Strahlungsquelle befindet, desto stärker ist die Strahlung. Daher sollte man gerade in Kastenwägen (Faradayscher Käfig) Mobilfunk über eine Aussenantenne laufen lassen. Das verringert bei Smartphones und Routern die Sendeleistung und erhöht dann noch die Sende- und Empfangsqualität.
Borb, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

Abstandsquadratgesetz Bild von: Borb, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

Tipps zur Reduzierung von Strahlung im Wohnmobil

Tipp 1 – Bei Faradyschem Käfig – Aussenantenne einbauen – WLAN-Calling

Fassen wir zusammen. Man sollte stark strahlende Geräte, wie zum Beispiel einen Mobilfunkrouter an eine Dachantenne anschließen. Diese sollte möglichst weit von den Betten entfernt sein, wenn man den Router über Nacht durchlaufen lässt. In Kastenwägen oder Wohnmobilen mit metallischer Aussenhaut sollte man unbedingt eine Aussenantenne einbauen, um die Strahlung im Innenraum zu reduzieren. (Faradyscher Käfig). Moderne Mobiltelefone können sich inzwischen auch per WLAN-Calling im Innenraum per WLAN über den mit der Aussenantenne verbundenen Router ins Mobilfunknetz zum Telefonieren einloggen.

Antenne auf unserem Wohnmobildach – Hier geht es zur Einbauanleitung

Tipp 2 – Strom Nachts abschalten

Wer empfindlich auf Strahlung reagiert, sollte nicht wie wir viele einzelne, wenn auch kleine Strahlungsquellen in sein Wohnmobil einbauen. Mit einem Hauptschalter kann man auch die komplette Stromversorgung im Wohnmobil, zumindest über Nacht ausstellen. Dann können nur noch Batteriebetriebene Geräte strahlen. Aber auch denen kann man durch Entnehmen der Akkus die Strahlung nehmen.

Tipp 3 – Geräte mittels Powerbanks Nachts aufladen

Ganz ohne Smartphone kann auch unsere Bekannte nicht leben. Aber zumindest Nachts kann man die ausgeschalteten Mobilfunkgeräte mittels am Tag aufgeladener Powerbanks ganz vorne (Weit weg von den Betten) wieder mit Energie versorgen.

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Tipp 4 – Stromlos Alternativen

Wenn der Strom im Wohnmobil komplett abgeschaltet ist, dann geht auch kein Licht und keine Wasserpumpe mehr. Aber auch dafür gibt es eine Lösung. Um Nachts Licht zu haben, kann man eine LED-Leuchte mit Bewegungsmelder ganz unten im Gang und eine im Bad befestigen. Die gehen dann an, wenn man Nachts die Füße auf den Boden setzt und ins Bad geht. Statt einer Chemie-Toilette baut man sich eine Trenntoilette ein, denn die geht auch ohne Wasserspülung und Strom. Um dann noch die Hände waschen zu können reicht eine mit Wasser gefüllte Flasche im Bad.

LEPOTEC 30LED Bewegungsmelder Schrankleuchten,USB Wiederaufladbar Batterie Nachtlicht Schranklicht, Kleiderschrank Lampen Unterbauleiste Beleuchtung Küchenlampen,Sensor Licht(2 Stück)

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  • 1、(Verbessertes Design) Diese Schrankbeleuchtung mit 54 LED-Perlen übernimmt neues Design und Produktionsprozess. Die Seite der LED-Lampe strahlt Licht aus. Das Licht wird durch den Reflektor zur Lichtleiterplatte gebrochen. Dann wird das Licht durch die Diffusorplatte gleichm??ig auf der Oberfl?che der Lampe verteilt, wodurch das Licht heller wird (bis zu 200 Lumen).
  • 2、Einfache Montage -Eingebauter magnet,Mit dem mitgelieferten Eisenblech und doppelseitigem Klebeband, Keine Schrauben, Muttern oder Werkzeuge erforderlich. Sie k?nnen es kleben überall Sie m?gen oder leicht auf jeder Metalloberfl?che sorbieren, kann auch als Taschenlampe benutzen.
  • 3、USB Wiederaufladbar:Diese LED-Leuchten besitzen einen eingebauten Akku , Kapazit?t von 2500mAh, Starke Batterielebensdauer,der mit jeder 5-Volt-Quelle (Gleichstrom) wieder aufgeladen werden kann . wie USB-Adapter , Powerbank , Laptop etc,Die Batterie ist Wiederaufladbar. Keine Sorge über den Batterieersatz.
  • 4、Induktion der Bewegung-Umgebung mit schwachem Licht (abends),Sensor Lichtleiste wird automatisch eingeschaltet innerhalb von 10 Fu? und 120 Grad Erfassungsbereich,Es schaltet sich dann nach 20 Sekunden ohne Bewegung automatisch aus.
  • 5、Breite Verwendung: Die LED Lichter sind geeignet für Schrank Treppe, Schublade, Unterschrank, Speisekammer, Schlafzimmer, Kleiderschrank, Werkstatt, Bücherregal, Dachboden, Schrank, Keller, Flur, Kopfteil, usw. Wir bieten Ihnen hochwertige Nachtlichter und einen freundlichen Kundenservice.

Wie haltet Ihr es mit der Strahlung in Eueren Wohnmobilen? Habt Ihr noch Tipps für unsere Freundin? Schreibt es mir in die Kommentare.

Picture of Hannes Schleeh

Hannes Schleeh

Autor bei Womo.blog
Technik-Nerd und Smarthome Profi
www.schleeh.de

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14 Antworten

  1. Hallo zusammen,
    Ich danke sehr für die immer wieder neuen Infos. Mich bereichern sie regelmäßig, da ich zwar kein Camping-Neuling, aber dennoch Neuling im WoMo bin.

    Ich habe mir bezüglich Strahlung einen Vivobase gekauft, den es in verschiedenen Ausführungen (Home, Auto und Mobil) gibt. Ein Klient von mir, hat starke Beschwerden, die er zu Hause im Griff hat, aber unterwegs in der Nähe von 5G Masten große gesundheitliche Probleme hat. Mit dem Vivobase hat sich dies alles aufgelöst.

    Bei mir zu Hause bemerke ich, dass ich besser schlafen kann und ich weniger „elektrisch aufgeladen“ bin.

    In der Beratung wurde ich darauf hingewiesen, dass der Wechselrichter ein großes Potenzial an Stahlung besitzt. Das darf nicht außer Acht gelassen werden.

    Solltet ihr Fragen zu Vivobase haben. Ich bin Vertriebsparterin und kann einen Bestelllink zur Verfügung stellen, der einen kleinen Rabatt und kostenlosen Versand gewährt.

    Ist diese Info an der Stelle nicht gewünscht, gerne löschen.

    Liebe Grüße
    Yvonne

    1. Hallo Yvonne,
      Danke für Deinen Beitrag.

      Strahlung mit Gegenstrahlung zu neutralisieren, hört sich für mich an, wie den Teufel mit dem Belzebub austreiben. Aber wenn es hilft dann ist das für Betroffene sicher gut. Muss halt jeder für sich ausprobieren.

      Den Wechselrichter würde ich allein schon wegen seines hohen Grundverbrauchs in der Nacht oder bei Nichtgebrauch ausschalten.

      Gruß Hannes Schleeh

  2. Interessantes Thema, vor allem, wenn einem bewusst wird, wie erheblich (künstliche) Strahlung Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Somit bin ich froh, ein Reisemobil älteren Baujahres zu fahren, wenig Elektronik, Aufbau komplett GFK, Handy’s Nachts weit weg vom Bett (>1m). Was jedoch ich mich immer wieder frage, wozu W-LAN im WoMo??? Bei den heutigen Preisen am Mobilfunkmarkt (Deutschland ist da wie immer Spitzenreiter, sprich extrem teuer), kann ich für eine W-LAN Lösung einige Handkarten kaufen. Und es ist auch mal schön, wenn man in einem abgelegenen Seitental in den bosnischen Bergen steht und gar keinen Empfang hat – Null Strahlung und absolute Ruhe um sich richtig zu erholen 🙂

    1. Hallo Jan,

      preislich gebe ich Dir recht! Ein Router kostet zusätzlich Geld, aber mit WLAN und WLAN-Calling hast du viel weniger Strahlung im Wohnmobil und direkt neben Deinem Körper, als mit einem Smartphone, welches direkt mit dem weit entfernten Mobilfunkmast verbunden ist.

      Gruß Hannes

      1. Im Sinne des „Abstandsquadratgesetz“ ist jeder Zentimeter weg vom Körper schon entscheidend, da ja exponentielle Abnahme der Strahlung … daher telefoniere ich seit geraumer Zeit ausschliesslich per Freisprechen (Handyfunktion) oder mit Kabelkopfhörern …

  3. Wir haben um die Strahlung signifikant zu reduzieren erst einen Router mit externer Antenne eingebaut und dann die phones auf wifi calling umgestellt. Wenn ich sehe wie lange der Akku jetzt hält bringt das eine ganze Menge.

    Thomas

  4. Als die Sache mit dem Farradyischen Käfig im Wohnmobilbau kann man vergessen! In meinem WoMo is Null Blech sondern nur GFK verbaut. DIe Mobilfunk Innenantennen arbeiten erstklassig. Und was innen drinnen ist, kann nicht durch irgendwelche dummen Äste abgerissen werden.
    Und mit der Funkstrahlung ist das so ne Sache! Ja es gibt eine Gefahr – deswegen bin ich den Antennen der TV Großsender – die ich in die Landschaft gesetzt habe (z.B. für den Bayrischen Rundfunk, den Nordeutschen Rundfunk) auch nicht zu dicht auf den Leib gerückt(Masthöhen um die 200m). Aber die hatten auch etwa die 20 bis 40 fache Leistung eines „G5 Mastes“…. Habe aber trotz allem direkt unter den Antennen monatelang im Wohnwagen gelebt und direkt an der Strahlungsquelle gearbeitet. Schäden hat das nicht hinterlassen.
    Wenn die Menschheit mal kapieren würde, dass 5G mit Feldstärken von WLAN Routern verbreitet werden kann! Gut das braucht zwar an jeder 3. Hauswand ein kleines 5G Router Kästchen (aber keine 2KW LTE Sendmasten) um die erforderliche Feldstärke für die Mobilgeräte zu erreichen. Dann bräuchten wir uns mit Strahlung vom Mobilfunk nicht zu befassen. Und hätten den Vorteil von super Bandbreiten und einer sagenhaften Netzkapazität.

    1. Hallo Uli,

      bei den großen Sendemasten der Fernsehsender sollte man sich wirklich nicht zu nah aufhalten.

      Unser Wohnmobil hat auch keine metallische Außenhaut. Das hat wie alles Vor- und Nachteile. Bei einem Gewitter ist es in einem Kastenwagen auf alle Fälle sicherer als in einem GFK-Vollintegrierten. Ich habe das Thema Farradayscher Käfig auch bewusst eingeschränkt auf „ In Kastenwägen oder Wohnmobilen mit metallischer Aussenhaut“, denn auch eine Aluminium Aussenhaut schirmt ab.

      Gruß Hannes

  5. 100% Zustimmung – So verstehe ich Camping, ob nun im Zelt oder Reisemobil (dazu zähle ich auch Luxusliner), raus aus dem Alltag, zurück in die Natur, ein Leben nah am ursprünglichen Sinne der Schöpfung … da braucht es weder Handy noch W-LAN …

  6. Ein Wort zur Güte:

    Es gibt hier einen oder mehrere Trolle, die Stimmung machen oder verunglimpfen, wann immer es nur geht.
    Daher erlaube ich mir immer mal wieder die verwendete eMail-Adresse anzuschreiben. Kommt keine Antwort, wird der Kommentar gelöscht.
    Wenn ihr hier diskutieren wollt, dann bitte mit eurem Namen und auf einem Niveau, als säßen wir gemeinsam beim Bier am Stammtisch.

  7. Hallo,
    Strahlung reduzieren mittels WLAN-Calling, indem man im kleinen Wohnmobil ein W-Lan-Netz aufbaut um die ‚bösen Strahlen‘ des Sendemastes für die SIM Karte zu sparen, kann man nicht anders beschreiben als den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Das W-Lan -Netz setzt das ganze Wohnmobil unter stärkste Strahlung , während der Sendemast (in der Regel) weiter entfernt ist und die strahlung noch durch die Wohnmobil-Wände gepuffert werden. Finde den Fehler.

    1. Hallo Mirco,

      wenn man außer dem Smartphone keinerlei Geräte mit Verbindung zum Internet im Wohnmobil hat und zudem eine reinen GFK Außenhaut, dann gebe ich Dir recht. Bei einer metallischen Außenhaut geht das Smartphone im Faradayschen Käfig auf maximale Sendeleistung und hat dann meist auch noch einen unterirdischen Empfang.

      Gruß Hannes

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