
Skye, ein Fahrrad-Webstuhl, Dino-Spuren und eine Kajaktour zu schwimmenden Kühen – Orkney/Hebrides Teil 23
Alle Welt hatte uns gewarnt, wie voll Skye inzwischen sei. Ein Webstuhl, der mit Fahrradpedalen angetrieben wird, ein Leuchtturm, den man von einem Sturm-Zelt aus am besten erlebt, Dinosaurierspuren, die älter sind als fast alles, was wir bisher gesehen haben – und zum Schluss eine Kajaktour zum Kilt Rock und um eine Insel, auf der bis heute Kühe schwimmend umziehen.

Golden Road, ein blauer Hase und der letzte Leuchtturm auf den Äußeren Hebriden – Orkney/Hebrides Teil 22
Ein 4.500 Jahre alter Stein, den ein Riese verloren haben soll. Eine Straße, die so teuer war, dass die Anwohner sie „golden“ nannten. Eine Kirche mit einem Herz in der Mauer. Und zum Schluss noch einmal aufs Rad, zu einem rot-weiß gestreiften Leuchtturm – der letzte Halt, bevor am nächsten Morgen die Fähre zurück aufs Festland geht.

Der beste Strand Großbritanniens – ganz allein für uns – Orkney/Hebrides Teil 21
Luskentyre wurde zum besten Strand ganz Großbritanniens gewählt – noch vor jedem Strand in Cornwall oder Wales. Ein Tag, an dem endlich die Sonne durchbricht: mit Radtour, einer Honesty-Hütte, einer Kajaktour bis zur Insel, auf der einst 36 Menschen ein Jahr lang ausharren mussten – und das weiße Pferd, von dem man uns sagte, es gäbe es nicht mehr.

Der Anzug, der nicht passte, und die Rückkehr nach Harris – Orkney/Hebrides Teil 20
Manchmal macht man Sachen, die sind unsinnig, und im Nachhinein schüttelt man den Kopf. Aber der Reihe nach: ein Anzug, der doch nicht der richtige war, eine komplette Inseldurchquerung bei strömendem Regen – und am Ende ein Strand, für den sich der ganze Umweg gelohnt hat.

Daily Stories – Camper sind Schweine bis Angst vor Gas
Sechs Wochen Schottland liegen hinter uns – und jede Menge Themen haben sich angesammelt. Von Campern, die sich daneben benehmen, über ein cleveres Bezahlmodell für Parkplätze bis zu hartnäckigen Mythen rund um Gas- und Dieselheizungen. Dazu Qualitätsprobleme bei aktuellen Modellen, ein Blick auf die Campingplatzpreise in Europa und ein wichtiger Tipp für alle, die weiter weg reisen. Die Daily Stories sind zurück.

Eine gefährliche Kajaktour, eine gefährliche Wanderung – Orkney/Hebrides Teil 19
Graue See, Wellentäler, in denen das Land verschwindet – und ein Strand, zu dem es keinen richtigen Weg gibt, nur nasse Felsen und 200 Höhenmeter im Auf und Ab. Ein Tag auf Harris, an dem sowohl das Kajak als auch die Wanderschuhe an ihre Grenzen kommen. Am Ende: ein menschenleerer Strand, für den sich das alles gelohnt hat.

Sea Stacks – Ursula, die einsame Wanderin und Nebel überall – Orkney/Hebrides Teil 18
Ein 2.200 Jahre alter Turm, in dem einst ein Clan-Häuptling seine Feinde in die Falle lockte. Felsnadeln, an denen sich derselbe Häuftling einst versteckt haben soll. Und mittendrin eine 80-jährige Frau, die seit Tagen allein durch Schottland wandert – ihre Wanderkarte von 1967. Der letzte Tag auf Lewis, bevor es im dichten Nebel nach Harris geht.

Butt of Lews – der nördlichste Punkt und eine unglaubliche Geschichte – Orkney/Hebrides Teil 17
Der nördlichste Punkt der Insel, ein größter Einzelstein Schottlands, ein Wohnwagen voller Kuriositäten – und dann die Begegnung, die diesen Tag zu etwas Besonderem macht: eine 80-jährige Frau, die als Kind selbst in einem Blackhouse gewohnt hat. Kein Mittelalter. Gelebtes Leben, keine zwei Generationen entfernt.

Black Houses – Leben wie im Mittelalter? Das war noch 1976 so! – Orkney/Hebrides Teil 16
Leben wie im Mittelater? Nein, so war das noch in den 70ern hier! Balck Houses hatten ihren Namen zu recht. Wir haben perfektes Wetter. Kein einziges Wölkchen, 23 Grad schon am Morgen – der heißeste Tag, den wir auf Lewis erleben. 42 Kilometer mit dem Rad, vorbei an rauchgeschwärzten Steinhäusern, in denen die Menschen gesünder lebten als in den modernen Häusern danach, an einem Torbogen aus Walknochen, einer tausend Jahre alten Wassermühle – und bei einem Weber, der uns erzählt, wie viel von den 20.000 Pfund, die ein Ballen Harris Tweed am Ende bringt, eigentlich bei ihm ankommt.

Die Mutter aller Steinkreise: Callanish Standing Stones – Orkney/Hebrides Teil 15
Älter als Stonehenge, älter als die Pyramiden – Outlander-Fans werden sie kennen: ein Ring aus 13 Steinen, angeordnet in einem kreuzförmigen Muster um einen fast 5 Meter hohen Monolithen. Wir fahren quer über Lewis zu den Callanish Standing Stones – einem der besonderen Orte dieser ganzen Reise.

Willkommen auf Lewis und Harris – Orkney/Hebrides Teil 14
Schwarze Wolken und dann eine Überfahrt, die erstaunlich ruhig blieb. Willkommen auf Lewis. In Stornoway ein älterer Herr auf der Straße, der uns auf Deutsch anspricht und auf dem Gehweg Schlager singt bevor wir Garry Beach entdecken – türkisblau, weiß, mit Basstölpeln die wie Raketen ins Wasser stürzen. Lewis lässt sich gut an.

Hirsche im Nebel, Kylesku und Millionen Jahre alte Urlandschaften – Orkney/Hebrides Teil 13
Wir fahren langsam aber stetig über die schmale Straße der NC500. Die Landschaft wirkt manchmal unwirklich, mystisch gar – und dann stehen drei Hirsche auf einem Hang, Adler ziehen vorbei und Robben schwimmen unten im Firth. Manchen Weg fahren wir umsonst – und doch nicht vergebens.

NC 500 – Traumstraße hoch im Norden – Orkney/Hebrides Teil 12
Abschied von Orkney. Letzte Klippen, letzte Adler, letzte Inseln. 🌊 Dann dieser Strand: weiß, türkisblau – Nordschottland jenseits des 58. Breitengrades, und 19 Grad reichen fürs T-Shirt und die kurze Hose. 🦌 Drei Hirsche direkt am Straßenrand. Und die berühmteste Bäckerei Schottlands: natürlich geschlossen.

Kühlschrank im Sommerurlaub kaputt – und nun?
In der ersten Urlaubswoche geht der Kühlschrank kaputt. Noch dazu auf einer Insel Schottlands. Ersatzteile, Austausch?

Panik am Old Man of Hoy – Orkney/Hebrides Teil 10
Hoy im Sturm – wie ich gegen den Wind kämpfte, meinen Rucksack verlor und den Old Man of Hoy trotzdem nicht sah

Kirkwall: Wikingerfürsten, ein gemordeter Heiliger und zwei Flaschen Whisky – Orkney/Hebrides Teil 9
Platzregen, Windböen, Orkney in Reinstform. Eine Robbe bettelt um Aufmerksamkeit. Der Broch of Gurness in echtem Orkney Wetter Eine Kathedrale, die 1137 für einen gemordeten Heiligen gebaut wurde. Was man hier alles an einem Tag erlebt, reicht anderswo für einen ganzen Urlaub

Zeitsprung 5.000 Jahr zurück: Orkney war ein Hotspot – Orkney/Hebrides Teil 8
5.000 Jahre alte Wohnräume, in denen noch die Steinbetten stehen. Ein Kammergrab, in dem Wikinger aus purer Langeweile Graffiti hinterließen – einer behauptete, die besten Runen im westlichen Ozean zu beherrschen. Und eine Felsinsel, die nur bei Ebbe zu erreichen ist – und auf der man besser nicht vergisst, wann die Flut zurückkommt. Orkney hat uns 5.000 Jahre Geschichte in drei Tagen gezeigt. Wir sind noch lange nicht fertig damit.

Orkney – Steinzeit-Wunder und überwältigende Natur, Orkney/Hebrides – Teil 7
Orkney empfängt uns mit Wundern: Steinzeit und Naturwundern.
Ein Wunder für mich, dass ich meinen YT-Star treffe.
2500 Jahre alte Steinkreise lassen uns vor Ehrfurcht erstarren und gewaltige Klippen uns vor Angst zurücktreten. Der erste Tag auf Orkney hat es in sich

Das Schloss, dass Queen Mum rettete und Duncansby Stacks im Sturm – Orkney/Hebrides Teil 6
Steile Klippen, stolze Burgen – und ein Schloss, das eine Queen Mum vor dem Abriss gerettet hat, weil sie es einfach nicht ertragen konnte. Das Castle of Mey war der Lieblingsrückzugsort der Queen Mother. Die Leute hier kannten sie. Noch heute erzählen sie von ihr, als wäre sie gestern hier gewesen
Duncansby mit seinen spitzen Felsen zeigt uns, wie anders Schottland wirklich ist

Ein Märchenschloss, Papageientaucher im Kajak und das Ende der Welt – Orkney/Hebrides Teil 5
Steile Klippen, stolze Burgen – und ein Schloss, das aussieht, als hätte jemand Versailles an die schottische Nordseeküste gesetzt. Dunrobin Castle ist real, bewohnt und beeindruckend. Danach paddele ich alleine durch Meereshöhlen, während Robben mit ihren Heuler-Babys auf den Felsen liegen und Papageientaucher auf Armlänge vorbeischwimmen. Und schließlich John O’Groats – touristisch, windig, 12 Grad – und trotzdem ein Moment, der zählt. Denn in der Ferne sieht man zum ersten Mal die Orkneys.

Lallybroch, Inverness und Delfine im Cromarty Firth – Schottland, Orkney/Hebrides – Teil 4
Steile Klippen, stolze Burgen – Lallybroch. Der Stammsitz von Jamie Fraser. Auch für Nicht- Outlander-Fan ein schönes Ziel. Danach: Inverness im Abendlicht, ein Pub mit Live-Musik und Delfine, die sich für unsere Kajaks schlicht nicht interessierten.

Mit der Fähre nach Schottland – Überfahrt, Linksverkehr und ein unvergesslicher Sonnenuntergang – Orkney/Hebrides Teil 3
Steile Klippen, stolze Burgen, die Highlands und dann weite Sandstrände und türkisblaues Meer. 44 Tage. Und das Gefühl, dass diese Reise etwas Besonderes werden würde – noch bevor wir Schottland auch nur gesehen hatten. Die Fähre von Amsterdam nach Newcastle ist lang, das Essen für Vegetarier ein schlechter Witz und die erste Stunde im Linksverkehr pure Konzentration. Aber dann: Jedburgh im Regen, Rosslyn im Staunen, und die Kelpies in einem Sonnenuntergang, der jedes mit Flutlicht erzeugte Bild in den Schatten stellt. So fängt eine Reise an, die man nicht vergisst.

Schottland Roadtrip: Was man wissen sollte – Fähren, Straßen, Linksverkehr, Spiegel behalten und mehr
Linksverkehr, Single Track Roads, Fähren die ausgebucht sind, Diesel der fehlt und Whisky der teurer ist als zu Hause – wer nach Schottland fährt, sollte ein paar Dinge wissen. Nicht als Abschreckung, sondern damit man die Energie fürs Wesentliche hat: die Landschaft, die Menschen, das Erlebnis. Hier sind unsere gesammelten Erfahrungen aus 44 Tagen – ohne Beschönigung.

Zum Ende der Welt: Orkney und Hebriden Roadtrip mit dem Wohnmobil
Orkney, die Äußeren Hebriden, der Norden des schottischen Festlands.
Das war unser Schottland-Trip 2026 – und er hat alles gehalten, was wir uns erhofft hatten. Und noch ein bisschen mehr. Hier findet ihr alle Infos und wichtige Tipps die euren eigenen Roadtrip unvergesslich machen!

Eine Nacht in der Ukraine, durch die Slowakei und Tschechien – Rumänien Roadtrip 12
Eine Nacht in der Ukraine — wegen eines Aufklebers. Nadja wollte nicht. Im Nachhinein würde ich es jederzeit wieder tun. Dann Slowakei, Tschechien, Brünn. Und eine Zusammenfassung dieser Reise — was bleibt, wenn 40 Tage und 6.063 Kilometer hinter einem liegen.

Stille Tage, strickende Frauen und der letzte Deutsche im Dorf
Die Gruppenreise ist vorbei. Drei Wochen, täglich neue Eindrücke, täglich neue Menschen, täglich neue Erfahrungen — und jetzt plötzlich: Stille.
Wir brauchen das.

Kirchenburgen, Klosterruinen und ein unvergesslicher Abend – Rumänien Roadtrip 10
Honigberg, Kloster Kerz, Hermannstadt — und dann ein Abend in Sibiel, der mit Trachten, Schnaps und Volksmusik endet. So verabschiedet sich Siebenbürgen von uns. Und von der Gruppenreise.

Schlammvulkane, Gipfelwind und freie Hunde – Rumänien Roadtrip 09
Nach dem Delta braucht man etwas, das einen wieder erdet. Ein Gipfel bei Greci tut das — mit Adler, Bienenfressern und drei Hunden, die einfach mitkommen. Dann brodelnde Schlammvulkane und ein Land voller Hunde, die niemanden stören und doch jeder versteht.

Donaudelta – Pelikane, Wildpferde und chillen auf dem Hausboot – Rumänien Roadtrip 08
Tag zwei und drei im Donaudelta: per Pritsche durch matschige Steppe, Wildpferde auf der Insel Letea — und dann stundenlang auf dem Oberdeck des Hausbootes, Pelikane und Seeadler im Vorbeiflug wie auf Bestellung.

Das Donaudelta – Natur die sprachlos macht – Rumänien Roadtrip 07
Donaudelta – drei Tage, ein Hausboot, ein Ornithologe und über 100 Vogelarten. Pelikane, Seeadler, Eisvögel, Bienenfresser, Wildpferde. Wir wollten das unser ganzes Leben lang sehen. Es war noch besser.

Konstanza – wir sind tatsächlich am schwarzen Meer angekommen – Rumänien Roadtrip 06
Konstanza – wir sind am schwarzen Meer! Dazu eine Stadt mit 2.700 Jahren Geschichte, einem Dichter im Exil und einem Casino, das jahrelang verfiel. Dann die Dobrudscha, eine Landschaft so schön, dass man bleiben will. Und eine Festung auf einem Felsen, von der aus man fast schon ins Donaudelta schaut.

Bukarest – Ceaușescus Größenwahn hat ein Gesicht – Rumänien Roadtrip 05
Bukarest – Paris des Ostens, Stadt der Widersprüche, Heimat des größten Gebäudes der Welt. Ein Stadtführer zeigt uns, was Ceaușescu der Stadt angetan hat. Und ein Restaurant aus dem Jahr 1879 zeigt uns, was er nicht zerstören konnte.

Bären, Berge und Königsgräber – Rumänien Roadtrip 04
Die Transfăgărășan – eine der schönsten Straßen der Welt – ist noch gesperrt. Aber die Bären warten schon. Und am Ende des Tages steht in Curtea de Argeș eine Nonne vor uns, die Geschichten

Wo die Donau groß wird – Banat, Eisernes Tor und Kloster Horezu – Rumänien Roadtrip 03
Das Eiserne Tor – wo die Donau durch die Karpaten bricht und man versteht, warum Kaiser Trajan hier eine Straße bauen ließ. Und dann: Kloster Horezu, UNESCO-Weltkulturerbe, geführt von einer Nonne mit so viel Wissen und Herzlichkeit, dass man gar nicht wieder gehen möchte. 40 Tage. 6.063 km

Timișoara– wo Geschichte noch lebt – Rumänien Roadtrip 02
Timișoara – das kleine Wien des Ostens. Barocke Plätze, bunte Fassaden, Kaffee in der Abendsonne. Und eine Geschichte, die einem den Atem verschlägt. Hier begann 1989 die Revolution, die Ceaușescu stürzte. Was wir von einem einheimischen Stadtführer gehört haben, vergessen wir nicht so schnell.

Der Traum direkt hinter der Grenze: Oradea – Rumänien Roadtrip 01
Rumänien – und gleich hinter der Grenze wartet eine Stadt, die man so nicht erwartet. Oradea ist ein Jugendstil-Juwel, an dem die meisten Reisenden ahnungslos vorbeifahren. Wir haben es zum Glück nicht getan

Donaudelta: Das musst du wissen musst- Rumänien – Auftakt zum Roadtrip
Rumänien 🇷🇴 – das Land, das wir immer wieder unterschätzen. Pelikane, Eisvögel, Seeadler, Wildpferde und ein Hausboot mitten im größten Flussdelta Europas. 40 Tage. 6.063 km. Unvergesslich. Hier bekommt ihr alles, was ihr für eine Reise nach Rumänien wissen müsst – von der Geschichte der Siebenbürger Sachsen bis zu Campingplätzen, Gas, Maut und dem Donaudelta.

Neue Matratzen braucht das Land: und so kannst du Geld sparen – Saarschaum
Matratzen. Das klingt erstmal langweilig, ist es aber nicht. Denn schlechte Matratzen bedeuten schlechten Schlaf und schlechter Schlaf bedeutet schlechten Urlaub.
Mit dem Wissen aus diesem Film könnt ihr bares Geld sparen.
Und euch perfekt beraten lassen:

Serie oder Parallel? So könnte deine Solaranlage schon früher und mehr laden
Zwei Panels auf dem Dach. Klingt erstmal einfach. Aber wie schaltest du sie zusammen – Serie oder parallel?
Das macht einen größeren Unterschied als die meisten denken. Nicht nur bei der Kabelwahl – sondern schon morgens um halb sieben, wenn die Sonne gerade erst aufgeht und der Ladevorgang bei der einen Variante schon läuft, während die andere noch schläft.
Wer die Theorie dahinter versteht, kommt eigentlich nur zu einem Schluss.

Camping und Wohnmobil News&Neuheiten 5/2026
LINN und LUVA von CampoLibre, VanGo 60 Jahre, Unterbodenschutz, Tank O3 Update, Anmiber-Stütze 3.0, Sicherheitsschirm, eSIM für Router, Campwerk, Nomadiq Grill 3.0, FidiBus, Bücher Niederlande und Irland – und einiges mehr.

Powerstation- Einspeisen ins Wohnmobil – Das musst du wissen – Bluetti Apex300
Es geht’s um die Bluetti Apex300 — und um eine Frage, die mich schon eine Weile beschäftigt. Kann man eine Powerstation sinnvoll ins Wohnmobil integrieren?

Baltikum Roadtrip – Alles was du wissen musst
Drei Länder, eine Reise. Litauen, Lettland, Estland – das Baltikum ist einer der faszinierendsten und am meisten unterschätzten Reiseräume Europas. Mittelalterliche Städte, endlose Wälder, einsame Küsten, Wanderdünen, Wildpferde und eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Wir haben vier Wochen und 5.420 Kilometer gebraucht, um zu verstehen, dass das nicht annähernd reicht.

Fährenchaos – und ein letzter Blick zurück – Baltikum Roadtrip 19
Die Einschiffung in Liepāja ist chaotisch – keiner weiß, wo man hin muss, eine endlose Schlange, etliche drängeln sich vor. Aber dann stehen wir an Deck, lettisches Bier in der Hand, und die Sonne geht ein letztes Mal über der Ostsee unter. Wir reden und reden. Vilnius, Saaremaa, Kap Kolka, die Kurische Nehrung, Wildpferde in Pape. Wir kommen wieder. Versprochen.
5.420 Kilometer. 68 Stunden Fahrzeit. Vier Wochen Baltikum.

Klaipėda, Ännchen von Tharau und das Naturschutzgebiet Pape – Baltikum Roadtrip 18
Ein letzter Stopp vor der Fähre. In Klaipėda verpassen wir den Simon-Dach-Brunnen – eine Veranstaltung versperrt den Platz, das Ännchen schaut von oben zu, Nadja singt trotzdem. Dann Ulrike und Wolfgangs Geheimtipp: das Naturschutzgebiet Pape. Ein Holländer mit leuchtenden Augen führt uns mitten in die Herden. Wildpferde kämpfen, Stuten liegen faul in der Sonne, Heckrinder schauen uns ruhig an. Und am Morgen davor: Kraniche auf der Wiese neben dem Wohnmobil.

Drei Räder sind sicherer – Mooncool TK1 Dreirad
Wer älter wird oder mit Gleichgewichtsproblemen kämpft, muss nicht aufs Radfahren verzichten. Das Mooncool TK1 ist ein faltbares eBike-Dreirad – kompakt genug für viele Wohnmobil-Heckgaragen und stark genug für den Alltag. Unser ausführlicher Test.

Die Kurische Nehrung – ein Traum wird wahr – Baltikum Roadtrip 17
Die Kurische Nehrung war der Grund für die ganze Reise. Immer wenn wir sie bei Terra X gesehen haben, haben wir geträumt. Jetzt stehen wir hier: 100 Kilometer Sand zwischen Ostsee und Haff, UNESCO-Weltkulturerbe, Wanderdünen die Dörfer verschlucken, Fischerhäuser in Braun und Tiefblau, Kurenwimpel im Wind. Thomas Mann war hier glücklich. Wir auch. Und am Ende der Straße steht ein Zaun. Dahinter: Russland.

Kap Kolka – gefährliches Meer, ein Sturm und wir mittendrin – Baltikum Roadtrip 16
Kap Kolka. Der Strand der zwei Meere, wo die offene Ostsee auf den Rigaer Meerbusen trifft. Das Meer frisst den Wald – Baum für Baum, Meter für Meter, seit 130 Jahren. Ein Mann am Strand zeigt uns Fotos, Jahr für Jahr aus derselben Perspektive. Der Wald wird weniger. Wir sägen Eichenbalken aus dem Wasser und schleppen sie nach Hause. Heute stehen sie bei uns im Wohnzimmer. Und dann zieht Sturmtief KIRSTI über das Baltikum – wir schlafen tief im Wald und erfahren erst Tage später, was in der Nacht passiert ist.

zwischen Pärnu und Riga – Baltikum Roadtrip 15
Wir werfen alle Pläne über den Haufen – und fahren uns prompt fest. Rettung kommt von kräftigen Männern, die einfach anfassen und schieben. Was danach kommt, hätten wir nicht geplant: ein Hochmoor, das über 5.000 Jahre alt ist, fleischfressende Pflanzen am Wegrand und ein Storch, der uns fast die Windschutzscheibe einrennt.

Haapsalu – das Venedig des Nordens – Baltikum Roadtrip 14
Das Bild, das ich mit Haapsalu verband, noch bevor wir je dort waren: ein alter hölzerner Bahnhof und riesige Dampflokomotiven. Mehr wussten wir nicht. Aber das sollte sich schnell ändern.

Saaremaa – Insel mit Vergangenheit und Tiefe – Baltikum Roadtrip 13
Saaremaa ist Estlands größte Insel – die sonnigste, die weitläufigste, die schönste. Bushaltestellen wie kleine Wohnzimmer. Ein Opernfestival in einer mittelalterlichen Festung. Ein Wrack, das ich mit dem Kajak drei Kilometer vor der Küste entdecke. Und Vilsandi, wo man barfuß durch die Ostsee waten kann. Eine Insel, die man nicht so schnell vergisst.

Insel Muhu – völlig unterschätzt – Baltikum Roadtrip 12
Muhu ist völlig unterschätzt. Kaum hat die Fähre angelegt, beginnt das Rennen – die meisten Fahrzeuge biegen auf die Hauptstraße 10 und brettern Richtung Saaremaa. Wir biegen ab. Und finden eine der schönsten Inseln der Ostsee.

Camping und Wohnmobil News&Neuheiten 4/2026
Der Frühling ist da und ganz neue Themen: Staybetter – Affiliate-Programm und großes Campertreffen
Thitronik legt den Finger
Gelmags – magnetisch befestigen ohne Bohren
Vango Ranger BBQ – Lagerfeuer und Grillen
Bücher – Skandinavien, Norwegen, Polen und ein Abenteuer bis zum Himalaya
Solar-Serienschaltung – 3M Dual Lock – Bosch GO 3
WowaGadget
Dieselpreis –
Markise
Frostschäden

Rummu – TikTok Schönheit über dem Abgrund – Baltikum Roadtrip 11
Auf dem Weg von Tallinn nach Westen, zu den Inseln, liegt Rummu.
Auch wir sind nur wegen der Bilder hier. In Reiseführern, Instagram oder TikTok sieht man immer wieder diese verlassenen Gebäude im türkisgrünen Wasser.
Das wollen wir sehen und werden auch nicht enttäuscht, aber es ist so ganz anders, wie erwartet und die einsam wirkenden Bilder reine Illusion.

Tallinn – Das Mittelalter lebt – Baltikum Roadtrip 10
Tallinn überrascht uns von der ersten Minute an. Wir treten durch das Viru-Tor – und sind im Mittelalter. Drei Tage erkunden wir die UNESCO-Welterbstadt: das Rathaus bis unters Dach, die Ratsapotheke mit ihren mittelalterlichen Rezepten, die Heilig-Geist-Kirche mit ihrem gotischen Schnitzaltar. Abends essen wir in zwei der bemerkenswertesten Restaurants der Stadt – im Peppersack und im Old Hansa, wo fahrende Spielleute auf der Empore aufspielen, während die Pilzsuppe dampft. Den weltbesten Schokoladenkuchen gibt es bei Pierre Chocolaterie. Ich träume noch immer davon.

Estland – Tartu, Zwiebelrussen und der Lahemaa – Baltikum Roadtrip 09
Wer denkt, das Baltikum sei überall gleich, irrt sich. Estland überrascht bereits an der Grenze: gepflegter, skandinavischer, selbstbewusster. Tartu war 2024 Kulturhauptstadt Europas – und hat diesen Titel verdient. Wir schlendern durch Ausstellungen, Gassen und den botanischen Garten der Universität, der kostenlos und wunderbar ist. Weiter geht es zu den Altgläubigen am Peipussee, den sogenannten Zwiebelrussen. Ihre Dörfer sind russisch geprägt, die Grenze zu Russland liegt mitten im See – und die Nähe zu Putin ist hier kein abstraktes Thema.

Gauja Nationalpark und Cēsis – Wenden an der Gauja – Baltikum Roadtrip 08
Der Gauja Nationalpark ist Lettlands grünes Herz: ein tief eingeschnittenes Flusstal, rötliche Sandsteinfelsen, Wälder voller Stille. Wir paddeln einen ganzen Tag auf der Gauja, erkunden die mittelalterliche Stadt Cēsis auf dem Fahrrad – und begegnen dort einer Geschichte, die einem den Atem verschlägt: 1577 sprengten sich die Frauen der Stadt mit ihren Kindern in der Pulverkammer in die Luft, lieber als in die Hände Iwans des Schrecklichen zu fallen. Ein Besuch, der lange nachhallt

Riga – Bernstein, Backstein und Jugendstil – Baltikum Roadtrip 07
Riga hat uns überrascht: mit 800 Jugendstilhäusern, die weltweit ihresgleichen suchen, mit einer Altstadt, die noch immer nach Hanse riecht, mit Bremer Stadtmusikanten vor der Petrikirche und einem Nationalgetränk, das schmeckt wie eine alte Apotheke. Und dann noch die Kajaktour durch den Stadtkanal – vorbei an der Oper, durch die Parkanlagen, bis in den Hafen. Riga ist eine Stadt, die man nicht in einem Tag abhandelt. Wir haben es in drei Tagen begeistern lassen.

Schloss Rundāle – und der Sturm danach – Baltikum Roadtrip 06
Morgens strahlender Himmel, mittags versunken in einem der schönsten Barockschlösser des Baltikums, abends auf der Flucht vor einem der stärksten Sommerstürme, die Lettland je erlebt hat. So war unser Tag in Rundāle. Das Schloss haben wir vollständig gesehen – und uns in jedem Saal ein bisschen mehr verloren. Den Garten nicht. Den holen wir nach.

Kaunas, ein Lost Place und der Berg der Kreuze – Baltikum Roadtrip 05
Es gibt Orte, die man nicht vergisst. Der Berg der Kreuze ist so einer. Wir standen vor diesem Hügel, durch den der Wind rauschte wie durch ein leises Glockenspiel, und verstanden erst nach und nach, was wir da sahen: 150.000 Kreuze, die Menschen nachts heimlich aufstellten, während Bulldozer tagsüber alles niederwalzten. Fünfmal. Und fünfmal standen am nächsten Morgen neue Kreuze da. Davor hatten wir ein verfallenes Herrenhaus bei Šeduva besucht – auch so ein Ort, der von einer verlorenen Welt erzählt. Den Abend verbrachten wir ruhig in Naisiai, neben einem riesigen Amphitheater, das wir uns zunächst nicht erklären konnten – bis wir die Geschichte dahinter erfuhren.

Rumšiškės – Ganz Litauen in einem Park – Baltikum Roadtrip 04
Wer einfach am litauischen Freilichtmuseum vorbei fährt, macht einen Fehler, denn der Besuch lohnt auf jeden Fall, auch wenn man gut zu Fuß sein muss.
Herzliche Menschen, die einem viel über Land und Leute erzählen und tolle Häuser, wunderbare Gärten.
Litauen von seiner schönsten Seite

Trakai – die rote Burg und der See – Baltikum Roadtrip 03
Trakai, 28 Kilometer von Vilnius entfernt, ist eine andere Welt: Seen, Wälder – und eine Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert, die mitten im Galvė-See auf einer Insel thront. Wir paddelten mit dem Kajak um sie herum, besichtigten die beeindruckenden Gewölbesäle und aßen litauisch: goldbraune Kibinai-Teigtaschen und riesige Cepelinai-Kartoffelklöße. Abends stiegen Heißluftballons über der Burg auf – ich hatte die Drohne in der Luft und drückte auf den Auslöser. Und beim Gut Užutrakis landete ich ohne Badesachen im See – was sich als weniger einsam herausstellte als gedacht.

Vilnius und Užupis, ein ganzes Land mitten in der Stadt – Baltikum Roadtrip 02
Nach der aufregenden Nacht des Sängerfests blieben wir noch einen Tag in Vilnius.
Vilnius wird auch das „Rom des Ostens“ genannt – und tatsächlich gehört es zu den größten Barockstädten nördlich der Alpen. Seit 1994 ist die Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe und sie birgt ein Geheimnis: Užupis

Baltikum – Ankunft mit Paukenschlag
Baltikum Viele Jahre schon überlegten wir , dass Baltikum zu besuchen, doch erst kam Corona, dann der Krieg in der Ukraine, der uns abschreckte, so nahe an die russische Grenze zu fahren. Aber irgendwann fassten wir uns ein Herz und fuhren los.
Und der Zufall wollte, dass wir in Vilius das große Sängerfest als erstes erleben durften.
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