Trenntoilette – Fazit und Antworten auf eure Fragen

Unsere Trenntoilette ist nun seit November verbaut und wir haben sie mehrere Wochen getestet. Und so will ich euch heute über unsere bisherigen Erfahrungen berichten.
Auch haben uns einige Fragen über YouTube und Facebook erreicht, auch diese Fragen möchte ich beantworten.

Wie lief es also:
Auf unserer Tour de Weihnachtsmarkt hatten wir die Toilette das erste Mal dabei. Schon auf der ersten Fahrt interessierte uns, ob die drehbare Variante in einer Kurve verrutscht oder sich dreht.
Aber die Bewegungen im Wohnmobil sind offenbar so gering, dass die Toilette ganz ohne zusätzliche Sicherung immer an ihrem Platz stand. Daher sparen wir uns bis auf weiteres eine Transportsicherung am Drehmechanismus.

Ist das nicht eklig und sieht es nicht furchtbar aus?

Nein, überhaupt nicht. Nach einigen Wochen fragen wir uns, warum sich die Wassertoilette in unserem Kulturkreis durchgesetzt hat. Denn eine Trenntoilette minimiert den Wasserverbrauch im Haus gewaltig und auch im Wohnmobil.
Und wer sich auf der Straße einmal einen Hundehaufen angeschaut hat, wird es ertragen, einen Blick in die Trenntoilette zu wagen. Da im großen Behälter alles durch die Kurbel gemischt wird, sieht man auch nur den Humus und schaut nicht auf einen Schei..haufen.

Und wie klappt’s auf der Toilette?
Ganz normal.
Nadja und ich haben uns viele Gedanken gemacht, ob wir jetzt irgendwie anders unser „Geschäft“ machen müssen. Muss man vielleicht erst Pipi machen und dann Groß? Weiß der Urin, wo er auch hin muss und treffen wir die gar nicht so große Öffnung für den festen Teil????

Leute, macht euch keine Gedanken. Setzt euch auf die Toilette und macht alles, wie immer.
Oh, nein halt – eins müsst ihr machen: Die Klappe für den festen Teil öffnen!

Unser Antworten auch als Video:

Einmal ist es mir mitten in der Nacht passiert, das ich dachte, nur urinieren zu müssen und na, ihr könnt es euch denken, wenn man dann so sitzt, dann meldet sich manchmal auch die andere Seite.
Und dann konnte ich gerade noch rechtzeitig die Klappe öffnen.
Wäre zwar kein Drama gewesen, aber daran sollte man denken.

Muss ich nur urinieren: Klappe kann geschlossen bleiben
Bin ich sicher, dass mehr kommt: Klappe auf.
Bin ich nicht sicher, was so passiert: Auch die Klappe aufmachen.

Ansonsten fällt der Kot auf die Klappe, iund man muss es später in den Eimer fallen lassen und dann halt mit der Bürste die Klappe säubern (wie im Wasserklo auch)

Der Urin fließt in den vorderen Kanister, der Kot in den großen Eimer.

Tja, und dann kommt die Glaubensfrage:

Was macht ihr mit dem Toilettenpapier?
Ein Wohnmobilist mit italienischer Frau sagte mir: „Für meine Frau ist es völlig normal, das benutzte Toilettenpapier in einem separaten Eimer zu tun. Im südlichen Europa von alters her völlig normal.“
Ihr könnt also einen zusätzlichen Behälter, Tüte oder ähnliches für das Toilettenpapier nutzen,…

…oder ihr macht es wie wir: Wir werfen unser Toilettenpapier auch in den großen Behälter.
Das erhöht natürlich erheblich das Volumen und führt dazu, dass man schneller den Behälter leeren muss. Aber 10-14 Tage waren für uns auch mit Toilettenpapier gar kein Problem und es wäre sogar noch länger gegangen, wenn man am Toilettenpapier spart:

Ok, Klartext.
Benutzt für Vorne, ein zwei Blatt – das reicht. Und hinten nehmt wenig zum Säubern und ein feuchtes Toilettenpapier zum sauber machen. Das kann man mit ein wenig Übung mehrfach zusammenlegen und die benutzten Stellen bleiben immer innen, so das man zwei, dreimal wischen kann.

Und mal ehrlich, wenn man sich mit dem Thema mal auseinandersetzt und übt (!) merkt man schnell, was für Verschwender wir daheim mittlerweile sind. Es geht mit viel, viel weniger und ist genauso sauber!

Einfach Übungssache.
Was dann als Papiermenge bleibt ist echt überschaubar.
Also, wer meterweise Papier beim Klogang braucht, der sollte sein Tun überdenken.
Aber das klappt auch mit der Wassertoilette daheim nicht und mit der Chemietoilette im Wohnmobil schon gar nicht.

Also: Wir haben unser Papier und das feuchte Tuch in den großen Behälter geworfen.

Und schnell wurde uns klar, warum die Kurbel im Behälter so massiv ist. Denn irgendwann wird das Kurbeln immer schwerer zu drehen. Manche benutzen dann den Fuß, um zu kurbeln.
Nach 14 Tage haben wir deswegen „schon“ gelehrt.

Stinkt es?

Natürlich haben wir den Verkäufern nicht getraut.
Nein es riecht nicht. Zumindest nicht nach Gülle, Urin oder Kot.
Es riecht manchmal erdig, wie nach Waldboden, aber nur, wenn der Ventilator nicht läuft.
Da dieser aber den ganzen Tag läuft, riecht die Toilette nicht.
Beim Leeren riecht der Urinkanister. Das hatte ich auch anders gelesen. Aber das ist kein Vergleich zum Güllegestank einer normalen Campingtoilette beim Leeren der Kassette!

Schüssel sauber machen?

Ja, die Toilettenschüssel wird nicht bei jedem Toilettengang gespült. Das heißt, dass der eine oder andere Urintropfen in der Schüssel liegen bleibt. Ist das schlimm? Eher optisch. Denn die Toilette schließt mit dem Deckel luftdicht und wie schon geschrieben riecht dann nichts.
Wir haben nach vielen Gesprächen mit anderen Nutzern folgende Vorgehensweise:
In einer Sprühflasche haben wir ein Essig / Wassergemisch und das sprühen wir nach dem Toilettengang in die Schüssel und wischen mit der Toilettenbürste einmal durch.

Wie macht ihr das mit dem Entleeren?

Ich habe extra bei unseren Stadtwerken nachgefragt und der nette Herr kannte das Thema sogar, denn viele Gartenhütten haben ebenfalls Trockentoiletten: Am besten in den Hausmüll mit dem Humus. Nicht in die Biotonne, wer mag, kann das im eigenen Garten kompostieren.

Und praktisch sieht das so aus:
Den Urinkanister entleere ich täglich. Offenbar sind wir Durchlauferhitzer, so fünf – acht Liter Urin sind da täglich drin. Und den Urin leere ich entweder in eine Toilette, einen Gully oder auch schon mal mitten in den Wald.
Den Inhalt des großen Behälters füllen wir in einen Müllbeutel und diesen entsorgen wir im Hausmüll.

Und jetzt bitte nicht den großen Behälter großartig sauber machen.
In den Rückständen des Humus sind schon Bakterien, die dem neuen Humus als Starthilfe helfen.
Deswegen gibt man ja am Anfang auch Enzyme hinzu, damit sich die Flora gut entwickeln kann. Wenn man jetzt alles wieder lupenrein und sauber macht, fängt man wieder bei Null an.

Muss der Lüfter immer laufen? Verbraucht der nicht viel Strom?

Der Lüfter sorgt nicht nur dafür, dass die Gerüche aus der Toilette gesogen werden, sondern sorgt auch dafür, dass es im großen Behälter trocken ist und bleibt.
Der Humus entzieht dem Kot und allem was hineinfällt in erster Linie die Feuchtigkeit und der Lüfter sorgt auch dafür, dass diese Feuchtigkeit abgeführt wird.
Daher sollte der Lüfter immer laufen.
Der Stromverbrauch ist übrigens sehr gering und saugt ganz sicher eure Batterien nicht leer. Durch unsere Solaranlage kommt selbst im tiefsten Winter noch mehr Strom in die Batterie, wie der Lüfter verbraucht. Somit für uns kein Thema.

Was tun bei Durchfall?

Die Frage hat uns erstaunlicherweise vielfach erreicht. Offenbar ereilt das den einen oder anderen im Urlaub öfter.
Und „glücklicherweise“ hatte ich an einem Tag Durchfall und wir können tatsächlich aus Erfahrung berichten:

Bei Durchfall landen einfach nur mehr feuchte Stoffe im Humus. Der saugt auch das auf, aber wahrscheinlich werden die Mengen dafür sorgen, dass ihr eher entsorgen müsst.
Natürlich wird die Toilettenschüssel eher schmutzig und ihr müsst auch die jedes Mal säubern.

Deswegen nehmt immer einen Humusziegel mehr mit in den Urlaub, es kommt manchmal anders wie man denkt.

Und was macht ihr mit dem Klo, wenn ihr länger nicht unterwegs seid?

Nix. Ihr müsst die Toilette dann nicht leeren, außer sie ist voll.
Wenn ihr aus einem längeren Urlaub kommt, könnt ihr die Toilette natürlich entleeren und gleich wieder Humus einbringen, dann seid ihr für die nächste Tour schon bereit.
Es ist nicht sinnvoll und auch kein Vorteil die Toilette leer und sauber zu halten und erst kurz vor der Reise wieder zu füllen.

Und was macht ihr im Winterquartier mit der Toilette?

Vor dem größten Frost haben wir die Toilette geleert. Vielleicht müssten wir das gar nicht.

Kurztrip mit Beutel

Andere Trenntoiletten haben keinen Humusbehälter, dafür einen Plastikbeutel in den der Kot fällt.
Manche werfen dann Humus oder Hobelspäne zum Trocknen dazu und entsorgen alle paar Tage diesen Beutel.
Also haben wir für einen Wochenendtrip einmal einen Beutel benutzt.
Ohne Humus, ohne Hobelspäne. Und da sahen wir auch, wieviel Urin im großen Behälter landet. Deswegen macht euch keinen Kopf, ob ihr richtig sitzt. Auch ein wenig Urin landet ganz normal im Humus.
Aber weiter zum Beutel. Die Geschichte mit dem Beutel funktioniert auch unproblematisch.
Uns erscheint die Humusvariante mit Kurbel und drei, vier Wochen Entleerungsrhythmus sinnvoller.

Wie oft müsst ihr entleeren.

Da fehlen uns die Langfristerfahrungen, wir haben es bislang immer nach 14 Tagen gemacht, aber da war der Behälter halb- bis dreiviertelvoll. Menschen, die uns geschrieben haben berichten von drei, vier Wochen (Paare) bis hin zu sechs Wochen (Alleinfahrer).

Und natürlich die Frage:
Würdet ihr wieder eine Trenntoilette einbauen?

Unbedingt!
Ich kann gar nicht verstehen, warum Wohnmobilhersteller nicht einmal die Option anbieten, zwischen Trenntoilette und Wassertoilette zu wählen.
Für uns ist die Trenntoilette erste Wahl, nach ein wenig Übung einfach zu handhaben und allein der Entleerungsrhythmus schon Grund eine Trenntoilette einzubauen.

Noch dazu ist es bei der Entleerung viel sauberer und geruchsfreier, wie die normalen Güllekassetten bei der Entleerung.

Wenn ihr jetzt weitere Fragen habt, würden wir uns freuen, wenn ihr uns einen Kommentar hinterlasst oder eine E-Mail schreibt.

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7 Gedanken zu „Trenntoilette – Fazit und Antworten auf eure Fragen“

  1. wir haben die gleiche toilette im dauergebrauch.

    problem: urin tropft zu stark in den Feststoffbehälter, sodass nach 10-14 tagen die masse eher sumpfig wird. lüfter läuft 24h.

    was machen wir falsch?! oder ist bei euch auch viel Feuchtigkeit drinn? immer ist dir rede von Trocknung…

    haben uns schon überlegt die toilette auf einen keil zu montieren, dass der urin besser abfliesst ..

    1. Trocknung ist relativ. Also das wird bei stetigen Gebrauch nicht trocken. Aber es steht auch keine Flüssigkeit im großen Behälter.
      Bei uns fließt auch Urin hinten ein, aber nicht viel. Das haben wir ja mal sehen können, als wir einen Beutel benutzt haben.
      Hast du immer die Klappe offen, wenn du aufs Klo gehst? Oder öffnest du die erst, nachdem du uriniert hast?

  2. Danke, Jürgen, für deinen informativen Bericht!
    Du hast mich überzeugt, und so habe ich in mein neues (altes) Mobil auch eine solche Toilette eingebaut. Mich hat immer der unglaubliche Gestank genervt, den die Kassetten beim Entleeren von sich gaben, wir stehen viel frei, und so hatte ich meist nur irgendwo ein normales Klo dafür zur Verfügung, nur selten eine Entsorgungsstation. Teils habe ich auch mit schlechtem Gewissen auf der Autobahn entsorgt, weil ich vorher nichts besseres gefunden hatte. Und dann die Spritzer ringsherum, für die ich immer Toilettenreinigerspray und Papier dabei hatte. Und das bei größter Sparsamkeit mindestens alle 3 bis 4 Tage, je nachdem, wie oft Mann in die Büsche gegangen, oder beide ein Restaurant nicht nur für den Zweck von Nachschubversorgung für die Toilette besucht, sondern auch gleich was da gelassen haben. Einfach ekelhaft!

    Nun haben wir also ein Trennklo und sind äußerst zufrieden. In der Tat stinkt nichts. Ich finde, dass sogar der Urin nicht besonders stark riecht. Die Reinigung nach dem Geschäft ist sehr einfach, ich nehme keine Bürste, sondern ein wenig Toilettenpapier und ein bisschen Spray. Man lernt recht schnell, genau zu zielen, so dass nur selten etwas auf dem Rand der Klappe unten im Klo hängen bleibt. Ich hatte zur Vorsicht Gummihandschuhe eingepackt, die wir allerdings nicht benutzt haben. Den eigenen Körper muss man ja auch reinigen, und das scheint mir aufwändiger, als die Reinigung der Toilette. Und dann wäscht man sich üblicherweise die Hände, nach Trennklobenutzung genauso wie nach Porta Potti Stinkklo.
    Als sehr unangehm empfinde ich den Geruch des Essigs, mit dem zu reinigen empfohlen wird. So habe ich mich umgesehen und Zitronensäure als Alternative entdeckt, und das gefällt mir wesentlich besser. Man kann die in trockener Form sehr preiswert auch in großen Gebinden kaufen. Sie löst sich vollständig im Wasser auf. Ich nutze eine 30% Mischung, da die Säure deutlich weniger stark ist, als Essig. Es riecht nicht mehr nach Essig, sondern nach gar nichts. Bin begeistert. Damit sprühen wir jedes Mal ein wenig, und wischen mit ein bisschen Klopapier nach. Das sammeln wir in einem Beutel extra, dafür eignen sich wunderbar die kleine Gemüsetüten, die man in den Supermärkten so bekommt. Hier werden sie noch wunderbar weiterverwendet. Es gibt dafür auch einen ganz praktischen Halter, in den sie eingeklemmt werden und der einen Deckel hat. Sehr empfehlenswert, denn der offene Beutel stinkt – im Gegensatz zum Klo.
    Montezumas Rache hat mich auch schon ereilt, und ja, es wurde im Behälter ein wenig feucht. Da ich nicht schon den Humus wechseln wollte, habe ich Hamsterstreu besorgt, so wie es in vielen Blogs zu Trenntoiletten als Material zur Abdeckung empfohlen wird. Davon ein paar Handvoll hinzugegeben ist alles wieder trocken, so dass es gekurbelt werden kann.
    Nach meiner Erfahrung bleiben in den Ecken, die von der Kurbel nicht erreicht werden, Reste von trockenem, und insofern ungenutzen Kokusfasermaterial. Es ist hilfreich, dies mit einem Stöckchen oder ähnlichem Werkzeug mit dem Rest in der Mitte zu vermischen, dadurch erhöht sich die Standzeit einer Füllung beträchtlich, würde ich sagen. In der Sch…. rühren, hört sich unappetlich an, ist es aber nicht, weil: Es stinkt einfach nicht. Und anfassen muss ich ja nichts…
    Ich denke, man kann die Toilette zu zweit mindestens 3, wahrscheinlich eher4 Wochen, nutzen, ohne den Inhalt entsorgen zu müssen.
    Genial – und ich frage mich tatsächlich wie du, wieso wir so etwas nicht in unseren Wohnungen benutzen, unendlich viel Wasser sparen und die Kläranlagen und die Umwelt entlasten!

      1. Eines möchte ich noch anmerken: Die tägliche Entsorgung des Urintanks ist unerlässlich, das steht außer Frage. Nur wohin damit? Du erwähnst neben Toiletten auch den Wald und einen Gully. Toilette/Entsorgungsstation ist natürlich die erste Wahl für mich, aber das findet man leider eher selten. Mitten in den Wald halte ich auch für okay, macht man als Mann sowieso, wenn’s grad pressiert, aber den Gully halte ich nur dann für richtig und gut, wenn es sich bei der Kanalisation um eine Mischwasserentsorgung handelt. Das ist oft nicht der Fall. Im Falle der Trennung von Oberflächen- und Grauwasser läuft der Urin bei der Entsorgungsmethode oft direkt in den nächsten Fluss. Da scheint es mir besser, wenn er in irgendwelchen Büschen verteilt wird und als von der Vegetation abgebaut werden kann. Und noch eine Bemerkung: Natürlich ist es grundsätzlich nicht erlaubt, seine Hinterlassenschaften irgendwo in der Natur auszubringen, auch wenn Gülle von Millionen deutschen und wohl auch niederländischen Schweinen und Rindern in der freien Natur entsorgt werden darf und den Nitratwert des Grundwassers anhebt. Es ist sogar verboten, sich als Mann an einen Baum zu stellen und sich erleichtern, wie auch der Dame das Gebüsch. Das kostet überall Ordnungsgelder. Teils in absurder Höhe, wenn es einen Kläger gibt, was mir allerdings noch nie passiert ist…
        Es ist wie mit dem Freistehen, wenn ich mich ordentlich verhalte und keinen störe oder belästige, dann kommt auch keiner meckern.

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