BELGIEN?? Wirklich im Herbst mit dem Wohnmobil nach Belgien?

Die kalten Tage kommen. Die Heizung im Wohnmobil läuft den ganzen Tag. Vorbei sind die Tage mit 35°, bei denen wir zu müde waren, uns auch noch zu bewegen.
Viel aktiver kann man im Altweibersommer sein. Und abends, wenn es dunkel wird, sitzen wir im kuscheligen Wohnmobil bei einem heißen Tee, lesen, reden und spielen.

Nur wohin?
Uns fehlt noch Belgien auf der Landkarte und so geht es als nächstes nach Brügge.
Ob das Wetter hält? So nah am Meer?
Eigentlich egal.
Die eBikes kommen mit, die Kajaks bleiben zuhause (in Brügge ist offenbar das paddeln in den Krachten nicht erlaubt)
Und auf dem Weg nach Brügge, liegen auch noch Gent, Antwerpen und an Brüssel werden wir auch nicht vorbei kommen.

Habt ihr Ideen, was wir uns unbedingt anschauen müssen oder wo es einen besonders schönen Stellplatz oder Freistellplatz  gibt? Dann her damit: Einfach einen Kommentar schreiben und unser Dank sei euch gewiss:

Unsere Videos zu Belgien:

Belgien – Mit dem Wohnmobil in die Ardennen
Belgien – mit dem Wohnmobil durch die Ardennen
Belgien – auf dem Weg nach Brügge
Brügge – mit dem Wohnmobil
Belgien Roadtrip Zurück im Hohen Venn

3 Gedanken zu „BELGIEN?? Wirklich im Herbst mit dem Wohnmobil nach Belgien?“

  1. In Brüssel standen wir jahrein, jahraus auf der Avenue du Général de Ceuninck. Wenige 100 Meter von der Autobahn. Straßenbahn in die Stadt direkt nebenan. Atomium in unmittelbarer Sichtweite. Mit dem Heck über die Wiese des Parks. Tisch, Stühle, Grill kein Problem. Mehrere Supermärkte. Originale Kneipen, wie es sie früher an jeder Ecke in Brüssel gab. Restaurants, nette Nachbarn.
    Und beim letzten Brüssel-Besuch? Parkscheinautomat! Merde!
    Zum Glück war Feiertag und es war den ganzen Tag gratis. Bis 9.00 vormittags am nächsten Tag.
    Trotzdem: Dort im Viertel (Heysel) ein bisschen suchen. Oder zahlen. Über Nacht kostet es ja ohnehin nix.
    Am Sonntag gibt es einen Markt am Gare de Midi. Den sollte man nicht auslassen.
    Brügge haben wir mehr als überlaufene Touristen-Abkoche erlebt, Oostende als Säuferparadies für britische Tagestouristen und in Gent hätten wir nach einer Rollertour zum Einkaufen fast den Campingplatz nicht wiedergefunden. Kanäle, Einbahnstraßen, kein Navi am Moped. Nur Google Maps, das sich auch nicht richtig auskannte.
    Viel Spaß!

  2. Wir standen im August in Gent am Jachthafen, „Yachtdreef 2“ ist die Adresse. Der Platz ist gepflastert, kostenlos, und bietet Platz für geschätzt 80 Wohnmobile, die eng aneinander parken. Er ist recht schön gelegen und nachts empfanden wir es als ruhig. Mit der nahe gelegenen Straßenbahn ist man schnell im alten Stadtzentrum, dort sollte man sich wenn man alte Burgen mag unbedingt den „Gravensteen“ ansehen. Auch eine Bootstour auf den Kanälen Gents ist empfehlenswert, dort ist das Befahren auch nicht verboten. Den offiziellen Stellplatz in Gentbrugge hingegen kann ich nicht empfehlen, er ist sehr laut gelegen, direkt unterhalb der Autobahnbrücke und sehr weit außerhalb des Stadtzentrums. Zum kostenlosen Entleeren haben wir ihn allerdings 2x angefahren, da dies am Yachtdreef nicht möglich ist.
    Viel Spaß bei eurem Belgien-Urlaub, ich freue mich dann auf einen Reisenbericht von dir!

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