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Unsere Weihnachtsmarkt Empfehlungen mit dem Wohnmobil

Sammelt ihr auch Weihnachtsmärkte?
Seit einiger Zeit fahren wir immer mal wieder bekannte und weniger bekannte Weihnachtsmärkte an.

Jeder Weihnachtsmarkt ist anders und alle sind schön.
Die besten Esskastanien gab es bislang in Augsburg und den besten Glühwein bekamen wir in Ulm.
Der außergewöhnlichste Markt war in Neu-Ulm, wobei Innsbruck an Maria-Empfängnis schon crazy ist.

Und der schönste war nicht Rothenburg oder Erfurt, für uns ist der stimmungsvollste Weihnachtsmarkt bislang in Michelstadt im Odenwald!
Hier gehts zu unseren Berichten  von uns mit dem Wohnmobil besuchten Weihnachtsmärkten:

Nördlinger Weihnachtsmarkt

Ulmer Weihnachtsmarkt

Augsburger Weihnachtsmarkt

Innsbruck Weihnachtsmarkt

Neu-Um Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt

Rothenburg ob der Tauber

Michelstädter Weihnachtsmarkt

Erfurter Weihnachtsmarkt

Empfehlenswert (aber ohne Bericht) auch Heppenheim, Frankfurt, Heusenstamm, Dreieichenhain, Seligenstadt, Waldweihnacht im Spessart (gibt es leider nicht mehr), Nürnburg, Oberstdorf, die Ronneburg, Veste Otzberg, Winterzauber Laubach und Büdingen

Ducato: Die Hinterachse schlägt ständig auf…

Wumms. Wieder ein Schlagloch und mit einem harten Schlag, der von hinten ins Führerhaus schalt, erschreckt uns unser Wohnmobil.

So ein 3,5t Wohnmobil fährt eigentlich immer am Limit. Die Basisfahrzeuge sind zwar für 3,5t ausgelegt – doch die Handwerkerautos, für die die Fahrzeuge eigentlich konstruiert werden, fahren sicherlich nicht dauerhaft voll geladen. Die Anforderung an Motor, Getriebe, Bremsen und Chasis sind u.E. völlig anders.

Überladen

Wir stellen einmal die These auf: Fast alle Wohnmobile unter 3,5t fahren überladen in den Urlaub!
Vielleicht passt ja noch das zulässige Gesamtgewicht, aber spätestens bei den Achslasten wird es spannend.
So hatten wir am letzten Stellplatz das Thema „Aufsetzen“ der Hinterachse angesprochen. Ducato: Die Hinterachse schlägt ständig auf… weiterlesen

Winterfit: an die Toilette denken

Unser Leser Reinhart hat noch einen wichtigen Tip vor dem ersten Frost für uns:
An der Toilette (in seinem Fall eine C260 – aber sicher auch für viele andere Typen) sicherstellen, dass in der Zuleitung kein Wasser mehr steht. Ansonsten könnte der Frost das Magnetventil sprengen – spätestens im Frühjahr eine unschöne Überraschung! Winterfit: an die Toilette denken weiterlesen

Wir rüsten auf: EFOY 140 Brennstoffzelle

An einem trüben Novemberwochenende haben wir testweise eine EFOY 140 in unseren großen Unterboden gestellt und kurzerhand provisorisch angeschlossen. 

Über den Tag haben wir 40 A verbraten – TV, Heizung, Fön, Computer. Da kommt doch einiges zusammen. Nach drei, spätestens vier Tagen wären wir mit diesem Verbrauch im kritischen Bereich unserer Batteriekapazität.
Ab und an zeigte der Solarladeregler mal 1,5 bis 2,5 A an, meist deutlich weniger. Aber das reicht über den Tag hin nicht, um die Verluste auszugleichen.
Dann kam die EFOY erstmals zum Einsatz.

„Läuft nicht“, sage ich zu Inga. „Mist. Vielleicht falsch angeschlossen?“, antwortet sie.
„Es gibt nur zwei Kabel, was soll man da falsch machen?“
„Ich höre aber was.“, meint Nadja.
Wir sind ganz still. 
Ganz ganz still. Und tatsächlich, ein leises, sehr leises rhythmisches Brummen ist zu hören. Man würde es nicht einmal wahrnehmen, wenn es nicht ab und zu aussetzen würde.
„Läuft doch?“ fragt Inga. 
Ich begebe mich in den Unterboden und tatsächlich. Die EFOY läuft längst, die Anzeige verkündet 5 Ah, nur die APP bekommt keine Verbindung. Sie ist so leise, dass wir gar nicht gehört haben, dass die kleine Anlage uns schon unterstützt.
Ich fahre die EFOY noch einmal herunter, ziehe den Bluetooth-Dongle ab und stecke ihn wieder an, starte die Anlage erneut. Und jetzt bekomme ich sofort nach Eingabe der Seriennummer Verbindung und sehe auch auf dem Smartphone, dass die EFOY ordentlich Energie in die Batterie pumpt. 5 bis 6 A – Stunde für Stunde.
Wir stellen auf Automatik und legen den Batterietyp fest und lassen die EFOY arbeiten.
Am Morgen haben wir wieder 100%.
Hip, Hip, Hurray! – AUTARK!!!


Die nächsten drei Tage machen wir uns keinerlei Gedanken mehr über unseren Verbrauch. 
Und nun – wir sind wieder zuhause – klären wir erst einmal mit dem EFOY-Hersteller, an welcher Stelle wir am besten die Anlage verbauen.
Denn unser erster Gedanke, in einem kleinen Räumchen unter der Truma-Heizung, scheitert womöglich an der hohen Temperatur, die dort herrschen kann. Über 40 Grad wird die EFOY heruntergeregelt. Aber dies und viele andere Details erzählen wir euch in unserer Einbaueinleitung zur EFOY.

Mehr zum Thema Freistehen? Lesen sie: Wie viel Solarpower brauche ich im Wohnmobil

Winter: Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?

Winterfest

Die Frage trifft früher oder später jeden Wohnmobilfahrer (aber auch Wohnwagenbesitzer):

Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?

Nachdem ich viel gelesen habe, dabei auch viel Unsinniges, stellten wir uns die Frage: Beheizen wir das Wohnmobil über den Winter, oder machen wir es winterfest? Sollte man wöchentlich oder wenigstens zweiwöchentlich das Wohnmobil nutzen, ist es durchaus sinnvoll permanent die Heizung laufen zu lassen. Dabei ist es eine Kostenfrage, ob man die Gasheizung dazu nutzt oder einen elektrischen Ofen oder Frostwächter. Gas ist dabei die deutlich günstigere Variante! Strom um ein vielfaches teurer! Trotzdem summieren sich die Kosten rasch auf 20-30 Euro die Woche! wenn es richtig kalt ist. Desweiteren muss sichergestellt werden, dass die Heizung nicht ausfällt. Also z.B. Gas und Frostwächter und regelmäßig kontrollieren! Egal, wie man sich entscheidet: Das Heizen kostet Strom, ohne Nutzen! Denn es wohnt niemand in dieser Zeit im Wohnmobil. Es ist also reine Bequemlichkeit, den Winter über zu heizen. Denn das Mobil winterfest zu machen, dauert seine Zeit und bedarf einer Checkliste.

Die will ich mir hier für unser Wohnmobil erstellen. Die Liste hat dementsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist für andere Womos vielleicht nicht weitgehend genug. Winter: Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest? weiterlesen

Wir testen die Alden Satanlage -Satlight Track 50 HD – Werbung

Alden hat uns eine mobile Satanlage zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Um keine Abmahnung zu riskieren, werden wir in Zukunft unsere Testvideos als „Dauerwerbesendung“ überschrieben.

Die Satlight Track 50 ist eine kleine, automatische Sat-Anlage, die man so kleinteilig zerlegen kann, dass wir sie problemlos auch im vollgepackten Wohnmobil noch verstauen können. Mit einer Schraube ist der Spiegel wieder montiert und die wenigen Kabel verlegt und am TV angeschlossen.
An unserem Wohnwagen hatten wir früher extra für eine manuelle Schüssel einen Steckdose installiert, durch die wir die Kabel nach innen verlegten. Heute am Wohnmobil legen wir das Kabel einfach durchs leicht geöffnete Fenster.
Bislang haben wir die kleine Anlage abends immer wieder eingepackt, aber dank des großen Griffes, könnte man sie auch mit einer Kette oder Schloss irgendwo befestigen. Vielleicht an einem der Räder oder an einem Baum oder Laternenmast.
Ganz ohne Sicherung würden wir das gute Stück aber nicht nachts draußen stehen lassen. Dazu ist die rund 1000 Euro teure Anlage zu wertvoll und kompakt. Nicht dass sie des Nachts noch Füße bekommt… Wir testen die Alden Satanlage -Satlight Track 50 HD – Werbung weiterlesen

Winterfest: Der erste Nachtfrost droht – Jetzt das Wohnmobil winterfest machen

Einer unserer meistgelesenen Artikel ist heute wichtiger denn je!
Denn heute Nacht ist der erste Nachtfrost angesagt und er wer einmal eingefrorene Leitungen, kaputte Pumpen oder gar vom Frost ruinierte Wohnwagen oder Wohnmobile erlebt hat, der weiß, dass man sich nicht früh genug kümmern kann:
Entweder jetzt die Heizung anschalten oder kurzerhand alle Leitungen entleeren.
Was alles zu tun ist beschreibt unser Artikel:
So mache ich mein Wohnmobil winterfest

Keltenwelt Glauberg – Ausflugstip

Einfach. Spontan. Los.
Das ist das schöne am Wohnmobilleben.

Wir nutzen das gute Herbstwetter und packen nur das notwendigste ein. Gerade einmal 40 Kilometer fahren wir in die Wetterau. Schon lange fahren wir auf der Autobahn an den Hinweisschildern zum Museum Glauberg vorbei, Terra X hat uns auch schon vieles erzählt.
Jetzt wollen wir es mit eigenen Augen sehen.

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Schließlich sind unsere Vorfahren keine Germanen, sondern Kelten gewesen. Sofern sich das nach 2500 Jahren überhaupt noch festlegen lässt.
So brechen wir spontan nach Keltenwelt Glauberg – Ausflugstip weiterlesen

Risiko Funkschlüssel: NDR Bericht

Wir haben ja schon im Sommer eine Lösung für die riskanten Funkschlüssel vorgestellt: (Artikel: So einfach wird das Wohnmobil geknackt) und sind sehr zufrieden mit unserer Thitronik Alarmanlage.

Jetzt hat auch der NDR darüber berichtet. https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Neuer-Diebstahl-Schutz-fuer-Caravane,shmag49524.html

Hier weiterlesen: Risiko Funkschlüssel und Thitronik WiPro III