Gasverbrauch im Wohnmobil: Autark werden

Teil 2 der Autark-Serie – 

Autark sein, bedeutet für jeden etwas anderes.
Der eine meint dabei ein Wochenende ohne Versorgung bleiben zu können, die anderen wollen wochenlang -ganz ohne- sein.

Mit unserer Serie bringen wir Licht ins Dunkle und zeigen euch, wir ihr autark werden könnt.


Beginnen wir beim Gas:

Die gängigen Heizungen verbrauchen Gas. Nur wenige Anbieter, meist Kastenwagen, greifen auf den Fahrzeugdiesel zurück. Aber auch die haben eine kleine Gasflasche für den Herd.

In der Regel haben Wohnmobile zwei Gasflaschen an Bord: Meist passen zwei 11 Kilo Flaschen in den Gaskasten und damit kommt man schon sehr weit. Im Herbst, Winter, Frühling steigt der Verbrauch aber drastisch und eine 11 Kilo-Flasche hält bei zweistelligen Minustemperaturen dann auch manchmal nur zwei bis drei Tage.

Und wer längere Zeit in Europa mit dem Wohnmobil unterwegs ist, weiß aus Erfahrung, dass man die deutschen Gasflaschen nicht austauschen oder füllen kann. Neuerdings soll auch das Füllen beim Gashändler verboten oder schwierig. Es wird Zeit, dass sich Europa auf einen Standard einigt.
Gut ist es auf jeden Fall, ein Adapterset für die Befüllung dabei zu haben. Je nach Reiseland passt hier ein anderer Adapter und der Befüllungsdienst hat nicht immer den passenden Adapter parat. Mit diesem Set hatten wir in Ausland mehrfach die Möglichkeit unsere deutsche Flasche füllen zu lassen.

Aber vielleicht einigt sich Europa ja irgendwann einmal auf einen Standard.
Bis es soweit ist, kann man entweder illegal mit vollem Risiko seine Gasflasche selbst auffüllen oder zum großen Gastank oder zur Gastankflasche greifen, der an der LPG-Tankstelle gefüllt werden darf.

Jedoch, bevor der Puls jetzt hoch geht unsere Erfahrung dazu:

Im Sommer haben wir es noch nie geschafft zwei 11 Kilo Gasflaschen in einem drei- oder vierwöchigem Urlaub zu leeren.

Weder im Süden (da war dann höchstens eine halbe Flasche durch das Kochen leer) noch beim Roadtrip in Nordnorwegen, wo auch im ‚Hochsommer‘ die Heizung lief.
Wobei nach vier Wochen nur noch ein kleiner Rest in der zweiten Flasche war. Wer also länger unterwegs ist, sollte sich im Urlaubsland eine passende Gasflasche kaufen oder leihen, die man dann auch im Urlaubsland wechseln kann.

Von illegalen Praktiken, Gasflaschen an Gastankstellen mittels Adaptern selbst zu füllen, können wir nur abraten. Zu hoch die Gefahr, dass man als Laie dabei zu viel einfüllt und einem am Ende die Flasche um die Ohren fliegt!

Und ja, wir haben das vor Jahren auch gemacht, damals hat uns ein Gastankwart den Adapter verkauft und erklärt, wie es funktioniert. Über die Gefahren, die Gasflasche zu überfüllen und der Möglichkeit einer Explosion hat er uns nichts gesagt. Es hat sicher seinen Grund, warum nur ausgebildete Spezialisten Gasflaschen befüllen sollen.

Anders sieht es bei Gasflaschen und Tanks aus, die extra für die Befüllung vorgesehen sind. Doch das ist ein ganz eigenes und derzeit heiß diskutiertes Thema. Noch dazu gibt es in Europa ein einheitliches Verfahren, aber die Gasflaschen-Lobby scheint da bewusst Gerüchte in die Welt zu setzen.

Warum ist eigentlich immer nur mitten in der Nacht die Gasflasche leer?

Gasverbraucher im Wohnmobil:

Zuerst einmal die Heizung. Und wer jetzt denkt, im Sommer ist das ja nicht viel, der vergisst dabei die Warmwasserbereitung.

Dann kommt der Kühlschrank, der Grill und nicht zuletzt der Herd.
Wer einen Absorberkühlschrank im Wohnmobil hat, kann wählen, ob er mit Gas oder mit Strom den Kühlschrank betreibt. Da Gas (insbesondere im Sommer) den besseren Wirkungsgrat erreicht, gehen wir davon aus, dass man autark den Kühlschrank mit Gas betreibt:

Heizung
Wasserboiler
Herd
Grill
Kühlschrank

Im Sommer brauchen wir natürlich keine Heizung, aber der Boiler wird zum Aufstehen und Abends beim Spülen gebraucht. Und manchmal dann auch nach dem Sport oder Ausflug, wenn wir noch einmal duschen wollen.

Der Herd ist morgens für den Kaffee und das Frühstücksei oder die aufgebackenen Brötchen zuständig.
Am Nachmittag wird nicht immer aber oft gegrillt.
Und der Kühlschrank läuft natürlich rund um die Ihr auf Hochtouren.

Wer keine Heizungssteuerung hat, macht oft den Fehler, das Warmwasser den ganzen Tag zur Verfügung zu haben: Das kostet unnötig Gas. Daher nur gezielt den Boiler anschalten oder per Zeitsteuerung terminieren.

Im Winter sieht die Bilanz ganz anders aus.
Und Winter kann dann auch schon mal der Sommer in Norwegen sein oder in den Alpen, wenn das Wetter schlecht ist oder ein Kälteeinbruch uns überraschte:
Die Heizung läuft rund um die Uhr.
Der Boiler läuft dann zwar immer mit, aber zum Duschen wir die Temperatur hochgeregelt.
Gegrillt wird nun seltener, dafür mehr gekocht.
Der Kühlschrank läuft auf kleiner Flamme den ganzen Tag.

Im Frühling und Herbst hat man quasi eine Mischung aus beidem.
Schnell kann es sehr war sein, aber auch die Nächte noch richtig kalt. Oder das Wetter spielt nicht mit und die Heizung läuft viel länger.

Schauen wir uns den Verbrauch in Zahlen an:

Die Hersteller geben für die gängigen Geräte folgende Werte an:

Heizung (Truma Combi 6 oder Alde) 160 – 460 Gramm / h

Kühlschrank 18-26g /h

Herd 55-120 g/h

Grill 200 – 400 Gramm / h

Der Grill braucht viel Gas

Tipps: Gasversorgung im Wohnmobil

  • Immer dabei haben: Europa-Füll-Set und das Europa-Entnahme-Set für ausländische Flaschen, kostet etwa 20 Euro pro Set
  • Auf Nummer sicher: Eine DuoMatic o.ä. wechselt von der leeren auf die volle Flasche. Mit Crash-Sensor darf man auch während der Fahrt heizen.
  • App und Waage: Jederzeit über den Füllstand der Gasflaschen informiert sein: Truma, GOK, China-Gadget
  • Tara kennen und rechnen: Das Gewicht der leeren Gasflasche ist am Griff eingeprägt. Dadurch kann man leicht die exakte Füllmenge bestimmen. Eine kleine Kofferwaage und ein Taschenrechner und man kennt den Restinhalt

Schauen wir uns den Verbrauch im warmen Sommer an:

Gas-Verbrauch Sommer

Gramm/h

Benutzung in Stunden

Heizung (Truma Combi 6 oder Alde) 160 – 460 Gramm / h

200

0

0

Boiler

200

1

200

Kühlschrank 20-30g /h

20

24

480

Herd 50-150 g/h

150

1

150

Grill 200 – 500 Gramm / h

300

0,5

150

980

Bei 2×11 kg kann man

22,44898

Tage

Mit 2x 11 Gasflaschen kann man demnach gut 22 Tage auskommen.

Wir unterstellen natürlich, das täglich gekocht und gegrillt wird, wobei das zusammen eher selten der Fall sein wird. Und der Kühlschrank läuft der Hitze wegen ständig auf Hochtouren. Der Gasverbrauch sollte an normalen Tagen und kühleren Nächten eher geringer sein.

Nun seht ihr auch, warum der Boiler nach dem Duschen abgeschaltet werden soll. Denn die Heizung verbraucht viel Gas und wenn den ganzen Tag warmes Wasser vorgehalten wird, dass nicht gebraucht wird, verschwendet man schnell seine Gasvorräte.

Für einen 3 Wochen Urlaub reichen also 2×11 kg bequem aus.

In kalten Sommern oder in nördlichen Gefilden sieht die Sache schon anders aus:

Gas-Verbrauch kalter Sommer

Gramm/h

Benutzung in Stunden

Verbrauch (g)

Heizung (Truma Combi 6 oder Alde) 160 – 460 Gramm / h

200

3

600

Boiler

200

0

0

Kühlschrank 20-30g /h

20

14

280

Herd 50-150 g/h

150

1

150

Grill 200 – 500 Gramm / h

300

0,5

150

1180

Bei 2×11 kg kann man

18,64

Tage

Mit 2x 11 Gasflaschen kann immer noch 18 Tage auskommen.

Auch hier sind das eher Maximalwerte.
Die Heizung läuft immer mal wieder, um die Temperatur auf 21 Grad zu halten. In der Nacht mehr, am Tag weniger. 3 Stunden sind da schon viel. Und in dieser Zeit wird auch Wasser heiß gemacht, so dass der Boiler nicht extra geht.
Dafür ist der Kühlschrank nicht mehr so stark am kühlen, das gleicht sich somit etwas aus.

Und immer dran denken: Wir wollen autark sein, also keinen Landstrom verwenden – abgesehen davon ist Landstrom viel teurer als Gas! Den Kühlschrank auf dem Campingplatz im Sommer über Landstrom betreiben, kann schnell die Urlaubskasse auffressen!

Im Winter sieht die Bilanz ganz anders aus. Wir unterstellen echte Kälte, deutlich unter 0 Grad.
Die Heizung läuft fasst ununterbrochen. Dafür verbraucht der Kühlschrank wenig. Und der Grill bleibt in der Garage.

Gas-Verbrauch Winter

Gramm/h

Benutzung in Stunden

Verbrauch (g)

Heizung (Truma Combi 6 oder Alde) 160 – 460 Gramm / h

200

17

3400

Boiler

200

0

0

Kühlschrank 20-30g /h

20

4

80

Herd 50-150 g/h

150

1

150

Grill 200 – 500 Gramm / h

300

0

0

3630

Bei 2×11 kg kann man

6,06

Tage

Mit 2x 11 Gasflaschen kann man im tiefen Winter nur 6 Tage auskommen.

6 Tage? Das erscheint wenig für 2x 11 Kilo. Aber aus Erfahrung dürfen wir sagen: Es geht auch mehr. In den Alpen haben wir alle 4 Tage zwei neue Gasflaschen gebraucht. Bei Tagsüber unter Null Grad und in der Nach bis -20 Grad steigt der Verbrauch gewaltig an.

Und natürlich gibt es Herbst und Frühling und Kälteperioden und Hochsommer, wo das Wasser im Tank so warm ist, dass man es nicht einmal aufheizen muss.
Aber mit den oben genannten Zahlen lässt sich recht gut kalkulieren.

Was tun, wenn die Gasflaschen leer sind?
In Deutschland ist das einfach.
Jeder Baumarkt, Campingplatz, jeder Spengler und in vielen Dörfern auch Tankstellen und Raiffeisenmärkte haben die grauen und rote Flaschen zum tauschen vorrätig. Wobei man auf einem Campingplatz durchaus den doppelten Preis eines günstigen Baumarkts bezahlen kann. Insbesondere im Winter, wenn Not am Mann ist.

Unterschied Gasflaschen:
In Deutschland gibt es die graue und rote Flaschen:

Grau: Eigentumsflaschen

Rot: Mietflaschen

Wobei mittlerweile viele Baumärkte auch graue Flaschen wieder zurück nehmen.

Ist das Gas im Ausland leer, wird es schwieriger:
Deutsche Gasflaschen kann man im Ausland nicht einfach tauschen.
Die Systeme und Flaschen in den einzelnen Ländern sind meist völlig unterschiedlich.
In Österreich geht es, auch in Rumänien haben wir die deutschen Flaschen gesehen, aber meist muss man in einem solchen Fall auf das ausländische System wechseln. Oft lassen sich vor Ort an Tankstellen, Gasflaschen leihen (Achtung: meist kann man nur in der gleichen Tankstellen- oder Baumarktkette die Flaschen zurück geben)
Leider passt dann unser Schlauch von der deutschen Gasflasche nicht an die ausländische Flasche.
Dafür gibt es entsprechende Adaptersets, kosten um die 20 Euro und sollten bei Reisen ins Ausland immer an Bord sein.

Wer oft in das gleiche Land in den Urlaub fährt, kauft sich eine der dortigen Flaschen und fährt dann gemischt: Eine deutsche und eine ausländische an Bord.

Nun lassen sich die deutschen Gasflaschen aber auch füllen. Das geht nicht überall, aber besonders bei Handwerksbetrieben (Spenglereien) haben wir es erlebt, dass man die deutsche Flasche unproblematisch füllen konnte. Das klappt übrigens auch in Deutschland. Ob das legal ist? Darüber kann man als Laie nicht urteilen, aber am Ende hatten wir eine gefüllte Flasche.

Um die Flasche im Ausland füllen zu können, benötigt man aber wieder einen (anderen) Adapter. Auch diese Sets sollte man dabei haben, wenn man länger unterwegs ist.

Eine Grauzone, über die keiner spricht, ist das Befüllen der Gasflasche an einer Gas-Tankstelle.
Eindeutig ist, dass das eigene Befüllen einer PI-Flasche, also die normale Tauschflasche ohne entsprechende Fülltechnik und Sicherheitsfunktionen, an einer Befüllstation (z.b. Tankstelle) europaweit verboten ist.

Es gibt zwar entsprechende Adapter für die unterschiedlichen Gastankstellen, aber aufgepasst: Das ist extrem gefährlich. Wird die Gasflasche überfüllt, kann sie explodieren oder austretendes Gas kann aus dem Überdruckventil sich entzünden. .

Wer so etwas macht, bringt sich und andere in Lebensgefahr.

Viel besser ist da eine befüllbare Gasflasche oder ein Gastank.
Aufgepasst, hier wird im Internet viel Unsinn erzählt.
Im Gespräch mit Herrn Ziegler von Bundesverband Gastechnik wurde uns klar gemacht, dass derzeit nur der Druckgasbehälter von 
ALUGAS, wie sie u.a. die Gasfachfrau vertreibt die Regularien erfüllt und zudem die Sicherheit bietet, die wir als arglose Wohnmobilisten erwarten.
Viele ausländische Flaschen haben weder die entsprechende Zulassung, noch erfüllen sie die Sicherheitskriterien. Im Falle eines Unfalls kann das schnell zum Bumerang werden und die gesparten Euros dürften kaum das Risiko wert sein.

Geld sparen mit der befüllbaren Gasflasche

Entsprechend den Vorgaben eingebaut, und das muss nicht einmal vom Meisterbetrieb gemacht sein, kann man an jeder Gastankstelle die Flaschen füllen.
Zwar gibt es immer wieder Tankstellenbetreiber, die dies anders sehen, jedoch interpretieren diese wohl die Sachlage einfach falsch, wie uns Herr Ziegler verdeutlichen konnte. Und das Befüllen der Gastankflasche kostet zudem oft nur die Hälfte.

Somit ist die befüllbare Gasflasche, landläufig auch Gastankflasche genannt, eine günstige Möglichkeit sich des Gasversorgungsproblem zu entledigen. Denn Gastankstellen gibt es mittlerweile fast überall. Und dazu in ganz Europa!
Entsprechende Adpater für die unterschiedlichen Systeme sollte man dann immer an Bord haben.

Wer noch mehr Gas benötigt, der kann zum fest verbauten Gastank greifen. Der Gesamtpreis richtet bei diesen Druckgasbehältern nach Größe und Einbaumöglichkeiten und werden individuell vom spezialisierten Händler ermittelt. Zwischen 1500 – 3000 Euro wird der nachträgliche Einbau in etwa kosten und allein aufgrund der Größe dürfte das Thema Gas dann auch für lange Urlaube kein Thema mehr sein.
Insofern ist der Gastank sicherlich die perfekte Lösung, in Anbetracht der Kosten und der Nutzungsdauer wird er aber oft für viele uninteressant.

Die Gastankflasche ist für uns hingegen optimal und es ist wohl nur der Lobby der Gasflaschenhersteller zu verdanken, dass nicht mehr Wohnmobile mit befüllbaren Gasflaschen von ALUGAS ausgestattet sind, wie sie die Gasfachfrau vertreibt (Nochmals die Warnung: Viele andere Anbieter entsprechen mit ihren Angeboten nicht den Anforderungen und Auflagen und sind somit im Schadensfall ein echtes Risiko)
Um sich weiter zu diesem Thema zu informieren, sind die Seiten der Gasfachfrau.de ein guter Anlaufpunkt.
Vielleicht stellt sich einer Fachleute demnächst bei uns zu einem Interview über die aktuelle Rechtslage von Gastankflaschen.

Wer autark sein will, kommt mit seinen zwei 11kg Gasflaschen ziemlich weit, trotzdem muss man sich im Vorfeld Gedanken machen, ob es mit dem Gasvorrat für den Urlaub reicht oder wie man sich vor Ort versorgen kann.

Und wer auf Nummer sicher gehen will, der baut sich eine Gastankflasche (Herr Ziegler wies zurecht darauf hin, dass es richtig befüllbarer Druckgasbehälter heißen muss) in sein Wohnmobil ein.

Im nächsten Artikel geht es um die autarke Stromversorgung

Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog

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Eine Antwort

  1. Ein Gastank wäre genau das richtige für uns. Am liebsten vor der Hinterachse. Es ist aber gar nicht so einfach eine Firma in meiner Nähe zu finden. Immer wieder landet man bei den zwei bekanntesten die zu weit von mir entfernt sind.

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