Tankfüllstand perfekt mit SuperSense

– enthält Werbung –

„Wie viel Wasser haben wir noch im Tank?“
„Ungefähr halbvoll“

Die Antwort hat wohl jeder schon einmal gehört und eigentlich ist es ärgerlich, dass wir heutzutage mit einem Lot den Tiefgang im Tank ausloten, um so etwa zu schätzen, wie lange der Vorrat reicht.

Technik statt raten

Daher zeigen wir euch im Video, was der SuperSense Tankfüllstandsensor kann und wie wir ihn ganz einfach eingebaut haben.
Wer nicht gerade zwei linke Hände hat, bekommt das hin und die Anbindung an die App ist heutzutage ein Kinderspiel.
Wie es geht, seht ihr hier:

Denn alles was ihr benötigt ist ein SuperSense von Comworks und ein Smartphone, Tablett oder eine passende Anzeige von CBE – vielleicht gibt es künftig auch mehr Displays direkt im Wohnmobil.
Uns aber reicht das Smartphone!

Wie im Film gezeigt, hilft ein Stufenbohrer beim Bohren in Kunststoff.
Auch die Kabelklemmen von Waco sind uns immer eine große Hilfe. Und solltet ihr noch eine Sicherung im Kabel haben, eine einfache Sicherungshaltung sollte Pflicht sein:

Der Einbau erfolgt am einfachsten im Tankdeckel. Es geht natürlich auch in der Wand des Tanks. Aber im Tankdeckel kann man sich auch einen Fehler erlauben und fast noch wichtiger: Sollte man einmal das Wohnmobil oder Wohnwagen verkaufen, kann der SuperSense ins neue Heim einfach mit umziehen.

Über eine App bekommt man nun den Füllstand angezeigt und auch, wie lange man noch duschen kann.
Im Schnitt verbrauchen wir 7 Liter Waschen, auch dass lässt sich im Laufe der Zeit mit der App gut ermitteln.

Und so ist der Sensor in vielfacher Weise eine gute Hilfe und zeigt nun viel genauer an, wie es um den Wasservorrat steht.
Wir fahren nun schon einige Zeit mit dem SuperSense und schauen gar nicht mehr auf die alte Anzeige. Es wurde Zeit, das moderne Technik Einzug in den Wohnwagen und Wohnmobiltank findet!

Jürgen Rode

Jürgen Rode

Womo.blog
Jürgen Rode schreibt seit 2012 auf Womo.blog
Der gelernte Wertpapierspezialist ist in einer Maschinenbaufirma groß geworden und arbeitet noch heute gerne in seiner Werkstatt. Als Sportler wurde er 1991 Bumerang-Europameister

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