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Das muss ich jetzt einfach erzählen:
Wir stehen schon auf dem zweiten Campingplatz unter Bäumen und teilweise in den Bergen.
Ich drücke auf den One Touch Knopf unserer Alden Sat-Anlage und sie fängt an zu brummen.
„Wird eh nix“, sage ich zu Nadja.
Es brummt, dreht, brummt. Dann ein Moment Pause, nochmal brummen, jetzt dreht offenbar in dem Teil des LNBs sich etwas.
Und dann „Piep,Piep“

Und schon haben wir Radio und Fensehen!

Ein Wunder, den alle anderen um uns herum haben keinen Empfang, der Nachbar kommt extra rüber und fragt nach, wie das denn gehen kann.

Dicht stehende Bäume und trotzdem Empfang

Der Blick von hinten zeigt dichten Blätterwald 🙂

Moderne Antennen drehen ja nicht nur die Schüssel, auch das LNB wird noch einmal ausgerichtet – vielleicht ist das der Schlüssel zum Glück!

Ich kann es mir überhaupt nicht erklären, denn es gibt überhaupt keine Sicht in Richtung Satelliten, 
Aber egal, wir können zum Frühstück unser heimisches HR3 mit der Morgenshow hören – einfach nur schön!

Jürgen Rode

Jürgen Rode

Womo.blog
Jürgen Rode schreibt seit 2012 auf Womo.blog
Der gelernte Wertpapierspezialist ist in der elterlichen Maschinenbaufirma groß geworden und arbeitet noch heute gerne in seiner Werkstatt. Als Sportler wurde er 1991 Bumerang-Europameister

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9 Antworten

  1. Na ja, wenn Fernsehen so wichtig ist kann man sich auch eine Sat Anlage um ein paar Tausend Euro leisten (Alden AS2 80 HD ca. 2.000 Euro).
    Und wenn’s „nur“ ums Radio geht, da komm ich mit einem Flat Rate Handytarif jahrelang aus …

  2. Hallo Jürgen,
    guten Morgen heute MITTAG!
    Durch dich bin ich auf EURA aufmerksam geworden und musste feststellen, das ist ein richtig gutes Mobil. Ich liebe den Alkoven.
    Seit Wochen beschäftige ich mich mit dem „Typ“ und ich denke, dass es eines werden wird mit modifizierten Kleinigkeiten. Ivh habe vor, den Rest meiner Tage auf dem Planeten im Wohnmobil zu verbringen.
    Meine längste Reise war in den 70er Jahren (insgesamt 4 Jahre lang) mit einem UNIMOG in Asien kreuz und quer herumgefahren. Meine schönste Erfahrung und es vergeht kein Tag, an dem ich meinen Film im Kopf habe.
    Nun darfst du dir alleine verbuchen: EURA 570 HS mit einem Sprinter und Allrad etc. als Basis!
    Fernseher brauche ich nicht. Servus, bis demnächst wieder einmal.
    Gute Reise und ebenso gute Gesundheit.
    Grüße aus dem Herzen
    Josef

  3. Der Blick von hinten zeigt definitiv nicht die Sicht Richtung Satellit, erkennt man wenn man sich die Aufnahme von etwas weiter weg anschaut. So wie es da aussieht ist da eine Lücke im Geäst und eine 80cm-Schüssel hat eben Reserven.
    Der LNB wird weder bei älteren noch bei modernen Anlagen „ausgerichtet“, „SKEW“ verdreht den LNB lediglich um am
    linken/rechten Rand des Empfangsgebietes die Abweichung der Polarisationsebenen auszugleichen. Durch den schlechten Pegel versucht die Anlage dies natürlich, sie kennt das tatsächliche Problem ja nicht.

    1. Mir gefällt der Gedanke an ein Wunder besser 🤣
      Na klar ist da irgendwo ein Durchblick! Aber den genau zu treffen und die richtige Technik an Bord dafür zu haben! Für ich eindeutig ein Wunder 🤣🤣

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