Anker 757 PowerHouse im Alltagstest

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Wir checken das Anker 757 PowerHouse auf Herz und Nieren. Und versuchen es im echten Arbeitseinsatz an seine Grenzen zu bekommen.

Wenn ihr euch auch fragt, warum man eigentlich so eine Powerstation benötigt, dann geht’s euch so wie mir vor zwei Jahren. Damals habe ich noch gemeint, dass man das doch alles im Wohnmobil verbaut hat.
Also eine Batterie, die einen Wechselrichter betreibt, verschiedene Ladegeräte  für das Handy und das Notebook.
Und natürlich einen Solareingang mit gutem MPPT Regler, um auch ein oder mehrere Solarpanels und Solartaschen anzuschließen.

 

 

Aber das war zu kurz gedacht.
Denn es gibt ja auch Van und Minivan und nicht jeder will alles fest verbaut haben.

Mit so einer Powerstation bist du vom Wohnmobil und seiner Technik komplett unabhängig.
Kannst, wie ich im Garten oder auch mitten im Wald arbeiten.
Oder die Powerbank zu einer Strandparty mitnehmen.
Oder wie bei zuletzt, bei einem Fotoshooting die Lampen und Blitze betreiben.
Bis hin zur Notversorgung im Haus.

Powerstations erweitern zunehmend die Möglichkeiten.

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Wir haben die Anker 757 ordentlich gestresst. Den 34 Zoll Bildschirm und das Gaming Notebook musste einen ganzen Tag betrieben werden.
Mit der Kaffeemaschine konnten wir die Leistungsgrenze erforschen und haben uns auch darin versucht, verschiedene Solartaschen anzuschließen. 

Alle Aufgaben mit Bravour bestanden!

Zu meckern gibt es immer etwas, aber das sind Kleinigkeiten und die Solartaschen lassen sich mit gebastelten Adaptern dann doch anschließen.
Einzig die Vorgabe: 11-30 Volt, 10A – max 300 Watt muss man einhalten.
Dann lässt sich die Kapazität um ein vielfaches verlängern oder das ganze auch als Balkonkraftwerk nutzen.

Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

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