Entkeimtes Trinkwasser im Wohnmobil – mit UV-Licht auf der sicheren Seite!

– unbezahlte Werbung

Wer trinkt schon das Wasser aus seinem Wassertank?
Wir.
Und das mit gutem Gewissen.
Nur in unsicheren Gegenden weichen wir auf Wasserflaschen aus dem Supermarkt aus. Ansonsten trinken wir das Wasser, als Kaffee, zum Kochen, zum Zähneputzen.
Und mit einer UV-Entkeimung lebt darin auch nichts mehr, dass uns gefährlich werden könnte

Dank neuer LED-Technik sind die UV-Bestrahlungsreaktoren so klein, dass sie selbst im kleinsten Wohnmobil eingebaut werden können.

Gefahr im Wasser?

Im Interview mit dem Hersteller Ultraqua lassen wir uns die Technik erklären und zeigen euch, wie wir die Technik eingebaut haben.

ULTRAQUA UD12
UV-LED Wasserentkeimung
Aktueller Preis
https://ultraqua.de/produkt/ud-12-verkehrsweiss/
Die umweltfreundliche Lösung für die Trinkwasserdesinfektion in allen mobilen Fahrzeugen wie Reisemobile und Booten.

Waren UV-Lampen vor Jahren mit dem Makel behaftet, nur eine begrenzte Lebensdauer zu halten, sind die neuen LED-UV Lampen so langlebig, dass sie die meisten Wohnmobile im Gebrauch überleben dürften. Und noch dazu ist der

Stromverbrauch unserer neuen Entkeimungszentrale so gering, dass wir sie in der Gesamtbilanz unserer Energieverbraucher nicht einmal berücksichtigen müssen.
Nur wenn das Wasser läuft, schaltet auch die Entkeimungsanlage an. Kein Standby-Strom, der verloren geht. Kein Energieverbrauch bei Nichtbenutzung.
Perfekt im Campingbereich, wo jedes Watt zählt.

Zum Selbstbauen: Wasserfilter
Wir zeigen euch wie einfach man sich einen Grobfilter selbst zusammen bauen kann:
Hier findet ihr unseren Artikel dazu

Ultraqua bietet verschiedene Anschlussvarianten an: Wir nutzen die Uniquick-Systeme, die problemlos mit unseren Reich-Kunststoffrohren funktionieren.
Beim Einbau ist darauf zu achten, dass der Reaktor senkrecht eingebaut wird. So wird gewährleistet, dass keine Luft im Reaktor verbleibt und wenn man das Wohnmobil winterfest macht, kein Wasser zurückbleibt, dass bei Frost zur Sprengung der Rohre oder des Reaktors führen könnte.
449 Euro kostet das komplette Set. Kein billiger Spaß, aber wenn man bedenkt, dass chemische Produkte pro Jahr mit ca. 50 Euro zu veranschlagen sind, rechnet sich das Ganze über die Zeit und was viel wichtiger ist: Man hat keine Chemie im Wasser!

Und immer daran denken: Silberionen haben im Trinkwasser nichts zu suchen.
Silberionen zerstören nicht nur die Bakterien im Tank – mit der Aufnahme im Körper… Na, ihr könnt euch denken, dass die nicht aufhören zu wirken. Und das will man doch nicht in sich haben.

Fazit:
100% Sicherheit gibt es nicht, aber wenn Wasserwerke unser Trinkwasser mit UV bestrahlen, um Keime abzutöten, erscheint uns das System der richtige Ansatz zu sein.
In Verbindung mit einem guten Wasserfilter bei der Betankung fühlen wir uns nun mit unserem Trinkwasser im Wohnmobil sicher!

Das könnte sie auch interessieren

Es gibt meines Erachtens keine Chance ein Wohnmobil einbruchsicher zu machen, jedoch sollte man es einem potentiellen Dieb so schwer wie möglich machen – und ...
Ganz bewusst haben wir ein kleines Wohnmobil gekauft. Mein Ziel war unter 6 Meter, aber da gibt es kaum noch etwas. Am Ende waren es ...

Bastelei: Heizungsausgang für die Fahrzeugkabine

Wir nutzen den Beifahrersitz gerne als Leseplatz, Aussichtsplattform, Ruhezone. Dementsprechend soll der Beifahrersitz auch drehbar werden und eine Leselampe noch installiert werden. Was aber viel ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wohnmobil, Reiseberichte, Produkttests, Selbermachen,