WLAN im Wohnmobil – so geht es – Internet überall

– Enthält Werbung –

Neue Technik

Seit der Veröffentlichung dieses Artikels hat sich die Welt weiter gedreht und wir arbeiten an einem Update mit einem echten Antennen- und Technikprofi!
Sehr aggressiv vermarkten viele Sat-Anlagen Hersteller neuerdings Internet und Wlan Antennen und Router.
Dabei ist auch von Wohnmobil Zubehör Anbietern verbaute Technik ebenfalls schon heute oft veraltet und arbeitet mit Geräten die nur Cat 4 beherrschen. Aktuell ist Cat 16-20! Und damit seid ihr zukunftssicher unterwegs.
Warum Cat 4 nicht mehr zeitgemäß ist, werden wir euch demnächst erläutern.

Mit diesen Geräten kauft ihr vernünftige Technik: Wobei der Netgear einfacher zu konfigurieren ist.
Eine Außenantenne ist sinnvoll, aber auch ohne werdet ihr hiermit zum Streamingstar:

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Oft werden wir gefragt:
Was benutzt ihr denn auf euren Reisen?


Hier zeigen wir euch, was ihr benötigt und was sinnvoll ist und

wie wir es einsetzen. Internet im Wohnmobil kann so einfach sein:


Natürlich wollen Notebooks, Alexa und Co. auch im Wohnmobil ins

Internet und daher haben wir seit Jahren einen eigenen WLAN Router an Bord.
Früher war es dazu noch wichtig, dass man diesen auch als WLAN Repeater benutzen
konnte. So kann man das WLAN vom Camping- oder Stellplatz anzapfen (oder von einem
entfernten freien Netz) und kostengünstig auf mehrere Geräte verteilen oder
sogar kostenlos surfen. Aber dazu später mehr.

Die Technik:

+ Guter Datentarif
+ WLAN Router HUAWEI E5577Cs-321
+ Antenne für noch besseren Empfang MIMO-Antenne
DMM-7-27-2TS9




Um das Wohnmobil mit Internet zu versorgen, braucht man zuerst einmal eine SIM Karte mit Datentarif.

In vielen Ländern bekommt man oft am Kiosk oder Telefonladen günstige Karten mit nicht selten 10-50 GB Volumen für kleines Geld. In dieser Hinsicht ist Deutschland eher rückständig. Sofern ihr also große Pakete im Urlaub benötigt oder lange Zeit im Ausland seid, solltet ihr euch in den einzelnen Ländern günstige Karten kaufen.

 

enthält unbezahlte Werbung



Im Rahmen des europäischen Roaming könnt ihr aber auch eure deutschen Karten im Ausland nutzen. Wieviel Volumen euch dort zur Verfügung steht, entnehmt ihr euren Vertragsbedingungen.

Wir nutzen derzeit eine Karte von Drillisch, im Vodafone-Netz mit 10 GB pro Monat. Gibt es immer mal wieder als Angebot zu 9.99 Euro pro Monat.
Damit hatten wir in der Vergangenheit in Deutschland gute Erfahrungen gemacht. Davor benutzten wir den ALDI-Talk Tarif mit 4GB und das nicht nur in Deutschland. Dank Roaming kostete es in Schottland, Schweden, Rumänien nichts extra und wir hatten damit immer tadellosen Empfang.


 

Antennenanschluss inklusive


Eine SIM-Karte allein macht noch kein Internet. Jetzt könnt ihr euch ein altes Handy als Hotspot einrichten oder aber einen echten mobilen WLAN Router kaufen, der nebenbei noch einiges mehr kann und viele Geräte bedient, wenig Strom verbraucht und dank Akku sogar mit auf einen Ausflug kommen kann.

Wir nutzen den HUAWEI E5577Cs-321.
Einen kleinen, feinen Router, der LTE/UMTS/GSM beherrscht und dank Zusatzantenne auch noch in ländlichen Gebieten gute Ergebnisse liefert.
Zur Qualitätsverbesserung nutzen wir die MIMO-Antenne DMM-7-27-2TS9.
Zusammen ein unschlagbares Team.
Noch dazu ist der Router einfach einzurichten und via App vom Smartphone aus zu steuern.


Einmal eingerichtet:

Nur Netzwerkname vergeben und Passwort eintippen, schon lässt sich unser komplettes Equipment damit verbinden. Auch unsere Smartphones nutzen wir im WLAN und schonen damit unser Smartphone Datenvolumen.
Bislang reichen uns 10 GB im Monat, wer mehr braucht, sollte sich den Giga Cube von Vodafone anschauen.


Unser WLAN Router hängt dauerhaft am USB Stecker, der Verbrauch ist mit 10 Watt sehr gering und wenn er nicht am USB Strom hängt, hält der Akku dieses kleinen Zauberwerks gute 5 Stunden.

Wir hatten schon einen der Vorgänger von Huawei, aber der aktuelle verbraucht weniger Strom, wird nicht heiß und hat noch dazu deutlich besseren Empfang!


WLAN Repeater

Ein fremdes WLAN anzapfen


Ab und zu nutzen wir auch die WLAN Repeater Funktion.

Zuletzt auf einem Campingplatz in den Bergen: Kaum Internet übers Funknetz. Der
Campingplatz bietet WLAN an. Kostet pro Gerät am Tag 2 Euro. Teuer, aber wenn
das Internet nötig ist, muss man manchmal in den sauren Apfel beißen. Aber
zumindest können wir mit dem WLAN Router dem Campingplatz ein Schnippchen
schlagen. Wir benötigen nur einen Zugang und können dann alle auf diesen über
unseren Router zugreifen.


Dazu stellt man (am besten via App) den Modus auf WLAN Repeater um, meldet sich im WLAN Netz an und schon verteilt der Huawei das WLAN des Campingplatzes auf unsere Geräte.

1 Mal zahlen, mehrfach nutzen – funktioniert auch im Hotel.
(Achtung: Wir haben auch schon Plätze gehabt, die eine Internetseite zum Login dazwischen geschaltet haben. Dort ist uns der Trick nicht gelungen – Falls ihr eine Lösung kennt, würden wir uns über einen Kommentar freuen.)


Ein wenig tricky war am Ende der Empfang, denn der Campingplatz hatte einige tote Ecken in dem der WLAN Empfang schlecht war und wir standen natürlich in einer solchen.

Also haben wir einfach unseren Huawei Router einem anderen freundlichen Camper, der einige Stellplätze weiter stand, ins Vorzelt gelegt und per normalen USB-Ladegerät an den Strom angeschlossen. Dort bekam der Huawei Router guten Empfang und sendete unser eigenes WLAN bis zu unserem Platz. So lässt sich also auch einiges an Strecke überbrücken. Perfekt.

Ihr seht: Es gibt viele Möglichkeiten an gutes Internet zu kommen.


Das klappt übrigens auch hervorragend bei vielen Tankstellen oder McDonald usw.

Einfach ins dortige WLAN einbinden, repeaten und lossurfen.


Mittlerweile sind die Roaming-Gebühren in Europa weitgehend abgeschafft und auch deutsche Anbieter bieten ansprechendes Volumen zu bezahlbaren Preisen und daher nutzen wir die WLAN Funktion nur noch selten. Es ist aber gut zu wissen, dass es funktioniert.

 

Unser Fazit:


Baut euch euer eigenes Netzwerk im Wohnmobil und surft quasi wie zuhause!

Mit den vorgestellten Geräten ist das sehr einfach selbst einzurichten und bringt euch viel Bequemlichkeit im Wohnmobil!

Jürgen Rode

Jürgen Rode

Womo.blog
Jürgen Rode schreibt seit 2012 auf Womo.blog
Der gelernte Wertpapierspezialist ist in der elterlichen Maschinenbaufirma groß geworden und arbeitet noch heute gerne in seiner Werkstatt. Als Sportler wurde er 1991 Bumerang-Europameister
- Creative Content Creator -

Oft werden wir gefragt:
Was benutzt ihr denn auf euren Reisen?


Hier zeigen wir euch, was ihr benötigt und was sinnvoll ist und

wie wir es einsetzen. Internet im Wohnmobil kann so einfach sein:


Natürlich wollen Notebooks, Alexa und Co. auch im Wohnmobil ins

Internet und daher haben wir seit Jahren einen eigenen WLAN Router an Bord.
Früher war es dazu noch wichtig, dass man diesen auch als WLAN Repeater benutzen
konnte. So kann man das WLAN vom Camping- oder Stellplatz anzapfen (oder von einem
entfernten freien Netz) und kostengünstig auf mehrere Geräte verteilen oder
sogar kostenlos surfen. Aber dazu später mehr.

Die Technik:

+ Guter Datentarif
+ WLAN Router HUAWEI E5577Cs-321
+ Antenne für noch besseren Empfang MIMO-Antenne
DMM-7-27-2TS9




Um das Wohnmobil mit Internet zu versorgen, braucht man zuerst einmal eine SIM Karte mit Datentarif.

In vielen Ländern bekommt man oft am Kiosk oder Telefonladen günstige Karten mit nicht selten 10-50 GB Volumen für kleines Geld. In dieser Hinsicht ist Deutschland eher rückständig. Sofern ihr also große Pakete im Urlaub benötigt oder lange Zeit im Ausland seid, solltet ihr euch in den einzelnen Ländern günstige Karten kaufen.

 

enthält unbezahlte Werbung



Im Rahmen des europäischen Roaming könnt ihr aber auch eure deutschen Karten im Ausland nutzen. Wieviel Volumen euch dort zur Verfügung steht, entnehmt ihr euren Vertragsbedingungen.

Wir nutzen derzeit eine Karte von Drillisch, im Vodafone-Netz mit 10 GB pro Monat. Gibt es immer mal wieder als Angebot zu 9.99 Euro pro Monat.
Damit hatten wir in der Vergangenheit in Deutschland gute Erfahrungen gemacht. Davor benutzten wir den ALDI-Talk Tarif mit 4GB und das nicht nur in Deutschland. Dank Roaming kostete es in Schottland, Schweden, Rumänien nichts extra und wir hatten damit immer tadellosen Empfang.


 

Antennenanschluss inklusive


Eine SIM-Karte allein macht noch kein Internet. Jetzt könnt ihr euch ein altes Handy als Hotspot einrichten oder aber einen echten mobilen WLAN Router kaufen, der nebenbei noch einiges mehr kann und viele Geräte bedient, wenig Strom verbraucht und dank Akku sogar mit auf einen Ausflug kommen kann.

Wir nutzen den HUAWEI E5577Cs-321.
Einen kleinen, feinen Router, der LTE/UMTS/GSM beherrscht und dank Zusatzantenne auch noch in ländlichen Gebieten gute Ergebnisse liefert.
Zur Qualitätsverbesserung nutzen wir die MIMO-Antenne DMM-7-27-2TS9.
Zusammen ein unschlagbares Team.
Noch dazu ist der Router einfach einzurichten und via App vom Smartphone aus zu steuern.


Einmal eingerichtet:

Nur Netzwerkname vergeben und Passwort eintippen, schon lässt sich unser komplettes Equipment damit verbinden. Auch unsere Smartphones nutzen wir im WLAN und schonen damit unser Smartphone Datenvolumen.
Bislang reichen uns 10 GB im Monat, wer mehr braucht, sollte sich den Giga Cube von Vodafone anschauen.


Unser WLAN Router hängt dauerhaft am USB Stecker, der Verbrauch ist mit 10 Watt sehr gering und wenn er nicht am USB Strom hängt, hält der Akku dieses kleinen Zauberwerks gute 5 Stunden.

Wir hatten schon einen der Vorgänger von Huawei, aber der aktuelle verbraucht weniger Strom, wird nicht heiß und hat noch dazu deutlich besseren Empfang!


WLAN Repeater

Ein fremdes WLAN anzapfen


Ab und zu nutzen wir auch die WLAN Repeater Funktion.

Zuletzt auf einem Campingplatz in den Bergen: Kaum Internet übers Funknetz. Der
Campingplatz bietet WLAN an. Kostet pro Gerät am Tag 2 Euro. Teuer, aber wenn
das Internet nötig ist, muss man manchmal in den sauren Apfel beißen. Aber
zumindest können wir mit dem WLAN Router dem Campingplatz ein Schnippchen
schlagen. Wir benötigen nur einen Zugang und können dann alle auf diesen über
unseren Router zugreifen.


Dazu stellt man (am besten via App) den Modus auf WLAN Repeater um, meldet sich im WLAN Netz an und schon verteilt der Huawei das WLAN des Campingplatzes auf unsere Geräte.

1 Mal zahlen, mehrfach nutzen – funktioniert auch im Hotel.
(Achtung: Wir haben auch schon Plätze gehabt, die eine Internetseite zum Login dazwischen geschaltet haben. Dort ist uns der Trick nicht gelungen – Falls ihr eine Lösung kennt, würden wir uns über einen Kommentar freuen.)


Ein wenig tricky war am Ende der Empfang, denn der Campingplatz hatte einige tote Ecken in dem der WLAN Empfang schlecht war und wir standen natürlich in einer solchen.

Also haben wir einfach unseren Huawei Router einem anderen freundlichen Camper, der einige Stellplätze weiter stand, ins Vorzelt gelegt und per normalen USB-Ladegerät an den Strom angeschlossen. Dort bekam der Huawei Router guten Empfang und sendete unser eigenes WLAN bis zu unserem Platz. So lässt sich also auch einiges an Strecke überbrücken. Perfekt.

Ihr seht: Es gibt viele Möglichkeiten an gutes Internet zu kommen.


Das klappt übrigens auch hervorragend bei vielen Tankstellen oder McDonald usw.

Einfach ins dortige WLAN einbinden, repeaten und lossurfen.


Mittlerweile sind die Roaming-Gebühren in Europa weitgehend abgeschafft und auch deutsche Anbieter bieten ansprechendes Volumen zu bezahlbaren Preisen und daher nutzen wir die WLAN Funktion nur noch selten. Es ist aber gut zu wissen, dass es funktioniert.

 

Unser Fazit:


Baut euch euer eigenes Netzwerk im Wohnmobil und surft quasi wie zuhause!

Mit den vorgestellten Geräten ist das sehr einfach selbst einzurichten und bringt euch viel Bequemlichkeit im Wohnmobil!

Jürgen Rode

Jürgen Rode

Womo.blog
Jürgen Rode schreibt seit 2012 auf Womo.blog
Der gelernte Wertpapierspezialist ist in der elterlichen Maschinenbaufirma groß geworden und arbeitet noch heute gerne in seiner Werkstatt. Als Sportler wurde er 1991 Bumerang-Europameister
- Creative Content Creator -

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6 Antworten

  1. Moin !

    Super-Sache ! Genau nach so einer einfachen Umsetzung habe ich gesucht ! Wird nachgebaut ;o)

    Was für ein Bedienpanel habt ihr ? Ich hätte eine Aussentemperatur-Anzeige im Eura-Panel NE-274 im Angebot… hab ich in unserem Eura von 2019 eingebaut.

    Beste Grüße
    Ralf

  2. Hallo Jürgen, erst mal meine Hochachtung über die vielen qualitativ hochwertigen Beiträge, vor allem über die Trenntoilette und die Reise nach Polen. Den Beitrag über das Wlan Netz im Camper habe ich auch sehr interessant gefunden. Da ich eine ähnliche Bestückung meines Campers mit dem Huawei-Routers und der Antenne vor nehmen möchte, habe ich nun Fragen. Wo und wie installieren Sie die Antenne oder ist sie bei Ihnen nur lose verlegt. Bringt diese Antenne merkliche Vorteile? z.Z. benutze ich mein Handy als Hotspot (T-mobile L 24 GB mit stream on) was oft ausreicht. TV sehen wir über Tablett und die üblichen Arbeiten (Mail) auch. Bisher hatten wir so in EU keine Probleme. Vielleicht haben Sie bei der sicherlich vielen Arbeit mit dem Blog etwas Zeit für eine Rückantwort.

    1. Ich habe die Antenne immer wieder im Einsatz, wenn der Empfang schlecht ist und ja, es bringt etwas und ja, ich habe sie ‚fliegend‘ verlegt und kann sie dann aufs Womo, nach vorne oder hinten ausrichten, wie es am besten passt.
      Auch habe ich schon den ganzen Huawei Server in einen Stromkasten (mit Netzteil) gestellt und wir standen 20 Meter davon entfernt. Dort hatte er guten Empfang und wir dann auch. 🙂

  3. (Achtung: Wir haben auch schon Plätze gehabt, die eine Internetseite zum Login dazwischen geschaltet haben. Dort ist uns der Trick nicht gelungen – Falls ihr eine Lösung kennt, würden wir uns über einen Kommentar freuen.)

    Dies Problem kann man (oft) lösen, wenn man statt eines Repeaters/Bridging einfach WISP/Routing nutzt. Hierbei baut ein WISP-fähiger WLAN-Router ein eigenes Netzwerksegment auf. Beim Login sieht dann der Provider immer nur eine IP-Adresse und erkennt das dahinter ge-NAT-tete Netzwerk nicht. Falls notwendig bieten diese Router auch noch MAC Spoofing an, so dass man die Anmeldung z. B. per Smartphone durchführt und anschließend dem WISP-Router die MAC-Adresse des Smartphones gibt. Ein Beispiel ist der TP-Link TL-WR802N https://amzn.to/3oCHE97 (auf korrekte Produktbeschreibung achten). Er ist nicht wasserfest. Er lässt sich aber problemlos über eine Powerbank betreiben. Bauartbedingt ist die Reichweite jedoch nicht zu weit. Ist WLAN des Platzbetreibers im Wohnmobil durch Smartphone usw. empfangbar, dann auch durch dieses Gerät. Die Weiterverteilung innerhalb des Wohnmobils ist problemlos möglich. Die Konfiguration ist aber schon etwas komplizierter. Evtl. vorher die Bedienungsanleitung lesen. Kosten bei etwa 20,- Euro. https://www.tp-link.com/de/home-networking/wifi-router/tl-wr802n

  4. Hallo Jürgen,

    es ist richtig das CAT4 oder CAT6 nun nicht mehr State-of-the-Art ist.
    Aber es ist nicht so einfach ein Gerät zu finden, was WLAN-Router und Repeater vereint. Hier dann noch der Anschluss von Externen Antennen möglich ist, was insbesondere im Kastenwagen aber unabdingbar ist.
    Und der von Dir vorgestellte Huawei Router, hat auch 150Mbit/s im LTE-Netz

    Wenn Du natürlich Alternativen kennst, dann würde ich mich freuen wenn Du diese vorstellst.

    1. Gib mir zwei, drei Wochen, dann zeige ich ein viel besseres und zeitgemäßes Angebot. Wir bereiten gerade ein Interview mit eine Spezialisten vor.

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