Auflastung einfach erklärt 

Schock vorm Urlaub: Zu schwer.
Dafür kann es  eine Geldstrafe geben, aber viel wichtiger: Sind die Bremsen nicht dafür ausgelegt, kann das wirklich gefährlich werden.
Doch eine Auflastung kann noch mehr. Im nett gemachten Clip wird das Thema erklärt.

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Ihr wollt nun mehr Details wissen?

Und wer tiefer einsteigen will, für den haben wir unseren „Auflastungs-Video“.

Hier findet ihr detailliert alle Informationen und könnt euch auch anschauen, wie eine Auflastung in der Werkstatt aussieht:

Führerschein, Strafen und Tüv:

Unser erfolgreichster Clip, zeigt, wie es geht.

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Der passende Führerschein

Unter 3,5t  – über 3,5t – die Unterschiede:

Ganz wichtig: Habt ihr den Führerschein vor 1999 gemacht, könnt ihr mit eurem Führerschein beides fahren. Erst oberhalb 7,5t (zzgl. Anhänger) ist Schluss.
Für Wohnmobile größer 3,5t und Führerschein nach 1999: Ihr benötigt mindestens den Führerschein C1.

Jährlich zum TÜV

Ein wichtiges Thema ist die Hauptuntersuchung:
Müsst ihr mit dem „unter 3,5t“ Wohnmobil alle zwei Jahre zum TÜV oder zur Dekra, geht es bei den Wohnmobilen mit mehr als 3,5t ab dem 6ten Jahr jährlich zur Hauptuntersuchung.

Was ihr noch beachten müsst:

Welche Strafen ihr (Stand 2017) befürchten müsst, wenn ihr überladen erwischt werdet:

Bußgelder bei Überladung

Wobei die Berichte von Menschen, die überladen erwischt wurden von „Wasser ablassen, Lebensmittel wegwerfen“ bis zu „Entladen und mit zusätzlichem Mietwagen weiterfahren“ reichen. Wir selbst haben das noch nie erlebt, können daher nur die „Stammtisch-Gespräche“ weitergeben.

Maut

Ein immer wichtiger werdender Faktor ist für viele die Maut. Wir empfehlen, sich beim ADAC über sein Urlaubsziel zu informieren. Wobei wir der Meinung sind, dass das Thema Maut im Verhältnis zum Wert eines Wohnmobils von 40, 50 tausend und mehr Euro und hunderten Euro Spritkosten pro Urlaubsreise kein echtes Entscheidungskriterium für eine Auflastung sein sollte

Einige Beispiele:

Steuern und Versicherung

Wir haben uns zwar bemüht, aber über Steuern und Versicherung eine allgemein gültige Aussage zu bekommen, ist nur schwer möglich:
Am besten vor dem Kauf / vor dem Auflasten fahrzeugspezifisch erfragen.

Möglichkeiten der Auflastung:

 
Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

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2 Antworten

  1. Es wäre schön wenn mal was zu stärkeren Federn bei der Vorderachse geschrieben würde, die gehen bei den erlaubten 1750kg vorne so weit in die Knie das jedes Schlagloch ankommt. Also kein höheres zGG sonder nur vorne mehr „Bodenfreiheit“ z.B. mit Federn für ein Model das vorne eine höhere Achslast hat z.B. Baugleich aber vorne 2100kg. Es gibt Ducatos die kein höheres zGG haben, aber vorne mehr als 1750kg haben dürfen. Leider habe ich zu diesem Thema nichts im Netz gefunden, immer nur zur allgemeinen Auflastung.

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