Unser Atelier wird autark: Bluetti AC300 & B300

– Enthält Werbung –

Das Thema Powerstation entwickelt sich zum Kassenschlager.
Hab ich vor zwei Jahren nicht gewusst, um was es geht und für was man die Geräte alles nutzen kann, wurde ich durch euch in den letzten Monaten aufgeklärt, dass es eben nicht nur um Camping, Outdoor und Urlaub geht, sondern meistens um Sicherheit daheim und für vielerlei Zwecke unterwegs.

Auf etliches davon wäre ich nicht gekommen, aber der Vater mit seiner kranken Tochter, der eine ununterbrochene Kühlkette für die Medikamente braucht hat mich ebenso überzeugt, wie der LKW Fahrer mit wechselnden Zugmaschinen.
Und das es viel mehr Menschen gibt, die in ihrer Wohnung kleine Inselanlagen betreiben und TV und Beleuchtung, Computer und Spielekonsole kostenfrei und autark betreiben.
Jetzt zur Adventszeit hat mir eine Zuschauerin geschrieben, dass sie ihre komplette Garten- Weihnachtsbeleuchtung ausschließlich durch den Solarstrom und eine Powerstation betreibt.

Und nicht nur deswegen habe ich für uns im Eigenheim ein neues Thema aufgemacht:
Erstes Ziel des Ganzen ist, unser Atelier komplett als Insel mit Solar zu betreiben.
Dazu braucht es eine Solaranlage, die ich im kommenden Jahr selbst bauen will und natürliche eine Powerstation, einen Batteriespeicher, um das alles dann am Leben zu halten.
Und deswegen haben wir heute das System von Bluetti hier.
Eine riesige Powerstation, die sich bei Bedarf mühelos erweitern lässt.

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Bluetti baut diese Geräte modular.
So benötigt man immer die Steuereinheit AC300 und kann dann, je nach Bedarf, sie mit bis zu vier B300 Batterien erweitern.
Wobei jede B300 immerhin 3072 Wattstunden hat.
So kann man, je nach Geldbeutel und Bedarf aufrüsten.

Bluetti Shop im Internet

Und die Spezifikationen der Anlage sind wirklich beeindruckend:
3000 Watt Wechselrichter mit reinem Sinus, der auch kurzfristig 6000 Watt abgeben kann.
Die unterschiedlichsten Ausgänge für 230 Volt, 24 Volt, 12 Volt und USB
Und die Batterieeinheit alleine kann autark benutzt werden mit USB Ausgängen und 12 Volt Zigarettenanschlussdose.

Dazu zwei Handyladeplatten mit Schnellladefunktion.
Herz was willst du mehr.

Noch wichtiger sind die Lademöglichkeiten.
Nicht nur, dass man das Gerät mit 3000 Watt aus der Steckdose laden kann,
Auch lassen sich 2400 Watt  (2400Watt (12-150V) mit maximal 12A) per Solaranlage anschließen.
Und auch an die Batterie können weitere Solarpanels angeschlossen werden.
Zwar geht das Laden auch per KFZ-Stecker, doch dürfet das bei dieser gewaltigen Kapazität ziemlich lange dauern.

Und  besonders wichtig ist, dass man in den Einstellungen sich die verschiedensten Varianten einstellen kann, um für seinen Zweck die optimale Lösung zu bekommen.
Der Ladestrom lässt sich für dünne Kabel oder geringe Stromversorgung begrenzen. Oder man gibt der PV Anlage Vorrang, aber unter einer gewissen Schwelle wir doch Landstrom verwendet, um das System immer am Leben zu halten. Kommt dann wieder Solarstrom rein, lädt dieser die Anlage auf.

 

Für (m)eine Insellösung ist somit eigentlich schon alles vorhanden, was ich mir wünschen würde.
Wer eine Hauseinspeisung mit Bluetti erreichen will, der sollte sich einmal im neuen Bluetti Flagshipstore in München die neusten Geräte und Zusatzgeräte anschauen, die eine einfache Realisation der Hauseinspeisung ermöglichen sollen.

Flagshipstore Bluetti München

Den Flagshipstore von Bluetti findet ihr in
München:
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag:
10 Uhr bis 19 Uhr (außer an Feiertagen)

Thomas-Wimmer-Ring 3

80539 München

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Was uns zum Glück noch fehlt:

Die Solaranlage würden wir gerne selbst verwirklichen und sind auf der Suche nach dem richtigen Hersteller.
Mit welchen Anlagen habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
Im Bereich 300 – 400 Watt würden wir fürs erste sechs bis acht Panels im Garten und auf dem Dach aufbauen wollen, im zweiten Schritt noch einmal zehn aufs Hausdach.
Habt ihr das auch selbst gemacht, dann schreibt uns doch, wie und auf was wir achten sollten.

Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

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7 Antworten

  1. Du bist schon ein Spielkind. Rein wirtschaftlich hat so eine Anlage überhaupt keinen Sinn. Angenommen ihr verbraucht 400 Wh/Jahr im Atelier und die KWh würde 0,80€ kosten, hätte sich die Anlage nach 15/16 Jahren frühestens amortisiert. Und das auch nur, wenn an der Anlage keine Reparaturkosten entstehen. Das man den Geldeinsatz jemals im Leben wieder reinkriegt, bezweifele ich. Aber deine Experimentierfreudigkeit ist schon sehr groß. Ein schönes Weihnachtsfest deiner Familie und dir.

    1. Du hast recht Udo, ich bin in der Beziehung ein Spielkind. Der Gedanke ist, günstig Solarpanels zu kaufen. Bekommt man gut, wenn ein Solarfeld umgebaut wird. Da gibt es 5, 6 Jahre alte Panels für einen Bruchteil des Neupreises – und die Teile halten bekannterweise noch 10, 15 und mehr Jahre.
      Mit Neuanlagen plus Handwerkern würde ich das nicht versuchen.

  2. Hallo Jürgen,

    sicher begeistert uns so etwas. Mir stellt sich allerdings die Frage nach Kosten und Nutzen. Hast Du auch einen wirtschaftlichen Vergleich gemacht, oder ist das Ganze nur Hobby, dann wäre es ein anderer Gesichtspunkt. Wie Du schon schreibst es ist ein Kassenschlager, aber hat da jeder auch die Wirtschaftlichkeit berechnet? Sorry, wenn ich dies auch kritisch betrachte.

    1. Da hast du absolut recht. Deswegen suche ich gerade gebrauchte Solarpanels. Die gibt es tatsächlich von Großanlagen schon nach 5-6 Jahren für kleines Geld.
      Erzähl ich irgendwann.
      Und Lithiumbatterien sind auch viel günstiger.
      Im Paket, mit Handwerkern usw. ist das ein Nullsummenspiel – aber wenn man es selbst macht, kann sich das rechnen. Aber ich bin erst am Anfang. Mal sehen, wie es weiter geht.

  3. Es ist sicherlich nicht unbedingt wirtschaftlich, sich so eine Anlage hinzustellen, aber es gibt ja noch andere Aspekte. Halbwegs rechnen kann sich so eine Anlage eh nur, wenn man sie weitestgehend selbst baut, also z. B. die Akkus direkt aus China bezieht und mit allen anderen Komponenten verbaut und die gesamte Anlage selbst installiert. Die gebrauchten Solarpanels sind wahrscheinlich eine gute Idee, ich habe allerdings noch keine Bezugsquelle auftun können. Deshalb bin ich jetzt kurz davor, mir die Dinger bei Jasolar zu bestellen, was mir als ein Kompromiss zwischen Kosten und Sicherheit erscheint. Außerdem macht es m. E. keinen Sinn das letzte Prozentchen Wirkungsgrad für den doppelten Preis einzukaufen, das dient nur dem Ego, um sagen zu können, was für eine High-Tech-Anlage man im Garten stehen hat. Jürgen, wenn du eine Bezugsquelle für gebrauchte Panel auftust, lass es mich bitte wissen!

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