Im letzten Marktbericht hatte ich schon darauf hingewiesen, dass der Trend gebrochen wurde.
Und viele haben mir geschrieben, dass das Wunschfahrzeug nicht verfügbar sei und die Händler nicht zum Handeln bereit seien oder auch, dass die Campingplätze an den Brückentage übervoll seien.
Das stimmt auch.
Zum einen ist das Marktwirtschaft, der Händler ist frei in seinen Entscheidungen und man muss schon hart verhandeln, um bei einem Neufahrzeug etwas herauszuholen.

Campingplätze rappelvoll

Und dann ist da die Tatsache, dass viele Campingplätze und Stellplätze schon an den vergangenen Brückentagen rappelvoll waren. Und dabei ist noch nicht einmal Urlaubssaison, von Hauptsaison ganz zu schweigen.
Auch das Image des Camping wandelt sich gerade wieder.
Früher belächelt, spätestens seit Corona gehypt
 – Camping als Freiheitsgefühl, Camping als Allheilmittel gegen den Alltagsblues –

Die Realität auf Stell- und Campingplätzen sieht hingegen anders aus.

Voll. Laut, Unfreundlich, mitunter dreckig und staubig.
Kein Lagerfeuer erlaubt, selbst grillen mit Holzkohle verboten. Spätestens um 22 Uhr kommen die schwarzen Sheriffs und sorgen für Nachtruhe oder umgekehrt, es gibt keine Aufpasser und bis spät in der Nacht wird lautstark vorm Wohnwagen erzählt und geklönt. Die Nachbarn beschweren sich lautstark.

Da werden einige von der Realität eingeholt.
Und das sieht man in diesem Juni an folgendem Chart:

Zu dieser Jahreszeit werden normalerweise Wohnmobile gesucht. Die Angebote sinken dann bis in den Sommer hinein.
Dieses Jahr ist das völlig anders. 
Und das auch noch über alle Typen.
Es stehen so viele gebrauchte Wohnmobile zum Verkauf, wie seit Jahren nicht mehr und der Trend hält Woche für Woche an.
Die Nachfrage scheint nicht da zu sein. 
Natürlich gibt es viele Verkäufe, aber offenbar kommen noch mehr neue Verkäufer hinzu, die sich von ihren Wohnmobilen nun trennen wollen.

Eine interessante Entwicklung, die sich zu beobachten lohnt!
Und wer genau hinschaut, findet diese Entwicklung auch in vielen Foren und Facebookgruppen wieder, in denen derzeit häufig Verkaufshinweise auf die üblichen Plattformen erfolgen. Da machen die Verkäufer, ich will nicht sagen verzweifelt, Werbung für den Verkauf ihres Fahrzeugs, da sich offenbar kein Käufer findet.

Kein Wunder, dass alternative Plattformen, wie Caravanmarkt24 nun boomen.

Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

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195 Antworten

  1. ja ich sehe es genau so. Viele Plätze voll, für eine Übernachtung kaum möglich. Immer höhere Kosten auch für die Mitnahme eines Hundes….aber es gibt ja Ausweichmöglichkeiten in andere Länder…

    1. Ich lache mich tot , wegen Corona auf Camping gesetzt , Mobile für 60 bis 100 tausend € gekauft und sich wie die Hühner irgendwie im viel zu kleine Stellplätze gequetscht , und das auch noch völlig überteuert !
      Viel Spaß beim „Camping“ .

        1. richtig, zum Camper wird man geboren. Ich habe mit einem kleinen Bergzelt angefangen und bin heute mit dem Wohnmobil unterwegs. Ich bin Rentner und im Durchschnitt 20 Tage im Monat unterwegs manchmal auch länger. Ich fühle mich zu Hause.

        2. Genau so ist es. Die „echten“ Camper bleiben und haben dann mehr Platz, weil viele Rockies feststellen, dass Wohnmobil mehr ist, als nur ein Fahrzeug zu kaufen.

      1. Das sehe ich anders. Ein Stellplatz kostet bedeutend weniger als eine Ferienwohnung, Hotel oder sonstiges. Neben den vielen anderen Vorteilen für Familien.

        1. Es kommt drauf an wie oft man das Fahrzeug benutzt?
          Stellplatz für außerhalb der Ferienzeit.
          Stellplatz, für Urlaub muß früh genug Gebucht werden. Anschaffung, Unterhalt, Tüv, Versicherung, Gasprüfung usw.
          ein starkes Zugfahrzeug
          Wenn man alle Kosten rechnet! Für ca 5 Wochen im Jahr ist man mit einer Ferienwohnung besser dran.

    2. Genau.
      Die Hunde sind ein weiters Problem auf den Campingplätzen.
      Hat inzwischen überhand genommen. Und es müssen auch gleich zwei oder drei Hunde pro Wohnmobil sein.
      Hatte ich erst vor Kurzem an einem großen CP an der Ostsee.
      Das Gekläffe war zeitweise nicht zum Aushalten. Und ja, die Häufchen gab es nicht… aber jeder Hund pisste gerade dahin, wo es ihn beliebte.
      Da lobe ich mir Frankreich, wo im Juli&August Hunde auf dem CP verboten sind. Hoffentlich auch bald in anderen Ländern.
      Ich mag Tiere. Aber es geht nur noch um Hunde. Bei FB ist das sehr ausgeprägt in den Urlaubsforen. Kinder werden seltenst erwähnt.
      Traurige Entwicklung!

      1. Das ist uns leider auch schon sehr negativ aufgefallen. Oft sind auf Stellplätzen mehr Hunde als Menschen. Man erwartet allerdings von den nicht Hundebesitzern, dass dieser Umstand anstandslos respektiert wird.

        1. Moin, ich habe meinen Hund jeden Tag und überall dabei, natürlich auch im Urlaub. Ich erwarte von niemandem etwas, setze allerdings auf ein freundliches Miteinander. Ich kann auch gut damit umgehen, dass jemand partout keine Hunde mag, dann halte ich auch gern Abstand. Gemäß des Spruches: Wie man in den Wald hineinruft…….Wünsche allzeit einen erholsamen Urlaub!!!

          1. Wir haben unsere auch immer dabei. Allerdings meiden wir Orte, an denen für Hunde mehr Kurtaxe verlangt wird als für Kinder…

          2. Ich kann mich hier echt nur kaputtlachen. Ich habe Kinder und Hunde und bin genau deshalb zum Camping gekommen. Wir haben echt selten Probleme mit unseren Nachbarn auf den Stellplätzen. Aber es gibt immer welche die sich an irgendeiner Sache stören. Wenn es nicht die Hunde sind, dann sind es die Kinder und umgekehrt. Komisch ist, dass es fast immer die gleiche Altersgruppe ist (50+) die sich aufregt. Mit den Kindern und Hunden ist um 20 Uhr Ruhe, dann trifft sich genau diese Altersgruppe und es geht unterm Vorzelt weiter. Wir sagen da nichts, weil es zum Camping dazugehört auch mal Spaß zu haben. Das ist doch die Freiheit von der alle reden. Und wem das stört soll in die Taiga fahren, da ist definitiv Ruhe. Ein konstruktives Miteinander scheint in der heutigen Gesellschaft nicht mehr möglich zu sein. Manche sollten mal überlegen, ob ihre Probleme wirklich welche sind.

          3. Hi, wir haben auch 2 Hunde die wir immer und überall dabei haben. Wenn jemand sowas schreibt, und sich über die Situation mit den Hunden beschwert, kann das schon seine Richtigkeit haben und das darf nicht jeder hundebesitzer auf sich beziehen. das Problem sind die hundebesitzer die ihren Hund dabei haben und auf dem Campingplatz frei rumlaufen lassen und wie er schon sagte, sind es die, die ihre Hunde überall hinpinkeln lassen auch an fremde Stellplätze wo Zelte gerade stehen und ähnliches. ich sehe es natürlich wie du, dass es auf ein freundliches Miteinander ankommt, aber viele Hundebesitzer machen es einem dann nicht wirklich leicht.

          4. Gut so, es ist nunmal ein schönes Hobby/Lebensgefühl…& jeder sollte die Möglichkeit haben seine Zeit so zu verbringen, wie er’s mag, …. allerdings und so ist’s meine Meinung:
            Bitte immer!!!! im Respekt und Gegenseitigkeit im Umgang…
            Ich, als Hundehalter habe mein Tier immer bei, angeleint mit Tüte und möglichst nicht dauernd kläffend…
            Warum,wenn dieses schlechte Benehmen des eigenen Hundes/ Hunde… bekannt ist, sich auf dicht gedrängtem Platze tummeln…???
            Für mich purer Egoismus !!!
            Desweiteren sind manche „Camperfreunde“ scheinbar der Meinung, dass es gut ist, wenn auch der Nachbar, am eigenem Leben teilnimmt
            (entweder durch übermäßigen Lärm, oder auch ein Knallen und Poltern beim schliessen von Türen, speziell Kastenwagen, dies könnte man auch mit weniger „schmackes schliessen….
            alles im Sinne der eigenen Freude…
            Leute, schaltet doch bitte euer Hirn ein, es ist ein Hobby, welches darauf beruht, Natur zu erleben und nicht sie niederzumachen….
            Es sind, schaut man auf viele Plätze leider sehr viel Zeitgenossen unterwegs, die egoistisch und nicht miteinander dieser Lebenswrise frönen wollen….
            schade, aber gottseidank gibts auch noch Möglichkeiten, für Reisemobilisten mit Verstand und sanftem Tourismusverhalten sich durch die Welt zu bewegen..

        2. Wir wurden angemacht weil unser Hund mal etwas intensiver gebellt hat um 16:00! Diejenigen, die sich beschwert haben, hatten abends davor bis 24:00 gegrölt und Tassen hoch.. klar, da muss man dann natürlich ausschlafen !

          1. In dem Fall hätte ich den Leuten gesagt, dass ich meinen Hund sogar zum Bellen animieren werde, bis sie sich selbst an die Ruhezeit ab 22:00 Uhr halten. Anmerkung: Ich bin kein Hundebesitzer, sondern habe ein kleines Kind, dem ich sage, dass anderen Geschrei auf den Nerf geht. Er versteht es und hört auf, weil er weiß, dass es sonst ungemütlich wird.
            Meine Empfehlung: Erwachsene Menschen darf man ruhig als erwachsene Menschen ansehen und ihnen entsprechend begegnen. Denn egoistische Selbstbezogenheit ist in jedem Fall inakzeptabel und asozial. Und den Menschen, die keine Rücksicht auf andere nehmen wollen, dürfe auch sehr intensiv merken, dass ihr Verhalten nicht akzeptiert und sie damit selbst nicht respektiert werden. Dann hört das rücksichtslose Verhalten auf Campingplätzen oder Stellplätzen sicher wieder auf.

        3. Ein Hund kann man rumkomandieren, an der Leine rumschleutern, seinen Frust auslassen, ggfls. sich wie ein kleiner Diktator den Hund mit Geschrei befehlen und sich stark fühlen fühlen, weil man selbst ein armes Würstchen ist. Hinzu kommt, dass man die Kontaktfreudigkeit zu fremden Menschen verloren hat und da ist der Hund mitunter ein Kindersatz, furchtbar. Noch Fragen , ihr Scheinheiligen.

          1. Ja, genau deswegen haben wir unsere Fellnase aus dem Tierschutz Bulgarien zu uns geholt … wir haben zwingend ein Lebewesen zum Anschreien, Rummprügeln und Verhungernlassen gebraucht, da unsere Kinder mittlerweile aus dem Haus (geflüchtet) sind .. Junge, Junge, was für Ansichten .. vor allem … lern mal Deutsche Rechtschreibung, sonst könnte man ungefähr den sozialen Status des Verfassers erkennen ….

      2. Ja ja der Hund isch Schuld, dabei ist das Problem hinter der Leine. Im übrigen die letzten drei Wochen in Ostdeutschland unterwegs mit Hund, zeitweise 5 Hunde als Nachbarn. Kein dauer Gebell und Ruhe. Einfach alles verbieten anstatt das Gespräch zu suchen

      3. Unsere Kinder sind erwachsen und wir haben 2 Hunde . Zu 90 %ruhig, die Haufen werden eingesammelt und wir achten drauf wo sie hin pieseln.
        Uns stören plärende Kinder die ihren Müll überall hin schmeißen, und rumkreischen. Oder camper mit lautem Radio.

        1. Es kommt die Zeit da werdet ihr Hundebesitzer zur Kasse gebeten,
          dann werden wir euch los, soviel ist sicher. Ihr glaubt wohl ihr seid unverzichtbar, wartet es nur ab !
          Es sind Campingplätze, Wohnmobilställplätze und keine Tierheime für Stadtmenschen die zuhause nicht genug Platz für ihre Kläffer haben. Das ist wie mit dem Gendern, ihr habt es übertrieben, unsere Toleranz missversteht ihr als Unterwürfigkeit, ihr werdet geduldet nicht unsere Kinder !!!
          Camping ist gemacht für Menschen die Erholung und Spass in der Natur suchen, und nicht für faule Hundebesitzer als bequeme Hundetoilette.

          1. Es ist aber auch traurig, dass der Hund an der einzigen Hundebadestelle am Campingplatz nicht ins Wasser kann, weil die Badestelle mit tobenden Kindern überfüllt ist. Bei 200 m Ufer incl. Badestrand müssen Kinder selbstverständlich ausgerechnet auf 3m Hundebadestelle ins Wasser. Ist ja verständlich. Als Hundehalter darf man da aber auch nix sagen, dann ist was los

          2. Dieser Kommentar ist absolut arrogant. Es gibt bellende Hunde und schreiende Kinder. Auf dem Campingplatz sollte jeder Rücksicht auf den anderen nehmen. Wer das nicht kann, sollte lieber ins Hotel fahren.

          3. ohne uns Hundebesitzer, wird der Camping Markt zusammen brechen, oder die nicht-Hundebesitzer zahlen den Ausgleich. zudem gibt es doch Campingplätze für Leute ohne Hund, dann fährt doch da hin, oder sind die überfüllt oder zu teuer

          4. Ich habe mit meinem Hund den Hundeführerschein … und eines ist mir dadurch klar geworden: Von meinem Hund wird ein so hohes Sozialverhalten gefordert, das viele meiner Mitmenschen gar nicht haben und auch niemals erreichen werden. Von den unerzogenen Kindern, mit denen sich unsere Lehrer tagtäglich konfrontiert sehen, mal ganz zu schweigen. Armes Deutschland!

          5. das ist wohl wahr,
            ein bellt auch mal, dann ist wieder gut, natürlich gibt es auch andere,
            doch bei den Kindern, die schreien und die alten sitzen noch dabei
            und machen nix…

          6. Dem kann. Ich nur zustimmen, meiner bellt nicht mal. Ich würde mir auch wünschen, daß Eltern ihre Kinder im Zaum halten und nicht auf Hunde zustürmen lassen. Ich lass den Hund ja auch nicht zu den Kindern hinrennen.

          7. Dann haben Sie selber fünf unerzogene Kinder, die fremdes Eigentum nicht akzeptieren, frech und rotznäsig sind, und Schäden in Restaurants anrichten, und mit nervenden Geplärre einem so richtig den Urlaub versauen.

          8. Es ist wirklich interessant, wie unreflektiert hier so mancher die gesellschaftliche Teilung vorantreibt, indem er andere anfeindet. Genau so, wie es die Tyrannen, die sich Medien und Regierung nennen, von dem Menschen wollen.
            Eine Einstellung gegen Kinder halte ich in einer Gesellschaft für inakzeptabel. Besser sollte man selbst Rückgrat zeigen und sagen, was stört, aber respektvoll. Dann kann sich etwas ändern, aber sicher nicht durch Kinderfeindlichkeit.

          9. Du hast wohl nicht alle Tassen im Schrank.
            Meine Hündin zahlt Steuern und meist noch Campingplatzgebühren.
            Und ich mache ALLE Haufen weg.
            Ich gehe auch nicht campen, weil ich zu faul bin, Gassi zu gehen.
            Arbeite mal lieber an Deiner Rechtschreibung, als so dämliche Kommentare abzugeben.
            Anne

          10. Ja klar. Immer Hunde schuldig. Was ist mit schreienden Kinder und besoffene Erwachsene bis spät in der Nacht ? Ja , das ist Camping , zum erholen. Wir haben selbst 2 Kinder , Hund . Wir sind immer ruhig wir kommen zum Erholen, Natur und Wasser zu genießen. Nette Leute kennenlernen
            Und Leute wie Sie sind Nörgler, bleiben Sie einfach zuhause auf Ihrem Balkon oder Terrasse. Dann nervt Euch ein Ruhiger Hund nicht.

          11. na auf solche typen wie sie kann ich beom camping getrost verzichten. und ich campe schon seit 40 jahren und immer mit spass und toleranz an und mit anderen richtigen campern. Zu. solchen kann ich sie nicht zählen…..

          12. Wenn ich solche Kommentare lese, bin ich froh, dass ich kein Camper geworden bin. Hatte seinerzeit mit dem Gedanken gespielt und mich Gott sei Dank anders entschieden. Ich weiß, nicht alle Camper vertreten die Meinung eines Herrn Bartels.

          13. Du bist der beste. Was erlaubst du dir eigentlich? Unsere Hunde haben sich sozial sehr gut entwickelt seit wir auf Stellplätzen unterwegs sind, natürlich sind sie immer angeleint und keine wilden Pinkler.Die Campingplätze meiden wir wegen so engstirnigen Menschen wie dir.

          14. Da schreibt einer von Toleranz und hat selbst das Wort nicht verstanden. Diese, wie auch andere Artikel davor haben nicht nur gezeigt, dass durch Corona die Toleranzschwelle gesunken ist. Bei manchen existiert die gar nicht mehr. Einfach nur traurig.
            Sei es das Geschrei von Kindern und völlig überforderten Eltern, die während Corona eigentlich der Staat erziehen sollte oder Hundebesitzer, die seit Jahren denselben Gassiweg gehen, jemand der diesen Weg für sich und ohne Hund neu entdeckt, der Hund jetzt aber nicht nur Streitpunkt sondern ein Hindernis darstellt, MTB Fahrer, denen die Berge allein gehören und jetzt auch noch E- Bike Fahrer auf dem Berg tolerieren sollen? Wo ist die Toleranz?
            Ob Schickimickiwohnmobil oder nicht, egal! Wenn man es sich leisten kann, warum nicht. Man hat ja auch dafür gearbeitet.
            Campingplätze, so Hunde willkommen sind? Sind auch als solche ausgewiesen. Wenn mich das stört, darf ich eben nicht dahin fahren, muss mich aber vorher kundig machen. Hier entscheidet auch der Campingplatzbesitzer, ob er seinen Platz dafür ausweist und nicht der Hundebesitzer kommt so ohne Voranmeldung. Als Hundehalter kann ich auch nicht jedes Hotel buchen.
            Kinder haben Ferien, was viele vergessen- wir waren auch mal Kinder…..ja, aber wir waren immer mucksmäuschenstill, haben nicht gerufen, sind nicht über den Platz gerannt, waren immer ganz artig? Wenn das jemanden stört, Soll er doch Urlaub außerhalb der Schulferienzeit machen. So etwas im Vorfeld zu wissen, das Ferien sind, zu buchen im Hoffen auf ohne Kinderkrach- da ist doch Unwohlsein und Streit vorprogrammiert. Ich sperre doch auch keine Straße an meiner Mietwohnung, weil mir der Krach zu viel wird. Wo ich einziehe, habe ich doch vorher gewusst.
            Oder dieses ganze Gerede über Neucamper, ich selbst bin zwar ein alter Camper. Aber darf man jetzt nicht mehr? Weil das nur eine alt eingesessene Clique für sich allein beansprucht? Dann redet mit den Herstellern, dass sie viel zu viel produzieren. Sarkastisch gemeint.
            Ich rege mich doch auch nicht über Rentner auf die den ganzen Vormittag einkaufen könnten, dies aber immer abends machen und damit für lange Kassenschlangen sorgen. Oder Mitbürger, die schon 10 Minuten an der Wursttheke stehen und erst wenn sie dran kommen überlegen was sie eigentlich wollen.
            Ohne Toleranz wird es nichts im friedlichen Miteinander. Manchmal hilft auch ein freundliches Wort. Nur dann klappt es.

          15. Oh man, was hast du denn genommen? Warum siehst du nur die Fehler bei den anderen? Es sind nicht alle Menschen gleich. Aber wenn die sogenannten Camper morgens um 6 Uhr meinen sie müssten Töpfe, Geschirr etc und vorallem alles neu ausrichten und aufbauen, das ist dann ok. Oder lautstark bis in die Nacht saufen mit mehreren Personen vor dem Womo ist auch ok. Das Problem ist glaube ich, daß dass gemeinsame miteinander umgehen, für viele Menschen nicht mehr machbar ist. Ich selbst Campe seit ca 40 Jahren und kann sagen, viele sogenannte Camper meinen sie hätten ein Sonder Status. Einfach nett miteinander reden und umgehen, das hilft oftmals mehr als sich hier auszukotzen. Aber deine Art zu schreiben, zeigt deinen Charakter. Es gibt für solche Leute einsame Plätze und Inseln. Lass auch die Finger von den Medikamenten, kleiner Ratschlag.

          16. Dieser Herr Onsol ist einfach nur ein Hundehasser .Überhaupt , scheint er voller Hass zu sein , so agro wie der drauf ist

          17. Gute Antwort, besser hätte man’s ned sagen können….
            einige allgemeine Regeln von Anstand beachten und gut ist’s..
            Aber wenn solche Geschütze aufgefahren werden hilft auch kein Dialog mehr…
            Deppen gibts allerorten mit und ohne Hund, mit und ohne Mobil/Camper oder ähnliches ,nur noch der pure Egoismus…
            Hauptsache ich… und sonst nix…
            Naja liegt wohl am nicht vorhandenem Hirn…
            Bei solchen Zeitgenossen ist wohl eher davon auszugehen, dass sie im normalem Leben ebensolche Schwierigkeiten haben klarzukommen….

        2. Vielen Dank für diese Antwort genau so erleben wir es oft, respektlos und ohne Ermahnung der Eltern diese müssen ja feiern. Sag mir noch einer Hunde sind zu laut aber die Gören bekommen sie nicht in Griff

        3. „Uns stören plärrende Kinder“… Das sagt doch schon alles aus über die geistige Verfassung und soziale Kompetenz einiger Menschen. Als Ihre Kinder klein waren, war das „Geplärre“ in Ordnung, nicht wahr?

          Absolut unfassbar, wie intollerant manche Menschen mit dem Alter werden und den kleinen Menschen weniger wertschätzen als Tiere. Wir haben keine Hunde, stören uns aber nicht an denen, zumal sowieso der Hundehalter versagt hat, wenn sich das Tier schlecht benimmt. Und an den kleinen Zwergen, die rumlaufen und spielen, man nennt sie Kinder, stören wir uns erst recht nicht.

          1. Auch hier gibt es nicht schwarz oder weiß: Wenn mein Sechsjähriger hier auf dem Campingplatz beim Spielen mit den Nachbarn laut kreischt als hätte ihn jemand angestochen, darf er beim nächsten Mal Kreischen die drei Tage selber mitzählen, an denen er kein Eis bekommt. Das bedeutet, das nicht alle Kinder gleich sind, weil auch nicht alle Eltern gleich sind. Wenn man es klarer beschreiben möchte, könnte man sagen, dass es Asikinder gibt wie es auch ihre Eltern sind, oder die Eltern legen Wert auf eine Sozialisation als Nicht-Asi, dann gibt es Regeln, wodurch auch alle anderen weniger gestört werden. Wenn ich allerdings auf vollkommene Intoleranz gegenüber Kindern treffe, dann biete ich mich gerne als Sparringspartner an, dann steigt die Stimmung. 😉
            Übrigens waren es nur zwei Tage. 😉

          2. Ja, kann man nur beipflichten, etwas Regeln schaden auch Kindern nicht, aber hier sind auch alle anderen ebenso angesprochen…
            Wenn man sich an allgemeingültig Regeln hält, sollte es doch möglich sein miteinander in Frieden seine Zeit zu verbringen..
            Leider, und das sind eben auch nicht nur die lieben Kinderlein, gibts auch genug Tierbesitzer, Partylöwen und ähnliche, die mit ihrem Ego nicht klarkommen und meinen, sie müssten eben allen anderen zeigen, dass „nur sie der einzig wahre sind
            „.. so ein Schwachsinn..“
            Für solch einen hahnebüchenen Mist sollte man eigentlich mit Ausschluss aus einer Gemeinschaft bestraft werden…..
            Klar Kinder machen Lärm, ja toll, so lang’s im Rahmen bleibt ist auch okay…
            Tiere machen auch Lärm und hinterlassen was, aber die Tiere können nichts hierfür, das Problem liegt am anderen Ende der Leine, hier wird eben auf einen gesunden Menschenverstand gehofft, welcher manchmal gar nicht vorhanden ist….
            Auch wir sind Hundebesitzer…!!., aber Gott sei’s gedankt, ist bei uns ein wenig Hirn vorhanden um mit unserem Tier möglichst wenig negativ auf zu fallen…
            Ja und… sonst, gehört einfach zum Verständnis, dass ich nicht allein auf der Welt bin und diese möglichst auch nicht ruiniere, nach dem Motto, nach mir die Sintflut….
            Jeder kehre also ein wenig vor seiner Tür und versuche miteinander, statt gegeneinander zu agieren….
            Und wenn ned geht, dann sollte man auch den Mut haben,woanderes seinen Frieden zu suchen…

      4. Ich glaube ich würde lieber die Leute auf dem Campingplatz verbieten denn hinter dem Hund steht immer noch ein Mensch die Erziehung ist alles wie bei den Kindern

      5. Dass das gekläffe nervt, kann ich sehr gut verstehen. Ich glaube aber kaum, dass sich die Urlauber auf dem CP die Hunde für den Urlaub irgendwo „leihen“. Die werden sie wohl schon länger haben. Und war nicht der Campingurlaub der Urlaub, der für Hundebesitzer am unproblematischsten ist. Warum muss man denn immer alles verbieten? Auf ein freundliches Miteinander zu setzen ist doch viel einfacher. Der Deutsche an sich regelt doch gern alles, dann gibt es doch dafür bestimmt auch eine nette Regel. Wünsche trotzdem. weiterhin entspannte Urlaube…

      6. Schade, dass Sie mit Hunden und deren Besitzern so schlechte Erfahrungen gemacht haben. Egal ob mit Hund, Kind oder anders, Rücksichtnahme ist immer schön.
        Uns wurde das Wunder eines Kindes nie zu Teil, daher haben wir tatsächlich zwei Hunde mit denen wir auch zum Campen fahren.
        Auf den CP haben wir sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht, egal in welcher Konstellation.
        Ich wünsche Ihnen viele positive Begegnungen.

      7. Wenn man kein Naturfreund ist, wozu auch Tiere, wie Hunde gehören, sollte man doch lieber ins Hotel oder in eine Ferienwohnung fahren, um Urlaub zu machen. Hunde, sind die besten Freunde der Menschen. Das ist schon seit Jahrzehnten erforscht und belegt. Aber es gibt eben auch Menschen, welche diese nicht mögen. Dagegen habe ich nichts, Aber gegen diese Menschen und Familien, welche Hunde aus verschieden Gründen, als Familienmitglied halten und wenig Möglichkeiten haben, zusammen in den Urlaub zu fahren, sollte man nicht noch Stimmung machen. Ja, es gibt auch Hundehalter, welche sich nicht so gut um ihre Tiere und dessen Hinterlassenheiten kümmern. Da gebe ich Ihnen recht. Es gibt aber auch immer mehr Familie, welche sich überhaupt nicht um ihre Kinder und dessen Erziehung kümmern. Die können noch viel lauter und nervend sein.
        Wir haben selbst 5 Enkelkinder und kennen den Vergleich.
        LG. Axel Scheffler

      8. Sorry hab auch 2 Hunde mit denen wir 3000 km durch Frankreich sind und das im August. Auf keinen Campingplatz oder Stellplatz waren Hunde verboten im Gegenteil überall waren wir gern gesehen. Anders als in Deutschland

      9. Was mir auch sauer aufstößt, ist das Gepinkel und „Häufchenhinter lassen“ inklusive Taschentücher oder schlimmer Feuchttücher überall dort, wo Mensch sich einigermaßen geschützt wähnt und sein Geschäft verrichtet. Und nicht nur die Tücher verraten es…,
        es sind die Zweibeiner, die keine Ahnung haben wie man sich außerhalb ihrer vier Wände in der Natur verhält.
        Welcher Zweibeiner macht denn sein eigenes Häufchen weg???
        Das inklusive aller anderen Ignoranzen (Hunde, Raucher- 🚬 kippen überall, Müll und Dreck) macht es für aufmerksame verantwortungsvolle Wohnmobilisten immer schwerer.

      10. Leider ist es zunehmend der Fall, dass sich Hundehalter sehr rücksichtslos verhalten.

        1. Der Leinenzwang wird komplett ignoriert.
        2. Die Hinterlassenschaften des Köters, findet beim Halter so gar keine Beachtung.
        3. Der Kläffer belästigt die Nachbar-Camper unaufhörlich, auch nachts.
        4. Die Maulkorbverordnung ist völlig unbekannt.

        Das Problem ist allerdings nicht der Hund, das Problem ist der Mensch, der weder die intellektuelle, noch die soziale Kompetenz besitzt, einen Hund zu halten.

        Hundehalter sollten begreifen, welche Verantwortung sie, mit dem Hund, übernehmen. Rücksichtnahme muss unbedingt erlernt und beachtet werden.

        Es gibt Camper, die aus guten Gründen KEINE Hundeliebhaber sind !

        1. Nun zwar verständlich und nachvollziehbar, jedoch etwas abseits der Spur….
          Also ich/wir (Hundehalter, ein Hund) touren bereits sehr sehr lange bevor dieser Boom ausbrach durch die Gegend.., jedoch immer mit dem Bewusstsein, dass es nicht nur Hundefreunde gibt, sondern auch reichlich Hasser, die ob jeglicher Gründe diese Tiere ablehnen…
          Soweit so gut/schlecht… dad Leben ist halt so…. aber…!!!
          Wir sind halt nicht allein und sollten uns so verhalten, dass es zu keinen Querelen mit anderen kommt…
          also Tüte, Leine ect…, egal was andere davon halten, oder nicht…..
          Aber grundsätzlich Hunde zu verteufeln ist wahrlich keine Lösung…
          Hier ist eher der Grundsatz der allgemeinen Verhaltensweisen zu berücksichtigen, nicht das vielerorts gängige egoistische Verhalten sogannanter Camper…
          Das beginnt beteits auf Stellplätzen
          (die nicht als Campingplätze gelten) herausfahren von Markisen, Stühle, Räder ect. und somit weit mehr Platz auf den ohnehin raren verbrauchen als es sein sollte…
          Das so etwas auch zu Unmut bei Anwohnetn führen kann, sollte wohl jedem denkfähigem Zeitgenossen klar sein…
          Also versucht doch, so wie ich es auch gern tue, diesem Hobby/Lebensgefühl in einem sanfterem Verhältnis auszuführen, keiner ist allein… und auch manches schlechte Verhalten von sogenannten Campern (Entsorgen bon Abfällen ua.) sollte unterbleiben, damit wir alle, zumindest die die dieses eben gern machen noch lange die Möglichkeit hierzu haben…
          Es geht nur miteinander….

      11. die Gier mancher Platzbetreiber kennt keine Grenzen, aber irgendwann werden sie sich dann freuen wenn überhaupt noch jemand kommt.

    3. Ich denke, viele Verkäufer haben derzeit Probleme ihre Wohnmobile oder Wohnwagen zu verkaufen, weil die Preise einfach dermaßen überzogen sind, das es sich keiner leisten kann oder will. Klar sind seit Corona und seit dem Ukraine Konflikt die Preise überall gestiegen, auch auf dem Gebrauchtwagen Markt – dennoch was manche für ihre Fahrzeuge verlangen ist jenseits von gut und Böse. Aber vielleicht ein gutes Zeichen, für die Geduldigen, für die sich das Warten ja eventuell auszahlt.

      Was das Thema Campingplätze angeht: Kann ich zumindest für Spanien und Italien derzeit nicht bestätigen.

    4. Nun, die nüchterne Wahrheit ist: Camping ist scheiße.
      Viele ließen sich vom Van-Life-Gedanken blenden und kauften dann folgerichtig auch einen Van aka Kastenwagen.
      Für Vanlife braucht man allerdings richtig Zeit und Abenteuerlust und auch den „Mut“, einfach frei zustehen.
      Aber dafür ist der Deutsche nicht gemacht. Ein paar Wochen Urlaub im Jahr stehen zur Verfügung, zu wenig für einen ausgedehnten Trip. Und freistehen? Neee, lieber nicht, das ist zu unsicher, nicht, dass es noch Mecker gibt! Oder der Italiener uns beklaut! Wir gehen ja nicht mal bei Rot über die Straße!
      Also: Campingplatz 3 Monate vorher buchen, zu übertriebenen Preisen, um sich in einer kleinen Parzelle zwischen die anderen Camper einzureihen, die schon Vorzelt aufgebaut und Schalkeflagge gehisst haben und fortan im Klappstuhl sitzend über die Einhaltung der Platzordnung wachen und sich über die lauten Kinder und Hunde beschweren.
      Da hockt man dann 2 Wochen im engen Provisorium mit Gemeinschaftsdusche und Raststättenklos auf 18qm staubigem Ex-Rasen.
      Mit „Freiheit“ und „Naturerlebnis“ hat das nichts zu tun. Und für die Kosten für Fahrzeug und Platz hätte man sich vor Ort auch eine vernünftige Unterkunft buchen oder direkt an einen viel besseren Ort fliegen können.
      Corona drängte die Menschen zum Campingexperiment.
      Das endet jetzt mit dem eindeutigen Ergebnis: Camping ist scheiße.

      1. Ich denke, dass jeder sehen darf, ob Camping etwas für ihn ist oder nicht. Wenn man zum Schluss kommt, dass es nichts für einen ist und somit damit wieder aufhört, zählt das in meinen Augen mit zur Bereinigung: Diejenigen, die das Leben im Mobil mögen, werden wirder etwas mehr Raum haben. Diejenigen, die das Camping-Leben an den Nagel hängen, dürfen endlich wieder ihre Traumreisen mit Luxus buchen. Aber nur so lange wie es die Tyrannen für gut befinden. Dann werden die Bedingungen wieder angezogen: Hier noch eine Spritze, da noch einen Impfausweis, um Reisen zu dürfen usw usw….
        Jedenfalls plädiere ich für eine tolerante Sichtweise: Nicht alle Regeln müssen immer – wie ein Deutscher – befolgt werden.
        Die Frage wird in Zukunft nicht die Trennung zwischen den Menschen sein in Camper und nicht Camper, in Freiheitsliebende und Regelversessene, in ….., sondern ob sich die Menschen als Sklaven sehen oder selber denken. Ob sie jeden Unsinn mitmachen und sich unterwerfen, oder ob sie frei denken und dadurch frei sind.
        Ich wünsche uns allen eine spannende, gleichzeitig beim Camping eine entspannte, gemeinsame Zeit, in der wir uns grüßen und helfen und die gemeinsame Zeit durch Gemeinschaft wertvoll machen.

      2. Ich weiß nicht. Welches Pferd Dich getreten hat. Camping ist die schönste Urlaubsform, die es gibt. Niemals Hotel und eingesperrt sein. Beim campen bist Du frei. Aber das wissen alle echten Camper. Und mit 21 oder 23 Euro pro Nacht preiswert.

      3. Ich finde nicht, daß Camping Scheisse ist, es liegt immer am Menschen wie er tut und wie er mit seinem Mitmenschen umgeht und ganz wichtig, man muss nicht mit einem überteuerten Fahrzeug kommen, groß größer, das schlimme daran ist dass gerade die, ich weiß nicht warum ihren ganzen Hausstand mit in den Urlaub nehmen, braucht man das. Minimalismus ist gefragt, nur das Notwendigste wird mitgenommen, ob im Lumpy L 2, man darf nicht sehen dass es ein Camper ist

        oder in meiner Fernreiseente und mit der finde ich auch auf den überfüllten Plätzen noch ein Stellplatz im In und Ausland.

        1. Ich freue mich, wenn ich glückliche Menschen mit ihrem Zelt sehe, genau so wie ich mich mit den Menschen freue, die mit einem Linder unterwegs sind. Lassen wir doch einfach die Menschen froh werden, wie sollen. Wenn ich mich vor Neid den ganzen Urlaub lang über Menschen mit großen Fahrzeugen aufrege, kann das sicher nicht die Erholung fördern.

    5. Ich denke das die Campingplatze zum Hundeplatzt mutierten, ich sehe das bei uns 3s gibt mehr Hunde wie Camper. Da bringe mache 2-3Hunde mit das gekläffe ist keine Erholung.

      Super ich bin kein Tierhasser, aber man hat werder am See,Campingplatz noch zu Hause ruhe sich zuerholen.

  2. Ich wäre heilfroh wenn wieder etwas Normalität in der Campinggemeinschaft einzieht. Immer volle Plätze und immer höhere Preise für diese , dass war nicht schön.
    Dann sind endlich wieder spontane Reisen drin. Ich fahre seit 32 Jahren mit dem Wohnmobil und habe noch nie reserviert. Sich treiben lassen und nicht zu wissen wo man landet ist der halbe Urlaub.

    1. Ich bin ganz Ihrer Meinung
      Bin seit 20Jahren mit dem Wohnwagen unterwegs
      Hatten nie Probleme mit einem Stellplatz oder mit den alteingesessenen Camper,freundlich und hilfsbereit
      Dies hat sich ab Corna stark verändert
      Lauter sogenannte Neucämper,kein zusammenhalt mehr nur noch schicke micki
      Plätze teuer,keine Rücksicht
      Das einfache Lebensgefühl fehlt

      1. ..stimmt ich zu. Man(n) und Frau schaut regelrecht weg wenn ein anderer Camper kommt…kein Hallo. Ganz schlimm allerdings unter uns Deutschen. Bin zur Zeit in Schweden. Gerangel um freie Plätze, unfreundliche Deutsche, Schweden sind ok. Aber so wie man es kennt ist es nimmer. Schicke Micki ist am Schlimmsten.Arrogant, unhöflich, egoistisch, …
        Zum Glück gibt es früher im Jahr in Schweden noch Wildnis wo nicht alle hin gehen, zumindest Schicki Micki und die vielen Neucamper nicht.

    2. Ich campe für mein Leben gern und mach das schon ne ganze Weile . Dauerkläffen hab ich noch nie erlebt , dafür aber Dauergeschrei von Kindern deren Eltern meinen das hat jeder gefälligst über sich ergehen zu lassen . Den Kindern mach ich keinen Vorwurf , sind eben Kinder .Aber den Eltern die zu bequem sind , ihre Kinder zwischendurch mal zu Ruhe zu rufen .
      Manche finden Camping scheiße , ich finde Hotelburgen scheiße .Jedem das Seine .

  3. Hallo, leider etwas zu stark aufgetragen. Ich sehe in dem Chart nur den Kastenwagen als Hoher Verkaufswagen, gefolgt vom Teilintegrierten. Campingplätze, ich war derzeit in England und da war die Lage sehr entspannt, trotz Ferienzeit. Freie Campingplätze wo man hinschaut. Also kann es nur eine Aussicht auf Deutschland sein, oder? schwarze Scherrifs etc. habe ich auf noch keinem Campingplatz gesehen. Für meinen Geschmack etwas treiberisch geschrieben, nicht ganz neutral 😉
    VG

    1. Ich war auch in England und in der Bank-Holiday-Woche war alles voll. Wobei das bei den gigantischen Abständen bei denen auf den Plätzen immer noch leer ist. Ja, es ist ein Problem in Deutschland, auch Frankreich und Italien, vielleicht auch Holland, dass weiß ich nicht.
      Schwarze Sherifs, also Aufpasser, die Abends herumgehen, haben wir bislang immer in den Sommermonaten auf jedem großen Campingplatz erlebt!

    2. Wir kennen leider beides. Übervolle Plätze, schwarze Sheriffs und das Gegenteil die Saufgelage bis mitten in der Nacht.

      1. Wir kennen auch beides und das seit vielen Jahren. Wobei es für uns aber kein Problem darstellt, wenn die Nachtwächter ab 10:00 Uhr um Ruhe bitten. Dann können diejenigen Camper schlafen, die das gerne früh tun und diejenigen, die noch Halli-Galli machen wollen, können abseits vom Campingplatz, z.B. am Strand, feiern. Ob auf einem Campingplatz Schwarze Scheriffs ihren Job tun, kann ich, bevor ich auf einen Platz fahre, erfragen und wenn mir das nicht passt, weil ich jeden Abend laut sein will, fahre ich einfach auf den nächsten Platz. Umgekehrt finde ich es viel schlimmer. Ich möchte mich erholen und nachts meine Ruhe haben, meine Nachbarn feiern aber immer bis spät nachts. Aber das kann ich ja auch vorher im Netz nachlesen, oder auch erfragen. mein Tipp, vor dem Urlaub bereits eine Auswahl für mich geeignete Campingplätztreffen.

    3. Diese Meinung kann ich nur bestätigen.
      Wir fahren seit Jahren Wohnmobil und finden immer einen Platz zum Übernachten, auch mit Anhänger. Die Darstellung des Artikelverfassers finde ich stark überdrieben. Schwarze Sheriffs habe ich auch noch nie gesehen.

    4. Hallo Jörg,
      keine Ahnung wo Du in England warst und überall freie Campingplätze bzw. Caravanplatze gesehen hast. Ich komme gerade von 8 Wochen Schottland zurück. Ich habe in den ganzen 8 Wochen einen einzigen Campingplatz gefunden, bei dem ich wenigstens 1 Nacht stehen konnte. Auch wenn die Plätze vermeintlich leer waren, es war alles reserviert und zu Beginn der engl. Ferienzeit (wobei die alle unterschiedlich haben) waren die Straßen nur noch weiß von Campern und Caravans.
      Von wegen, das war teilweise extremer wie hier in Deutschland.

  4. Ich würde es gut finden, wenn die Zahl der Csmper sich wieder reduziert. Es wäre vielleicht wieder möglich einfach mal loszulassen ohne Monate vorher zu buchen. Endlich würden diese „Neucamper“ verschwinden, die sich an kekne Regeln halten und einfach mit Ihrem Verhalten nur nerven.

    1. Dieter, das hat nichts mit Neucampern zu tun. Viele neue Camper verhalten sich vorbildlicher, wie alte Hasen, die immer noch den Abwasserschieber heimlich tröpfeln lassen. Beziehen wir es doch besser auf gute Camper und blöde Camper, die uns den Spaß an der Sache zunehmend schwer machen und nur an sich denken.

      1. In welche Gruppe der Altcamper ordnen Sie denn Camper ein, die den Abwassertank nicht nur heimlich tropfen lassen sondern ganz offen lassen. Habe mit eigenen Augen gesehen wie am 03.08.22 auf dem CP Augstfelde in SH ein Camper bevor er seinen SP verließ sein Abwasser auf seinem SP entsorgte und seine Ehefrau hinterher die weiße Schaumkrone mit einer Gießkanne „löschte“.

        1. Das waren wir sicher selbst. Ist mit tatsächlich schon passiert 🙈 Nicht gemerkt, dass der Abwasserschalter am Armaturenbrett eingeschaltet war und den Motor gestartet. Dann bekommt das Ventil Strom und bis man es merkt ist schon viel Wasser raus gelaufen. Also nicht immer ist so etwas Absicht.
          Schlimmer ist es, wenn der Eimer unter dem Wohnwagen schon ein Loch hat oder extra ein Schlauch am Wohnmobil angeschlossen wird, damit man nicht sieht, dass es tropft. Das ist Vorsatz und das gehört sich nicht.

        2. Hallo,
          Jeder will in den Genuss kommen einen schönen Stellplatz zu bekommen.
          Wir fahren nicht immer Campingplätze an und haben schon die tollsten und ruhige Plätze gefunden.
          Es gibt auch genügend Apps wo Privatleute ihren Garten zur Verfügung stellen. Das machen wir auch wenn wir zuhause sind.
          Wer mehr wissen will findet uns unter http://www.thomassreisen.de

      2. So sehe ich das auch. Gerade die Neueinsteiger verhalten sich oft vorbildlicher als die sogenannten alten Hasen. Ich bin letztes Jahr aus der WoMo Gemeinde ausgetreten und wage einen Wiedereinstieg erst wenn sich die Lage wieder normalisiert hat . Der Erwerb eines guten Gebrauchten sollte dann aufgrund des Überangebotes kein Problem darstellen.

      3. Ohh ja. Direkt neben mir stand eine (Mega-) Weißwand und das Grauwasser tröpfelte gemütlich vor sich hin. Ich sprach den älteren Herren darauf an… und er schaute erstaunt.
        Ich zeigte ihm noch, wo die Entsorgungsstation auf dem CP ist. Dann drehte er den Schieber zu und war still…

      4. Da muss jetzt auch mal meinen Senf dazu abgeben…
        Wir sind „Alt-Camper“ und haben in den letzten 2 Jahren sogenannte Newcamper kennen gelernt. Da waren „Ballermann“-Typen dabei, die dachten sie könnten sich auch so benehmen, ohne Rücksicht, Lärm, Dreck und am besten noch unter der Markise durchlaufen….. und die netten anderen Newcamper, die sich an Anstandsregeln halten und mit denen mal gerne auch mal ein Bier trinkt…
        Ich denke, beim Campen gibt es Solche und Solche, genau wie im Alltag, beim Einkaufen oder bei der Arbeit….
        Wir sollten andere Menschen immer so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen!

    2. Dieter, so ist das u ich stimme dir zu 100% zu. Campen kann einfach nicht jeder. Von grüßen, helfen angefangen bis teilen der Servicestationen u diese auch sauber hinterlassen.. sogar die Schaukeln wurden reserviert u belegt für später…pauschalreisenüblich halt. Über den Platz gehen, bis sogar unsere Stühle vor unserem Zelt nehmen u nutzen. Wir waren oft sprachlos. Tolle Campingleut gibt es u gab es…aber die die eben nicht campen können auch.

    3. Wir kennen viele sog Neucamper, die sich vorbildlich verhalten und auch sog. Ur-Camper die sich wie die offene Hose benehmen.
      Es gibt in meinem Augen gute, sozial eingestellte Camper und egoistische A….- Camper in beiden Gruppen.
      Diese Neu=schlecht und Alt= gut ist mit Verlaub wirklich dämlich

      1. Gut geschrieben.

        Wie überall gibt es solche und solche.
        Wir sind seit weingen Jahren dabei.
        Auf unseren Reisen durch Deutschland, Kroatien, Österreich, Schweiz und Niederlande hatten wir immer glücklich spontan einen Campingplatz für 3 oder 4 Näche zu bekommen. Bis heute 90% gute Erfahrungen in Niederlande und Kroatien war es am einfachsten, auch was die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft betrifft.
        Die Ordnungsmänner
        finde ich gut.
        Der Hund kann nichts dafür aber das ein oder andere Herrchen schon….
        Ja, wenn wir alle miteinander ein bisschen Rücksicht nehmen würden,
        die Campingregeln beachten und die eigene Erwartungen ein bisschen zurückschrauben tätten
        gebe es aus meiner Sicht ein friedliches Miteinander.

    4. Mich würde es auch freuen wenn die ganzen AIDA Camper wieder die Kreutzfahrt buchen. Wollten im Sommer nach Kroatien, fast alles Ausgebucht. Stellplätze bis 85€ keine Seltenheit. Immer mehr Glamping brauch ich nicht. Wir fahren Wohnwagen ..

    5. Genauso sehen wir es auch. Wir haben zwar auch kurzfristig noch einen Platz bekommen.Aber wir haben im Mai auch schon buchen müssen für Sept.

    6. Bissel arrogant das Campen nur für sich zu beanspruchen. Jeder der campt hat mal angefangen. Auch die sogenannten alten Hasen.

  5. Eine sachliche Analyse der Kurven von mobile.de hätte mir deutlich besser gefallen als solche Sätze, wie „schmutzig, dreckig“, Grillen mit Holzkohle (zum Glück verboten), Sherriffs. Da kann ich nichts mit anfangen.
    Und was soll die Werbung auf Caravanmarkt24? Das ist ja wohl nicht die einzige Alternative, oder?

    Mir freundlichen Grüßen
    Martin

    1. Nein, das ist nicht die einzige Alternative. Aber eine solide. Nach dem, was wir gerade bei einem Verkauf über ebay Kleinanzeigen erlebt haben, ist mir so etwas wichtiger als „bester Preis“. Ich kann nur sagen, dass man höllisch aufpassen muss, mit wem man da Geschäfte macht.
      Und die Sätze „schmutzig, dreckig und Grillen mit Holzkohle“ – stammen nicht von mir, sondern waren am letzten Wochenende Thema bei einer lustigen Runde auf einem Stellplatz.

      1. Wir haben versucht unser 4 Jahre altes, komplett ausgestattetes Womo bei Mobile und Kleinanzeigen zu verkaufen. Nach 4 Wochen, waren wir dermaßen genervt von Interessenten und vor allem Betrügern, das wir das Handtuch geworfen haben und auf Caravanmarkt24 verkauft haben.
        Der Preis war deutlich niedriger als unser Wunschpreis, doch auch wir beobachten den Markt seit ca 6 Monaten und sind jetzt froh, den Verkauf abgeschlossen haben. Ohne Stress. Die Übergabe erfolgt in anderthalb Wochen und ich bin überzeugt, das alles gut und stressfrei über die Bühne geht

  6. Hallo
    Diese Entwicklung habe ich schon kommen sehen es können nicht alle Campen oder Wohnmobil fahren. Bei vielen hat sich die Realität eingestellt da kommt kein Buttler hier muss man alles selber machen und organisieren.

    Es wird bald wieder mehr freie Plätze geben weil auch die Städte oder Gemeinden bei den Stellplätzen aufgerüstet haben.

    mfg

  7. Ich habe nichts gegen eine Marktbereinigung.
    Habe seit Corona und dem Womoboom viele negative Sachen und unhöflich Camper erlebt.
    Viele junge Familien die unterwegs waren haben ihr Verständnis von “ Freiheit “ voll ausgelebt.
    Da spielten die Kids Fußball und die Bälle krachten gegen die Womos. Den Eltern war das egal, Hauptsache die Kinder hatten Spaß.
    Und wehe man äußerst sich zu deren Verhalten.
    Wir meiden die Womoansammlungen und stehen gern für uns an den vielen schönen erlaubten Stellen.
    Hinterlassen diese sauber damit wir bei den Anwohnern keinen schlechten Eindruck hinterlassen.
    Im Winterhalbjahr stehen wir in Spanien und sind froh, dort unter “ Alten Womo Generationen “ zu sein. Hier ist alles wie früher>>> Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, gegenseitige Rücksichtnahme, Geselligkeit, Ordnung und jeder güßt jeden.
    So schön kann Campen sein, was wir seit Jahren in Deutschland vermissen.
    Übrigens nicht nur meine Meinung!
    Da fällt mir ein Sprichwort ein:
    Früher war alles gut, heute ist vieles Besser.
    Es wäre besser, wenn es wieder gut wäre!

    1. Hallo,
      wo in Spanien überwintert Ihr denn da, hätte auch Interesse . Vorallem da wo man noch ein bischen Kontakt hat und Rücksichtnahme.
      Danke

    2. Liebe alteingessene Camper, wir haben uns in der Coronazeit ein gebrauchtes Womo zulegt. Obwohl wir totale Anfänger waren, haben wir und mehrfach auch unsere Enkelkinder tolle Erfahrungen auf Campingplätzen gemacht. Wir lieben unsere „Emma“ und werden sie behaten solange es gesundheitlich geht (ich habe seit 13 Jahren MS) Liebe Grüße

    3. Manfred bringt es auf den Punkt! Mehr ist nicht zu sagen. Gruß an die, die sich benehmen können, weil es für sie selbstverständlich ist.

      Oliver

    4. Die alte Mär „früher war alles besser“, oft zitiert und doch nicht zutreffend.
      Früher gab es Camper die anderen Campern auf die Nerven gingen und heutzutage auch. Bin selbst „Altcamper“ und bemerke, dass sich mit den Lebensjahren auch die Einstellung zum Leben ändert. Ich rufe mir dann immer mein Verhalten in juvenilen Zeiten in Erinnerung. Es hilft ungemein. Wer eine Soziophobie hat sollte nicht campen.

    5. Hallo Manfred,
      dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen.
      Vielleicht eins noch, das Sozial Verhalten einiger sogenannten Campingfreunde, läßt sehr zu wünschen übrig.
      Viele kennen anscheinend keine Tagedzeiten mehr.
      Grüße Kalli

  8. Wir meiden eigentlich Campingplätze schon immer.
    Aber selbst auf Stellplätzen finden wir immer mehr ‚ Neucamper‘ die sich benehmen wie die Axt im Walde. Höflichkeit und Anstand sind leider Fremdwörter. Altmitcamper schütteln oft auch nur die Köpfe.
    Bei unserer letzten Tour durch Franken hatten wir das Glück viele ‚freie ‚ Stellmöglichkeiten zu finden. Das war fast wie in alten Zeiten….

    1. moin
      ich Zähle mich auch zu den Neucampern und muss immer wieder feststellen, daß einige Altcamper laut und versoffen sind. Die sich auch zwischen 2 Fahrzeuge drängen mit der Aussage. Ich bin nur auf der Durchreise.
      Also nicht neu und alt, sondern höflich und unhöflich.

      1. Jip… auch unten den alten Hasen gibt es schwarze Schafe. Will manch einer nur nicht hören. Da sind es immer die Neucamper, die sich nicht zu benehmen wissen.

      2. Ja so ist das leider. Aber was mich bei den ganzen kommentieren hier stört ist das sich viele über die 2 kleffenden Hunde oder unerzogenen Kinder in der Nachbarschaft aufregt. Aber das sind Einzelfälle die in Erinnerung bleiben.
        Aber das auf 20 Stellplätzen in der nähe tolle Camper mit Hund oder Kindern oder beidem wird immer übersehen

    2. Ey liebe Leute.
      Muss man alles ausdiskutieren.
      Wer macht den Grill an?
      Ich bringe die kalten Püllekens mit.😚
      Und wir Grillen in Windrichtung das sieh keiner Beschweren kann .Lassen die Korken nur bis 23Uhr Knallen und rauchen noch ne gute Nacht Zigarette und sagen Gute Nacht bis Morgen.
      und oh wehe lässt einer den Tröppelhahn auf🤣

  9. „Schwarze Sheriff“

    Ich wurde quasi auf´m Campingplatz geboren und bin jetzt Anfang 60. Die Reiselust hab ich zuerst als Kind und Jugendlicher mit meinen Eltern genießen dürfen, dann mit Freunden, später mit der eigenen Familie, jetzt nur noch mit Frau und Hund.

    Noch NIE habe ich einen „privaten Wachdienst“ auf m CP gesehen. Die „normalen Nachtwächter“, also Rentner mit Taschenlampe, die in der Türkei aufm CP ihre Runden drehten kenne ich schon, bzw. Militärschutz in der Osttürkei vor vielen Jahren weil wir mit 8-10 Womos am Vansee „frei“ gestanden sind.

    Wir haben von Portugal bis Kabul, und vom Nordkap bis Assuan, mit Ausnahme von Baltikum, PL, BLR, RUS, UKR, RO, BUL, MAZ, SRB alles bereist.

  10. Hallo,
    Nun, das war eigentlich klar, dass es so kommen musste. Viele Menschen handeln spontan, um unbedingt kurzfristig ihren Spaß haben zu wollen, ohne mittel- oder gar langfristig die Folgen zu bedenken. Und wer das „Camper-Gen“ nicht in sich trägt, wird immer im Wohnmobil etc. nicht glücklich sein 🙁.
    Aber als Lebenscamper (seit meinem 6 Lebensjahr) stellt diese Entwicklung für mich gar kein Problem dar, im Gegenteil 🤗. Entspannung auf der Stell-/Campingplatz-Front und auch die Preise werden wieder sich der Normalsituation zumindest annähern.
    Viele Grüße
    U. Dittmann

  11. Camping ist out — „Gott-sei-Dank“
    Die Pseudo-Camper, die auf den Platz kommen und meinen, hier ist es genau so wie bei Muttern !!!! – schrecklich
    Das fängt an, dass man schreiend 30 Minuten braucht, bis Mutti zufrieden ist, wie das Auto steht.
    Das geht weiter mit versifften und dreckigen und stinkigen WC-Anlagen in der Früh. Macht zu Hause ja Mutti sauber !!!!
    Klar, der Stellplatzbetreiber versucht auch, mit 60% Personal 110% Belegung durchzuboxen.
    Alles bleibt stehen und liegen von den Fratzen, und man darf einen Slalom zwischen dem Spielzeug durchturnen, um zu seinem eigenen Platz zu kommen. Von Pommespapierln und Curry-Wurst-Tassen rede ich da noch gar nicht. Wo es fällt, dort bleibt es liegen.
    „Chantalle, Kevin nur bis zum 3. WoMo laufen, sonst sehen wir Euch nicht mehr beim Spielen !!!!“ 50 Meter weiter wäre der Kinderbereich mit 500m² Spielgeräten und dafür dürfen wir den Fussball aus unserem essen zurückgeben, weil, das ist ja der Spielplatz.
    Und um 22:00 um Bettruhe schreien, und die eigenen Kinder schlafen bis 02:00 nicht und lärmen am Platz. Die „alten“ wollen ja auch Urlaub machen !!!!
    Wenn man sich ansieht, was auf „Marina di Venezia“ oder „Lido di Dante“ los ist, ist unbeschreiblich. Toskana ist schon zu weit, da wird es dann schon ruhiger.
    Das sind keine Schauermärchen, das haben wir so die letzten 3 Jahre so erlebt!!!!
    Die schwarzen Sheriffs haben wir in Italien bzw. Spanien nicht erlebt, dort werden um 22:00 die Tische zusammengerückt und die Pastateller auf den Tisch gestellt und die Poolbar spielte bis 00:00 live.
    Ich kann dazu nur eines sagen,
    „BITTE bleibt in Euren eigenem Land und laßt die Camper, die es zu schätzen wissen in Ruhe.“
    Wir fahren seit 45 Jahren, in der Jugend als Camper, jetzt als Mobilhome Fahrer mit einem teilausgebautem Ford Transit L3H2 und 5 Sitzen.
    Da kratzen uns auch nicht die unverschämten Preise, wir zahlten z.B. im Raum Vieste für 16 Tage 850,- Euro für 4 Personen. (eigene Küche, eigenes Klo, eigene Dusche, private Terasse) knapp 13,50 pro Person pro Tag. (Strom und Gas ohne Limit incl.) Da brauche ich kein WoMo!!!!
    PS: Wir haben auch schon „mitten in Rom“ übernachtet (offizieller Parkplatz mit Parkschein) und keiner hat sich daran gestoßen.

  12. Hallo, kann den Kommentar von Ingo nur voll umfänglich zustimmen. Auch ich fahre seit vielen Jahren mit kompaktem Womo nach der Devise „Der Weg ist das Ziel“, sich treiben lassen von Stellplatz zu Stellplatz. Das letzte Mal ist mir das 2020 auf meiner Tour durch Thüringen, Sachsen, Dreiländereck Zittau, dann via Brandenburg und MV gelungen. Nur bei Wolgast habe ich 1x kurz vorher angerufen und für nachmittags reserviert. Inzwischen sind auch an normalen Wochentagen viele Stellplätze spätestens 15 Uhr rappelvoll. Die letzten langen WE – das war nur noch Hauen + Stechen. Pfingsten bin ich gar nicht mehr los. Die Preisentwicklung an manchen Plätzen grenzt an Abzocke (moderate Erhöhungen okay, die haben auch steigenden Kosten). Nach den Erfahrungen der letzten3 Monate – habe nicht den Eindruck „Camping ist out“.
    Lutz

  13. Moin zusammen, sehe ich auch so, überhöhte Preise, zu voll überall, zu teuer, und gefühlt fährt jeder Depp der gerade seinen Namen schreiben kann mit dem WoMo durch die Gegend, jetzt trennt sich bald bei den Händlern die Spreu vom Weizen!!

  14. Naja, es herrscht Inflation, die Lebenshaltungskosten sind stark gestiegen und die Zinsen sind sehr hoch.

    Der Immobilienmarkt ist noch viel krasser eingebrochen. Um im gleichen Fahrwasser zu bleiben, müsste man dann sagen: Die Leute haben keine Lust mehr zu wohnen?!

    Die gemachte Schlussfolgerung (keine Lust mehr zum Campen) ist lediglich eine Meinung bzw. Vermutung basierend auf einer Korrelation.

    Richtiger wäre eine Umfrage zu machen, warum die Leute verkaufen und sich zudem die Baujahre der angebotenen Fahrzeuge exakt anzusehen.

    Wir werden auch irgendwann wieder verkaufen. Weil wir gar nie vorhatten nur noch im Wohnmobil zu verreisen und die Kinder irgendwann auch aus dem Haus sein werden.

    Es wird uns dann genügen wieder „nur“ zu mieten, wenn uns danach ist. Wir haben aber deswegen nicht mehr oder weniger Lust auf Campen.

    (Und im Grunde geht es uns auch mehr ums „Reisen“! Wir haben sicher kein Wohnmobil, um dann zwei Wochen auf einem Campingplatz am der Adria zu stehen.)

    1. War sehr erstaunt dass der Autor das Wort Inflation nicht mal erwähnt hat, selbst in den Kommentaren habe ich lange danach suchen müssen.
      Das die Preise rund ums Camping nun stark fallen werden, darauf werden die Herrschaften lange warten. Ebenso darauf dass die Plätze deutlich leerer werden. Wir Menschen werden nämlich nicht weniger.

      1. Oh doch, die „Corona-Impfungen“ machen es möglich.
        Ich gehe davon aus, dass auch die Preise – sowohl für Fahrzeuge als auch für die Plätze – wieder sinken werden, da es weniger Menschen geben wird. Angebot und Nachfrage

  15. Es ist wie immer,
    Jürgen Rhode klopft auf den Putz und hat somit das was er will.
    Zahlen für seinen Geldbeutel.
    Aber, wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen.
    Da hilft auch keine Ausrede
    “ leider den Schalter falsch betätigt“.

    1. Oh, da spricht offenbar jemand, der nie einen Fehler macht. Ich zumindest stehe zu meinen Fehlern und entschuldige mich dann auch dafür.
      Was das jetzt wiederum mit dem vorstehenden Artikel zu tun hat, ist für mich schleierhaft.

  16. Wer unbedingt zu Brückentagen oder in der Ferienzeit mit dem Wohnmobil los fahren will muss sich über volle Plätze nicht wundern, wir fahren meistens im Frühjahr und im Herbst, Winter und finden immer einen Platz wo wir unsere Ruhe haben. Im Sommer bleiben wir lieber im Garten, weil da sind alle anderen unterwegs.

  17. Wir sind FKK Anhänger, solche Erlebnisse sind mir fremd, FKK Plätze sind häufig etwas entlegen von Textil Plätzen. Die FKK Kemper sind meist lockerer im Umgang miteinander, sie sehen sich ähnlicher und sehr kommunikativ und rücksichtsvoll, aber nicht weitersagen sonst kommen zu viele!

    1. Hallo, ich kann die Costa Calida zum Überwintern empfehlen. Das ist die Küste zwischen Murcia und Cartagena.
      Gruß
      Diego Reinert

  18. Moin, der Bericht ist nicht so ganz richtig. Wir haben uns einen Crafter schön ausgebaut. Nachdem wir immer nicht wussten wohin im Urlaub oder schlechtes Wetter war, ist es eine tolle Lösung. Zum einen weil wir keine 60000 ausgeben möchten und zum anderen gefallen uns die 0815 Wagen nicht. Unser ist besonders. Wir haben ein Klo, Wasser (natürlich auch Abwasser) und neu Solar auf dem Dach. Also wie ein Pössle nur besser. Jeden 2. oder 3. Tag fahren wir Plätze mit Dusche, ent-versorgung an.
    Wir fahren kleine Plätze an ,oder über eine Angebotsplattform Bauernhöfe usw.
    Nur einmal auf einem CP schlechte Erfahrungen gemacht, da hat eine Familie den ganzen Platz unterhalten.
    Wir Touren gerade mit den Hunden durch die Vulkaneifel.
    Mein Mann und ich sind auf dem CP aufgewachsen, sind aber eher die Nomaden. Es wird alles sauber und ordentlich hinterlassen. Auch mit Betreibern gab es nie Probleme.
    Allerdings lesen wir immer die Rezensionen für den Platz.
    Allen eine gute Fahrt

  19. Campingplätze gibt es seit Jahren leider sehe immer mehr Platzbesitzer das man mit Glimpercaming mehr Geld machen kann und so wurden in den letzten 2 Jahren die Plätze bis zu 20 % teurer um die Normalocamper loszuwerden und Pllatz machen für Wohnmobile und Chaletparks.Nur sollten die Platzbesitzer wissen das der normalo Camper bleibt ,leider der Rest der Möchtegencamper wir weniger da ja auch hier alles teurer wird und E Mobilität den Rest erledigt.

  20. Wir fragen uns was sind das für Camper die solche Artikel schreiben?? Wir kampieren seit 50 Jahre Mit nur guten Erfahrungen.
    Wir sind am Mittwoch vom Tessin zurück gekommen:
    Der Platz war nicht voll ! Wir haben hatten nette Nachbaren und keine Radaubrüder.
    Wer miese Laune verbreitet, kann nur solche ernten.

    1. Ihnen schließen wir uns an. Wir kampieren erst seit Corona mit unserem Womo und haben in der Tat etwas versäumt. Saubere Plätze, nette Betreiber und überall findet sich Kontakt zu den Nachbarn. Nie erlebt, das die Sanitäranlagen verdreckt waren. Und immer haben wir einen Platz gefunden. War der ausgesuchte Campingplatz voll, dann den nächstgelegenen Platz angefahren. Hat immer gepasst.
      Als Rentner zeitlos mit dem Womo unterwegs sein, nette Menschen auf den Plätzen kennenlernen – das möchten wir nicht mehr missen!
      „Camping ist out“ ? Ne ne – der Markt an Wohnmobilen ist gesättigt und es gibt Aussteiger.

  21. Kann meine Frau leider für Camping in D oder Europa nicht begeistern. Vielleicht noch Nord. Länder . Das liegt daran das wir fast jedes Jahr in Kanada Camping machen. Anders kann man diese Land nicht entdecken. Durch die Campingplätze in diesem Land sind wir leider etwas verwöhnt. Haben dort aber auch schon Vorreservierung machen müssen. Die schönsten Campingplätze sind auch schnell voll . Es gibt aber immer Plätze “ first come first service“! Wünsche aber allen Campern schöne Zeit!

  22. Wir sind seit Corona mit unserem Womo unterwegs. Dreck, Unfreundlichkeit, Unruhe oder andere Störungen nie erlebt. Alles ist teurer geworden, nicht nur Campingplätze oder Wohnmobile. Freie Plätze z. B. an Mosel sind verfügbar und teilweise sogar noch günstig. Viele Camper seit Corona stellen sich wieder um auf Urlaub in Ferienwohnungen, Hotel oder buchen wieder Zimmer in Pensionen. Ohne Corona währen wir keine Camper geworden. Und jetzt bleiben wir dabei. Betreiber von Campingplätzen geben sich wirklich Mühe. Unzufriedene Gäste gab es schon immer ……

  23. Sind gestern von einer Rundtour mit unserem CARADO zurück. Wir haben auf 13 Stellplätzen übernachtet und immer einen Platz bekommen. Die Reise ging von der Nähe von Limburg über 2031 gekauft gFritzlar, Mecklenburgische Seenplatte, Stralsund, Rügen, Usedom, Uckermark, Spreewald, Pirna, Erfurt. Die Preise waren unterschiedlich von 7 – 29 €. Uns hat es gefallen, wir haben unser Wohnmobil gekauft und freuen uns auf weitere Touren.

    .

  24. Hallo liebe Camper Freunde.
    Wir sind erst seit einem Jahr mit unserem WoMo unterwegs. Bis jetzt hatten wir noch nie Probleme einen Platz zu bekommen, wohlgemerkt wor haben immer vorher reserviert.
    Der Betreiber und die Camper waren immer freundlich. Natürlich sind die Preise gestiegen, das bleibt aber auch nicht aus, da alles teurer geworden ist.

  25. Moin,
    wir sind erfahrene Camper aber relativ neue Wohnmobilisten. Campingplätze nehme ich in letzter Zeit auch voller wahr als vor einigen Jahren. Jedoch kommen wir außerhalb der Hauptsaison trotzdem fast immer ohne Buchen aus.
    Wir waren gerade drei Wochen in Dänemark und kein Platz war zu mehr als 60 % gefüllt.

    Die hier geführte Statistik halte ich jedoch für ziemlichen Unsinn, da Äpfel mit Birnen verglichen werden.
    Der Markt wächst seit Jahren, somit wächst im Schnitt auch die absolute Anzahl der Gebrauchten. Seriöser wäre es die Anzahl der zugelassenen mit der Anzahl der inserierten Wohnmobile ins Verhältnis zu setzen.

    Viele Grüße
    Oliver

  26. Bin ich nun neucamper oder ein alter Hase? Wer legt das fest? Seit über 40 Jahren „Campe“ ich im Grunde nicht durchgehen aber immer wieder bis 2005 noch mit den Eltern oder auch mal allein danach wurde es weniger weil es auch noch anderes im Leben gibt… und just 2019 einfach mal wieder ein WW gekauft und wieder regelmäßig unterwegs… ist man nun der gehasste neucamper oder gehört man zu den alten obwohl man sich selbst nicht alt fühlt? 🤷‍♂️ ich habe aus meiner Erfahrung eher gesammelt damals gab es idioten auf dem Platz und heute genauso….

  27. Wir fahren seit 45! campen.Angefangen mit einem Zelt ,.kleinem Wohnwagen und seit 25 Jahren ein Wohnmobil.Wir haben schon alles erlebt.Von lauter Animation über Saufgelage und freundliche und unfreundliche Nachbarn.All das vergrämt uns keinesfalls cämpen.Kinder sind nun Mal etwas lauter,mit einer freundlichen Bitte,um etwas leiser es Verhalten,klappt es immer.Bei einer Bitte um Hilfe,würden wir nie abgewiesen.Wir freuen uns,wenn junge Familien ,wie auch unsere Enkel Camping lieben und leben.Man sollte nicht immer meckern.Und grüßen als Neuankömmling sollte selbstverständlich sein.Auf Stellplätzen ist es oft sehr anonym.Aber es sollte akzeptiert sein,daß wenige Menschen kontaktarm bleiben mö
    chten
    .

  28. Wir hatten vor uns auch ein Wohnmobil zu kaufen, aber nach diesen Kommentaren was man so von Neucamper hält werden wir wohl einen Rückzieher machen.

    1. Ach was, miete erst mal kuck ob es gefällt und dann kaufen.
      Wir haben oft Neucampern geholfen oder Tips gegeben, nicht alle „Alten“ sind so verbohrt drauf.
      Wer nett ist ist nett und wer nicht mit dem muss man sich nicht abgeben.
      Munter bleiben Martine

  29. Irgendwann ist jeder Markt gesättigt. Das ist das Eine, das Andere ist die Situation derzeit, die sicher manche dazu bringt, geplante Ausgaben in dieser Hinsicht hinauszuschieben. Das dritte ist, dass wohl auch einige einfach blind ein Wohnmobil während Corona kauften und jetzt endlich feststellen, dass die laufenden Kosten höher sind als erwartet, für etwas, das bei vielen die meiste Zeit nur rumsteht und es doch bequemer ist, am Pool Handtuch auf die Liege zu legen als einen Stellplatz zu finden und es jetzt wieder auf den Markt werfen. So kommt alles zusammen.

    1. Ich denke, die Situation wird anhalten: Von der weltbesten Verwaltung, die sicher nur die Interessen der Steuern zahlenden Menschen vertritt, werden die Nebenkosten, die Lebenshaltungskosten, die Immobilienkosten (Grundsteuer, Sanierungszwang) immer weiter angehoben, so dass immer mehr Menschen versuchen werden, „unnötige“ Ausgaben zu vertagen, bis sie sich weder die Immobilie, noch eine Mobilie werden leisten können. Daher gehe ich davon aus, dass sich ein ausgeprägter Käufer-Markt entwickeln und sich sogar eine Marktbereinigung (kreative Zerstörung – Insolvenzen von Herstellern) zeigen wird.

  30. Also ich fände es ja gut, wenn Camping out wäre. Nur sieht die Realität völlig anders aus! Die Neuwsgenpreise sind in den letzten 3 Jahren um 20% explodiert und verharren dort. Entsprechend hat der Gebrauchtmarkt mit angezogen. Ich brauche keine Statistik um mich von den Marktpreisen zu überzeugen. Schnäppchen gibt es nicht. Punkt!
    Was die überfüllten Plätze betrifft, das gleiche, vor 10,15 Jahren bin ich spontan in Italien oder Frankreich in der Saison für zwei drei Nächte untergekommen. Ohne Reservierung kannst das nun vergessen. Deutschland und Österreich erwähne ich mal lieber gar nicht. Also nix out, nur weil sich abzeichnet, dass der Markt langsam satt ist.

  31. ich wäre glücklich wenn der Boom vorbei wäre und sich die Anzahl der Camper reduziert. Ich mag die meisten Leute auf den Campingplätze sowieso nicht, meist wollen die ihre tollen Tipps oder Lebensweisheiten loswerden. Können dann aber nicht 1 Stunde auf dem Platz ohne Strom und Wasser warten, denn die Satschüssel muss ja auch noch ausgerichtet werden. Witzig ist dann auch, viele wissen alles und schauen geringschätzend auf mich vermeintlichen Neuling (der Schein trügt, bin einfach mit weniger Zufrieden) und geben Tipps. Wissen dann aber erschreckend wenig wenn eine unvorhersehbare Situation entsteht, z.B der Klassiker, in der feuchten Wiese festgefahren, keine Ahnung über Achssperren, Abschleppösen oder ander Ankerpunkte. Auch Ideen zur Selbsthilfe eher dann zurückhaltend, das berühmte Bergebier ist dann aber doch erfreulicherweise meinst nicht in
    der Vergessenheit versunken. Ich bin zu jedem freundlich und helfe wirklich sehr gerne. Aber Distanz und Freiheit ist mir heilig, eine Annäherung kann sich entwickeln, aber nicht weil das bei Camper so üblich ist. Ich werde niemals verstehen, wenn auf einem Hektar großen Platz ohne Parzelle ich im hintersten Eck stehe, ein weitere Camper kommt und 2 Meter neben mich parkt muss. So und so ähnlich ist mir das schon so oft passiert, warum ? Bei zeltenden oder anderen Komfortlosen Campern ist das nicht so ausgeprägt. Ich wünsche von ganzem Herzen uns allen ruhigere Zeiten. Die überteuerten Übernachtungsmöglichkeiten und ausufernden Verbotszonen verdirbt uns uns allen den Spaß der großen Freiheit des Reisens im eigenen mobilem Zuhause was es auch sein mag

    1. Sei nicht so streng mit deinen camperkollegen, vielleicht sind sie einsam und möchten eine Ansprache und Kommunikation, von Angesicht zu Angesicht!
      lg. Werner

  32. Mannoman, was für eine Aufregung hier in den Kommentaren.
    Ich habe eine echt langes Camping Leben hinter und hoffentlich auch vor mir. In den 70ger Jahren mir T2 Bullis unterwegs
    und dann, als die Kinder kamen mit´m Wohnwagen unterwegs (ich war sogar schon ein paar Jahre Dauercamper in Holland)
    jetzt sind wir, seit die Jungs aus dem Haus sind zu zweit mit einem alten, kleinen Womo unterwegs. Wir sind, wie in manchen Kommentaren auch erwähnt, mehr unterwegs als lange an einem Platz. Dafür ist so ein Womo doch gemacht.
    Wenn es sein muss, stehen wir auch mal eine Nacht an der Straße oder auf einem Parkplatz.
    Der Umgang miteinander muss nur mit einem vernünftigen Mass an Toleranz stattfinden und (fast) alles ist gut. Nett, höflich, hilfsbereich und freundlich sein und das Leben ist schön. „Schwarze Sherrifs“ was solls, Kinder nebenan gern, Hunde in der Nachbarschaft warum nicht. wenn´s störend wird helfen immer ein paar nette Worte um Probleme zu beseitigen.
    Wenn das überhaupt nicht klappt, auch kein Weltuntergang, denn unser Fahrzeug ist ja ein Wohn-MOBIL, mit dem man halt einfach weiterfahren kann. Wir hatten in den letzten Jahren zu 99 % nur angenehme Trips, besonders in BeNeLux und Frankreich (Nord, Mitte und Süd).
    Bleibt entspannt und genießt eure Zeit

  33. Kann ich nur begrüßen. Da wird unser schönes Hobby vielleicht wieder ein bisschen entspannter. Zurück bleiben die echten Camper !! Und für jene, die es mal ausprobiert haben und es dann doch nicht so die Erfüllung war, bleibt es halt eine Erfahrung im Leben.

  34. Wir sind Frischlinge und müssen leider auch in den Sommerferien buchen, aber das müssten wir auch bei einer Ferienwohnung. Meistens stehen wir auch nur ein paar Tage an einer Stelle, haben aber auch zu 99% positve Erfahrungen mit anderen Campern gemacht. Suchen uns im Vorfeld aber auch am liebsten eher naturnahe Plätze aus.
    Also leben und leben lassen 😉

    VG Pascal

  35. Ich habe mich immer totgelacht wenn ich die Campingwerbung im Fernsehen sehe „Erlebe Dein Mikroabenteuer“. Jetzt stelle ich fest dass jeder Abenteurer sein Mikroabenteuer 5 Wochen vorher bucht…… Wenn man an Brückentagen an die Mosel fährt, da gibt es Stellplätze die mit 300 Kühlschränken mit einem durchschnittlichen Abstand von 1.5 Metern Abstand ihr Abenteuer suchen. Da fällt mir nichts mehr zu ein!

  36. Etwas mehr Toleranz bitte.
    Ich reg mich dich auch nicht über die Menschen auf die keine Hknde haben.
    Viel schlimmer finde ich die Tatsache das einige Leute die Toilettenbürste als Deko ansehen.

  37. Wir stehen mit einem Offroadcaravan bei Bauern, Waldbesitzern etc. Immer 2 Hunde dabei und das ist auch gut so. Als Vermieter einer luxuriösen Ferienimmobile, wo auch Hunde erlaubt sind, kann ich sagen, das der meiste Dreck nicht von den Haustieren der Besitzer stammt. Vermietung an Familien mit Kindern, stehe ich mittlerweile kritisch gegenüber. Oftmals haben die Eltern es versäumt, dem Nachwuchs die Basics beizubringen. Hundehalter sind i.d.R. sogar besonders umsichtig und gern gesehene Gäste.

    1. Es ist wirklich interessant, wie unreflektiert hier so mancher die gesellschaftliche Teilung vorantreibt, indem er andere anfeindet. Genau so, wie es die Tyrannen, die sich Medien und Regierung nennen, von dem Menschen wollen.
      Wenn jemand, aus was für Gründen auch immer, Kinder mittlerweile ablehnt, frage ich mich wirklich, wie es zu einem solchen Charakter gekommen ist, und warum die Menschen, die stören, nicht einfach angesprochen werden. In einer Gesellschaft ist eine Einstellung gegen Kinder aus meiner Sicht inakzeptabel. Es gibt immer Möglichkeiten: Man kann die Menschen ansprechen, man kann sich einen alternativen Stellplatz suchen, oder man kann sich ein paar Corinna-Masken aufsetzen und in den Keller gehen, um auf das Ende zu warten.

  38. Ich hoffe inständig dieser von dir prognostizierte Trend ist wahr und wird verstärkt zu beobachten sein.
    Ich war seit meiner Jugend Zeltcamper und liebäugelte nun im fortgeschrittenen Alter lange aufgrund Comfort mit einem Camper.
    Kurz vor Corona wurde dies konkter und dann kamen mir die Preissprünge und Lieferzeiten dazwischen.

    Und ich muss mittlerweile sagen zum Glück!!!

    Auf Grund des wirklich assozialen Verhaltens vieler Camper sind die doch fast nirgends mehr willkommen. Ich war letzte Woche in Oberbayern. Jeder Einheimische reagierte sehr gereizt auf Camper: „die sch.. und müllen uns den ganzen Walchensee zu. Und wenn dann noch Kennzeichen M, dann ist alles vorbei“ hieß es immer wieder.
    Auch bei mir am Bodensee ist es nicht anders. Hier steigt die Wut auch immer weiter. Da sind am Wochenende und bei schönem Wetter ganze Wohngebiete zum übernachten zugeparkt.

    Ich hab einfach die Hoffnung dass das wieder wird

  39. Also ich bin entsetzt wie viele dumme Menschen hier sind.Dieses Geschreibe über Kinder und Hunde unfassbar meiner Meinung nach. Jedem hier der sich über Kinder sowie Hunde aufregt sollte der Zugang zu den Cp verboten werden das sind egoistische Menschen sowas braucht man in der Campingwelt nicht.
    Ich frage mich ob diese ganzen Kinderhasser erwachsen auf die Welt gekommen sind und als Kind nicht von einem eigenen Haustier geträumt haben.
    Schämt euch.

    1. Kinderhasser haben selbst keine Kinder. Waren selbst als Kind laut – das haben sie vergessen oder wissen es nicht. Hundehasser sind keine Tierfreunde. Tiere sind Lebewesen wie wir, daran denken sie nicht.
      Mit solchen Menschen kann ich gut leben, ich beachte sie einfach nicht.
      Wir freuen uns auf jeden Tag Camping im WOMO.
      Hunde stören uns nicht, im Gegenteil …… und Kinder sind unsere Zukunft !
      Gibt es wirklich so wenig positiven Denker und Schreiber hier auf diesem Blog ?????

      Dann bleibt doch einfach fern vom Campen, dann haben wir Ruhe von Nörglern.
      Wer von Nörglern und klagenden Menschen umgeben ist, ist gefährdet, sich „anstecken“ zu lassen und ebenfalls in eine negative Stimmung zu verfallen.
      Camping ist out ?? Nein, ist zwar teurer …….. macht richtig Spaß. Für kleines Geld gibt es nichts …. !!!!

  40. Die Statistik und den Trend kann ich bestätigen. Ich habe seit März 22 die Angebotszahlen eines namhaften KFZ Portals in eine Liste gepackt, gruppiert nach Gebraucht / Neu jeweils Integrierte, Kastenwagen und Teilintegrierte ….

    Die Angebote im Gebraucht-Segment haben sich seitdem teilweise mehr als verdoppelt! Bei den Neufahrzeugen ( trotz angeblichen Lieferschwierigkeiten ) sind die Angebote auch drastisch gestiegen ( 30 – 40% mehr als März 22 ). Im Gebraucht-Segment ist der Trend steigend seit März 2023 und im Neuwagen-Segment bereits schon seit Januar 2023(!).

    Anhand dieser Daten würde ich behaupten ( Bitte(!),das ist meine persönliche Interpretation der Zahlen und Einschätzung der Lage ) :

    a) es gibt ein Überangebot, welches für Neueinsteiger bei Preisverhandlungen sicherlich ge-/benutzt werden kann.

    b) den drastischen Anstieg bei Gebrauchten führe ich auf 2 Dinge zurück
    1) der Dieselskandal und neue Urteile hierzu könnten viele dazu veranlasst haben, ältere, betroffene Modelle loszuwerden
    2) nach dem Camping Corona-Boom stellen wohl viele fest, dass Camping doch nicht das Richtige für sie ist

    c) die steigenden Angebote bei Neufahrzeugen könnten bedeuten
    1) die Anschaffungskosten sind derzeit (bedingt durch allgemeine Preissteigerungen und dem Versuch der Gewinnmaximierung der Hersteller) zu hoch
    2) bedingt durch den Stau beim Gebrauchtwagen-Verkauf können viele nicht beim Neuwagenkauf einsteigen

    So, das war’s erstmal …

    1. Ich schließe mich dieser Einschätzung an – allerdings vermute ich, dass man bei den Neufahrzeugen erst Ende der Saison bzw. im Winter sinnvolle Nachlässe erwarten kann. Aktuell versuchen die Hersteller / Händler das aus den letzten Jahren gewohnte „Plus“ noch aufrecht zu erhalten. Soweit Rücklagen gebildet wurden aus den üppigen Monaten, kann man hier als Händler auch noch ein wenig zuwarten.

      Bei aller Inflation usw. – aktuell bin ich nicht bereit, ein Fahrzeug, das vor 2 Jahren noch 20 TEuro weniger gekostet hat, zu kaufen, weil ich eine SAT-Anlage „on-top“ bekommen.

  41. Es kommt drauf an wie oft man das Fahrzeug benutzt?
    Stellplatz für außerhalb der Ferienzeit.
    Stellplatz, für Urlaub muß früh genug Gebucht werden. Anschaffung, Unterhalt, Tüv, Versicherung, Gasprüfung usw.
    ein starkes Zugfahrzeug
    Wenn man alle Kosten rechnet! Für ca 5 Wochen im Jahr ist man mit einer Ferienwohnung besser dran.

  42. Ich freue mich das der Boom nachlässt, vielleicht haben dann wieder die Möglichkeit den Urlaub fürs nächste Jahr später als zu buchen und nicht mind. 1jahr I’m vorraus. Das ist echt zum Kotzen.
    Wir Campen schon seid fast 20 Jahren.

  43. Seit über 20 Jahren habe ich Whnmobile gemietet. Mit dem Vermieter zusammen haben beide Seiten ihr Geschäft gemacht und beide waren zufrieden. Für dieses Jahr habe ich schon im September 22 ein Fahrzeug sozusagen aus dem Prospekt gemietet, da noch nicht bekannt war, welche Autos der Händler genau bekommt. Leider ein Reinfall für mich. Auto war billig ausgestattet, Fahrgestell nur als billiges Baustellenfahrzeug tauglich. Für Campingmobil zu schlecht und somit viel zu teuer. Für den Händler klasse Geschäft und auch kein Entgegenkommen im Nachgang. Klar, meine Schuld. Aber ich freue mich auf Zeiten, wenn sich das Blatt wendet. Die Zeit scheint angebrochen. Für meinen Vermieter hoffe ich, dass er dann wieder eine große Durststrecke hat, wo er über seine Gier nachdenken kann. Für das Campingverhalten einiger Möchtegern Camper kann man nur hoffen, dass diese auch weniger werden der Markt hier auch bereinigt wird. Nicht jeder Camper kann campen, aber nicht jeder ist der typische Hotelexperte. Mit Tolleranz, Rücksicht und Akzeptanz lässt sich aber vieles regeln.

  44. Camping ist out? Na so ganz stimmt das nicht. So langsam müsste wohl fast jeder sein Wunschmobil haben. Dmit regelt sich der Mark von allein, Angebot gleich Nachfrage. Aber der Reihen nach. Als Langzeitcamper erst Zelt und Benzinkocher, später dann ein Wohnmobil Knaus Van Ti.
    War es vor Corona besser, leerer und preiswerter? Ja etwas preiswerter und nicht so übervoll. Es ist einfach nur nervig zwischen weißen Wohnmobilwänden auf den Platz zu stehen. Was hat das noch mit der immer wieder zitierten Freiheit zu tun, nach unserer Auffassung recht wenig.
    Über Hunde kann man geteilter Meinung sein, meist ist es der Mensch an der Leine der versagt. Toleranz wäre auf beiden Seiten geboten, leider ist das nicht immer so. Ein Hund bellt nun mal und solange das kein Dauerkonzert wird absolut normal. Kinder die spielen sind nun mal nicht Geräuschlos, Eltern die ein Gefühl für das zuträgliche Maß an seinen Nachbarn haben werden so gut wie nie ein Problem haben.
    Natürlich gibt es Leute die keinen Anstand haben, aber das ist nicht die Regel.
    Wir sind aus der Riege der Wohnmobilbesitzer ausgetreten warum? Um einen Stellplatz zu bekommen rechtzeitig vor Ort sein, enge Plätze und dazu noch kräftig zur Kasse gebeten werden, nein Danke. Wir haben schon Stellplätze gesehen da war kaum Platz für die Tür, ist nicht die Regel kommt aber vor. Da sitzt du nun zwischen weißen Wänden und geniest die persönliche Freiheit, ist das wirklich was Camper wollen?
    Aus diesem Gründen haben wir uns einen kleinen Allradcamper ausgebaut und versuchen damit unsere kleine Freiheit zu bewahren. Uns kann ein normales Wohnmobil nicht folgen, so hat man noch die Chance die sogenannte Camper Freiheit zu erleben. Da wir Skandinavien schon immer als Reiseziel hatten ist die Möglichkeit frei zu stehen noch möglich.
    Ich brauch auch nicht mehr die giftigen Blicke des Dickschiffsbesitzer ertragen, es sind bei weitem nicht alle so aber ein gewisser Teil schon. Erlebt in Höxter zur Landesgartenschau, wie kann ich es wagen mit einem kleinen autarken Transporter den Stellplatz zu belegen, wo das Dickschiff so dringend Strom braucht. Nur ich habe auch 2 Tage den Platz bezahlt, nur brauch ich keine Strom.
    Wir sind gern in der Natur, Camping ist nicht out, mit etwas Rücksicht und Toleranz ist es immer noch ein Lebensart die Freude bereitet.

  45. Ich campe mein ganzes Leben lang. Das sind jetzt schon über 50 Jahre. Vom Zelt, Wohnwagen, Camplet bis jetzt zum größeren Wohnmobil auf LKW Basis(8,20m). Seid zehn Jahren reisen wir mit dem Wohnmobil und ich erlebe inzwischen soviel Intoleranz, Neid, Verachtung auf Campingplätzen das es mir wirklich oft das Reisen auf diese Art verleidet. Es ist der Witz ohne Gleichen was für angebliche Rechte sich einige Menschen anmaßen und auch auf dem Campingplatz einfordern. Da geht es um die peinlich einzuhaltende Abstände, richtig rum zu stehen(Oh Gotte ich will den anderen doch nicht sehen), zu viel Schatten werfende Höhe, verächtliche Aussagen über das Eigentum andere bis zum mutwilligen zuparken und bepöpeln.
    Ehrlich Leute, mich wundert mit diesen Erfahrungen nicht mehr warum Kriege und Hass so verbreitet sind. Die Deutschen sind da ganz vorne bei. Die Ablehnung und der Neid, der trieft regelrecht einigen Mitbürgern aus den Augen.
    Die USA Hasser können ja gerne ihren Senf später dazu geben, aber ich habe viele Jahre in den USA gelebt und habe dort tolle Zeiten mit dem Camper erlebt. Da gibt es das noch, das man Respekt gegenüber anderen hat und miteinander das Reisen und Campen erlebt.

    1. Naja, die Frage ist interessant, warum die Menschen hier so selbstbezogen sind. Rainer Mausfeld sogar spricht von einer Atomisierung der Gesellschaft.
      Ich denke, die Propaganda mittels Fernsehen hat die Menschen dazu gebracht, zu denken, dass Familie, Nachbarschaft und eben auch das Miteinander auf dem Campingplatz nicht wichtig sind, und man sich getrost einfach alleine das nehmen kann, was man haben will. Diese Entwicklung ist zutiefst asozial, nur leider schalten die Menschen noch immer diesen Propagandakasten an, glauben solchen Blödsinn wie Corinna, setzen sich drei Masken auf an allen möglichen Löchern, denken, dass sie ohne Klopapier nicht mehr leben können, kaufen sich Holzöfen, um zu vermeiden, dass es kalt wird, wenn die Firma, die sich Staat nennt, mutwillig die Gasversorgung verknappt, denken, dass Krieg ganz ganz wichtig ist und man gleichwohl nichts mit Krieg zu tun hat, wenn auf Namen und auf Rechnung der Menschen hier Waffen in die Region geliefert werden, bald kommen die Masken wieder, die man sich wieder rundherum aufsetzen kann, atmen oder pupsen sollte man auch nicht mehr, weil das ja den menschengemachten Klimawandel anfacht, wobei niemand mehr 0,0407 (Anteil CO2 in der Atemluft) mal 0,03 (Anteil der Firma „Germany“ an den weltweiten CO2-Emissionen)… Hach ja, man könnte endlos weiter machen, welche Säue sich die Menschen durchs Dorf treiben lassen und dabei immer getrieben sind. Und niemand fragt nach den Ursachen für die sich ständig zum Negativen ändernden Bedingungen.
      Die Fernsehprogramme gehören übrigens einigen wenigen Besitzern, was der Grund dafür ist, dass überall der gleiche Mist erzählt und immer und immer wieder wiederholt wird. Durch Wiederholung glauben die Menschen den ganzen Unsinn. Dabei ist Wiederholung ein Mittel der Propaganda-Klasse 1.
      Es gibt ein paar wenige, die die Menschen pausenlos irre und asozal machen, solange sie die Propaganda-Glotze einschalten.
      Daher mein Rat: Lasst den Apparat aus. Oder schaltet ihn ein, wenn ihr eine schöne DVD sehen wollt. Aber vergiftet nicht mehr euren Geist mit Propaganda. Es hilft, den Antennenstecker wegzuwerfen.
      Dann sind die Menschen vielleicht bald wieder netter zueinander – auch auf den Campingplätzen.

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