Ein Schläfchen in der Mittagspause – Bewegung für das Wohnmobil

“ Ein Auto, dass viel herumsteht, wird nicht alt.“

Sagt mein Automechaniker. Und viele Berichte bestätigen das.
Wenn das Wohnmobil monatelang nicht bewegt wird und man nur damit in den Urlaub fährt, tut das vielen Teilen nicht gut. Die Bremsscheiben haben Flugrost angesetzt, der Motor läuft unrund.
Daher habe ich mich entschlossen, zumindest einmal in der Woche mit dem Wagen zur Arbeit zu fahren. 70 km, ein wenig Autobahn, ein wenig Stadtverkehr.
Und das allerbeste: In der Mittagspause kann ich mich zurückziehen und ein Schläfchen halten. Ein echter Gewinn!

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3 Antworten

  1. Hallo,
    wenn das Wohnmobil 3 Monate steht, ist das nicht so schädlich, wie eine wöchentliche Fahrt durchs Streusalz, sagt mein Mechaniker!
    Selbst wenn es trocken ist, befindet sich der feine Streusalzstaub noch auf der Fahrbahn und wird bei der Fahrt in jede noch so kleine Ritze geweht, die selbst mit der Gardena Unterbodenwäsche nicht erreichbar ist.
    Also, lieber das Mobil in einer trockenen Halle unterstellen und gut ist es!
    Schöne Feiertage!

    1. Das mag richtig sein,
      aber wir machen ja auch im Winter Urlaub, daher kommen wir so oder so mit Salz in Berührung.
      Für die Ewigkeit ist unser Mobil nicht gebaut.

      Auch euch schöne Weihnachten!

  2. Aber selbstverständlich ist es besser, wenn das Mobil regelmäßig bewegt wird. Wir haben jetzt seit drei Jahren einen Iveco Daily Kasten (Individual-Ausbau) und ich fahre damit fast jeden Tag.
    Der Vorgänger war ein T4 TDI (ebenfalls Individual-Ausbau), der 20 Jahre lang bei uns war, und den ich im allerbesten Zustand mit knapp 500.000 km an den nächsten glücklichen Camper weiterverkauft habe. Täglich gefahren, gut gepflegt.

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