Mavic 2 Drohne und Wohnmobil: die perfekte Kombination – Werbung

Ist man im Urlaub und hat nicht nur tolle Landschaften, Sehenswürdigkeiten und auch noch Zeit, ist eine Drohne, wie die Mavic 2 von DJI eine tolle Ergänzung.

Perfekt fürs Wohnmobil, da klein zusammen zu legen und somit immer dabei, wenn es raus geht! Und dann auch noch so einfach und dank vieler Sensoren sicher zu fliegen.
Die Fotos und Videos aus der Vogelperspektive sind nicht nur später beim Anschauen eine Bereicherung, manchmal hat uns unsere Drohne auch schon geholfen, den besten Stellplatz zu finden. So geschehen in Schweden, als wir im kilometerlangen Wald nicht mehr weiter wussten.

Wir haben dabei:
Drohne Mavic 2 Zoom
Fly-More Kit mit 2 Akkus
Tablet Huawei M3
Tablet-Halterung
Kabel
Lande-Pad
Filter-Set
Drohne-Versicherung

Moderne Drohnen sind hochgezüchtete Spezialisten, perfekt beim Fotografieren und dank Stabilisatoren liefern sie auch bei starken Wind noch wackelfreie Videos.
Dazu lassen sie sich leicht fliegen, so einfach, dass wirklich jeder in kurzer Zeit es erlernen kann.

Unser Video zur Mavic 2:
https://youtu.be/NwmFoaGShPI

Dazu ist die Technik mittlerweile extrem auf Sicherheit ausgerichtet. Sensoren verhindern Kollisionen und dank GPS und einer Datenbank für Flugverbotszonen kommt man gar nicht mehr dazu in No-Fly-Zones zu fliegen.
Überhaupt ist es sehr wichtig, sich an die Regeln und Gesetze zu halten, eine eigene Drohnenversicherung ist daher Pflicht!

Ich habe mich ganz bewusst für die Mavic2 Zoom entschieden. Zwar erwartete jeder, dass ich als Fotograf zur Mavic 2 Pro tendieren, die die bessere Kamera besitzt, jedoch ist mir beim Fotografieren und für Videos der Zoom wichtiger, wie viele Pixel!
Wer häufig Videos im Halbdunkeln oder in der Nacht macht, bekommt mit der Mavic 2 Pro derzeit die wohl beste Kameradrohne für sein Geld. Zu bedenken ist jedoch, dass sowohl Videos, wie auch Bilder der Pro immer aufwendig nachbearbeitet werden müssen, um Ergebnisse zu erzielen, die sogar in Kinoproduktionen Verwendung gefunden haben.

Zur Mavic 2 Zoom habe ich ein Zusatzpaket gekauft: Mit dem Fly-more Kit bekommt man nicht nur allerlei sinnvolles Zubehör, auch eine passende Tasche und zwei weitere Akkus sind mit dabei.
Auf diese Weise kann ich fast 1 1/2 Stunden fliegen. Das reichte bislang auch für den längsten Ausflug!

Neben der Fernsteuerung braucht es noch ein Smartphone, mein altes Samsung S7 tut dort zwar auch treue Dienste, aber viel besser funktioniert bei mir das Huawei M3 Tablet: Der Bildschirm ist sehr groß und auch im Sommer draußen hell genug.
Bis ich die beste Halterung gefunden hatte, musste ich mehrfach ins Portemonaie greifen. Aber mit der Skyreat habe ich nun eine Halterung, die nicht nur sehr stabil und dank Alu leicht ist, sich zudem noch klein zusammenlegen lässt, und damit auch in die Tasche passt.

Ein Filterset für gute Videoergebnisse bei Sonnenschein ist mittlerweile auch verfügbar.

Das Drohnenhobby ist damit nicht billig, aber Qualität ist an dieser Stelle der Ausgangspunkt für gute Ergebnisse.
Noch dazu liefert DJI mit der Mavic 2 ein System, dass viele Dinge automatisiert hat:
So lassen sich dank vorprogrammierter Funktionen einfach und Schnell Rundflüge, Zeitraffer und sogenannte Quick-Shots fliegen.
Erfolgsgaranten, wie man sie bislang nicht kannte.

Da ich schon einige Drohnen hatte und auch den einen oder anderen  teuren Absturz: Die Mavic 2 hat Funktionen die Kollisionen weitgehend vermeiden können!
Das ist zwar keine Garantie, funktioniert aber erstaunlich gut.
So weicht die Drohne Hindernissen selbstständig aus oder bremst in Sekundenbruchteilen ab.


Selbst unter unseren Bäumen im Garten ist die Drohne allen Ästen ausgewichen und folgte meiner Tochter wie ein treuer Hund.
Das ist übrigens auch eine tolle Funktion: Man visiert sein Ziel an: Sich selbst auf dem Fahrrad, oder das Wohnmobil, ein Boot usw.
Und die Drohne verfolgt das Ziel selbstständig. Eine tolle Geschichte! Und sorgt natürlich für schöne Erinnerungen auf einer Reise.
In unserem Video von der Milseburg findet ihr so eine Verfolgung direkt am Anfang.

Warum die Zoom und nicht die Pro?
Drohnenvideos kennt man mittlerweile zuhauf. Meist mit großen Weitwinkeleinstellungen. Und wenn man mit dem Zoom filmt, kommen plötzlich Ergebnisse zustande, die bislang nur den Profis möglich waren.
Und mindestens genauso wichtig: Will ich mich an Gesetze und Regeln halten, komme ich manchmal an mein Fotomotiv nicht nah genug heran. Dann ist das Zoom die optimale Lösung.

Kritik an Drohnen gibt es übrigens auch.
Manche fühlen sich verfolgt oder bedrängt:
Daher fliegt nur dann, wenn ihr niemanden stört und schon gar nicht gefährdet. Fragt vielleicht Passanten, Wanderer usw, ob sie etwas dagegen haben.
Oft sind diese Neugierig und willigen sogar ein, das Fotomotiv zu ergänzen.
Oder ihr fliegt in den Morgen- oder Abendstunden. Dann stört ihr niemanden und habt noch dazu das optimale Licht.

Und im Zweifel: Nicht fliegen!
Schließlich wollen andere, die nach euch kommen, auch noch einmal einen Blick von oben haben.

Zum Abschluss noch die wichtigsten Informationen zum Fliegen im Urlaub.
In Deutschland gibt es feste Regeln, im Ausland ist es aber unter Umständen ganz anders. Informiert euch VOR dem Urlaub, dann könnt ihr euch ggfls. die entsprechenden Genehmigungen frühzeitig besorgen. Drohnenfliegen im Ausland: https://my-road.de/drohnen-gesetze-weltweit/

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4 Gedanken zu „Mavic 2 Drohne und Wohnmobil: die perfekte Kombination – Werbung“

  1. Hallo,
    im Ausland mit einer Drohne zu filmen, ist mit einem Aufenthalt im Gefängnis nicht ausgeschlossen. Außerdem braucht man eine Lizenz zum fliegen mit Drohnen.

    1. Hallo Roman,
      das ist natürlich ganz großer Quatsch. Bevor du so etwas schreibst, solltest du dich erst einmal umfassend informieren.
      Man benötigt weder eine Lizenz, noch einen Führerschein. Auch keine Aufstiegsgenehmigungen usw. Erst bei Drohnen, die schwer sind, braucht man in Deutschland eine Drohnenführerschein.
      Im Ausland kann das anders sein, aber auch dort kommt man nicht ins Gefängnis, man sollte sich vorher über die Gegebenheiten im Ausland informieren. Auf den Link habe ich im Text am Ende hingewiesen

      Viele Grüße
      Jürgen

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