Beim Wohnmobil Verkauf fast übers Ohr gehauen: 5 echte Fälle + aktuelle Angebotszahlen

– Enthält Werbung und Affiliate Links –

Das Wohnmobil oder den Van verkaufen.
Das wollen derzeit viele. Aber leider gibt es bei den Aufkäufern viele schwarze Schafe.
In einer Videokonferenz haben wir uns darüber unterhalten und zumindest drei von uns hatten eine gute Alternative zu den üblichen Plattformen genutzt und ihr Fahrzeug so verkauft.

Was sie bis dahin alles erlebt haben, könnt ihr im Video sehen

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Mit dabei sind die Youtuber Birgit&Jörg von Buba_onTour und Jochen Eilers, sowie Elke Kuhlmann, leider war Nobert am Ende verhindert, daher habe ich berichtet, was er mir im Vorgespräch erzählte.
Im Vorfeld habe ich von vielen Menschen Mails und Nachrichten erhalten, die über ihre Erfahrungen in den letzten Jahren berichteten und alle erzählten unisono, dass ihr Mail-Postfächer schon kurz nach dem Online stellen der Anzeige überquollen, dass ihr Telefone ununterbrochen klingelten und fremde Menschen ungefragt vor ihrem Haus standen, ja sogar einfach auf dem (verschlossenen) Hof standen.

Daher der erste Tipp: Wenn ihr über die üblichen Plattformen verkaufen wollt, erstellt euch eine eMail-Adresse, die ihr nur für diesen Zweck nutzt. So könnt ihr diese am Ende einfach verwerfen oder löschen.
Und ebenso eine PrePaid-Sim-Karte mit neuer Telefonnummer, so hat man am Ende der Aktion seine Ruhe.

Verhandeln

Hartgesotten muss man heute sein und ein dickes Fell sollte man haben, denn nach wenigen Minuten kommt eine Welle auf einen zu. „Was ist bester Preis“ ist noch die freundlichste Masche. Schlimmer wird es, wenn man bedrängt wird oder angefeindet, wenn man sich nicht auf die zum Teil unverschämten Preise einlassen will.

Oder man einen netten Käufer gefunden hat – und der unfreundliche nicht locker lässt.

Dazu kommen die in den letzten Monaten stark steigenden Angebot und die Tatsache, dass es nicht mehr so einfach ist, ein Wohnmobil zu verkaufen.

Privatkäufer gibt es derzeit offenbar deutlich weniger, wie noch vor Jahresfrist.

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Windige Händler treffen auf ahnungslose Verkäufer

Die Angebotszahlen steigen weiter. Seit dem Beginn meiner Aufzeichnungen gab es noch nie so viele Angebote bei Kastenwagen, aber auch die Teilintegrierten könnten ihr Top aus 2018 wieder erreichen.

Die bessere Alternative

Ich hatte es auf Womo.blog schon einmal vorgestellt, nun haben drei meiner Gesprächspartner tatsächlich erfolgreich ihr Fahrzeug bei Caravanmarkt24 angeboten und verkauft.
Wie und dass das im Detail funktioniert, erklären sie im Video.

Wie das geht?
Man bestimmt im Vorfeld für sich einen Mindestverkaufspreis und stellt sein Fahrzeug bei Caravanmarkt24 online. 
Wird der überschritten, ist das Fahrzeug zum Höchstgebot verkauft – Glückwunsch.

 

Wird der Mindestverkaufspreis nicht erreicht, hat man die Möglichkeit nachzuverhandeln.

Zumindest erfährt man durch 
Caravanmarkt24, wie derzeit rund 200 ausgesuchte Händler den Wert des eigenen Fahrzeugs einschätzen.
Denn sind wir ehrlich: Derzeit sind die Erwartungen der Verkäufer oft überzogen und nicht realistisch.
Das Gute an Caravanmarkt24 ist dann, dass man nicht verkaufen muss, wenn der Mindestpreis nicht erreicht wird. 
Doch die Erfahrung unserer drei Gesprächspartner zeigt, dass es sich lohnt in die Nachverhandlung einzusteigen.
Die von Caravanmarkt24 geprüften und ausgewählten Händler sind dabei solide Ansprechpartner.

Zudem besteht jederzeit die Möglichkeit sich von den Profis von Caravanmarkt24 beraten zu lassen und am Ende wird die komplette Abwicklung, bis hin zu den Kaufverträgen geliefert.
 

 

Caravanmarkt24.de

Den Van verkaufen ohne Risiko?
Für das Wohnmobil einen fairen Preis bekommen?
Bei der Abwicklung keine Angst haben müssen, über den Tisch gezogen zu werden.
Und später keinen Ärger mit dem Käufer bekommen.

So wünschen wir uns den Verkauf unseres Wohnmobils.
Und Caravanmarkt24 bietet das alles und noch einiges mehr.

 

Neue Welt?

Kleinanzeigen, Ebay, Autoscout, Mobile.de
Als das vor vielen Jahren neu war, hatten wir alle unsere Vorbehalte. Irgendwann war es normal.
Dann kamen die Berichte über Betrüger und Abzocker und wer es selbst erlebt hat, weiß, wie unsicher man sich beim Verkauf fühlt.
Und hinterher bleibt oft die Haftungsfrage.
Auch wenn man gar nicht beabsichtigt hat, etwas zu verschweigen, blieb bei mir immer ein fader Beigeschmack.
Einmal soll die Bremsanlage defekt gewesen sein, wie sich im Nachgang herausstellte. Dabei hatte ich erst kurz vorher eine HU gehabt. Man fühlt sich dann nicht wohl und so ließ ich mich auf einen Nachlass ein. Obwohl das gar nicht nötig war.
Einfach, um Ruhe zu haben.

Solche und ähnliche Geschichten gibt es überall.

Daher stehe ich dieser neuen Form des Verkaufs sehr positiv gegenüber. 
Der Verkäufer hat kein Risiko, das Geld landet durch Blitzüberweisung auf dem Konto, keine Barzahlungen, keine versteckten Provisionen, Verträge sind vorausgefüllt und bei Übergabe erfolgt eine Begutachtung durch den Händler.

Für den Verkäufer die einfachste Lösung und sofern der Preis stimmt, auch die bessere.
Ganz wichtiger Aspekt für uns ist, dass man selbst einen Mindestpreis festlegt und sollte der zu hoch sein, wir nicht verkaufen müssen. Dann lässt sich nachverhandeln oder man sucht sein Glück woanders.

Und wird verkauft, wird man von den Profis unterstützt und begleitet.

Gerade, dass man echte, lebende Ansprechpartner für seine Fragen hat, zeichnet für uns diese Möglichkeit dieser Plattform aus.
Daher wollen  wir zu einem späteren Zeitpunkt versuchen, einen Blick hinter die Kulissen von Caravanmarkt24 zu werfen.
Wie funktioniert das, welche Händler kaufen hier, wie erfolgt die Abwicklung, vom Erfassen der Anzeige bis zur Vertragserstellung und wie ticken die Händler? Spannende Fragen.

Ausprobieren

Aktuell ist Caravanmarkt24 eine gute Alternative zu den üblichen Plattformen. Unseres Erachtens sogar die Bessere.
Ohne Risiko und ohne Kosten für den Verkäufer.
Also am besten ausprobieren und sich freuen, wenn es so klappt, wie bei unseren Gesprächspartnern.
Auf jeden Fall spart man sich hunderte von Gesprächen, Mails und Whatsapps und das unangenehme Gefühl, über den Tisch gezogen zu werden.

Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

*Die hier verwendeten Links sind Provisions-Links, auch Affiliate-Links genannt. Wenn Sie auf einen solchen Link klicken und auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter oder Online-Shop i.d.R. eine Vermittlerprovision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

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8 Antworten

  1. Schöne Werbung.
    Aber so schlecht sind die anderen Möglichkeiten ein ahrzeug zu verkaufen auch nicht. Eine realistischer Darstellung der Tatsachen hätte nicht geschadet.

    1. Vielleicht lieg ich falsch – aber ich höre derzeit nur Schlechtes!
      Hab zwar gerade kein Fahrzeug im Verkauf, aber eine Reihe von Kleinigkeiten und es ist übel, was da abgeht.
      Kein einziger echter Käufer dabei.

    1. Danke für deine Kritik, aber ich kann leider keine Technik für tausende Euro an meine Gesprächspartner liefern, um TV Qualität auch bei Online-Interviews zu liefern.
      Solltest du eine bessere Lösung kennen, lass es mich bitte wissen.

  2. Ich habe mit beiden Alternativen. Offizielle und freie Anbieter so meine Erfahrung gesammelt. Mein Mercedes c Serie wurde vor dem Haus beschädigt. Sachverständiger bescheinigt Totalchaden. Restwert 350 Euro. Habe inseriert 1000 €. Angebot am Telefon „ok Zahl ich“ Er Kommt und bemängelt, bemängelt.
    letztendlich bekam ich 750€
    War zwar weniger als erhofft, aber viel mehr als der angegebene Restrwert.

  3. Also ich habe mein Wohnmobil im Mai verkauft, und habe auch unterschiedlichsten Betrugsversuche erlebt.
    Nachdem ich das ausgesessen habe, hatte ich insgesamt 4 Besichtigungen und das Wohnmobil nach 2 Wochen zu einem guten Preis verkauft.

  4. Ich möchte auch gerne etwas zu dem Thema beitragen. Wir haben gerade unseren 2,5 jährigen Eura Mobil RS 695 über die bekannte Plattform von Mobile verkauft. Das WoMo war insgesamt 7 Wochen geschaltet, 2500 Seitenaufrufe, 64 Parkungen und 6 Kontaktaufnahmen. Diese erfolgten alle über die Plattform Mobile, da wir ganz bewusst keine private Telefon- bzw. Email angegeben hatten.
    Wir hatten dann einen tollen Kontakt zu einem Paar, das schließlich unseren Eura gekauft hat. Die gesamte Abwicklung, von der Besichtigung bis zur Übergabe 1 Wo später, verlief für beide Seiten absolut top. Auch danach haben wir einen guten Kontakt und tauschen uns aus. Besser kann ein Verkauf nicht laufen!

  5. Ich habe im Frühjahr 2023 ein Wohnmobil problemlos über die Plattform Mobile.de für 27.000€ verkauft.
    Alles völlig problemlos!
    Auto und Zweiradverkäufe mache ich ebenso seit vielen Jahren über die Plattform Mobile.de, oder auch nur über Kleinanzeigen.de.
    Es gab bisher noch nie Probleme!
    Ich gebe bei diesen Annoncen nie eine Telefonnummer an, sondern lasse den ersten Kontakt immer nur per Mail zu. So werde ich nicht zu unchristlichen Zeiten angerufen und im Text der Anfragemails kann man ja schon erkennen, ob man an diesen Kunden verkaufen möchte, oder nicht.

    Dieses Caravanmarkt24 kennt doch fast niemand (habe ich vorher noch nie gehört) im Vergleich zu Mobile.de oder Kleinanzeigen.de und somit wird eine Annonce darin nie so viele mögliche Kunden erreichen, wie bei den bekannten Plattformen.

    Wenn ich etwas verkaufe, möchte ich doch möglichst viele potentielle Käufer erreichen, denn viele Kunden bedeuten einen besseren Preis. Angebot und Nachfrage!

    Und warum sollte ich mich unsicher bei einem Verkauf fühlen?
    Ich biete meine Fahrzeuge immer nach besten Wissen und Gewissen an. Der Käufer kann das Fahrzeug ausgiebig besichtigen, alle Unterlagen prüfen und eine Probefahrt machen. Dies wird im Kaufvertrag so dokumentiert und gut ist es.
    Sollte der Käufer dann 500km nach dem Kauf unglücklicherweise irgendeinen Schaden am gekauften Fahrzeug erleiden, so hat er eben Pech gehabt. Hätte ja mir auch passieren können.
    Wer abgesichert sein will, muss halt beim Händler mit Gebrauchtwagengarantie kaufen und selbst da, ist nicht alles mit dabei.

    Ein frischer TÜV ist übrigends keine Garantie, dass das Fahrzeug Mängelfrei ist! Man kann dann davon ausgehen, dass vermutlich alle Lichter außen am Fahrzeug funktionieren, aber mehr sagt das nicht aus. Da habe ich schon Sachen erlebt, die glaubt man gar nicht.

    Wer sich bei einem privaten Fahrzeugkauf oder Verkauf so unwohl oder unsicher fühlt, dass er später nachträgliche Rabatte verhandelt, sollte sich generell nur von Händlern übers Ohr hauen lassen.
    Sorry, aber ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, nachträglich noch einen Preisnachlass zu geben.

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