Wenn man über den Dammvon Muhu nacht Saaremaa kommt, bemerkt man kaum eine Veränderung: flach, grün, von Büschen und Wäldchen durchzogen. Aber dann öffnet sich die Landschaft, die Straßen werden breiter, die Orte größer. Saaremaa ist mit etwa 2.672 Quadratkilometern die größte Insel Estlands und die viertgrößte der Ostsee – nach Seeland, Gotland und Fünen, fast dreimal so groß wie Rügen.
Man sagt, Saaremaa sei die sonnigste Insel Estlands. Das stimmt: Bedingt durch die Lage am Ostrand der Ostsee herrscht hier ein kühl-gemäßigtes Klima in milder Seewetterlage mit langen, warmen Sommern. Im Juli und August erreichen die Temperaturen im Schnitt bis zu 22 Grad, das Wasser in den flachen Buchten kann im Hochsommer auf über 20 Grad steigen. Für deutsche Reisende ist Saaremaa noch immer ein echter Geheimtipp. Die Insel ist weitläufig und erdrückt nicht mit übermäßigen Menschenmassen. Saaremaa hat sein ganz eigenes Tempo.
Gut zu wissen: Saaremaa
Auf Saaremaa leben etwa 36.000 Menschen, davon rund 13.000 in Kuressaare. 98 % der Bevölkerung sind ethnische Esten. Als westlichstes Landstück der ehemaligen Sowjetunion hatte Saaremaa eine große militärische Bedeutung und war bis zur estnischen Unabhängigkeit ein Sperrgebiet – selbst Esten brauchten für ihre Lieblingsinsel eine Sondergenehmigung. Die beste Reisezeit ist Mai bis Juli sowie September. Für Juli und August Unterkunft und Fähre unbedingt frühzeitig buchen.
Bevor wir von Stränden und Leuchttürmen erzählen, muss man verstehen, was diese Land erlebt hat, was die Menschen geprägt hat.
Als die Rote Armee im Juni 1940 Saaremaa besetzte, deportierten die Sieger sofort 1.000 Bewohner, viele von ihnen Hofbesitzer, nach Sibirien. Von September 1941 bis Oktober 1944 währte die deutsche Besatzung. Im März 1949 veranlasste die Sowjetregierung dann weitere Deportationen nach Sibirien. Hunderte Familien verschwanden für immer. Ihr Besitz fiel an staatliche Kolchosen.
Die Menschen, die nicht deportiert wurden, lebten danach wie Gefangene auf ihrer eigenen Insel. Die Insel war Sperrgebiet – selbst Esten brauchten eine Sondergenehmigung. Die Küsten wurden bewacht. Wer versuchte zu fliehen, wurde von zum Staatsfeind. Wer blieb, arbeitete in Kolchosen, durfte nicht fischen wo er wollte, durfte nicht bauen wo er wollte. Im Kalten Krieg wurde die Küste von Saaremaa von zahlreichen Wachposten übersät. Ziel war die Überwachung des Seeverkehrs in der Irbenstraße, denn die Küste war Teil der maritimen Außengrenze der Sowjetunion und man hatte Interkontinentalraketen stationiert.
Und dann: 1991. Die Unabhängigkeit. Die Menschen kehrten zurück. Was sie vorfanden, waren verlassene Kolchosen, aufgegebene Höfe, Stallungen ohne Dach und rostende Silos – verlassen von den russischen Arbeitern, die hier auf zweihundert zu Kollektiven zusammengeschlossenen Höfen gearbeitet hatten.
Heute ist davon nicht mehr viel zu sehen. Saaremaa hat sich erholt, gepflegt, neu erfunden. Aber die Geschichte liegt offen – in den Museen, in den Bunkerresten an der Küste, in den Erzählungen der Menschen. Und in einer Angst, die geblieben ist.
Die Bushaltestellen von Saaremaa
Auf dem Weg durch Saaremaa begegnen uns immer wieder
Bushaltestellen, die staunen lassen. Keine gleichförmigen Glasboxen, sondern
kleine Häuschen mit Charakter: bunt gestrichene Wände, Fenster ringsum,
Sitzkissen, manchmal ein Briefkasten daneben. Mancherorts sind sie wie kleine
Wohnzimmer eingerichtet – mit Sitzkissen, Zeitschriften, Pinnwänden zum
Austausch mit den Nachbarn und Briefkästen für den Postboten.
Hinter dieser Tradition steckt mehr als Bürgerinitiative.
Auf der Halbinsel Sõrve hat eine aktive Dorfgemeinschaft irgendwann
entschieden, dass sie statt einer normalen Bushaltestelle etwas Besonderes
bauen wollte. In alten Zeiten soll die Haltestelle sogar einen Ofen oder Kamin
gehabt haben. In anderen Dörfern kamen Künstler dazu: In Lümanda entschloss
sich die Gemeinschaft, ihr Betonhäuschen zu bemalen. „Das alles entstand, weil
begabte Künstler in unser Dorf gekommen sind und etwas zur Gemeinschaft beitragen
wollten“, sagte die Bürgermeisterin Anni Roost.
Die Gemeinde Saaremaa hat 179 solcher Pavillons, von denen
hundert in sehr gutem Zustand sind. Wer die Entscheidung über die Gestaltung
trifft, ist dabei klar: „Eine Bushaltestelle ist ein Zeichen der
Funktionsfähigkeit eines Dorfes, und die Gemeinde hat nichts dagegen, wenn die
Einheimischen sie nach ihrem Geschmack gestalten“, sagt der
Verwaltungsleiter der Gemeinde Saaremaa.
Das erklärt vieles. Auf einer Insel, auf der der nächste
Nachbar vielleicht drei Kilometer entfernt wohnt und der Bus zweimal täglich
kommt, ist eine Haltestelle kein anonymes Stadtmöbel. Sie gehört dem Dorf. Also
gestaltet das Dorf sie.
Kuressaare – die Stadt mit zwei Gesichtern
Kuressaare, auf Deutsch Arensburg. Der historische deutsche Name Arensburg, niederdeutsch für „Adlerburg“, leitet sich vom Adler auf dem Stadtwappen ab. Eine kleine Stadt, die sich treu geblieben ist. Keine Touristenkulisse, keine aufgesetzte Gemütlichkeit. Die Häuser erinnern an schwedische Kleinstädte – rote Holzgebäude, gepflasterte Gassen, eine ruhige Gelassenheit.
Am Hafen steht seit 2002 eine Skulptur, an der wir lange stehen. Die beiden Figuren stellen den Riesen Großer Töll und seine Frau Piret dar. Sie tragen ein Boot voller Fische. Die beiden wohnten der Legende nach auf Saaremaa und beschützten deren Einwohner vor allerlei Ungemach. Sie waren immer gut und gerecht. Töll ist die wichtigste Sagenfigur der Insel – sein Name lebt in Büchern, auf Fährschiffen, in den Erzählungen fort. Eine Insel, die ihre Mythen pflegt.
Wir übernachten auf dem Parkplatz nahe der Festung. Und dann: Musik. Verdi, durch die alten Burgmauern. Das Kuressaare Opernfestival findet statt – alle Vorstellungen ausgebucht. Aber wir brauchen keine Karte. Wir sitzen vor dem Wohnmobil und hören zu. Jeden Abend eine andere Oper. Die Esten singen nicht nur – sie lieben offensichtlich auch die großen Künste.
Die Bischofsburg und was sie erzählt
Die Bischofsburg von Kuressaare wurde im 14. Jahrhundert errichtet und ist heute Heimat des Saaremaa-Museums. Die Dauerausstellung zur Zeitgeschichte umfasst die Epochen 1939–49 und 1950–94. Hinter dicken Mauern und Bastionen ragen zwei massive Türme auf. In der labyrinthischen Burganlage gibt es wechselnde Kunstausstellungen.
Wir gehen langsam durch. Gotische Kreuzganggewölbe in warmem Sandsteinrot, Fahnen, mittelalterliche Werkzeuge, alte Landkarten. Und dann eine Vitrine mit einem spätgotischen Schnitzrelief – golden, blau, fein wie Stickerei: Christus und Gottvater, flankiert von Engeln. Eine Arbeit aus dem 15. oder frühen 16. Jahrhundert, die irgendwie überlebt hat. Kriege, Besatzungen, Vergessen. Es leuchtet noch immer.
Dann die Ausstellung über die Sowjetzeit.
Fotos von Deportierten. Namen auf Listen. Und dann: Raketenpositionen auf Karten. Atomwaffentransporte. Bunkeranlagen. Im Kalten Krieg wurden auf der Halbinsel Saaremaa Raketentruppen stationiert. Die Kasernen beherbergten Raketentruppen, die Küste war Teil der maritimen Außengrenze der Sowjetunion. Saaremaa war der am weitesten westlich gelegene Vorposten der Sowjetunion – der nächste Punkt zu Europa. Hier sollten die Raketen stehen, die gen Westen zeigen.
Die Menschen, die auf dieser Insel lebten, wussten das. Sie lebten zwischen Atombunkern und Stacheldraht, zwischen Deportationsangst und Überwachung. Und dann, 1991, war das alles vorbei.
Aber die Angst ist nicht ganz weg. Eine junge Frau in Tallinn hatte uns das gesagt – sie selbst, mit russischen Wurzeln, die sich als Estin versteht und nichts mit Russland zu tun haben will. Und trotzdem die Angst, dass Putin die russischstämmige Bevölkerung als Vorwand benutzt. So wie auf der Krim. Sie hatte gesagt: „Wer hier lebt, fühlt sich als Este. Nicht als Russe.“ Aber was nützt das, wenn Moskau das anders sieht?
Hier, in dieser Ausstellung, auf dieser Insel, versteht man, warum diese Angst so tief sitzt. Das ist keine abstrakte geopolitische Überlegung. Das ist gelebte Geschichte.
Gut zu wissen: Bischofsburg Kuressaare
Die Burg ist ganzjährig geöffnet. Das Saaremaa-Museum ist Estlands ältestes und meistbesuchtes Museum und zieht jährlich 70.000 bis 80.000 Besucher an. Im Inneren: Dauerausstellungen zur Naturgeschichte, zur mittelalterlichen Geschichte und zur Sowjetzeit. Bogenschießen und Schatzsuche für Kinder buchbar. Informationen unter saaremaamuuseum.ee
Gut zu wissen: Verbindung zu Schweden und Finnland
Saaremaa und die estnischen Inseln waren über Jahrhunderte Teil des schwedischen Reiches – von 1561 bis 1710. Der schwedische Einfluss ist bis heute spürbar: in der Architektur Kuressaares, in Familiennamen, in Ortsnamen. Nach der estnischen Unabhängigkeit 1991 kehrten viele Auslandsesten aus Schweden und Finnland zurück, wohin ihre Familien vor der Sowjetbesatzung geflohen waren. Die Fährlinie zwischen Tallinn und Stockholm ist eine der meistbefahrenen der Ostsee – ein Symbol dieser bis heute lebendigen Verbindung.
Der erste Leuchtturm an dieser Stelle wurde 1646 vom Generalgouverneur Livlands, Gabriel Oxenstierna, errichtet. Der heutige kegelförmige Leuchtturm aus Monolithbeton steht seit 1960 an seiner Stelle. Seine Höhe beträgt 52 Meter vom Fuß, 53 Meter über dem Meeresspiegel – damit ist er der höchste Leuchtturm der Ostsee. Neben dem Leuchtturm gibt es ein Café und Restaurant sowie eine Ausstellung im Infogebäude. Übernachten ist möglich.
Wir wandern am Wasser entlang, in beide Richtungen. Die Halbinsel ist schmal, manchmal nur ein paar Hundert Meter breit. Links Rigaischer Meerbusen, rechts offene Ostsee. Der Leuchtturm hat seinen Platz an genau dem richtigen Ort – denn dieses Wasser ist tückisch. Untiefen, Sandbänke, Herbststürme, die hier brutaler sind als anderswo. An einem ruhigen Julitag lässt sich das kaum vorstellen.
Lõu Lighthouse – das Wrack
Wir fahren die Westküste hinauf. An einem kleinen Leuchtturm – dem Lõu Lighthouse – übernachten wir. Witzig: Rings um den Leuchtturm ballen sich die Expeditionswohnmobile und Kastenwagen. Wir stehen einen Kilometer weiter allein an einem kleinen Weg. Der Herdentrieb wundert uns immer wieder.
Panga Cliff
Weiter nördlich: der Panga Cliff. Die Steilküste ist der höchste Untergrundaufschluss in Westestland und auf den Inseln, mit einer maximalen Höhe von 21,3 Metern und einer Länge von etwa 2,5 Kilometern. An der höchsten Stelle befindet sich eine archaische Kultstätte, an der dem Meer in alten Zeiten Opfer dargebracht wurden.
Die Esten lieben diesen Ort. Wir finden ihn nett, aber nicht besonders. Schöner Spaziergang am Kliff entlang, gute Fotos, ein kleiner Laden am Parkplatz. Für die Nacht bleibt man gut auf dem Parkplatz stehen
Und dann die Wanderung. Mit einem lokalen Führer kann man von einer Landzunge zur nächsten durch das flache Meer waten. Schuhe aus, Hosenbeine hochgekrempelt. Das klingt simpel. Ist es nicht. Ich paddle mit dem Kajak, das Wasser warm, die Bucht flach, die Möwen über mir, die Seeschwalben schimpfend wenn ich ihren Felsen zu nahe komme. Die Wanderer waten knie- bis hüfttief durch die Ostsee. Das Wasser ist klar, der Boden massiert die Fußsohlen, zwischen den Inseln öffnet sich immer wieder der Blick aufs offene Meer.
Gut zu wissen: Vilsandi Nationalpark
Es gibt eine von der örtlichen Gemeinde organisierte Bootsverbindung von Papissaare nach Vikati und zurück. Fahrpläne und Tickets unbedingt im Voraus prüfen. Das Informationszentrum befindet sich im renovierten Herrenhaus Loona. Die Wattenwanderung durch das seichte Wasser kann man auch ohne Führer machen – viele Besucher laufen sie alleine. Mit einem lokalen Führer bekommt man aber deutlich mehr erklärt. Alle Informationen unter rmk.ee
Auf Vilsandi angekommen: ein Leuchtturm, eine biologische Station, und eine Unterkunft am Hafen – kostenlos nutzbar, mit kleiner Küche und Automat. Für Wanderer, die bei schlechtem Wetter gestrandet sind. Oder einfach bleiben wollen. Kein Kaffee – aber das ist das Einzige, was fehlt.
Gut zu wissen: RMK – Kostenlose Hütten und Plätze des staatlichen Forstamts
Das RMK ist das staatliche Forstamt Estlands. Es betreibt kostenlose Campingplätze und Hütten im ganzen Land – mit Feuerstellen, Trockentoiletten und manchmal Feuerholz. Grau- und Schwarzwasserentsorgung gibt es nicht. Die Plätze liegen meist direkt am Meer oder an einem See und sind für Wanderer und Zeltende ausgelegt – nicht für Wohnmobile im klassischen Sinne. Wer mit dem Wohnmobil kommt, ist willkommen, sollte aber rücksichtsvoll sein und keine Entsorgung erwarten. Das Forstamt betreibt mehr als 2.000 Plätze in ganz Estland. Alle Plätze mit Karte und Details in der kostenlosen RMK-App oder auf rmk.ee.
Was wir beim nächsten Mal sehen wollen
Saaremaa ist eine Insel für mindestens zwei Besuche. Was wir dieses Mal nicht geschafft haben:
Der Kaali-Meteoritenkrater liegt etwa 19 Kilometer nordöstlich von Kuressaare. Vor etwa 7.500 Jahren schlug hier ein Meteorit ein und hinterließ einen Krater von 110 Metern Durchmesser und 22 Metern Tiefe sowie acht kleinere Einschlagstellen. In der Rangliste der größten Meteoritenkrater der Welt belegt er Platz acht.
Der Windmühlenberg Angla liegt etwa 25 Kilometer nördlich von Kuressaare, wo plötzlich fünf hölzerne Windmühlen aus dem späten 19. Jahrhundert am Straßenrand auftauchen – die letzten ihrer Art auf der Insel. Innen noch die originalen Zahnradmechanismen.
Und Hiiumaa. Die Insel, zu der wir nicht kamen, weil die Fähre über viele Tage ausgebucht war und wir Angst hatten, dann auch noch Tage auf die Fähre zum Festland zu warten. Die Überfahrt von Triigi auf Saaremaa nach Sõru auf Hiiumaa dauert etwa 65 Minuten. Im Sommer sehr früh buchen.
Abschied
Wir würden gern länger bleiben. Viel länger. Saaremaa ist eine Insel, die man nicht auf die Schnelle erleben kann – man muss sich auf sie einlassen. Die Langsamkeit, die Stille, die Weite. Die Geschichte, die überall durchscheint. Die Menschen, die immer hierher zurückkehren, weil sie nirgendwo sonst zu sich so zu Hause fühlen, wie auf ihrer Insel.
Wir verlassen Saaremaa mit Tränen in den Augen. Das ist nicht übertrieben.
Eigentlich wollten wir weiter nach Hiiumaa. Die Überfahrt von Triigi auf Saaremaa nach Sõru auf Hiiumaa dauert etwa 65 Minuten. Das Problem: Die Fähre war auf viele Tage ausgebucht. Und dann die zweite Frage: Wie kommen wir von Hiiumaa wieder zurück aufs Festland, wenn auch diese Fähre voll ist? Das Risiko war uns zu groß.
Also zurück über den Damm nach Muhu, mit der Fähre von Kuivastu nach Virtsu, und dann weiter nach Haapsalu.
Baltikum – Reisebericht
Inhaltsverzeichnis:
01 Baltikum – Ankunft mit Paukenschlag
02 Vilnius und Užupis, der Staat in der Stadt
03 Trokai
04 Litauisches Freilichtmuseum in Rumšiškės
05 Kaunas, ein Lost Place und der Berg der Kreuze
06 Schloss Rundāle – und der Sturm danach
07 Riga – Bernstein, Backstein und Jugendstil
08 Gauja Nationalpark
09 Estland – Tartu, Zwiebelrussen und der Lahemaa
10 Tallinn – Das Mittelalter lebt
11 Rummu – TikTok Schönheit über dem Abgrund
12 Saaremaa – Insel mit Vergangenheit und Tiefgang
14 Haapsalu – das Venedig des Nordens
15 Irgendwo zwischen Pärnu und Riga
16 Kap Kolka – gefährliches Meer, ein Sturm und wir mittendrin
17 Die Kurische Nehrung – ein Traum wird wahr
18 Klaipėda, Ännchen von Tharau und das Naturschutzgebiet Pape
19 Heimwärts – und ein letzter Blick zurück
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2 Kommentare
Guten Tag
Spannend und einmalig schöne Landschaften, Baltikum ist sicher eine Reise wert.
Danke für die sehr informativen Einblicke für ein eher unbekannte Reise-Region.
Jetzt hat uns das Reisefieber gepackt, obwohl wir heute wieder Schnee schippen dürfen, machen Eure Berichte neugierig.
Werden jetzt das Reiseland Baltikum für den Herbst ins Aug fassen.
Solche Reiseberichte sind eine echte Bereicherung mit Hand und Fuss :)!
Wir wünschen Euch weiter eine erlebnisreiche Reise.
Urs und Elisabeth mit Billy unserem vierbeinigen Begleiter
Ich weiß nicht, wie es im Herbst ist, da dürfte es schon kälter sein, wie bei uns. Der Sommer dort war auf jeden Fall die beste Reisezeit. Nie zu heiß, immer angenehm.