Donaudelta: Das musst du wissen musst- Rumänien – Auftakt zum Roadtrip

Rumänien – das unterschätzte Land Europas

Donaudelta Roadtrip · Einleitung & Reiseinfos

Stell dir vor, du fährst in ein Land, in dem dich die Leute auf der Straße ansprechen – auf Deutsch. Nicht weil sie Touristen abzocken wollen, sondern im Gegenteil, weil sie einfach froh sind, dass du da bist. Weil Deutsch in diesem Land noch immer etwas bedeutet. Weil ihre Großmütter Deutsch gesprochen haben, ihre Schulen Deutsch unterrichten, ihre Städte deutsche Namen tragen – und weil das niemanden stört.

Unser Lieblingsurlaubsland heißt Rumänien.

Wir fahren seit 2019 immer wieder dorthin. Und jedes Mal kommen wir mit demselben Gefühl zurück: Wir haben das Land wieder unterschätzt.

Diese Bücher begleiten uns:
Bruckmann

Wie wir angefangen haben

Es war eine Campingmesse, irgendwann vor ein paar Jahren. Eine junge Frau stellte ihr kleines Reiseunternehmen vor – geführte Wohnmobiltouren durch Rumänien. Anca Glingor, Burgreisen, Sibiu. Wir haben ein langes Gespräch geführt, viele Tipps mitgenommen, und das Thema Rumänien nie mehr losgelassen.

2019 sind wir zum ersten Mal hingefahren. Vier Wochen, fast 5.000 Kilometer, 23 Artikel auf diesem Blog. Siebenbürgen, die Karpaten, die Bukowina, Maramureș. Am Ende wussten wir: Da fehlt noch etwas. Das Donaudelta. Bukarest. Der Süden.

2025 haben wir es nachgeholt.

40 Tage. 6.063 Kilometer. 27 Übernachtungsplätze. Höchster Punkt 1.423 Meter.

Und diesmal – zum ersten Mal in unserem Wohnmobilleben – in einer Gruppenreise.

Reisen ist tödlich für Vorurteile

Mark Twain hat das gesagt. Es stimmt für viele Länder. Für Rumänien stimmt es besonders.

Die Vorurteile sind zahlreich. Schlechte Straßen. Gefährliche Menschen. Armut überall. Nichts zu sehen. Warum soll man dahin fahren, wenn man nach Italien oder Kroatien kann?

Wer so denkt, hat schlicht noch nicht dort gestanden. Hat nicht die Jugendstilbauten in Temeswar gesehen. Nicht die Blumenwiesen unterhalb der Karpaten, die sich dreißig Kilometer lang erstrecken, ohne Pause. Hat nicht in einer Siebenbürger Kirchenburg gesessen und einer Frau zugehört, die von ihrer Familie erzählt, die seit 800 Jahren in diesem Tal lebt. Hat nicht im Donaudelta im Boot gesessen, während über einem fünfhundert Pelikane kreisen.

Rumänien ist nicht perfekt. Aber es ist außergewöhnlich. Und es ist nah.

 

Von Frankfurt sind es 1.300 Kilometer bis Temeswar. Weniger als nach Südspanien.

Wie die Sachsen nach Rumänien kamen

Ein bisschen Geschichte muss sein. Nicht viel – aber ohne diesen Hintergrund versteht man nicht, warum in einem Land am östlichen Rand Europas so viel Deutsch gesprochen wird.

Stell dir Europa im Mittelalter vor. Im Westen war das Land dicht besiedelt, die Bevölkerung arm, die Lebensmittel knapp. Im Osten: endlose Weiten, fruchtbare Böden – aber auch die Angst vor Reiterhorden und osmanischen Heeren.

Die Karpaten waren ein natürlicher Schutzwall. Und der ungarische König hatte eine Idee.

Er lud arme Menschen aus dem Rheinland, aus dem Raum Luxemburg, der Pfalz und Schwaben ein. Gab ihnen Land und Privilegien. Im Gegenzug sollten sie die fruchtbaren Täler hinter den Karpaten bewirtschaften – und gleichzeitig die Bergpässe gegen Angreifer sichern. Das war pragmatische Mittelalter-Politik.

Für die Ungarn hießen alle Deutschen grundsätzlich Saxones – Sachsen. Deswegen nennen sich die deutschstämmigen Einwanderer bis heute Siebenbürger Sachsen, obwohl die wenigsten ihrer Vorfahren aus Sachsen kamen. Im Banat, dem flachen Tiefland im Westen, entstand eine andere Gruppe: die Banater Schwaben – ebenfalls deutsch, ebenfalls mit Jahrhunderten Geschichte in diesem Land.

Gut zu wissen: Transsilvanien?

Der Name Transsilvanien kommt aus dem Lateinischen: trans (durch/jenseits) und silva (Wald). Durch den Wald. Das Land in der Mitte Rumäniens war zur Jahrtausendwende dicht bewaldet – und wer die fruchtbaren Ebenen dahinter erreichen wollte, musste durch tiefen, dunklen Wald. Bram Stoker hat daraus einen Vampir gemacht. Die Wirklichkeit ist schöner.

Diese deutschen Siedler haben über Jahrhunderte Städte gebaut, Kirchenburgen errichtet, Sprache und Traditionen gepflegt. Hermannstadt (Sibiu), Kronstadt (Brașov), Schäßburg (Sighișoara) – die deutschen Namen stehen noch heute auf den Straßenschildern, gleichberechtigt neben den rumänischen und ungarischen. In Rumänien heißt Hermannstadt Hermannstadt, und niemand besteht auf Sibiu.

Das ist wohltuend entspannt.

Gut zu wissen: Die Deutschen in Rumänien heute

Vor hundert Jahren waren rund 10 Prozent der rumänischen Bevölkerung deutscher Herkunft. Nach dem Zweiten Weltkrieg, nach Deportationen und nach der massenhaften Ausreise in den 1970er und 80er Jahren sind heute noch rund 60.000 Menschen mit deutschen Wurzeln im Land. Die Wirkung reicht aber weiter: Viele Rumänen schicken ihre Kinder auf deutsche Schulen. Deutsch gilt als Sprache der Bildung und des Aufstiegs. In Siebenbürgen, im Banat und im Burzenland begegnet man auf Märkten, in Restaurants und in Kirchenburgen regelmäßig Menschen, die fließend Deutsch sprechen – und sich freuen, es anzuwenden.

Ein freundliches Multumesc – Dankeschön – zaubert überall ein Lächeln ins Gesicht. Junge Menschen sprechen perfekt Englisch. In Siebenbürgen kommt man mit Deutsch weit. Und wenn gar nichts geht, funktioniert es mit Händen und Füßen. Wir haben auf dieser Reise keine Situation erlebt, die sich nicht irgendwie lösen ließ.

Die Route – 6.063 Kilometer, 40 Tage

Wir sind am 30. April 2025 losgefahren und am 9. Juni zurückgekommen. 40 Tage. 27 Übernachtungsplätze. Der höchste Punkt lag auf 1.423 Metern.

Die Route führte von Deutschland über Österreich und Ungarn nach Rumänien – Einreise bei Nădlac nahe Arad. Von dort im großen Bogen durch das Land: erst nach Süden zur Donau, dann nach Osten durch die Walachei, weiter zum Schwarzen Meer und zum Donaudelta, und schließlich zurück durch Siebenbürgen Richtung Westen. Der Heimweg führte uns außerdem für eine Nacht durch die Ukraine, dann durch die Slowakei und Tschechien zurück.

 

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Phase 1 – Anreise und erste Eindrücke: Über Österreich und Ungarn nach Rumänien. Letzte ruhige Nacht alleine an einem Fluss bei Oradea – direkt neben einer Pferdekoppel.

Phase 2 – Banat und Donau: Treffpunkt der Gruppe in Minis, Temeswar, durch das Land der Banater Schwaben, entlang der Donau bis zum Donaudurchbruch bei Orșova.

Phase 3 – Walachei und Karpaten: Kloster Horezu, die Transfăgărășan mit Staumauer und Bären, Schlammvulkane bei Berca.

Phase 4 – Bukarest und Schwarzes Meer: Parlamentspalast mit Stadtführung, Konstanza und der erste Blick aufs Schwarze Meer.

Phase 5 – Das Donaudelta: Drei Nächte auf dem Hausboot ab Tulcea, täglich bis zu 30 Kilometer durch Kanäle und Seen, Wildpferde auf der Insel, über 100 Vogelarten.

Phase 6 – Rückweg durch Siebenbürgen: Deutsch-Weißkirch (Viscri), Honigberg (Hărman), Kirchenburg Prejmer, Zisterzienserkloster Kerz, Hermannstadt.

Phase 7 – Maramureș und Heimweg: Tihuta-Pass, eine Nacht in der Ukraine, Slowakei, Tschechien, Deutschland.

 

Klima – was man unbedingt wissen muss

Rumänien ist kein kleines Land. Und es ist klimatisch alles andere als gleichmäßig.

Siebenbürgen liegt eingeschlossen in den Karpaten und hat ein kontinentales Klima. Im Mai und Juni kann es nachts empfindlich kalt werden. Wir haben im Mai in Hermannstadt auf 560 Metern abends die Winterjacke gebraucht.

Die Karpaten sind Hochgebirge. Das ist keine Metapher. Die bekanntesten Passstraßen Rumäniens erreichen Höhen zwischen 1.400 und 2.145 Metern. Und sie können im Juni noch gesperrt sein.

Wir hatten auf dieser Reise dreimal Pech:

Die Transfăgărășan war Ende Mai geschlossen – oben lag noch Schnee. Wir sind 2019 von der einen Seite gekommen, nicht drübergekommen. 2025 von der anderen Seite: wieder gesperrt. Öffnung: je nach Witterung ab Mitte Juni bis Mitte Juli.

Die Transalpina ebenfalls noch dicht.

Ein dritter Passversuch: Steinschlag und Restschnee.

Wer die berühmten Hochgebirgsstraßen fahren will, sollte entweder im Juli oder August reisen – oder vorab telefonisch beim rumänischen Straßenbauamt aktuelle Öffnungszeiten erfragen. Sie werden kurzfristig bekanntgegeben.

Der Süden und Bukarest dagegen: flach, heiß, mediterran beeinflusst. Im Juli und August können es 38 Grad und mehr werden.

Das Donaudelta hat sein eigenes Klima: feucht, windreich – und Mücken. Wir hatten Glück und flüchteten nur abends ins Hausboot. Tagsüber auf dem Wasser war es kaum ein Problem. Aber Mückenschutz gehört trotzdem ins Gepäck.

Gut zu wissen: Beste Reisezeit

Mai und Juni sind ideal für Siebenbürgen, Walachei und das Donaudelta – schön warm, noch nicht überfüllt, die Vogelwelt im Delta auf dem Höhepunkt. Für die alpinen Passstraßen: Juli oder August. Wer alles verbinden will, sollte mindestens drei Wochen einplanen – besser vier.

Praktisches für Wohnmobilfahrer

Campingplätze

Campingplätze gibt es viele – aber sie sind anders als in Deutschland. Manchmal ist es einfach eine Wiese mit einem Klo und einer Dusche. Manchmal ein Hinterhof. Manchmal eine wunderbar gelegene Anlage mit allem drum und dran.

Entsorgungsstationen im deutschen Sinne gibt es kaum. Die Toilette entsorgt man meist in ein normales WC oder einen offenen Schachtdeckel. Für das Grauwasser gilt: In den allermeisten Fällen gibt es keine offizielle Möglichkeit zur Entsorgung – Campingplatzbetreiber empfahlen uns, es im nächsten Straßengraben ablaufen zu lassen, da die meisten Dörfer keine Kanalisation haben.

Wer eine Trenntoilette hat, ist klar im Vorteil. Wir haben unsere in vier Wochen nur zweimal geleert.

Freistehen ist in Rumänien weit verbreitet und geduldet. Park4Night zeigt viele Optionen. Tipp: Flussufer und Angelplätze sind fast immer ruhige, schöne Alternativen zu Sportplätzen.

Wasser

OMV-Tankstellen haben an jeder Zapfsäule vorne einen Wasserhahn. Nach dem Tanken kurz an der Kasse fragen – dann kann man den Wohnmobiltank kostenfrei auffüllen. In Bergregionen gibt es häufig Quellen am Straßenrand, an denen auch Einheimische ihr Wasser holen.

Gas und LPG

Gasflaschen: In Rumänien gibt es überall Handwerksbetriebe, die auch deutsche Gasflaschen füllen können. Einen Satz Adapter empfehlen wir als Reserve.

LPG/Autogas: Das Netz ist gut ausgebaut. Planung über mylpg.eu.

Unsere Empfehlung: Tankgasflaschen. Wer statt klassischer Stahlflaschen auf Tankgasflaschen umgestellt hat, kann an LPG-Zapfsäulen einfach nachtanken – kein Flaschenwechsel, kein Adapterproblem. In Rumänien kein schlechter Plan.

Maut und Vignetten

Rumänien hat eine eVignette für alle Fahrzeuge auf Landstraßen außerhalb von Städten. Gültig für 30 Tage, Kosten rund 5,30 Euro. Online kaufen: roviniete.ro.

Für die Anreise je nach Route: – Österreich: eVignette bis 3,5 t / GO-Box über 3,5 t – asfinag.atUngarn: eVignette bis 3,5 t (Kategorie D2) / HU-GO über 3,5 t – unbedingt vorab online kaufenematrica.nemzetiutdij.huTschechei: eVignette bis 3,5 t / Box über 3,5 t – edalnice.czSlowakei: eVignette bis 3,5 t / Box über 3,5 t – eznamka.sk

Alle Quittungen mindestens sechs Monate aufbewahren.

Geld und Bezahlen

Bezahlt wird in Lei (RON) – auf Rumänisch Leu bedeutet Löwe. 1 Euro = rund 5 Lei (Stand 2025). Günstigster Wechselkurs: Wechselstube vor Ort (Schimb valutar), nicht an der Grenze oder in der Bank. Geldautomaten in jeder größeren Stadt, maximale Auszahlung meist 2.500 RON.

Ein gutes Mittagessen für zwei Personen mit Vor- und Nachspeise und Getränken: 20 bis 40 Euro. In besseren Innenstadtrestaurants auch mal 50 – aber selten mehr. Kaum irgendwo sonst in Europa isst man so gut für so wenig.

In den meisten Restaurants, Tankstellen und Sehenswürdigkeiten kann man inzwischen mit Karte bezahlen. Je ländlicher, desto eher braucht man Bargeld.

Verkehrsregeln

Sowohl in Ungarn als auch in Rumänien gilt 0,0 Promille. Tagsüber Abblendlicht Pflicht. Warnwesten in Österreich vorgeschrieben.

Das große Ziel: Das Donaudelta

Jede Fernsehsendung über das Donaudelta hat uns ein bisschen mehr Lust gemacht, selbst dort zu sein. Terra X, Tierfilme, Naturdokumentationen – jedes Mal diese riesigen Pelikanschwärme über dem Schilf, die stillen Kanäle, das Licht am frühen Morgen. Irgendwann stand fest: Da müssen wir hin.

Das Donaudelta ist das drittgrößte Flussdelta Europas – fast doppelt so groß wie das Saarland. Es beginnt, wo die Donau aufhört, eine Donau zu sein: bei Tulcea, rund 80 Kilometer vom Schwarzen Meer entfernt. Dort teilt sich der Fluss in drei große Arme und verliert sich in einem Labyrinth aus Kanälen, Seen und Schilfgürteln. 5.200 Tier- und Pflanzenarten. Über 300 Vogelarten. UNESCO-Weltnaturerbe seit 1991.

Zahlen, die man liest – und die man erst versteht, wenn man mittendrin sitzt.

Das Besondere: Mit dem Wohnmobil kommt man hier nicht weiter. Das Delta ist kein Straßennetz. Es ist Wasser. Wer es wirklich sehen will, braucht ein Boot. Und wer wirklich etwas sehen will – nicht nur Schilf und grauen Himmel, sondern Eisvögel, Bienenfresser, Krauskopfpelikane in Kolonien von Hunderten, Seeadler und Wildpferde auf einer Insel – der braucht jemanden, der weiß, wo diese Tiere sind.

In unserem Fall war das Tiberiu Tioc – Ornithologe, Naturfilmer, ein Mann, der Vögel auf eine Entfernung erkennt, bei der wir noch das Fernglas suchen. Filmteams von Terra X und großen europäischen Naturfilmprojekten haben schon mit ihm gearbeitet. In drei Tagen hat er uns über 100 verschiedene Vogelarten gezeigt. Drei davon haben wir nur gehört. Alles andere haben wir wirklich gesehen.

Alleine wären wir nie so tief ins Delta vorgedrungen. Mit Tibi wurde es zur Offenbarung.

Tiberiu Tioc

Warum die Gruppenreise spätestens hier Gold wert war

Wir sind Individualfahrer. Immer gewesen. Nadja und ich fahren alleine, entscheiden alleine, schlafen wo es uns gefällt. Die Idee einer Gruppenreise hatte uns jahrelang nicht gereizt.

Für Siebenbürgen, die Karpaten, die Walachei: alleine fahren funktioniert wunderbar. Das haben wir 2019 bewiesen. Rumänien ist, was Freistehen und spontanes Reisen angeht, ein traumhaftes Land.

Für das Donaudelta gilt: Wer wirklich etwas sehen will, braucht Organisation. Wer mit einer geführten Gruppe fährt, bekommt den Ornithologen, das Hausboot, die Route durch die richtigen Kanäle – und muss das alles nicht selbst recherchieren und buchen.

Anca Glingor von Burgreisen führt seit Jahren Wohnmobilgruppen durch Rumänien. Kleine Gruppen – in unserem Fall zehn Wohnmobile. Kein Konvoi, kein Hintereinanderherfahren. Jeder fährt für sich, hält an wo er will, trifft sich abends. Dazu kommen einheimische Guides an jedem Ort: ein Stadtführer in Temeswar, der persönlich von der Revolution erzählt. Der Ornithologe Tiberiu Tioc im Delta. Eine Nonne als Führerin im Kloster Moldovița.

Was wir erlebt haben, hätten wir alleine nie erlebt – zumindest nicht in dieser Tiefe.

Gut zu wissen: Empfehlung: Burgreisen

Anca Glingor bietet geführte Wohnmobiltouren durch Rumänien an – mit Übernachtungsorganisation, einheimischen Guides und einem tiefen Netzwerk ins Land. Gut ausgebucht, also rechtzeitig anfragen. www.burgreisen.eu

Lohnt sich Rumänien?

Kurze Antwort: Ja. Unbedingt.

Lange Antwort: Rumänien ist eines der interessantesten Reiseziele Europas – und eines der am stärksten unterschätzten. Es hat Hochgebirge und Delta, Mittelalter und Moderne, Sachsen und Roma und Orthodoxie und Habsburger Prunk. Es hat Wildpferde und Bären und Pelikane und Störche auf jedem Strommast. Es hat Menschen, die sich freuen, wenn man kommt. Die auf der Straße winken. Die beim Wein erzählen, warum sie geblieben sind, obwohl alle anderen gegangen sind.

Und es ist schneller zu erreichen als man denkt. Zwei Tage Fahrt. Dann Rumänien.

Wir kommen wieder.

Donaudelta – Reisebericht

Inhaltsverzeichnis:

Donaudelta Roadtrip – alle Folgen:

             Einleitung: Alles was du vorab wissen musst

             Folge 01: Oradea – der Traum direkt hinter der Grenze 

             Folge 02: Temeswar – Jugendstil und Revolution (folgt)

             Folge 03: An der Donau – Banat und der Schweizer (folgt)

             Folge 04: Bären an der Transfăgărășan und Bukarest (folgt)

             Folge 05: Das Donaudelta – drei Tage mit Tiberiu Tioc (folgt)

             Folge 06: Wildpferde, Hausboot und der Abschlussabend (folgt)

 

             Folge 07: Zurück durch Siebenbürgen – Weißkirch und Honigberg (folgt)

Bild von Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

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