Camping und Wohnmobil News&Neuheiten 5/2026

– Enthält Werbung und Affiliate Links –

Heute mit LINN und LUVA von CampoLibre, VanGo 60 Jahre, Unterbodenschutz, Tank O3 Update, Anmiber-Stütze 3.0, Sicherheitsschirm, eSIM für Router, Campwerk, Nomadiq Grill 3.0, FidiBus, Bücher Niederlande und Irland – und einiges mehr.

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Inhalt:

CampoLibre – LINN und LUVA

Beim letzten Mal waren es Kochset, Pfanne und Spülschüssel – und ihr wart begeistert. Jetzt legt CampoLibre wieder nach, und zwar gleich mit zwei neuen Produkten. Ich hab beide noch nicht in der Hand gehabt – aber beides ist auf dem Weg zu uns.

Das erste heißt LINN. Und dahinter steckt eine eigentlich simple Idee: ein modulares Organizer-System für den Sitz. Wer kennt das nicht – Sonnenbrille weg, Ladekabel weg, Kleinkram verteilt über das ganze Fahrzeug. LINN ist eine verstärkte Basisplatte mit großflächigem Klettbereich, an der man Taschen frei positionieren, abnehmen und umstecken kann. Eine Sicherungsschlaufe hält alles auch bei holprigen Straßen fest. Befestigt wird per AnchorEyes-System – verstellbare Gurte, die über die Kopfstützenstreben gelegt werden.

Wichtig für Wohnmobile: Die meisten Drehsitze haben keine Metallstrebe in der Kopfstütze. Daher gibt es für Captain Chairs einen separaten Aufsatz – der ist extra erhältlich und so passt Linn in jeden Fahrzeugtyp.

 

Drei Sets:

LINN starter – 89,99 €. LINN amore – 129,99 €. LINN roadtrip – 159,99 €, das komplette Paket mit allem dabei.

Zum Start nur im Vorverkauf – Einzelteile kommen ein bis zwei Monate nach Veröffentlichung separat. Erhältlich in Grün, Blau, Schwarz. Basisplatte: 58 × 45 × 6 cm, 1,6 kg.

Das zweite neue Produkt heißt LUVA – und das ist das erste eigene Emaillegeschirr, das CampoLibre entwickelt hat. Carbonstahl mit 400 Mikrometer Emaille-Beschichtung, bei über 850 Grad gebrannt, fünf Brennvorgänge, und das Besondere: rundum emailliert – auch über die Schnittkanten. Kein Rost, dauerhaft haltbar, ein Camperleben lang

Spülmaschine: kein Problem. Mikrowelle: auf keinen Fall – Carbonstahl und Mikrowelle, das endet nicht gut.

Preise (je 4er-Set): Teller 43,99 € – Pastateller 47,99 € – Schüssel 39,99 € – Becher 39,99 €. Farben: Grün und Beige.

Vango 60 Jahre – Tailgate AirHub II Low + Airbeam Tempest Pump

VanGo wird in diesem Jahr 60. Sechzig Jahre Zelte und Outdoor-Ausrüstung – und die Briten wissen, wie man das macht. Auf einem Stellplatz hab ich ein Zelt entdeckt, das mich sofort neugierig gemacht hat. Direkt hinten am VW-Bus angedockt, kein Gestänge, einfach da. Das Tailgate AirHub II Low.

780 Euro. 4 m × 2,50 m Grundfläche. 215 cm Höhe – man steht aufrecht drin. 15 kg. Und der Aufbau: All In One Inflation – ein einziges Ventil, einmal pumpen, in 8 Minuten steht das komplette Zelt. Gewebe: 150D, 4.000 mm Wassersäule. Das hält.

Die Verbindungsschleuse dockt ans Fahrzeug an – hinten oder seitlich an der Schiebetür – trockenen Fußes rein und raus. Für Tagesausflüge: Camper wegfahren, Zelt steht frei. Packmaß 75 × 36 × 36 cm. Keder-Länge 210 cm, Höhe 180–210 cm.

Wir haben selbst das HexAway Pro von VanGo – und wer das kennt, weiß: Die machen keine halben Sachen.

Airbeam Tempest Pump

Und noch etwas hab ich von VanGo für euch: die Airbeam Tempest Pump. 125 Euro. Die fehlte mir für unser Luftzelt. Klein, leicht, leistungsstark – funktioniert fürs Zelt, fürs SUP oder um den Grill anzupusten.

Zweistufig: 500 Liter pro Minute auf Stufe 1 (das ist richtig mächtig – hat mich erstaunt), 40 Liter auf Stufe 2. Autostop wenn der Druck erreicht ist – bis max. 10 PSI. 2000 Milliamperestunden, 90 Watt, USB-C. 130 cm Schlauch, drei Adapter, Laufzeit 30 Minuten – das reicht für den kompletten Aufbau. 75 dB Betriebsgeräusch, gut 1 kg.

bis 31.10.2026

Auf der CMT hab ich wieder das gemacht, was ich immer mache: Ich leg mich unter die Neuwagen. Und was ich da gesehen hab, hat mich erschreckt. Fabrikneue Fahrzeuge. Kaum gefahren. Roststellen am Unterboden. Ab Werk einfach nichts drauf.

Wer einmal Rost hat, der weiß: Das hört nicht mehr auf. Das frisst sich durch. Langsam, unsichtbar, und irgendwann ist es zu spät.

Roland Neffke hab ich euch schon mal vorgestellt – positiv verrückt, keine Lehrbuchwerkstatt, aber jemand, der wirklich weiß, was er tut. Der Oldtimer rettet und unserem Sternchen den Unterboden schwarz gemacht hat.

Jetzt gibt es ein Update. Roland arbeitet jetzt mit Elaskon – und der entscheidende praktische Vorteil: Früher musste das Fahrzeug eine ganze Woche trocknen. Jetzt reicht eine Übernachtung. Davor: Folie über alles, Reifen ab, wenn nötig sandstrahlen. Das dauert genauso lang wie die eigentliche Behandlung – wer das unterschätzt, hat noch nie eine gute Werkstatt von innen gesehen.

Roland kann euch während der Trocknung einen Mietwagen oder eine Ferienwohnung organisieren. Ihr müsst also nicht in der Nähe wohnen.

Und ein Appell: Geht nach dem Film mal raus und legt euch unter euer Fahrzeug. Kein Unterbodenschutz? Dann solltet ihr etwas tun. Auch ältere Fahrzeuge, die mal Bitumen bekommen haben, sind nicht automatisch gut versorgt – der Rost wächst darunter weiter, ihr seht es nur nicht.

 

Preise: 6-Meter-Fahrzeug 1.650 €, 7-Meter-Fahrzeug 1.930 €. 290 € pro angefangenem Meter.

Rabattcode Womoblog → 5 % Rabatt bis 31.10.2026

Tank O3 – Neuigkeiten

Tank O3 kostet 399 Euro. Das Herzstück nach 1–2 Saisons: 40 Euro. Macht rund 20 Euro im Jahr.
Dafür bekommt ihr dauerhaft sauberes Wasser

Tank O3 kenne ich selbst seit Jahren und hab es euch schon ausführlich vorgestellt.
Kurz zur Erinnerung:
Eine kleine Sonde im Frischwassertank erzeugt aus dem Wasser selbst Ozon. Das verteilt sich gasförmig überall hin – auch in die Leitungen, auch in den trockenen Bereich des Tanks. Bakterien, Keime, Biofilm – weg. Danach zerfällt das Ozon wieder zu Sauerstoff. Kein Geschmack, kein Geruch, keine Rückstände.

Die Frage, die viele stellen: Greift das Ozon Kunststoff oder Leitungen an? Ich hab Chiel Van Oppen – den neuen Besitzer – direkt gefragt. Seine Antwort war eindeutig: Nein. Maximal 16 Milligramm pro Stunde, für 24-Stunden-Betrieb ausgelegt. Das Material nimmt keinen Schaden.

Und damit sind wir beim Update: Der Gründer Geert hat übergeben. Neuer Besitzer ist Chiel Van Oppen, ich stehe seit der Übernahme mit ihm in Kontakt. Der Service läuft europaweit weiter – unabhängig davon, wo ihr euer System gekauft habt.

Neuheit: Das Kalkfrei-Zusatzset, 14,95 €.
Wer viel im Süden unterwegs ist, kennt das Problem: Die Sonde verkalkt und geht irgendwann kaputt. Die Lösung ist simpel – ein kleines Gefäß mit kalkfreiem Wasser, die Sonde liegt drin. Gefäß plus drei EPDM-Dichtringe.

Wer Zahlen mag:
Der niederländische Wohnmobilclub NKC hat sechs Wasserkonservierungsmittel bei Vitens testen lassen. Drei Wochen, 21 Grad, kontaminiertes Wasser. Biofilm-Wert Tank O3: 6. Blindprobe ohne Mittel: 24.000. Das sagt eigentlich alles. Hier findet ihr die Studie dazu: Link

Anmiber-Stütze 3.0

69 Euro. Made in Germany. Und ein kleines Stückchen mehr Sicherheit beim Ein- und Aussteigen.

Die Anmiber-Stütze bringt Sicherheit beim Ein- und Aussteigen ins Wohnmobil.

Kurz:
Sie klemmt an die Trittstufe, fährt aus bis zum Boden, und stützt die Stufe sicher ab. Auf dem Stellplatz in Bad Dürrheim haben sie schon alles gesehen – vom Bierkasten bis zum Wagenheber. Und auch schon Unfälle.

Andreas Bertsch vom Reisemobilhafen hat die Stütze jetzt zur Version 3.0 weiterentwickelt. Neu sind zwei Klemmhebel für die Höhenverstellung – kein Ringschlüssel mehr nötig –, eine verbesserte stabilere Führung und ein Splint zur Sicherung. Klingt nach Details, aber wer die ältere Version kennt, weiß: genau das macht den Unterschied im Alltag.

400 Gramm. 400 Kilogramm Belastbarkeit. Sogar wenn der Papa die Mama auf Händen ins Wohnmobil trägt. Höhenverstellung 20–32 cm, Sonderlängen auf Anfrage. Einbau: sieben Schritte, alles im Set enthalten.

Passt auf Thule-Trittstufen mit 5 cm Lochabstand. Nicht auf Thule Slide-Out. Ab Mitte 2026 auch für Lippert.

Sicherheitsschirm

Sicherheitsschirm –
kurz 83 bis lang 117 cm. 109 bis 129 Euro.
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In Cornwall haben wir uns mal einen Regenschirm gekauft. Groß und sehr lang, ich kam mir vor wie bei Schirm, Charme und Melone.
Vielleicht kennt ihr ja noch Emma Peel und John Steed. Da hat John Steed die Angreifer immer mit seinem Schirm in Schach gehalten. Deswegen sind die Sicherheitsschirme fester und härter gebaut, wie normale Schirme.

Und das merkt man den Sicherheitsschirmen von Gerhard Spannbauer an.
Nadja hat ihren als erstes in der Hand gehabt und meinte: der ist verdammt schwer.
Klar. Muss er auch sein. Runde, harte Spitze.
Beide halten auch einen Sturm aus. Und man kann sich mit ihnen wehren.

 

Wann ist das nützlich? Bei freilaufenden Hunden – das haben wir in Rumänien erlebt – bei einsamen Wegen abends, oder einfach als gutes Gefühl im Gepäck. Die meisten Rückmeldungen gehen gar nicht in Richtung Einsatz, sondern in Richtung: man fühlt sich einfach wohler.

Mit Umhängetasche geliefert, sofort auf dem Rücken griffbereit. Auch als Gehstock nutzbar.

eSIM für normale Router: 9eSIM + Holafly

Das Thema ist eigentlich ganz einfach – wenn man weiß, wie es funktioniert.

Aber wie immer, ists beim ersten Mal kompliziert.
So funktioniert es:

Die 9eSIM-Karte kostet ca. 28,90 Euro bei Amazon und steckt wie eine normale SIM in den Router. 

Alternativ: Im Land selbst habe die inländischen Telefongesellschaft meist günstigere Tarife.
Die könnt ihr online buchen – ist etwas komplizierter, wei Holafly, aber meist billiger.
In Schottland hat EE die beste Netzabdeckung auf den schottischen Inseln. Wir testen das auf Orkney und werden berichten.

Sie ist sozusagen der Adapter – die Kartusche für den Gaskocher. Den Tarif kauft man separat beim Anbieter der Wahl. Das geht per Android-Handy: 9eSIM-App aus dem Play Store, QR-Code des Anbieters scannen, fertig. iPhone funktioniert leider nicht – die nötige Schnittstelle fehlt.

Für Schottland empfehle ich Holafly: 69,90 Euro, also 2,25 Euro pro Tag.

Holafly Rabattcode: WOMO – spart nochmal etwas.

Wichtig: Wer den Tarif über Hotspot oder Router für mehrere Geräte nutzt, hat oft nur 500 MB bis 1 GB pro Tag für die Geräte. HD-Streaming läuft da etwa 30 Minuten. Also maßvoll nutzen.

 

Campwerk

Campwerk ist eigentlich bekannt für Dachzelte und Zeltanhänger. Aber sie machen auch Zubehör – mit dem Anspruch, dass es ein Camperleben lang hält.

Chef Michael Krämer hat mir erzählt, wie das abläuft: gesägt, geschnitten, programmiert – alles selbst. Wenn es gut sein soll, wird auch mal eine neue Maschine gekauft. Das ist kein Lohnfertigungsbetrieb, das ist echtes Handwerk.

Aber Campwerk bietet auch Zubehör und hier konnte ich mich vom Qualitätsanpruch gleich selbst überzeugen:

Ein klein zusammenfaltbarer Campingstuhl.
89 Euro,
120 kg (!) Belastbarkeit,
wiegt 4,5 kg,
Sitzhöhe 48 cm,
Packmaß 43 × 43 × 7 cm.

Der Aufbau ist etwas denkbar einfach – Entriegeln, aufziehen, Seitenteile aufklappen, beim Hinsetzen spannt sich alles –
richtig fest, richtig stabil, das erwartet man bei so einem kleinen Stuhl nicht
UND RICHTIG BEQUEM!

Den Stuhl findet ihr hier

 

Nomadiq Grill 3.0

Was ist neu in der 3.0? Die tiefen Fettauffangschalen – das war der größte Kritikpunkt an der Vorgängerversion, jetzt haben sie doppelte Kapazität. Dazu ein stabilerer Standfuß. Und eine neue Farbe: Forest Green.
Gasanschluss ans Wohnmobil, oder an die normalen Gasflaschen per Schlauch möglich.

Aber auch Gaskartuschen funktionieren – und ich hab diese erst später schätzen gelernt. Wenn man bei Freunden ist, am Strand, unterwegs einfach mal grillen will: einfach mitnehmen, kein großes Schleppen.
Wer ihn am Gasanschluss des Wohnmobils oder an der normalen Gasflasche betreiben will, bekommt dafür jeweils einen passenden Schlauch als Zubehör.

 

Mit dem Rabattcode womoblog10 spart ihr 10 % auf alle Produkte bei nomadiQ.

Zubehör:
Geschlossene Grillplatte als Zubehör: 49,95 Euro – PFAS-frei, Emaille. Kochset: 79,95 Euro – Pfanne 24 cm + Topf 3,5 Liter, Induktion-geeignet.

FidiBus – Campermanufaktur

FidiBus. Früher hieß ein Feueranzünder so – ein dünner Papierstreifen, mit dem man eine Kerze anzündet. John Balkow hat vor fünf Jahren in Berlin etwas angezündet. Eine Campermanufaktur, die anders ist als alles andere.

Wenn man in einen FidiBus einsteigt, riecht man als Erstes frisches Holz. Kein Kunststoff, keine Pressplatten. Fichtenpaneele an der Decke, Eichenarbeitsplatten, Fliesen aus Valencia, handgefertigte Porzellanwaschbecken aus Marokko. Das ist kein Camperausbau. Das ist Innenausbau auf Yachtebene.

Das Team besteht aus Tischlern, einem Karosseriebauer und einem Elektriker. Ich hab lange mit John telefoniert – und was mich beeindruckt hat: Es ist ein Betrieb, der genau weiß, was er will. Und was er will, macht er richtig.

Nadja hat die Bilder gesehen und war sofort geflasht. Ich auch. Das sind keine Wohnmobile. Das sind Kunstwerke, die fahren.

Zwei Grundrisse:

Die Juna – ab 45.850 Euro, von L1 bis L4. Querbett, Heckgarage, Küche, ausziehbarer Eichentisch.

Die Lykke – ab 52.850 Euro. Sitzbank an der Schiebetür, Blick nach draußen wenn die Tür aufgeht, vier Küchenschränke, die meiste Arbeitsfläche im Portfolio.

Auch als E-Ducato: 110 kWh, 430 km WLTP, 270 PS.

Von der Bestellung bis zur Lieferung dauert es 6–8 Monate. 

Trackiwi 10% Rabatt

Ich hoffe, ihr habt unseren Baltikum-Reisebericht verfolgt. 5.453 km, drei Länder, 32 Tage, 23 Übernachtungen – und das weiß ich alles dank trackiwi. Jede Strecke, jede Übernachtung, Höhen, Geschwindigkeiten – und den Platz im Wald, wo wir zufällig auf zwei Weltreisende getroffen sind, könnte ich euch heute noch genau zeigen.

Neben der Reisedokumentation gibt es auch eine Alarmfunktion: Erschütterungssensor, sobald jemand ins Fahrzeug einsteigt direkt aufs Handy. Und wenn das Fahrzeug bewegt wird – man weiß, wo es ist.

5 Euro im Monat. Einbau: 2 Kabel, Plus und Minus an die Batterie. Das war’s.

Rabattcode Womo.blog = 10 % auf die Hardware.

Reiseverführer - Ganz NEU!

Irland – Hartmut Engel, Reise Know-How Verlag

Hartmut Engel ist Meeresbiologe, seit 30 Jahren Reisebuchautor – und Irland ist sein Lieblingsreiseziel. Das merkt man auf jeder Seite. Zwölf Routen durch die Republik und Nordirland, über 370 Stellplätze, inklusive dem kompletten Wild Atlantic Way – 2.500 Kilometer Küste.

Steht mal oben an den Cliffs of Moher. 214 Meter senkrecht über dem Atlantik. Oder fahrt den Ring of Kerry – 179 Kilometer Panoramastraße. Und in Nordirland der Giant’s Causeway – 40.000 sechseckige Basaltsäulen direkt am Meer. Das glaubt man kaum, bis man es selbst gesehen hat.

Und dann plant einen Abend in einem richtigen, kleinen, dunklen Pub ein – nicht in einer Touristenbar, sondern wo die Einheimischen sitzen. Irgendwann fangen zwei in der Ecke an zu spielen. Fiddle, Bodhrán, Tin Whistle. Niemand kündigt es an, es passiert einfach. Und nach dem dritten Stück singen alle mit. Das ist Irland.

Beste Reisezeit: Mai bis September. Essen: Seafood Chowder an der Westküste, frische Austern. Feste: St. Patrick’s Day am 17. März und Bloomsday in Dublin am 16. Juni.

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Niederlande – Gaby Gölz, Reise Know-How Verlag
Gaby Gölz reist und filmt seit Jahren – und die Niederlande sind ihr achtes Buch in dieser Reihe. Das merkt man. Zwölf Routen, über 320 Stellplätze mit GPS, Routenatlas.

Die meisten fahren einfach durch die Niederlande. Dabei lohnt sich anhalten wirklich. Rotterdam ist eine völlig unterschätzte Stadt – futuristische Architektur und das Pannenkoekenboot, ein schwimmendes Pfannkuchenrestaurant auf dem Wasser. Das klingt verrückt, ist aber wirklich toll.

Wenn ihr im Frühling fahrt: der Bollenstreek südlich von Amsterdam. Ende März bis Mitte Mai blühen dort Millionen Tulpen. Und den Käsemarkt in Alkmaar – dienstags im Juli und August, Käseträger in weißen Kitteln, alte Gilden. Wir waren mal dabei und das ist wirklich ein Erlebnis.

Und ein Termin, den ihr euch merken solltet: 27. April – Koningsdag. Ganz Holland trägt Orange. Und nicht nur die Menschen, auch die Straßen und Häuser. Flohmärkte, Boote auf den Grachten, eine riesige Stimmung. Das muss man einmal erlebt haben.

Beste Reisezeit: Mai bis Juni.

Caravan Detektiv

Markus war zwölf Jahre Werkstattleiter – und macht jetzt etwas, das ich wirklich clever finde: Online-Videoberatung für technische Probleme, Fehlersuche, Kaufberatung. Kostenpflichtig. Aber unabhängig.

Wer kennt das nicht? Man ruft in der Werkstatt an, kommt nicht durch, erklärt das Problem zum dritten Mal einer anderen Person – und weiß am Ende trotzdem nicht, ob man guten Rat oder nur einen Auftrag bekommt. Hilfe zur Selbsthilfe von jemandem der wirklich Ahnung hat, das finde ich sehr spannend.

Markus kenne ich nicht persönlich, ich kenne nur seine Seite. Falls ihr ihn schon kennt: Schreibt mal in die Kommentare, wie das so lief.

Dreirad Mooncool

 Es geht um ein faltbares elektrisches Dreirad, und das Thema ist eigentlich für uns alle relevant:
Denn wir werden alle älter!
Uns haben Menschen geschrieben, über ihre MS-Erkrankung, über einen Unfall der alles verändert hat – und dass sie sich nicht mehr trauen, auf zwei Rädern zu fahren.

Ein Dreirad fällt nicht um.
Klingt simpel – macht aber einen riesigen Unterschied. Zusammenklappbar, elektrisch, passt in viele Heckgaragen.
Wir haben es ausprobiert, aber ein Dreirad hat auch ein paar Tücken, die man kennen muss.
All das erkläre ich im Film.

Trackiwi

Bild von Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

*Die hier verwendeten Links sind Provisions-Links, auch Affiliate-Links genannt. Wenn Sie auf einen solchen Link klicken und auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter oder Online-Shop i.d.R. eine Vermittlerprovision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.


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