So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 9

Es ist vollbracht!

Vier Modelle standen am Ende noch auf der Liste.

Der Sunlight T58, ein Teilintegrierter
ein Euramobil Activa One 630 LS, Alkovenmobil mit Längssitzgruppe
ein Sunlight T60, Teilintegriert mit Hechgarage und Querbett und das Euramobil Profila 725 QB, Teilintegriert mit ungewöhnlicher Aufteilung.

Fast hätte noch ein Alkovenmobil mit Hecksitzgruppe Eingang in die Siegerliste gefunden, Zu zweit wirklich toll, bei drei Reisenden will jedoch auf der Fahrt keiner auf die Sitzplätze ganz hinten, denn nur dort sind Anschnallgurte.

Das Euramobil Profila 725 QB fanden wir von der Aufteilung toll. Eine geräumige Sitzgruppe, die Küche anschließend, eine Quertür zum Abschluss des Schlaf- und Badebereichs.

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Qualitativ hat Euramobil bekanntlich immer einen guten Möbelbau, die Türen solide und viele Details durchdacht.
Der Wagen stand in einer schrägen Reihe mit vielen anderen Mobilen und erschien uns gar nicht so lang.
Bis wir auf das Datenblatt schauten: 741 cm!
Warum haben die Wohnmobile mittlerweile alle Nummern im Namen, die kleiner sind, als die Länge. Früher war das anders. Da war die Nummer auch  die Länge.

Ernüchtert schauten wir nun verstärkt auf die Länge und wurden bei Sunlight fündig: Ein Wohnmobil mit 6 Metern Länge, einem großzügigem Bad, eine normale TI-Sitzgruppe.
t-58Unter dem Bett von außen eine Stauklappe und zusätzlich kann man innen das Bett hochklappen.
Wir testen die Sitzgruppe und ich bin nicht überzeugt. Den ganzen Tag hier sitzen. lesen, essen Computer? Wo kommt der TV hin?
Dazu das abgeschrägte Bett – es darf geraten werden, wer auf dem schmalen Stück die Nacht verbringen soll.
Und unser Freund von www.transifrei.de Björn Seifahrt schrieb mir, als ich ihm von unseren Kaufabsichten berichtete: „Schau dir beim T58 mal in Ruhe den Wasserhahn im Bad an: Völlige Fehlplanung“ Er muss es wissen, hat ihn einen Urlaub lang getestet.
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Nadja besucht auch das Wohnmobil nebenan und und findet den T60 noch besser:

t-60Das Bett hat keine Einschränkungen im Fußbereich, dafür das Bad enger. Die Sitzgruppe ist nahezu gleich. Bleibt das gleiche Problem: Die Sitzgruppe ist nicht gerade geräumig, überhaupt habe ich kein Raumgefühl . Das Bad unterbricht den Raum und das Bett ist im anderen Raum. Wenn man TV schaut, kann man es nur an der Sitzgruppe oder bräuchte gar ein zweites? Völlig übertrieben? Wie haben Menschen kennengelernt, die nicht nur zwei TVs hatten, sondern auch zwei Satschüsseln – warum auch immer.

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Wir sitzen in den Frontsitzen und testen das Drehen der Sitze und merken rasch: Es ist gar nicht so einfach, die Sitze richtig zu drehen und seine Liege-, Lese- Wohlfühlposition zu finden. Dazu kommen mir die Berichte eines Forums in den Sinn, in dem sich Hecksitzgruppenfreunde über die nassen Scheiben im TI ereifern.
Auch wir kennen das von unserem Wohnmobil und dort ist das Fahrerhaus abgetrennt. Die Scheiben sind so nass, dass man nicht nach außen schauen kann. Die Scheiben sind nicht isoliert, die Luftfeuchtigkeit im Wohnmobil sucht sich die kältesten Stellen: Front- und Seitenscheiben. Wollen wir das?
Mein Bauchgefühl sagt Nein.

Hier geht es zu den einzelnen Teilen:

So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 1
So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 2
So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 3
So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 4
So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 5
So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 6
So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 7
So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 8
So findet man das richtige Wohnmobil – Teil 9

Wir stehen im Euramobil Activa One 630 LS und finden all das, was uns bei den anderen gut gefallen hat:
Ein geräumiges Bad, eine große Küche, ein Raumgefühl wie in ganz großen Wohnmobilen. Ein geräumiges Bett.
Aber es gibt auch Dinge, die uns stören: Nadja irritiert die Höhe von 3,13 Metern – noch höher, wie unser letztes Wohnmobil.
Das Fahrerhaus ist nicht integrierbar – auch drehbare Sitze würden nichts bringen.
Ganz blöd erscheint uns, dass wir einen ähnlichen Grundriss gerade verkauft haben.
Aber die Vorteile stecken im Detail: Der wintertaugliche Unterboden überzeugt uns: Noch höher, wie das alte Wohnmobil. Noch mehr Stauraum – nicht um mehr mitzunehmen, eher um aufgeräumter unterwegs zu sein.

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Durchdacht ist u.E. auch, dass das Bad am hinteren Ende ist und direkt am Eingang der große Schrank. Man kommt ins Mobil und hängt seine Jacke oben in den Schrank und die Schuhe in den unteren Schuhschrank.

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Dazu gigantische Küchenschränke mit einer Tiefe, die uns eher Angst machen und wir uns Gedanken machen, wie man verhindert, dass alles darin während der Fahrt hin und her rutscht.

Wir duschen gern und oft im Wohnmobil. Es soll ja Leute geben, die ihr Bad nie benutzen, bei uns ist das anders. Da Dusche und Toilette im gleichen Raum sind, hat der zweite im Bad immer nasse Füße, wenn der erste geduscht hatte. Wie schön, dass im 630 LS Dusche und Toilette getrennt sind.

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Da der Grundriss unserem letzten nahe kommt, hatten wir das Wohnmobil zu Beginn unserer Suche sofort verworfen.
Nun stehen wir beim dritten Händler und wissen nicht weiter.
Nur, weil wir nichts ‚Neues‘ ausprobieren können, soll es falsch sein?
Dabei sind die Unterschiede schon deutlich und auch echte Verbesserungen. Wir diskutieren uns durch mehrere Nächte und machen dann bei mehreren Händlern Termine aus.

Der erste stellt uns ein ordentlich verdrecktes Wohnmobil auf den Hof. Das Wohnmobil hat zwar mehr Extras und weniger Kilometer, aber der Händler ist unsympathisch und wir merken schnell, dass die Chemie nicht stimmt und er uns zudem einige Märchen erzählt.

Beim zweiten Händler werden wir mehrfach vertröstet, da das Wohnmobil vermietet sei.
Bei JR Reisemobile werden wir dann fündig. Die junge Frau Rubertus führt uns  stundenlang durch das reichhaltige Angebot an Mietmobilen und zeigt nicht nur die tollen Dinge jeden Mobils, sondern durchaus auch die Problemzonen.
Klasse wird es, als Herr Göbel uns die Technik zeigt und er uns zusichert, dass alle Mietmängel beseitigt werden und er auch noch einige Dinge für uns einbauen könnte.

Wir lassen uns Zeit und beim dritten Besuch werden werden wir uns einig. Euramobil Activa One 630 LS.
Wir haben wieder ein Wohnmobil!

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Und da es ganz ohne SAT-Anlage, TV, Wechselrichter und meine üblichen Spinnereien geliefert wird, habe ich in den nächsten Monaten wieder viel zu basteln und somit auch Futter für diese Webseite.

Lieber Leser,

Eine kleine Serie haben wir geschrieben, um euch den Weg aufzuzeigen, den wir dieses Mal wirklich gegangen sind, bis wir das passende Wohnmobil fanden.
Der Auswahlprozess begann schon im Sommer diesen Jahres, fand seinen Höhepunkt bei einem zweitägigen Besuch des Caravan Salons und kam erst zum Abschluss, nachdem wir unser Wohnmobil verkauft hatten. Bis dahin hatten wir eher vor, einen Kastenwagen oder TI zu kaufen und uns somit zu verkleinern.
Als unser Wohnmobil dann abgeholt wurde und wir erneut bei einem Händler durch die Auswahl wanderten, änderten wir unsere Meinung: Draußen war es kalt und ungemütlich und wir standen und saßen die ganze Zeit in den Wohnmobilen und fühlten uns oft beengt. Vielleicht hätten wir uns im Hochsommer ganz anders entschieden.

Wenn sie, wir wir, auf der Suche sind, dann beantworten sie ernsthaft die Eingangsfragen und überprüfen sie ihre Urlaubsgewohnheiten. Folgen sie nicht jedem Wunschtraum, sondern überprüfen sie alles auf Alltagstauglichkeit.
Lassen sie sich Zeit und auch wenn der geplante Urlaub kurz bevor steht: Druck ist ein schlechter Berater! 
Und bloß keinen Spontankauf, auch wenn der Händler prophezeit: ‚Ansonsten ist der Wagen heute Abend weg…‘

Wir hoffen, wir konnten mit dieser Serie ein wenig Licht ins Dunkel bringen, ihre Gedanken ordnen, Vor- und Nachteile der verschiedenen Typen beleuchten.
Am Ende kommen sie sicherlich zu ganz anderen Ergebnissen wie wir. Und das ist gut so. Zumindest haben wir versucht unsere eigenen Vorlieben nicht als allgemeingültige Weisheiten in den Vordergrund zu stellen – wobei die Serie natürlich nicht neutral sein kann. Wenn wir etwas als Blödsinn einstufen, dann scheuen wir uns nicht, dies auch auszusprechen. Vielleicht sind sie bei diesen Punkten anderer Meinung, dann würden wir uns freuen, mit ihnen darüber ins Gespräch zu kommen.

Bitte beachtet, dass die oben genannten Ziele in unseren Reiseberichten ebenfalls beschrieben wurden. Am besten folgt ihr den Links und dann weiter zu den Reiseberichten. Dort findet ihr sicherlich weitere Tipps und interessante Orte, die wir in den letzten Jahrzehnten mit dem Wohnmobil angesteuert haben.

Im Laufe der Zeit können sich natürlich Änderungen ergeben haben, daher empfehlen wir euch, insbesondere für Camping- oder Stellplätze aktuelle Apps zu checken!

Ganz wichtiger Hinweis:
Wir haben in all den Jahren die Erfahrung gemacht, dass an besonders stark besuchten Zielorten, die Anreise gegen 10 Uhr am besten ist. Dann sind die Tagesgäste vom Vortag am Abreisen und man bekommt die Chance einen der wenigen freien Plätze zu ergattern.
Wer erst spät Abends anreist, hat zumindest in der Hauptsaison, kaum eine Chance.

An Sehenswürdigkeiten IMMER auf die eigene Sicherheit achten.
Das Wohnmobil gut sichern, nicht am Parkplatzrand abstellen – Musik laufen lassen, Abends Licht brennen lassen: Mehr dazu in unserem Bericht: Wohnmobilurlaub ist riskant (…ist er aber nicht, wenn man sich klug verhält)

Doch ist es wirklich so, dass man im Hochsommer keinen Platz mehr bekommt und unbedingt reservieren muss?
Für uns schließen sich da einige Fragen an:
Warum muss man plötzlich unbedingt über die neuen Online-Portale buchen?
Welchen Platz bekommt man dann eigentlich? Irgendeinen?
Und was passiert, wenn der Platz einem dann nicht gefällt? Früher ging man bei Ankunft über den Platz und schaute, ob dieser einem gefällt. Geht das heute gar nicht mehr?

Und vielleicht noch viel wichtiger:
Weshalb tauchen derzeit eigentlich so viele Artikel und Foreneinträge auf?
Sind diese vielleicht gekauft oder durch Influenzer gezielt gestreut? Das ist bei Hotelbewertungen schon oft vermutet worden. Nun also auch in der Campingbranche?

Panikmache, um noch mehr Reservierungen zu sichern?

Ich habe den Eindruck, die Portale wachsen und schieben sich zunehmend zwischen Campingplatzbetreiber und Endkunden.
Im Hotelbereich lief das ja ähnlich.

Haben früher Hotels und Pensionen ihr Kunden direkt erreichen müssen, ging das später über Reisebüros. Mit dem Internet gab es plötzlich viele Pinboards, und als das zunehmend unübersichtlich wurde, folgten spezielle Suchmaschinen.
Und über den Preis und die damit verbundene Preissuchmaschine konnten sich nun Portale einen Namen machen. Und spätestens mit der Möglichkeit das gleiche Hotelbett auf unterschiedlichen Portalen zu vergleichen und dann das günstigste zu buchen, kam der Durchbruch für die Onlinebuchung.

Nur gut für den Vermittler oder auch für die Camper?

Vielleicht sehe ich das auch völlig falsch, aber bei großen Hotels und Anlagen hat das sicher zu einer höheren Auslastung geführt und wahrscheinlich auch zu einem höheren Durchschnittsertrag.
Aber gerade die kleinen Pensionen und Hotels dürften hier gelitten haben.
Und da meine Mutter selbst einmal ein kleines Hotel betrieben hatte, erlaube ich mir da eine kritische Einstellung zu.

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10 Antworten

  1. Vielen vielen Dank für die spannende Kaufberatung!
    Hier wurde perfekt in Worte gefasst was meine Frau und ich als Wohnmobil-Laien ziemlich gleich erlebt haben. Begonnen hat es vor 2,5 Jahren zu Pfingsten mit einem Wohnwagen hinten am Haken unseres Cabriolets, es wurden in 2 Wochen 3000 km von München nach Apulien und zurück. Mit 50 Jahren hatte uns dann der Camping Virus voll erfasst. Im gleichen Sommer wurde ein Hymer Excis für 3 Wochen gemietet, Frankreich und Italien, ca. 3.500 km. Dann war klar, es wird ein Wohnmobil, es sollte was Eigenes werden, und von unseren mitreisenden Wohnmobilisten hatten wir gelernt, dass es nicht wichtig ist, wie alt das Fahrzeug ist oder wie es aussieht, es muss praktisch sein und zu UNSEREN Anforderungen passen.

    Ich muss zugeben, finanziell hatten wir uns einen sehr breiten Rahmen gegeben, von einem neuen Phönix Liner mit über acht Metern bis zu einem 25 Jahre alten Knaus TI mit 5.99 m waren wir offen, was es werden könnte. Wer so spät mit Camping anfängt kann ja mal alles auf sich zukommen lassen….

    Wir haben wirklich 100e von Stunden in Blogs und Foren verbracht, Zeitschriften gelesen, uns Dutzende von Grundrissen angesehen, viele Gebrauchtfahrzeuge von privat und bei Händlern angesehen und Neufahrzeuge in Ausstellungen geprüft, waren begeistert, haben es verworfen, sind neu gestartet, usw.

    Am Ende wurde es ein Eura Mobil Integra 635LS…. der Grundriss ist exakt gleich wie der oben vom Autor beschrieben wurde., nur eben ein Vollintegrierter. Was machte das Fahrzeug für uns so attraktiv?
    Doppelboden, ab und an zum Langlaufen gehen können ohne Nachdenken wegen der Tanks, Platz für alle Sachen unten nahe am Boden wegen dem Schwerpunkt, nur 6.40 m lang, damit wendig und kurz für italienische Kleinstädte in Apulien, Kalbrien, Ligurien, usw., einen durchgängigen Boden ohne Absätze im ganzen Wohnraum, eine Doppeldinette mit viel Platz zum Sitzen und zum Essen und ein Längssofa für Mitreisende und vor allem zum innen Zusammensitzen, bei schlechtem Wetter, zum Karten spielen und quatschen, ein Hubbett das runter gezogen werden kann ohne die Kabinensitze umlegen zu müssen weil es eine tolle Kinematik hat, und das soweit runter geht dass man das Bett ohne Leiter vom Boden aus besteigen kann, ein Bad mit extra Dusche, eine separate Gasheizung der Kabine vorne um nicht alles feucht an den Fenstern zu haben wenn es draußen kalt ist, eine sehr geräumige L-Küche, der Kleiderschrank am Eingang und neben dem Bad, toll wenn man reinkommt, rausgeht od aus der Dusche kommt zum anziehen, und vieles vieles mehr.

    Hier haben wir nun die Geschichte gelesen von jemand, der zum gleichen Ergebnis gekommen ist, toll!

    Gruß aus dem bayerischen Oberland!
    Franz

  2. Hallo Jürgen,
    ich habe angefangen bei Null bis zum WoMo-Kauf exakt ein Jahr recherchiert, bis ich wusste, was ich für ein WoMo haben will. Interessanterweise habe ich mir dabei genau dieselben Gedanken gemacht, wie Du sie in Deinen wirklich hilfreichen Beratungsseiten beschrieben hast. Das Ergebnis bei mir war auch ein Eura Mobil 580 LS, den ich mir dann zunächst mal für einen 14-tägigen Provenceurlaub bei JR-Reisemobile geliehen hatte. Nach den 14 wußte sowohl meine Frau, als auch ich, dass das genau das WoMo ist, das unserer Art Urlaub zu machen am besten gerecht wird. Nachdem dann nach ein paar harten, aber fairen Verhandlungsrunden mit dem Seniorchef Jürgen Rubertus auch der Preis passt, haben wir das Teil am 15.Oktober 2014 gekauft. Sowohl den Senior Rubertus, als auch seine Tochter Maike und Ihren Mann Lars Göbel habe ich stets als kompetente, fachkundige, freundliche und faire Partner kennen- und schätzen gelernt. Zwischenzeitlich hat sich zwischen uns ein fast freundschaftliches Verhältnis entwickelt.
    Wir sind und bleiben sicherlich treue Kunden der Familie Rubertus.

  3. Danke für den tollen Bericht! Nachdem ich bei den Teilen 1-6 schon schmunzeln musste, weil wir das alles NICHT gemacht haben und trotzdem beim idealen Grundriss des Eura 580LS gelandet und nach en ersten Reisen mit dem tollen WoMo super zufrieden sind, habe ich mit Spannung das Ende verschlungen. Danke nochmal und alles gute mit dem schlnen neuen WoMo, es sieht toll aus.

  4. Hallo Jürgen,
    gehört nicht zum Thema: ich hab Kummer mit unserer Duschwanne im 580LS. Darf ich dir mal ein Foto an deine Admin-Mailadresse schicken und dich fragen, was du tun würdest?
    Gruß Rene

  5. Hallo Jürgen!
    Durch Revolution 4five bin ich auf dich und deine Seite gestoßen! Einfach super gemacht!
    Man lernt ja auch nie aus z.b wußte ich bis heute nicht, das eine Höhe von über 3,20m nicht mehr
    durch den ADAC Schutzbrief gedeckt ist (zumindest das Abschleppen)
    Hatte noch mal Interesse am Kauf eines Sunlight A72.
    Das werde ich jetzt schön sein lassen!

    Gruß von Thomas

    1. Danke für die Blumen 🙂
      Ist der A72 nicht nur 3,10 hoch? Insofern wäre das ja kein Problem mit dem ADAC. Auch gibt es sicherlich andere Mobilitätsversicherungen, die auch Mobile > 320cm versichern.

  6. Klasse gemacht. Bei uns steht ein Eura Mobil Profila 720 QB für 3 Personen als Favorit. Da ich selber kein Bastler bin, lass ich die Solaranlage vom Hersteller montieren. Ist mir lieber wegen Garantie und Dichtheit.

  7. Danke für den wirklich intelligenten Blog – die Hinweise betreffend des Alkoven fand ich sehr interessant da ich es in letuter Zeit auch zunehmend wieder so sehe – und der Hinweis ihrer Frau auf die Situation „man kommt pitschnass vom Ausflug zurück – was nun “ kann gar nicht ernst genug genommen werden … 2 Wochen im Regen und Kastenwagen haben uns „geprüft“…LG aus München

  8. Wir sind seit 20 Jahren Wohnmobilisten. Am Anfang ein altes Alkoven-Mobil, dann 6 Jahre Defender 130 mit Wohnkiste und jetzt ein teilintegrierter (Adria Compact).
    Unsere Kriterien für ein neues sind: möglichst kurz (ca. 6.00), möglichst grosse Nutzlast (weil wir einen Roller mitführen!), wenn möglich vorne ein Hubbett oder hinten Längsbetten, Alternative zum Motorrad-Träger wäre eine genügend grosse „Garage“ für den Roller (Höhe der Türe und Nutzlast der Garage), wobei dann 6.00 nicht mehr reichen. Das jetzige ist mit Motorrad-Träger ja auch ca. 6.80 lang.
    Wir tendieren eher für ein gebrauchtes, jedoch neuwertiges. Könnten Sie uns auch einen Händler im grenznahem Raum empfehlen?
    Hätten Sie uns eine Empfehlung?

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Gut, dass die Kamera schon lief!
Diesen einmaligen Einblick in unser Alltagsleben wollen wir euch nicht vorenthalten!!

Viel Spaß beim angucken. Und bitte herzhaft lachen.

Zumindest Nadja und ich lachen jedes Mal schallend, wenn wir es uns anschauen!!!

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