Gent – Bummeln am Fluß

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Auf dem Weg nach Gent finden wir einen Yachthafen, an dem wir entsorgen können. Der Stellplatz für Wohnmobile ist kostenlos. Aber nur, weil der Automat seit Monaten defekt ist.

In einem Vorort Gents gibt es einen Park&Ride Parkplatz an einer Schule, auf dem wir die nächsten zwei Nächte stehen werden.
Von hier führt ein perfekter Fahrradschnellweg bis ins Herz von Gent. Binnen 10 Minuten sind wir in der Innenstadt. Wir sind früh, die Sonne steht noch tief und so sind wir relativ allein, als wir uns den Belfried und die drei Kathedralen Gents anschauen.
Das Besondere an Gent ist für uns das Stadtpanorama. Haufenweise Türme und Türmchen.

Und alle wollen natürlich ihre Geschichte erzählen. Ausgiebig Zeit nehmen wir uns für die Sint-Baafscathedral und den Belfried.
Der Eintritt (nicht ganz billig) lohnt. Man fährt mit dem Aufzug (sehr angenehm für gestresste Beine) nach oben, kann in schwindelnder Höhe über die Stadt schauen und beim Weg nach unten nicht nur das Läutwerk (sensationell), die Glocken und die Glockenherstellung sehen, auch der ‚kleine‘ Drache an der Spitze des Turms ist dort ausgestellt. Wenn der kleine Drache dann auf Augenhöhe vor einem steht, ist er riesig groß und füllt einen ganzen Raum!

Gent ist Studentenstadt. Entsprechend sind die Plätze an den Grachten voll mit jungen Leuten, die träge in der Sonne liegen und das schwere Studentenleben genießen.
Wir Jungebliebenen setzen uns an der Graslei und Korelei dazu.
Die beiden Straßen dürften der Besuchermagnet Gents sein. Stundenlang kann man vor den alten Gebäuden sitzen und in einem der Cafés oder Kneipen nichts anderes tun, als Leute beobachten.

Auf dem Weg zurück zum Wohnmobil kommen wir wieder an der Burg Gravensteen vorbei.
Sollen wir da auch noch hinein? Müde! Zehn Euro Eintritt pro Person.

Und nun kommt die absolute Empfehlung für Belgien:
IN DIESE BURG MÜSST IHR UNBEDINGT GEHEN!!!!

Und den Audioguide benutzen!

Wir haben selten so herzhaft gelacht und wirklich jeden Teil des Guides abgehört. Der Mann hat eine herrliche Stimme, sein Dialekt ist göttlich, seine Erzählung witzig und die eingeflochtenen Geschichten hört man immer bis zum Schluss. Und am Ende, weiß man sogar einiges über den Erzähler.
So wurde der Kurzbesuch zum Highlight unseres Tages in Gent!

Die Nacht auf dem Park&Ride Parkplatz war wieder perfekt.

weiterlesen auf – Seite 7 –

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