Orkney – Steinzeit-Wunder und überwältigende Natur, Orkney/Hebrides – Teil 7

Orkney – endlich

Die Fähre legt pünktlich in St. Margaret’s Hope an. Nadjas Windprognose vom Vorabend hat sich bewahrheitet – die 28 Knoten von gestern sind weg, die Überfahrt war ruhig, das Licht über den Inseln weich und klar. Die nächsten Tage sollen sogar noch wärmer werden. Wir sind gespannt.

schön, aber kalt – 10 Grad im Mai, wir hatten mehr erwartet

Orkney ist der erste Moment auf dieser Reise, auf den wir wirklich hingearbeitet haben. Nicht als Etappenziel, sondern als Grund.

Auf dem ersten Parkplatz nach der Fähre passiert etwas, das man nicht plant – und nicht planen kann.

Bob Evans – Getwet Productions

Zwei Männer stehen neben uns. Auf ihrem Auto: Kajaks. Ich steige aus, schaue mir die Ausrüstung an. Ein Kajak fällt mir auf – ich kenne dieses Modell. Es dauert eine ganze Weile, ich gehe noch einmal aus dem Wohnmobil, bis ich es selbst begreife.

Ich kenne diesen Mann.

Seit Oktober trainiere ich auf unserem Paddelergometer und
schaue dabei Videos von einem schottischen Seekajakfahrer, der allein – oder
manchmal mit Freunden – um tausende kleiner Inseln paddelt. Im Winter zeltet er
dabei, allein, im Sturm. Ich habe Stunden damit verbracht, seinen ruhigen
Kommentaren zuzuhören. Bob Evans. Kanal „Getwet Productions“ auf YouTube.

Hier. Auf Orkney. Mit Kajak auf dem Dach. Direkt neben uns.

Ich spreche ihn an. Er ist freundlich, unkompliziert. Und dann fragt er, ob ich nicht mitpaddeln möchte.

Ich – Depp – traue mich nicht. Ich dachte, ich kann mit ihm nicht mithalten. Was für eine verschenkte Gelegenheit. Stattdessen hole ich die Drohne raus und mache ein paar Filmaufnahmen für ihn. Vielleicht kann er sie in einem seiner Videos verwenden. Was für eine Geschichte – wochenlang seine Filme geschaut, und dann steht er einfach da. 

Danach schrieben wir noch viele Male. Er gab mir wertvolle Tipps zum Umgang mit Strömungen bei Ebbe und Flut – Wissen, das mir auf den Hebriden wirklich half.

ℹ️ Infobox: Bob Evans – Getwet Productions

Bob Evans ist ein schottischer Seekajakfahrer und Filmemacher, dessen YouTube-Kanal Getwet Productions Expeditionen rund um die schottischen Inseln dokumentiert – oft solo, oft im Winter, immer nah am Wasser. Wer sich auf eine Seekajak-Reise nach Schottland vorbereitet, findet dort nicht nur Inspiration, sondern auch praktisches Wissen über Wetter, Gezeiten und Küstenplanung.

youtube.com/@GetwetProductions

Was man über Orkney wissen sollte, bevor man fährt: Es ist keine kleine Insel. Es fühlt sich nicht wie eine kleine Insel an.

Die Landschaft hat uns umgehauen. Von flachen, endlosen Stränden bis zu senkrechten Klippen – manchmal innerhalb weniger Kilometer. Grüne Wiesen, die sanft zu Seen abfallen. Orkney kennt keine Bäume – sie haben hier Seltenheitswert, und wenn man einen sieht, fällt er auf. Der Himmel zieht über alles hinweg und ist dabei nie leer. Endlose Wolken, die über den Himmel zu rasen scheinen, ständig die Richtung und Form wechselnd. Kalt, sehr windig – und dabei von einer Ausdruckskraft, die einen immer wieder innehalten lässt. Majestätisch ist das Wort, das einem kommt, auch wenn man es eigentlich nicht benutzen will.

Churchill Barriers – Krieg, der ins Wasser gesunken ist

Auf dem Weg nach Kirkwall fahren wir entlang der Churchill Barriers – vier Dämme, die im Zweiten Weltkrieg gebaut wurden und die südlichen Zufahrten zum Scapa Flow absperren, dem natürlichen Hafen zwischen den Orkney-Inseln.

Der Anlass für den Bau war ein Schock. Im Oktober 1939 drang das deutsche U-Boot U-47 unter Kapitänleutnant Günther Prien in den vermeintlich sicheren Hafen ein und versenkte das britische Schlachtschiff HMS Royal Oak. 834 Menschen kamen ums Leben, viele von ihnen schlafend in ihren Kojen. Winston Churchill ordnete noch in derselben Nacht den Bau der Barrieren an.

Gebaut wurden sie zum großen Teil von italienischen Kriegsgefangenen. Neben den Dämmen liegen noch heute die Wracks der Blockschiffe im Wasser, die man zuvor versenkt hatte, um die Einfahrten zu sperren. Rostende Stahlskelette, die einfach liegengeblieben sind. Man fährt daran vorbei und schaut aus dem Fenster – und versteht, dass dieser Krieg hier nicht aufgeräumt wurde. Er liegt noch im Wasser.

Italian Chapel

Italian Chapel – eine Kapelle aus Corned-Beef-Dosen

Direkt daneben, auf der kleinen Insel Lamb Holm: die Italian Chapel. 550 italienische Kriegsgefangene, gefangen genommen in Nordafrika, wurden nach Orkney gebracht, um die Churchill Barriers zu bauen. Weit weg von zu Hause, in der Kälte, auf einer kargen Insel.

Der Lagergeistliche bat die britische Kommandantur um die Erlaubnis, eine Kapelle zu bauen. Man gab den Männern zwei Nissenhütten. Was die Gefangenen daraus machten, ist kaum zu glauben.

Der Altar wurde aus Beton gegossen, das Tabernakel aus Schiffsholz eines Wracks. Zwei Kerzenhalter schmiedete ein Gefangener aus Eisen, zwei weitere aus Messing. Die Lampenhalter: aus Corned-Beef-Dosen. Das Taufbecken: ein Fahrzeugauspuff, mit Beton verkleidet. Und dann die Malereien – der Künstler Domenico Chiocchetti verwandelte das Innere der Wellblechhütte in eine täuschend echte Steinkapelle. Bögen, Säulen, Heiligenbilder – alles auf Putzkarton gemalt. Das Bild der Madonna über dem Altar entstand nach einer Gebetskarte, die Chiocchetti während des gesamten Krieges bei sich getragen hatte – gegeben von seiner Mutter, bevor er in den Krieg zog.

Die Inschrift: Regina pacis ora pro nobis – Königin des Friedens, bitte für uns.

1960 kehrte Chiocchetti auf Einladung erneut nach Orkney zurück, um seine Malereien zu restaurieren. Zuletzt arbeitete Antonella Papa, eine Restauratorin aus Rom, die zuvor in der Sixtinischen Kapelle tätig war, an der Kapelle. Chiocchettis Tochter Letizia ist heute Ehrenpräsidentin des Erhaltungskomitees. Kirkwall und Moena, Chiocchettis Heimatstadt in den Dolomiten, sind heute Partnerstädte.

Dass die Schotten das so hochhalten – das sagt viel über sie aus.

ℹ️ Infobox: Italian Chapel, Lamb Holm

Direkt an der A961, zwischen den Churchill Barriers. Kleiner Parkplatz vor der Kapelle.

Eintritt: £4 pro Person, Kinder unter 12 frei. Kleines Guidebook auf Englisch, Deutsch und Italienisch für 1 GBP Spende erhältlich.

Öffnungszeiten: November–März 10–13 Uhr, April–Oktober 10–16 Uhr. Ganzjährig geöffnet außer Weihnachten und Neujahr.

Kein HES – Historic Scotland -Objekt.

 

Ring of Brodgar – spontan und fast allein

Eigentlich war der Ring of Brodgar für den nächsten Morgen geplant. Aber das Wetter war gut, die Sonne stand tief und wir waren in der Nähe – also: warum nicht jetzt?

 

Es war kurz nach 17 Uhr. Die Sonne stand tief, und durch große Wolkenlücken trafen Sonnenstrahlen direkt auf den Steinkreis. Perfektes Timing. Und die Kreuzfahrttouristen waren bereits auf dem Weg zurück zu ihren Schiffen. Wir hatten den Ring fast für uns allein.

Diese Bücher begleiten uns:
Schottland
Bestseller Nr. 1 Reise Know-How Reiseführer Schottland Reise Know-How Reiseführer Schottland 24,90 EUR
Ring of Brodgar

Der Ring of Brodgar ist der einzige bedeutende Henge und Steinkreis in Großbritannien, der nahezu ein perfekter Kreis ist. Erbaut um 2500–2000 vor Christus, bedeckt er eine Fläche von fast 8.500 Quadratmetern – der drittgrößte Steinkreis der Britischen Inseln, nur knapp hinter Avebury und Stanton Drew. Von ursprünglich 60 Steinen stehen heute noch 27, umgeben von einem in den Sandsteinfels gehauenen Graben. Die Steine stammen aus mindestens sieben verschiedenen Steinbrüchen, quer über Orkney verteilt – jede Gemeinschaft brachte ihren eigenen Stein.

Wozu das Ganze diente? Weiß bis heute niemand. Kein Grab, keine Inschriften, keine Artefakte. Nur ein perfekter Kreis, zwischen zwei Seen, in einer perfekten Landschaft.

Der Geologe Hugh Miller – den wir ja schon aus Cromarty kennen – schrieb 1846, die Steine „sehen aus wie eine Versammlung alter Druiden, geheimnisvoll streng und unerschütterlich schweigend.“ Das trifft es ganz gut.

Ring of Brodgar

Wir stellten uns eine Frage, auf die wir bis heute keine Antwort haben: Wie viele Menschen müssen um 2500 vor Christus auf dieser kleinen Insel gelebt haben, um solche Bauwerke zu errichten? Der Ring of Brodgar ist ja nur einer von vielen. Stenness, Maeshowe, die Cairns, die Brücken – überall Steinzeit. Eine ganze Zivilisation, von der wir kaum etwas wissen.

ℹ️ Infobox: Ring of Brodgar

Kostenlos, keine festen Öffnungszeiten, ganzjährig zugänglich. Parkplatz direkt daneben, kostenlos. HES-Gelände – kein Ticket nötig.

Empfehlung: Früh morgens oder nach 17 Uhr. Wer bis 8 Uhr da ist, hat ihn fast für sich. Wer nach 17 Uhr kommt, wenn die Kreuzfahrtbusse abgezogen sind, auch.

Yesnaby – Klippen, Langzeitbelichtung und eine seltene Blume

Zum Abschluss des Tages noch Yesnaby an der Westküste – und wir entscheiden uns spontan, dort die Nacht zu verbringen.

Die Klippen hier bestehen aus Devonischem Old Red Sandstone – 390 bis 400 Millionen Jahre altes Gestein, das vom Atlantik unaufhörlich bearbeitet wird. Das Ergebnis: Felsnadeln, Bögen, schmale Meereseinschnitte und Blowholes, aus denen die Gischt hochschießt, wenn eine Welle darunter bricht. Das bekannteste Wahrzeichen ist Yesnaby Castle – eine zweibeinige Felsnadel direkt am Klippenrand, manchmal als kleiner Bruder des Old Man of Hoy bezeichnet.

Ich mache Langzeitaufnahmen vom Meer und den Felsen und nehme mir die Zeit, die jedes einzelne Bild verdient.

Eine botanische Besonderheit am Rande: Hier wächst die Primula scotica – die Schottische Primel, eine der seltensten Wildblumen der Welt. Sie wächst nirgendwo sonst außer auf Orkney und an der Nordküste des schottischen Festlands. Sie blüht zweimal im Jahr. Das kleine lila Blümchen mit dem gelben Zentrum ist kaum größer als ein Fingernagel – man muss wissen, wonach man sucht. Nadja wird morgen die Augen offen halten.

Yesnaby Castle
Wie verrückt dieses Landschaft ist und welche Wunder die Natür schaffen kann, sehen wir dann wieder am Yesnaby Castle .
Eine Säule im Meer, die immer weiter ausgespült wird.
Löcher durchziehen den Sockel und jeder fragt sich: Wann fällt sie?

Yesnaby Castle

Ist es morgen soweit oder in 10 Jahren? Vielleicht in 100 oder 10.000 – wir werden es wohl nicht erfahren.
Aber auch die Felsen am Rande sind unterspült und bilden Höhlen, die manchmal bis nach oben durchbrechen.

Das Ende des Tages – und ein Kühlschrank, der aufgibt

Es war ein toller Tag. Leider endet er nicht ganz so gut.

Der Kühlschrank funktioniert endgültig nicht mehr. Ich habe ihn komplett auseinandergebaut, die Gasanlage auseinandergebaut – er zündet, er brennt, aber schaltet dann nach kurzer Zeit wieder ab. Ich weiß nicht mehr, was ich noch tun soll.

 

Es sieht so aus, als würden wir die restlichen fünf Wochen ohne Kühlschrank reisen müssen.

Wir haben uns eine Kiste genommen, alle Sachen aus dem Kühlschrank kommen nun in der Nacht nach draußen. 10 bis 12 Grad, das ersetzt den Kühlschrank ganz gut. Tagsüber kommt die Kiste in en Staufach im Unterboden und hält die Temperatur zusammen mit einigen Flaschen Wasser, die auch heruntergekühlt wurden, recht gut. Nicht optimal. Aber irgendwie werden wir das auch hinkriegen.

Im nächsten Teil: Maeshowe – das Innere eines 5.000 Jahre alten Grabes, Skara Brae und der Wilde Westen Orkneys.

Inhaltsverzeichnis:

2026-05-26_14-31-52_Schottland - Lewis Callanisch Stones__T5A3654-Bearbeitet-3840
#TitelThemen
1Die Planung – Route, eVisum und die erste FalleReiseidee, Zahlen, eVisum, ETA-Falle
2Was man wissen sollte – Fähren, Straßen, Diesel und mehrCalMac, Anreise, Campingplätze, Linksverkehr, Single Track, NC500, Diesel, LPG, Tesco
3Anreise: Amsterdam – Newcastle – SchottlandDFDS-Überfahrt, erste Kilometer, Jedburgh, Rosslyn und die Kelpies
4Lallybroch, Inverness und Delfine im Cromarty FirthOutlander, Midhope Castle, Inverness, Nigg, Cromarty
5Ein Märchenschloss, Papageientaucher im Kajak und das Ende der WeltDunrobin Castle, NC500, Latheronwheel, Whaligoe Steps, John O’Groats
6Das Schloss, das Queen Mum rettete und Duncansby Stacks im SturmCastle of Mey, Duncansby Stacks, Puffins, Gills Bay
7Die Orkneys: Wo Steinzeit-Wunder und Wikinger-Erbe auf überwältigende Natur treffenAnkunft, Bob Evans, Churchill Barriers, Italian Chapel, Ring of Brodgar, Yesnaby
8Zeitsprung 5.000 Jahr zurück: Orkney war ein HotspotSkara Brae, Skaill House, Maeshowe, Ness of Brodgar, Unstan, Stenness, Marwick Head, Brough of Birsay
9Kirkwall: Wikingerfürsten, ein gemordeter Heiliger und zwei Flaschen WhiskyBroch of Gurness, St. Magnus Cathedral, Earl’s Palace, Highland Park Destillerie
10Panik am Old Man of HoyStromness, Franklin, Sturm, eBike gegen den Wind, Rucksack weg, Dwarfie Stane
11Kühlschrank kaputt – und nun?Thetford N3112, Notkühlschrank, Plastikkiste, Kompressor vs. Absorber
12NC500 – Traumstraße hoch im NordenDeerness, Dunnet Head, Flow Country, Smoo Cave, Handa Island, Scourie
13Hirsche im Nebel, Kylesku und millionen Jahre alte UrlandschaftenKylesku Bridge, Rotwild, Geopark, Lochinver, Ardvreck Castle, Stac Pollaidh
14Willkommen auf LewisCeilidh Place, Fähre, Stornoway, Schlager-Opa, Honesty Box, Garry Beach, Bridge to Nowhere
15Die Mutter aller Steinkreise – Callanish Standing StonesCallanish Standing Stones, Lewisian Gneiss, Ausrichtung Sonne/Mond, Eilean Fraoich
16Black Houses – Leben wie im Mittelalter? Das war noch 1976 so!Arnol Blackhouse, Gearrannan, Whalebone Arch, Norse Mill, Harris-Tweed-Weber
17Butt of Lews – der nördlichste Punkt und eine unglaubliche GeschichteButt of Lewis, Eoropie Beach, Clach an Trushal, Zeitzeugin aus dem Blackhouse
18Sea Stacks – Ursula, die einsame Wanderin und Nebel überallMangersta Sea Stacks, Dun Carloway, Ursula, Bosta Beach, Huisinis
19Eine gefährliche Kajaktour, eine gefährliche WanderungKajak Huisinis, Secret Beach, Traigh Mheilein, Highland Cattle
20Der Anzug, der nicht passte, und die Rückkehr nach HarrisTarbert, Isle of Harris Distillery, Stornoway, Harris Tweed Hebrides, Luskentyre
21Der beste Strand Großbritanniens – ganz allein für unsLuskentyre, weißes Pferd, Honesty-Hütte, Kajak Taransay, Machair, Tourismus-Gespräch
22Golden Road, ein blauer Hase und der letzte Leuchtturm auf den Äußeren HebridenGolden Road, MacLeod Stone, Isle of Harris Brewery, St. Clement’s Church Rodel, Eilean Glas
23Skye, ein Fahrrad-Webstuhl und eine Kajaktour zu schwimmenden KühenSkye Weavers, Neist Point, Vango, Trotternish Loop, An Corran, Kilt Rock, Staffin Island
24Old Man of Storr im Nebel, Eilean Donan Castle in der SonneKilt Rock, Old Man of Storr, Eilean Donan Castle, Morvern, Lochaline
25Duart Castle und ein Clan, der noch lebt – auf nach MullFähre Lochaline-Fishnish, Duart Castle, Clan MacLean, Lady’s Rock, Highland Cattle, Fidden Farm
26Iona – seit 1.500 Jahren einer der heiligsten Orte EuropasBaile Mòr, St. Columba, Iona Abbey, White Strand of the Monks, Bay at the Back of the Ocean, Iona Nunnery, Knockvologan, Erraid
27Otter auf MullTobermory, Loch na Keal, Otter, McCaig’s Tower, Oban
28Pipes & Drums, die durch Mark und Bein gehen – unser Weg nach GlasgowOban Parade, St Conan’s Kirk, Kilchurn Castle, Glencoe, Drovers Inn, Glasgow
29Glasgow: Museum, Mackintosh und der Duke of WellingtonUniversity of Glasgow, Kelvingrove, Mackintosh, Willow Tea Rooms, Street Art, Wellington
30Bass Rock, eine Bank voller Süßigkeiten und Uhtred von BebbanburgDunbar, Bass Rock, Dunbar Castle, Community Bakery, The Sweetie Bank, Bamburgh Castle
31Das letzte Schloss, von 12 auf 44,5 Grad und 5.600 Kilometer späterAlnwick Castle, Percy Family, Harry Potter, Downton Abbey, Newcastle, Heimfahrt
Bild von Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

*Die hier verwendeten Links sind Provisions-Links, auch Affiliate-Links genannt. Wenn Sie auf einen solchen Link klicken und auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter oder Online-Shop i.d.R. eine Vermittlerprovision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Route tracken und Sicherheit

🔵 Gut zu wissen: Trackiwi
Alle 5613 Kilometer dieser Reise – jede Übernachtung, jede Höhe, jede Sehenswürdigkeit – haben wir mit Trackiwi aufgezeichnet. Ein kleines Gerät, irgendwo im Wohnmobil versteckt, an 12 Volt angeschlossen. Einmal angeschlossen, läuft es einfach. Per App steuerbar für iOS, Android und Webversion. 10% Rabatt mit dem Code WOMOBLOG auf die Hardware. Und auch als Alarmanlage nutzbar.


Entdecke mehr von Womo.blog

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Share:

Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn

3 Kommentare

  1. Hallo Jürgen,
    es macht so eine Freude deine Reiseberichte zu lesen, immer auf den Punkt und vielen Hintergrundinformationen.
    Folge dir schon eine Weile und habe mir wertvolle Tipps von deinen technischen Berichten und Vorstellung unterschiedlicher Campingprodukte geholt…!
    Weiter so und viele Grüße
    José

  2. wenige Kilometer mit der Fähre und man betritt eine andere Welt! Für uns wurden aus einem 3 tägigen Abstecher 10 Tage und wir gar nicht genug bekommen… mit dem Fahrrad, dem Bus und zu Fuß haben wir es erkundet. Wurden eingeladen an einem Hof zu stehen, um dann noch eine Tour mit dem 40 Jahre alten Landrover zu machen. In Kirkwall am Hafen genächtigt und den Alltag der Menschen erlebt und das allerbestem Vorsaison Wetter!

  3. Ich schwelge beim Lesen eures Blogs aktuell in Erinnerungen. Wir haben vor einigen Jahren eine ziemlich ähnliche Route gewählt. Die Orkneys waren für uns eines der Highlights in Schottland. Wunderschön sind auch die Fotos!
    Wir fahren bestimmt noch einmal hin.
    Liebe Grüße aus Österreich,
    Karin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von Womo.blog

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen

LogoWomo-rund-MITTE300
Abonnenten
55000

Immer informiert sein!

Jetzt Womo.blog abonnieren:

Dabei sein: