Das kennst du ganz sicher noch nicht!

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Da sagt noch einer, man braucht keinen GPS-Tracker. Vielleicht habt ihr es gerade beim MDR gesehen: Da hat einer sein geklautes Wohnmobil dank trackiwi wieder bekommen.

Der Beitrag des MDR (hier lesen)

Die Danksagung

Wer keinen Tracker hat, hat keine Chance. Aber trackiwi kann viel mehr.

Bislang geheim, nur wenigen ist es aufgefallen: trackiwi hat zwei neue Meilensteine, und ich darf sie als Allererster vorstellen.

Die erste Neuheit zeigt euch die Bilder eurer Reise direkt auf der Route. Die zweite macht trackiwi im Winterlager zur Überwachung für eure Batterie: Ihr bekommt eine Warnung, bevor sie leer ist. Nie mehr plötzlich stromlos irgendwo stehen.

Beide Funktionen kommen von Fabian Schreiber, dem Entwickler von trackiwi, und beide kosten wieder nichts extra. Kein Update, für das ihr jetzt monatlich mehr bezahlt. Alles inklusive. Für mich ist trackiwi damit der beste GPS-Tracker für Wohnmobile.

Was trackiwi bisher kann

trackiwi ist ein GPS-Tracker mit fest eingebauter SIM-Karte. Der Einbau ist einfach: zwei Kabel an die Batterie, Plus und Minus. Dazu kommen 5 Euro im Monat. Das gehört zur Grundausstattung:

  • Strecke, Höhen und Geschwindigkeiten werden automatisch aufgezeichnet.
  • Übernachtungsplätze werden automatisch eingetragen, mit der Dauer des Aufenthalts.
  • Eigene Highlights tragt ihr selbst ein, den besonderen Stellplatz, den Abend am See.
  • Routen lassen sich teilen, live oder zeitlich verzögert. Ihr bestimmt, ob euer Standort sofort oder erst ein, zwei Tage später zu sehen ist.
  • Die Alarmanlage hat einen Erschütterungsmelder. Steht nur einer auf der Trittstufe, bekommt ihr schon einen Alarm.
  • Wird das Fahrzeug bewegt, wisst ihr, wo es ist, auch wenn die Fahrzeugbatterie abgeklemmt wurde. trackiwi hat eine eigene Batterie.
  • Die Batteriespannung ist aus der Ferne abrufbar, auch als Verlauf der letzten Tage und Wochen.

Bei der Baltikum-Reise hat trackiwi 5.453 Kilometer, drei Länder, 32 Tage und 23 Übernachtungen festgehalten. Auf Womo.blog findet ihr die komplette Reise. Auch dieses Jahr in der Normandie und in Schottland lief trackiwi mit.

Die komplette Baltikum-Tour in trackiwi

Die Rumänienfahrt in trackiwi

Die Batterie im Blick: Das gab es schon

Zuletzt hat Fabian Schreiber eine Funktion eingebaut, mit der ihr seht, wie viel Volt eure Batterie noch hat. Das ist keine genaue Wissenschaft, aber von der Spannung könnt ihr schon auf den Füllstand schließen. Wer es genauer will, braucht einen Batteriecomputer. Wie ihr die Funktion findet, steht in unserem Beitrag Der beste GPS-Tracker wird so zum Batterie-Computer.

Ihr seht nicht nur den aktuellen Wert, sondern den Verlauf der letzten Tage und Wochen. Daran erkennt ihr auch, wenn im Wohnmobil etwas nicht stimmt. Bei uns war die Lichtmaschine kaputt, und an der Linie konnte ich sehen: Die Batterie wurde über Tage nicht geladen. Bei Bekannten war der MPPT-Regler nicht in Ordnung. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Batterie nicht voller. Dank trackiwi haben wir das erkannt.

Mir ist es auch mehrfach passiert, dass meine Batterie leer war. Einmal am Abstellplatz und einmal in Schottland, weil ich die zweite Batterie nicht eingeschaltet hatte. Plötzlich kam eine Nachricht von trackiwi: Kein Batteriestrom. Die Anzeige vom Batteriecomputer sagte 50 Prozent, aber wir hatten keinen Strom. Eine Batterie war leer, die andere voll, aber nicht eingeschaltet. Dank trackiwi kam ich schnell dahinter, habe die zweite Batterie eingeschaltet, und die Nacht war kein Problem. So etwas passiert ja immer nur nachts. Kennt ihr, oder.

Die Meldung ist auch wichtig, wenn euch Spitzbuben das Auto klauen und die Batterie abklemmen. trackiwi hat eine eigene Batterie und kann die Information noch senden. Ihr habt Zeit zu reagieren.

Gut zu wissen: Die Spannung ist nur ein grober Hinweis auf den Füllstand. Bei LiFePO4-Batterien liegt zwischen etwa 20 und 80 Prozent fast die gleiche Spannung an, deshalb sagt dort schon ein kleiner Unterschied viel. Für genaue Werte braucht ihr einen Batteriecomputer. Zum Warnen vor einer leeren Batterie reicht der Blick auf die Spannung aber aus.

Neu: Der Batterie-Alarm schon vor dem leeren Akku

Deshalb habe ich Fabian gefragt, ob er nicht eine weitere Alarmfunktion einbauen kann: eine Warnung, schon bevor die Batterie leer ist. Jetzt gibt es sie. Sie heißt Batteriewächter.

Der Batteriewächter alarmiert euch, wenn die Spannung der extern angeschlossenen Stromquelle unter die eingestellte Schwelle fällt. Den Wert legt ihr selbst fest, in Schritten von 0,1 Volt. 12,2 Volt oder 11,8 Volt, jeder wie er mag. Dann bleibt noch genügend Zeit, das Fahrzeug an Landstrom zu hängen.

Die Alarm-Seite in trackiwi

Neu bei den Alarmtypen: der Batteriewächter

Hier stellt ihr die Spannung ein, ab der gewarnt wird

Außerdem stellt ihr ein, wann der Alarm kommen soll: niemals, immer oder nur, wenn die Alarmanlage an ist. Die App macht auch Vorschläge für das 12-Volt-Bordnetz, zum Beispiel 11,9 Volt zum Nachladen bei Blei-, Gel- und AGM-Batterien.

In der Alarmliste steht dann „Versorgungsspannung niedrig“. Steigt die Spannung wieder, kommt „Versorgungsspannung wieder normal“.

Die Alarmliste: „Versorgungsspannung niedrig“ und „wieder normal“

Gerade fürs Winterquartier ist das genial. Ich will die Batterie nicht die ganze Zeit am Ladegerät halten, das tut ihr auch nicht gut. Aber wenn trackiwi Bescheid gibt, fahre ich los und hänge das Fahrzeug an den Landstrom. Und unterwegs genauso: Tagelang kein Solar, abends verbraucht ihr ordentlich, und ihr werdet frühzeitig informiert, wenn es Zeit wird, mal wieder an den Landstrom zu gehen.

Und tada: Es kostet wieder nichts extra. Kein Update, für das ihr jetzt monatlich mehr bezahlt. Alles inklusive.

Neu: Eure Bilder auf der Route

Und jetzt der absolute Knaller: Ihr seht in trackiwi jetzt die Bilder, die ihr auf der Reise gemacht habt. Ihr ruft die Reise auf, trackiwi sucht in euren Bilderordnern die passenden Fotos und zeigt sie auf der Route an. Natürlich nur, wenn ihr beim Fotografieren das GPS eingeschaltet hattet.

trackiwi ordnet die Bilder nicht nur dem Übernachtungsplatz zu, sondern auch Orten in der Nähe, beim Wandern oder Radfahren. Damit lässt sich jede Reise zeigen und erzählen. Ist das nicht genial?

Foto vom 9. Mai 2025 in der Bildanzeige von trackiwi

Foto vom 9. Mai 2025: Wohnmobil am Transfagarasan Treehouse Village

Foto vom 19. Mai 2023

Panorama vom 27. Mai 2023

So schaltet ihr es ein

  1. Beim ersten Mal fragt trackiwi nach dem Zugriff auf eure Fotos. Tippt auf „zulassen“ und erlaubt, wenn möglich, den Vollzugriff.
  2. In den Foto-Einstellungen sollte bei „Zugriff“ Vollzugriff und bei „Standorte der Fotos“ Erlaubt stehen.
  3. Schaltet „Auf Karte anzeigen“ und „In Touren anzeigen“ ein.
  4. Unter „Mediathek“ seht ihr, wie viele Fotos mit Standort trackiwi gefunden hat. Fehlen noch Bilder, tippt auf „Fotos neu einlesen“.

Beim ersten Mal fragt trackiwi nach dem Zugriff auf eure Fotos

Die Foto-Einstellungen in trackiwi

Und wenn ihr wie ich Bilder von einer Kamera ohne GPS auf dem Handy habt? Ich gehe in trackiwi auf ein Bild mit GPS und wechsle in meine Bildergalerie. Dort sind die Bilder nach Datum sortiert, und dann sehe ich auch die Bilder ohne GPS. Ehrlich: Ist das nicht grandios?

Gut zu wissen: Das geht nur auf dem Handy oder Tablet, auf dem auch die Bilder liegen. Die Fotos werden auf eurem Gerät verarbeitet und niemals übertragen. Nichts wird in die Cloud hochgeladen, alle Bilder bleiben bei euch, niemand außer euch kann sie sehen. Absolute Sicherheit, totale Datenhoheit. Wollt ihr es auf einem anderen Gerät haben, müssen die Bilder dorthin und trackiwi muss dort installiert sein. Den Rest macht trackiwi.

Noch ein Tipp: So findet ihr euer Wohnmobil wieder

In der Normandie sind wir am Strand gewandert, kilometerlang, und die Dünen sehen alle gleich aus. Da ich nicht mehr genau wusste, wo das Wohnmobil steht, habe ich mich gefragt, ob ich es nicht mit trackiwi wiederfinde, und Fabian gefragt, ob er nicht eine Funktion einbauen kann. Fabian hat mich ausgelacht. Denn die gibt es schon.

Einfach auf den Pfeil klicken, dann auf die drei Punkte und dann auf Google Maps. Und ihr lasst euch hinführen. Die Welt kann sooooo einfach sein.

Rabattcode und Kosten

Werbung: Wenn ihr trackiwi noch nicht habt, wird es jetzt wirklich Zeit. Noch gilt mein 10-Prozent-Gutschein mit dem Rabattcode Womoblog auf die Hardware. Nutzt das! Das Programm kostet 5 Euro im Monat, und die sind es allemal wert.

Hier geht es zu trackiwi.com (Werbung).

Und jetzt schreibt mir in die Kommentare, wie ihr die beiden Neuheiten findet. Das interessiert mich wirklich. Viel Spaß damit, und bis zum nächsten Mal!

Bild von Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

*Die hier verwendeten Links sind Provisions-Links, auch Affiliate-Links genannt. Wenn Sie auf einen solchen Link klicken und auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter oder Online-Shop i.d.R. eine Vermittlerprovision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.


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