Der beste GPS-Tracker wird so zum Batterie-Computer

trackiwi haben wir euch schon oft vorgestellt. Der GPS-Tracker mit Teltonika-Hardware, die sonst in Industrieanlagen und Forschungseinrichtungen läuft, hat sich bei uns als zuverlässiger Begleiter etabliert. Jetzt gibt es ein Update, mit dem wohl kaum jemand gerechnet hat – und das uns richtig begeistert. Kopf hinter der Entwicklung ist Fabian, der trackiwi permanent mit neuen Funktionen weiterentwickelt. Das Gerät ist also nie „fertig“, sondern wächst mit den Bedürfnissen der Nutzer mit. Was jetzt neu dazugekommen ist, erklären wir euch im Detail.

Was trackiwi grundsätzlich kann

Bevor wir zum neuen Highlight kommen, kurz zur Auffrischung: trackiwi ist ein GPS-Tracker mit fest verbauter SIM-Karte. Ihr zahlt einmalig für das Gerät und danach einen monatlichen Betrag für die Datenverbindung. Der Einbau ist unkompliziert, zwei Kabel anschließen reicht aus.

Die eigentliche Stärke liegt aber nicht in der Hardware, sondern in der App – wahlweise auch am PC nutzbar, was gerade für größere Displays praktisch ist. Diese Funktionen gehören zur Grundausstattung:

  • Standort und Geschwindigkeit – wie bei jedem anderen GPS-Tracker auch
  • Höhenmesser – ebenfalls Standard
  • Automatische Stellplatz-Erkennung – trackiwi merkt sich, wo ihr übernachtet habt, ohne dass ihr etwas eintragen müsst
  • Routen-Zusammenfassung – eure Fahrten lassen sich im Nachhinein nachvollziehen und dokumentieren
  • Routen-Sharing – ihr könnt eure Strecken mit Freunden, Bekannten oder der Community teilen
  • Steuerbare Sichtbarkeit – ihr entscheidet, ob euer Standort live sichtbar ist oder erst mit zeitlicher Verzögerung, etwa erst ein bis zwei Tage später geteilt wird

Gut zu wissen: Gerade die Kombination aus SIM-Karte und automatischer Stellplatz-Erkennung ist das, was trackiwi von vielen anderen Trackern unterscheidet. Ihr müsst nichts manuell pflegen, die App macht das im Hintergrund.

Der trackiwi GPS-Tracker hat einen sehr geringen Stromverbrauch: maximal 0,34 Watt während der Fahrt und 0,096 Watt im Stillstand

trackiwi - 10 % Rabatt!

Ganz ehrlich: Ich kenne momentan nichts zuverlässigeres und 60 Euro, also 5 Euro pro Monat, sind es mir allemal wert!

149 Euro die Hardware
plus 60 p.a.

Und ihr bekommt 10% Rabatt mit dem Code – womoblog auf die Hardware!

Eure Reiseroute exakt aufzeichnen, mit allen Übernachtungen und Haltepunkten,
Strecken, Sehenswürdigkeiten und dazu noch eine Alarmfunktion.
Das kann Trackiwi.
Trackiwi
Ein kleines, handliches Gerät, irgendwo versteckt im Wohnmobil und an 12 Volt angeschlossen.
Einmal angeschlossen, braucht ihr euch nicht mehr darum kümmern,
Könnt es per App steuern. Für IOS und Android, sogar als Webversion,super am PC

Das neue Highlight: Batteriestatus aus der Ferne

Und jetzt zu dem Feature, das uns wirklich überrascht hat. Versteckt sich in der App etwas, das die meisten trackiwi-Nutzer bisher übersehen haben dürften.

So findet ihr es: Unten in der App auf das Symbol mit den vier Ecken tippen, dann erscheint ein blauer Pfeil. Dort draufklicken – und schon öffnet sich eine Statistik, die man vorher scrollen muss. Ganz unten wartet dann die eigentliche Neuerung: eine Batteriestatistik.

Ihr seht damit jederzeit, wie viel Volt eure Bordbatterie aktuell hat – egal ob euer Wohnmobil auf dem Stellplatz steht oder ihr gerade zuhause seid. Da trackiwi über die eingebaute SIM-Karte läuft, funktioniert die Abfrage komplett unabhängig davon, wo ihr euch selbst gerade befindet.

Warum das so genial ist:

Kein Aufpreis. Bei vielen anderen Geräten müsst ihr für zusätzliche Funktionen extra zahlen. Bei trackiwi wird das bestehende Abo einfach immer weiterentwickelt.

Diebstahlschutz inklusive. Wird der Strom im Wohnmobil unterbrochen, erkennt trackiwi das und kann euch benachrichtigen. Die interne Notbatterie hält danach noch etwa eine halbe Stunde durch – Zeit genug, um zu reagieren, falls tatsächlich jemand unbefugt am Bordnetz hantiert.

Frühwarnsystem für die Batterie. Sinkt die Spannung in einen kritischen Bereich, ist das ein erstes Warnsignal, bevor die Batterie tatsächlich leer ist. Eine automatische Benachrichtigung ab einem bestimmten Schwellenwert ist bereits als Wunsch an Fabian herangetragen worden – wir sind gespannt, ob und wann das kommt.

Gut zu wissen: Die reine Volt-Zahl sagt noch nicht viel über den tatsächlichen Füllstand aus. Erst im Abgleich mit einer Spannungstabelle lässt sich einschätzen, wie voll die Batterie wirklich ist – und hier unterscheiden sich AGM- und LiFePO4-Batterien deutlich.

auf den Button drücken, sollte der Pfeil noch nicht sichtbar sein und dann auf den Pfeil

Spannungstabelle: AGM vs. LiFePO4 im Vergleich

 

Damit ihr die Voltzahl aus der trackiwi-App auch richtig einordnen könnt, hier die Richtwerte für beide Batterietypen. Wichtig: Es handelt sich um Ruhespannung, also gemessen ohne Last und ohne Ladevorgang. Unter Last oder direkt nach dem Laden liegen die Werte kurzzeitig höher oder niedriger.

AGM-Batterie (12V, Blei-Säure-Technologie)

Ladezustand (SOC)RuhespannungHinweis
100 %ca. 12,8–12,9 VNach Ladeende, voll
80 %ca. 12,5–12,7 VGuter Betriebsbereich
50 %ca. 11,85–12,25 VNachladen empfehlenswert
20 %ca. 11,6 VUntere Grenze, sollte vermieden werden
Ladeschlussspannung14,1–14,7 VJe nach Ladegerät/Regler

Gut zu wissen: Bei AGM- und Gel-Batterien sollte der Ladezustand nicht regelmäßig unter 50 % fallen, das verkürzt die Lebensdauer spürbar. Die Fausregel: Bei 11,8 V ist dringend nachzuladen.

LiFePO4-Batterie (12V, Lithium-Eisenphosphat)

Ladezustand (SOC)RuhespannungHinweis
100 %ca. 13,4–13,6 VNach Ladeende, voll
90 %ca. 13,3 VOberer Betriebsbereich
50–80 %ca. 13,0–13,3 VSehr flache Kurve, kaum Unterschied ablesbar
20 %ca. 12,8–12,9 VKapazität nimmt sichtbar ab
unter 12,5 Vuntere WarnschwelleZeitnah nachladen
unter 12,0 Vkritischer BereichSollte vermieden werden
Ladespannung (Absorption)14,4–14,6 VKurzzeitig während des Ladens sichtbar, keine Ladezustandsangabe

Gut zu wissen: LiFePO4-Batterien haben zwischen etwa 20 % und 80 % Ladezustand eine extrem flache Spannungskurve. Das bedeutet: 0,1 Volt Unterschied können hier schon einen ordentlichen Sprung im Ladezustand bedeuten. Ein einzelner Messwert ist deshalb nur eine grobe Orientierung – wer es genau wissen will, greift zu einem Batteriecomputer oder einem BMS mit Bluetooth-Anzeige.

Der Zuschauer BodenseeNugget, alias Michael, hat im Nuggetforum (Sucht mal nach: BodenseeNugget’s Umbauten) diese wertvolle Tabelle bereitgestellt.
So lässt sich sehr gut aus Volt auf den Ladezustand der Batterie schließen.

Diese Werte sind Richtwerte und können je nach Hersteller, Temperatur und BMS-Abstimmung leicht abweichen. Für den Alltag im Wohnmobil reichen sie aber völlig aus, um mit dem trackiwi-Blick auf die Batteriespannung einzuschätzen, ob alles im grünen Bereich ist – oder ob es Zeit wird, vorbeizufahren.

Unser Fazit

Dass trackiwi kontinuierlich weiterentwickelt wird, ohne dass Bestandskunden dafür extra zahlen müssen, ist aus unserer Sicht der eigentliche Mehrwert des Systems. Die neue Batteriestatistik ist ein kleines, aber im Alltag enorm praktisches Feature – gerade wenn das Wohnmobil länger unbeaufsichtigt steht. Wer trackiwi bereits nutzt, sollte definitiv einen Blick in die App werfen und sich die Funktion einmal anschauen.

Bild von Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

*Die hier verwendeten Links sind Provisions-Links, auch Affiliate-Links genannt. Wenn Sie auf einen solchen Link klicken und auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter oder Online-Shop i.d.R. eine Vermittlerprovision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.


Entdecke mehr von Womo.blog

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Share:

Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn

31 Kommentare

  1. Guten Morgen,

    das Symbol mit den vier Ecken habe ich leider nicht gefunden.
    Kannst nicht ein kleines Foto einfügen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Hoberg

    1. Vier Ecken ist wohl falsch ausgedrückt. Der Zentrierbutton bringt die den aktuellen Standort in die Mitte des Bildschirms. Dann auf den Pfeil drücken.

        1. Schalte mal die „Übernachtungen“ aus, meist verbirgt sich der Pfeil darunter. Wenn man rein- und rauszoomt sieht man ihn dann.

          1. Hallo Jürgen,
            danke für den Tipp! Trackiwi lag nach WoMo-Verkauf fast drei Monate rum, nutze den schon im dritten Jahr und alle Features vom Anlegen der einzelnen Reisen bis zum Beschriften und Kategorisieren sämtlicher Stellplätze. Dazu noch das mittlerweile auch kostenlose „Reisetagebuch“ von FindPenguins mit ebenfalls toller Community. Macht ein paar Minuten Arbeit am Tag, schafft aber bleibende Erinnerungen.
            Seit dieser Woche wieder mobil und die Spannungsanzeige gleich msl gesucht und gefunden.
            Kommunikation mit Fabian von Trackiwi ist super, man bekommt immer kurzfristig Antwort und ich kann nur Mitlesende animieren, Wünsche und Ideen direkt an den Support zu richten, am Ende profitieren ja alle von den Ideen und neuen Funktionen. Ich hatte auch schon einen Bug gemeldet, der mittlerweile entfernt wurde.
            VG und weiter so, Andreas

  2. Hab’s gefunden. Danke Jürgen 👍🏻

    Jetzt noch die Möglichkeit,die Übernachtungspunkte zu beschriften und ich bin glücklich.

    1. Das geht doch.
      Du kannst doch deine Standorte, Sehenswürdigkeiten usw. erfassen. Wir haben dazu verschiedene Kategorien erstellt.
      Sehenswürdigkeiten, Stellplatz, Wandern, Radtour, Event, Kunst, Weihnachtsmarkt usw.
      Und dort tragen wir dann einen Namen und eine Beschreibung ein.

      1. Nee, da verstehen wir uns falsch. In der Tourenübersicht sehe ich nur die Anzahl der Übernachtungen. Dort hätte ich gerne Anzahl und Ort. Der Stadt/Ortsname würde mir schon reichen. Dann wäre die Karte lebendig und spannend. So wie es jetzt ist fehlt mir die Freude, mir meine Routen schnell im Überblick anzusehen.
        Vermutlich drücke ich mich völlig unverständlich aus 😃.
        Momentan nutze ich die App nur als Alarmanlage und jetzt auch als Batteriemonitor. Aber das ist mir auf Dauer zu teuer im Abo.

        Gruß Axel

  3. Moin!

    Verstehe ich das richtig, dass nur die „Wohnraumbatterie“ überwacht wird, aber nicht die Fahrzeugbatterie? Die wäre mir eigentlich wichtiger.

    Aber auch dann ist das eine gute Sache.

    Dank & Gruß

  4. Moin Jürgen,

    danke für das Video und die Info, das ist wirklich nützlich! Darüber haben wir gerade gesehen, dass unser Ladebooster scheinbar nicht immer lädt, wenn der Motor läuft, obwohl die Batterie das gebrauchen könnte. Das können wir jetzt dank dieser tollen Funktion im Auge behalten 🙂

    Wir haben Trackiwi jetzt seit einem halben Jahr und sind auch begeistert. Eine Funktion hätten wir aber noch auf der Wunschliste: einen Export der Kartendarstellung als JPG und/oder PDF für unsere Fotobücher. Wir können zwar einen Screenshot von der Website machen, der ist aber bei größeren Touren zu ungenau.

    Viele Grüße,
    Sabine und Frank

  5. Hallo Jürgen,

    vielen Dank für Deine schnelle Antwort mit dem eingefügten Bild.
    Super.
    Bei mir passiert leider nichts, wenn ich auf diesen Button drücke. Der blaue Pfeil erscheint nicht.
    Entschuldige bitte, dass ich Dich damit nerve.

    Gruß
    Jürgen Hoberg

    1. Geh mal zum aktuellen Standort deines Fahrzeugs auf der Karte. Hast du vielleicht in der Ansicht ein Datum eingegrenzt? Das aktuelle Datum muss schon sichtbar sein. Dann solltest du den aktuellen Standort und den Pfeil sehen.

  6. Jürgen,
    Ich hab’s auch auf einem iOS phone installiert, da gibt es keinen „blauen Pfeil“. Vermutlich ist es die Darstellung des WoMos.

    Aber dann bekomme ich nur eine Statistik der letzten Standorte und Übernachtungen.

    Ich fürchte das geht damit auf iPhone leider nicht.

  7. Jürgen,

    Ich hab’s gefunden.

    Dadurch dass mein WoMo schon ein paar Tage am gleichen Platz steht, ist es sehr schwierig genau den Teil des „blauen Pfeils“ zu treffen der dann in die von dir beschriebene Ansicht mit live, Statistik, etc. wechselt und da ist dann auch der aktuelle Standort mit gps Koordinaten und Höhenmetern und Geschwindigkeit, Mobilfunk-Empfang und Versorgungsspannung sowie interner Batterie.

    1. Hallo,

      wir haben auch ein iPhone und zuerst auch das Problem, dass wir das Pfeil-Symbol nicht gefunden haben. Das wurde von dem Übernachtungs-Symbol überdeckt. Also die Darstellung der Übernachtungen auf der Karte deaktiviert und es war kein Problem mehr 🙂

      Der Pfeil hat bei uns übrigens eine andere Farbe, weil wir das mal in den Einstellungen geändert haben. Das vergisst man schon mal 😉

      Viele Grüße,
      Sabine und Frank

  8. Dadurch, dass ich ein Victron-System verwende und diese Infos damit bereits bekomme, ist es für mich nicht soooo relevant.

    Aber ohne ist es sicher eine zuverlässige Methode seine Batteriespannung zu erhalten. Egal an welche man sein trackiwi angeschlossen hat.

  9. Hallo Jürgen,

    zunächst ein sehr, sehr großes Lob zu deinen Reiseberichten in den baltischen Ländern und Schottland. Die sind wirklich Spitze.

    trackiwi mag ja ein gutes Tool sein, ist aber an das Wohnmobil gebunden. Ausflüge mit dem Fahrrad oder der Bahn oder dem Boot werden nach allem was ich gelesen habe nicht dokumentiert.

    Ich arbeite mit der App Geory auf dem Mobiltelefon. Damit lassen sich die Fahrten des Wohnmobils und die Ausflüge ohne Wohnmobil nachvollziehn.

    Falls Du in der Vergangenheit Vergleiche zwischen trackiwi und Mobiltelefon Apps erstellt hast bitte Info.

    Viele Grüße Wolfgang

    1. Hi Wolfgang,
      in erster Linie geht es mir um die Sicherung des Wohnmobils. Daher wäre mitnehmen nicht sinnvoll. Der Zusatznutzen, Touren aufzuzeichnen, Übernachtung zu notieren, Strom zu überwachen gibt es dann on top.
      Für alle andren Zwecke gibt es tatsächlich Handy-apps. Da ich eine Garmin Uhr habe, nutze ich meist die.
      So zeichne ich Wanderungen, Radfahren, Kajak und sogar klettern auf.
      Sofern man das überhaupt will.
      Ansonsten trackt ja Google (wahrscheinlich Apple ebenso) die Standorte ja auch.

  10. 🤩 Klasse Jürgen,
    herzlichen Dank für den Tipp!
    Trackiwi ist schon ein kleines feines Gerät.
    …Danke auch für den Hinweis auf trackiwi, bin sehr glücklich damit👍🏻
    LG Thorsten aus Mainz

  11. Die Onntrack-Tracker haben für mich andere Vorteile:
    1. Die Trackfunktion über im Preis von 149,00€ enthaltene, 10-jährige SIM-Funktion ist in 180 Ländern dieser Erde aktiv.
    2. Der Tracker meldet sich auch, wenn das Fahrzeug sich bewegt ohne zu rollen, also wenn jemand einsteigt.
    3. Die gefahrenen Touren kann ich nachvollziehen, aber Touren tracken kann ich mit Handy-Navigations-Apps (z.B. GURU-Pro) oder Garmin-Geräten sehr viel besser.
    4. Für den Preis von 298,00 € bekomme ich zwei Tracker, z.B. einen für den Service-Stecker und einen portablen zum Verstecken.Der am Service-Stecker wird ggf. Schnell gefunden und Diebe empfinden „Entwarnung“.

  12. Moin Jürgen,
    vielen Dank für den Tipp. Bei mir funktioniert das allerdings nicht. Wenn ich den Button anklicke, dann verschiebt sich die Karte darunter an die aktuelle Position, ansonsten passiert nichts, kein blauer Pfeil o.ä. Werde Fabian mal anmailen, ob ich ein Update brauche!?

  13. Sorry, Nachtrag: Man sollte doch mal die Kommentare davor lesen! DER blaue Pfeil war gemeint! Den habe ich die ganze Zeit schon in Benutzung! Etwas nach unten gescrollt und da ist ja die Info! Also bitte den Kommentar davor einfach vergessen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von Womo.blog

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen

LogoWomo-rund-MITTE300
Abonnenten
55000

Immer informiert sein!

Jetzt Womo.blog abonnieren:

Dabei sein: