So schön ist Polen und Masuren – Roadtrip mit dem Wohnmobil

Zwar waren wir im Herbst in Masuren und Polen unterwegs, aber alle berichten von heißen Sommern und einem tollen Frühling.
Eine Reise nach Polen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

Hier wollen wir euch die Highlights und viele Tipps zu unserem Roadtrip zusammenfassen

DDen gesmaten Roadtrip könnt ihr hier nachlesen oder euch die ergänzenden Filme in YouTube anschauen:

Unser Roadtrip ist nun schon zu Ende
und wir denken viel und oft an die tolle Zeit in Polen zurück.

Wir hoffen euch wird unser Reisebericht über Masuren und das nördliche Polen gefallen und vielleicht ermuntert euch unser Bericht auch einmal nach Polen zu fahren.
Polen ist ein wahnsinnig interessantes Land – Nadja und ich werden ganz sicher wiederkommen.

Tipp:

Wir übernachten übrigens am kleinen Campingplatz Tramp. Nicht gerade leise, zwischen Bahn und Straße, aber allemal besser als auf einem der Parkplätze in der Stadt.

Die Clips:

Tipp:

In unsere Reise-Know-How Logbuch schreiben wir unsere Eindrücke des Tages zusammen.
Hinein kommen alle Gedanken und natürlich alle Belege oder Prospekte. Perfekt, um am Ende den Urlaub nachvollziehen zu können! Und daraus entstand der obige Film!

Tipp:

In Olsztyn fühlen wir uns richtig wohl.

Wir haben zum Agro Camping gefunden. Nicht ganz so leicht, denn der Nachbarcampingplatz hat einen Schilderwald aufgestellt, damit man ja nicht zum schöneren Agro Camping findet. Wir sind trotzdem dort und haben uns sofort verliebt.

Tipp:

Es gibt eine Reihe kleiner, oft privater Camping oder Stellplätze. Insbesondere im Sommer ist es hier so voll, dass die Campingplätze belegt sind.
Das ist nicht schlimm, kann man doch auf dem Parkplatz gut ein, zwei Nächte während des Besuchs des Białowieża-Urwalds verbringen.
Aufgepasst: Weder am Parkplatz, noch am Campingplatz oder Tankstelle durften wir Wasser auffüllen, auch wenn wir bezahlt hätten!
Daher frühzeitig und gut versorgt hier ankommen oder noch besser direkt auf einem der Campingplätze übernachten.

Tipp:

Die „tatarische Jurte“ und dort werden wir herzlich bewirtet. Und selbstverständlich versuchen wir die tatarischen Gerichte und Getränke, die gar nicht so anders sind und aber trotzdem das Gefühl geben, etwas Außergewöhnliches zu tun. 

Tipp:

In Reszel erwartet uns eine mittelalterliche Backsteinburg und die große Kathedrale. Und dazu ein süßes, kleines Örtchen mit netten Geschäften, Caffes und Restaurants.

Tipp:

Wenn ihr die Marienburg besucht, kommt am besten sehr früh zum Eingang und nehmt unbedingt einen Audioguide. Dieser ist nicht nur informativ, sondern hochmodern. Er orientiert sich an eurem Standort per GPS und erklärt quasi das, was ihr gerade seht. Und das funktioniert auch perfekt in allen Räumen!
Man braucht mindestens 3, eher 5 Stunden, um alles zu sehen!

Tipp:

Die TOP Sehenswürdigkeiten in Danzig:
Herausragende Baukunst finden wir im Artushof.

Der nach dem berühmten König Artus benannte Hof war Treffpunkt reicher Handelskaufleute und Ort vieler großer Feste. Man sagt, es sei die exklusivste Trinkhalle Europas gewesen und es gab viele Neider, die nicht zugelassen waren. Hier zeigte man, was man hatte und als Ort der Begegnung, quasi einem Vorläufer der Börde, wurden hier die großen Geschäfte gemacht.

Tipp:

Parkplatz an der Düne:
Hier steht ihr zum einen bewacht, zum anderen dürft ihr auch über Nacht hier bleiben. 
Am Tag ist der Parkplatz natürlich voll.
Abends waren wir dann völlig alleine und konnten auch Tisch und Stuhl nach draußen stellen.

Jürgen Rode

Jürgen Rode

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