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Bastelei: Wechselrichter, Inverter, Spannungswandler

2012-12-19_14-35-40_Womo_20121219_143540-1600Eine der ersten Anschaffungen, die ich mir vornahm, war ein Spannungswandler 12V auf 230V. Diese sogenannten Wechselrichter oder Inverter, wandeln den Batteriestrom, um wie im Haushalt normale Stromverbraucher anschließen zu können.

In unserem alten Wohnmobil hatten wir nie Landstrom, nicht einmal einen Anschluß. Bei längeren Aufenthalten legten wir einfach eine Kabeltrommel und schlossen das Ladegerät oder die Kühlbox an.
Das brachte mich auf die Idee, was ich überhaupt dabei habe oder gerne dabei hätte, dass 230V benötigt.

Alle Computer, Handys, Kindles laufen mit 12V, bzw. weniger und dafür reicht die 12V-Anlage. Einige Steckdosen habe ich daher zusätzlich eingebaut (siehe hier).
Gerne hätte ich im Urlaub unsere Senseo dabei. Und bei drei Frauen, mit langen Haaren ist – zumindest im Herbst und Winter – ein Haartrockner zwingend notwendig!

Ja, damit war es dann auch schon. Mir fiel kein Gerät ein, das ich noch mitnehmen würde. Kein Computerspiel, kein Maschine, nix.

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Ab sofort mit Winterreifen

Heute werden die neuen Winterreifen montiert. Und bei den wenigen Kilometern, die in 6 Jahren zusammenkommen, werden wir die auch im Sommer fahren. Bislang hat uns noch niemand davon abgeraten, auch unser Händler nicht. Im Gegenteil. Viele berichten, dass sie das ohnehin tun, da höhere Geschwindigkeiten mit dem Womo nicht möglich sind und somit die Gefahr eines längeren Bremswegs im Sommer auszuschließen ist.

Euramobil Profila 580 LS – Blog

Es ist schon erstaunlich. Das Internet ist unglaublich schnell. Kaum hatte ich diese Seite online, hatte ich schon die ersten Rückmeldungen.
Eigentlich benutze ich meine Blogs (klettern, fotografieren, Womo) eher als Tagebuchersatz und brauche keine Mitleser. Natürlich ist es schön, wenn es jemand interessiert oder man helfen kann. So geschehen bei meinem Kletterblog, wo mittlerweile viele mir schreiben und erzählen, sie waren auch dort und dort, nach dem sie es bei mir gelesen hatten. Nicht, dass ich etwas besonderes gefunden hätte, aber wenn ein normaler Mensch darüber schreibt, ist es etwas anderes, als ein Profi oder eine Agentur.

So geht das nun auch hier. Da ist ein Peter und ein Franz, ein Klaus und eine Petra. Und wir mailen hin und her und im Hintergrund entsteht die nächste Bastelei oder Tourenplanung. Danke dafür!

Nach Jahren las ich jetzt in meinem eigenen Blog und musste herzhaft über die eine oder andere Schote, die passiert ist, lachen. Tagebuchschreiben lohnt!

Bastelei: 230V Verteiler: Stecker in den Staukästen

Wer kennt die kleinen grauen Kästen mit dem gelben Blitzaufkleber nicht, die in allen möglichen Staukästen des Wohnmobils versteckt sind.
Dort befinden sich die Verteiler für die 230V Stromversorgung. Und in manchen ist sogar ein Steckplatz frei.
Gut, wenn man dann die richtigen Stecker für seine eigenen Projekte hat.

    

Und das braucht man dann dafür: Bastelei: 230V Verteiler: Stecker in den Staukästen weiterlesen

Projekt: Schuhfach in der Trittstufe

Die Idee kam mir bei Euramobil in Sprendlingen, als wir im Showroom alle Wohnmobile bewunderten. Eines der neusten Generation hatte auf der Rückseite der Trittstufe eine Klappe. Dahinter waren die Sicherungen. Warum also nicht einfach eine Klappe dort einbauen und den Zwischenboden dahinter nutzen?

Könnte dann so aussehen

Wird fortgesetzt…

Bastelei: 230V Steckdose an der Sitzgruppe

Braucht man 230V Steckdosen im Wohnmobil?
Eigentlich nicht. Außer vielleicht für den Fön. Bislang der einzige Grund, den wir fanden. Die Kaffeemaschine kann man ersetzen. Ging früher auch. Aber spätestens im Herbst ist für meine Frauen nach dem Duschen der Fön Pflicht.
Trotzdem möchte ich eine 230V Steckdose an der Sitzgruppe. Man steht ja auch einmal länger und nutzt das Stromnetz, dann ist es gut dort Zugriff auf eine Steckdose zu haben.

Also mache ich mich auf die Suche nach einer Stelle, wo sich die 230V abgreifen lassen. In vielen Schränken und im Staukasten unter der Sitzgruppe findet man diese kleinen grauen Kästchen mit dem gelben Aufkleber.

   

 

Wenn dann schon so nah an der gewünschten Stelle, dann sollte man das nutzen.
Ab jetzt aber bitte nur noch den Profi die Arbeiten machen lassen. 230V sind schon lebensgefährlich! Also Finger weg.

Die Stelle für die 230V Steckdose ist rasch festgelegt. Die Steckdose und Rahmen bei den einschlägigen Quellen im Internet bestellt und von einem Profi mit Kabeln versehen. Verlegt in bei den vorhandenen Rohren am Boden, einzig die Stecker, die Euramobil für die 230V-Verkabelung verwendet machen Probleme. Habe ich hier schon beschrieben. Mit den richtigen Steckern ist es eine Sache von Minuten die Kabel zu verlegen und miteinander zu verbinden.

Link zu den Stecker und Kontakten inkl. Bestellnummern

Universal-MATE-N-LOK Steckverbinder, Steckergehäuse zur Verwendung mit Crimpkontakten Nennstrom=15 A Pole=1 x 3 350766-1
Best.-Nr.: 749745-62

Universal-MATE-N-LOK Steckverbinder, Steckergehäuse zur Verwendung mit Crimpkontakten Nennstrom=15 A Pole=1 x 3 350766-1

 

         
Crimpkontakte für Universal-MATE-N-LOK Nennstrom=15 A Pole=1 926893-3 TE Connectivity
Best.-Nr.: 749829-62

Crimpkontakte für Universal-MATE-N-LOK Nennstrom=15 A Pole=1 926893-3 TE Connectivity

         

Und noch den Kabelplan:

Bastelei: Thermometer

Eine der einfachsten „Bastelarbeiten“ war das Einkaufen des Thermometers.
Ausgewählt habe ich die TFA 35107810 Funk-Wetterstation DIVA PLUS silber. Damit lassen sich mehrere Außenthermometer ablesen und jedes hat einen Hydrometer.


Schließlich interessiert mich nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit im Wohnmobil.
Daher kommt in den Zwischenboden unter dem Bad ein TFA Sender und ein zusätzlicher TFA 30.3144.it Temperatur/Feuchte-Sender, eingeschweißt in eine Plastiktüte, unter das Wohnmobil. Die Funkwetterstation kommt über die Dinette an den Kleiderschrank, knapp unterhalb der Hängeschränke, damit die Türen noch zu öffnen sind.

So lässt sich mit wenig Geld und Zeitaufwand die Temperatur und die Feuchte messen und noch dazu der Empfänger mit ins Haus nehmen, um im Winter aus der Ferne zu überwachen.

(Größere Bilder durch Klicken auf die Bilder!)

Odenwald, Mittelrhein und ein wenig Taunus

Da unsere Tochter Svenja unter der Woche zum Fußballtraining musste konnten wir diese Herbstferien nicht all zu weit weg. Wir entschlossen uns die Heimat vor der Haustüre zu erkunden. Oft wohnt man ja dort, wo andere Urlaub machen und kennt die Vorzüge der eigenen Umgebung nicht.

So fuhren wir spontan Richtung Dieburg und hatten eigentlich die Burg Breuberg zum Ziel, als uns rechterhand ein Gipfel auffiel. Die Veste Otzberg! Aus dem flachen Land hinter Darmstadt in Richtung  Hoechst im Odenwald erhebt sich hier ein uralter Vulkan, von dem nur noch der innere Schlot erkennen lässt, dass man sich in vulkanischem Gebiet bewegt. Quasi erst gestern ist der Vulkan erloschen, gerade einmal 22 Millionen Jahre ist das her.

Die Veste Otzberg lädt jedes Jahr mit einem Ostermarkt und einem Weihnachtsmarkt Scharen von Besuchern ein, doch obwohl wir es immer wieder vor hatten, haben wir die gerade einmal 30km nie geschafft. Nun also heute.

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