
Willkommen auf Lewis und Harris – Orkney/Hebrides Teil 14
Eine Insel – zwei Namen Wer zum ersten Mal von den Äußeren Hebriden hört, wundert sich: Lewis und Harris klingen wie zwei verschiedene Inseln. Sind

Eine Insel – zwei Namen Wer zum ersten Mal von den Äußeren Hebriden hört, wundert sich: Lewis und Harris klingen wie zwei verschiedene Inseln. Sind

Wir fahren langsam aber stetig über die schmale Straße der NC500. Die Landschaft wirkt manchmal unwirklich, mystisch gar – und dann stehen drei Hirsche auf einem Hang, Adler ziehen vorbei und Robben schwimmen unten im Firth. Manchen Weg fahren wir umsonst – und doch nicht vergebens.

Abschied von Orkney. Letzte Klippen, letzte Adler, letzte Inseln. 🌊 Dann dieser Strand: weiß, türkisblau – Nordschottland jenseits des 58. Breitengrades, und 19 Grad reichen fürs T-Shirt und die kurze Hose. 🦌 Drei Hirsche direkt am Straßenrand. Und die berühmteste Bäckerei Schottlands: natürlich geschlossen.

In der ersten Urlaubswoche geht der Kühlschrank kaputt. Noch dazu auf einer Insel Schottlands. Ersatzteile, Austausch?

Hoy im Sturm – wie ich gegen den Wind kämpfte, meinen Rucksack verlor und den Old Man of Hoy trotzdem nicht sah

Platzregen, Windböen, Orkney in Reinstform. Eine Robbe bettelt um Aufmerksamkeit. Der Broch of Gurness in echtem Orkney Wetter Eine Kathedrale, die 1137 für einen gemordeten Heiligen gebaut wurde. Was man hier alles an einem Tag erlebt, reicht anderswo für einen ganzen Urlaub

5.000 Jahre alte Wohnräume, in denen noch die Steinbetten stehen. Ein Kammergrab, in dem Wikinger aus purer Langeweile Graffiti hinterließen – einer behauptete, die besten Runen im westlichen Ozean zu beherrschen. Und eine Felsinsel, die nur bei Ebbe zu erreichen ist – und auf der man besser nicht vergisst, wann die Flut zurückkommt. Orkney hat uns 5.000 Jahre Geschichte in drei Tagen gezeigt. Wir sind noch lange nicht fertig damit.

Orkney empfängt uns mit Wundern: Steinzeit und Naturwundern.
Ein Wunder für mich, dass ich meinen YT-Star treffe.
2500 Jahre alte Steinkreise lassen uns vor Ehrfurcht erstarren und gewaltige Klippen uns vor Angst zurücktreten. Der erste Tag auf Orkney hat es in sich

Steile Klippen, stolze Burgen – und ein Schloss, das eine Queen Mum vor dem Abriss gerettet hat, weil sie es einfach nicht ertragen konnte. Das Castle of Mey war der Lieblingsrückzugsort der Queen Mother. Die Leute hier kannten sie. Noch heute erzählen sie von ihr, als wäre sie gestern hier gewesen
Duncansby mit seinen spitzen Felsen zeigt uns, wie anders Schottland wirklich ist

Steile Klippen, stolze Burgen – und ein Schloss, das aussieht, als hätte jemand Versailles an die schottische Nordseeküste gesetzt. Dunrobin Castle ist real, bewohnt und beeindruckend. Danach paddele ich alleine durch Meereshöhlen, während Robben mit ihren Heuler-Babys auf den Felsen liegen und Papageientaucher auf Armlänge vorbeischwimmen. Und schließlich John O’Groats – touristisch, windig, 12 Grad – und trotzdem ein Moment, der zählt. Denn in der Ferne sieht man zum ersten Mal die Orkneys.

Steile Klippen, stolze Burgen – Lallybroch. Der Stammsitz von Jamie Fraser. Auch für Nicht- Outlander-Fan ein schönes Ziel. Danach: Inverness im Abendlicht, ein Pub mit Live-Musik und Delfine, die sich für unsere Kajaks schlicht nicht interessierten.

Steile Klippen, stolze Burgen, die Highlands und dann weite Sandstrände und türkisblaues Meer. 44 Tage. Und das Gefühl, dass diese Reise etwas Besonderes werden würde – noch bevor wir Schottland auch nur gesehen hatten. Die Fähre von Amsterdam nach Newcastle ist lang, das Essen für Vegetarier ein schlechter Witz und die erste Stunde im Linksverkehr pure Konzentration. Aber dann: Jedburgh im Regen, Rosslyn im Staunen, und die Kelpies in einem Sonnenuntergang, der jedes mit Flutlicht erzeugte Bild in den Schatten stellt. So fängt eine Reise an, die man nicht vergisst.

Das erste Mal auf Tour und irgendwann ist der Abwassertank voll. Man hat euch vielleicht noch erklärt, wo der Abwasserhahn, auch Schieber genannt, zu finden

Diese Geschichte muss ich kurz dazwischen schalten.Wir sind mittlerweile im Urwald des Białowieża National Park angekommen. Gestern hatte ich mir die Gegend um die Stadt

Norwegen ist das Traumland für Wohnmobilreisen. Update 2018 Unser Roadtrip geht durch Schweden über Mora schnell bis zu den Lofoten und dann langsam über das

„Wie kannst du nur Ödenwaldstetten verraten!“ ruft Nadja im Hintergrund ziemlich energisch und ich ziehe das Genick ein.Ja, hab ich und wollte ich eigentlich gar
Dabei sein:
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