Pipes & Drums die durch Mark und Bein gehen – unser Weg nach Glasgow – Orkney/Hebrides Teil 28

Eine Parade am Hafen

 

Wir sind in Oban. 
Durch Oban waren wir schon einmal gefahren, aber damals nicht angehalten, heute wollen wir das ändern.

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Oban von oben

Wir hatten tatsächlich noch eine Stelle in der Nähe vom Freibad gefunden, an der wir in Oban übernachten konnten – alle anderen Parkplätze in der Stadt sind über Nacht gesperrt. In Oban einen Stellplatz zu finden, ist wirklich nicht einfach: Es gibt einen Campingplatz außerhalb und ein paar kleinere Stellplätze in der Nähe, aber das war’s dann auch schon. Da, wo wir standen, war es ohnehin viel schöner.

Das Wetter war typisch schottisch – immer wieder ein bisschen Nieselregen, was mir überraschend gut gefällt. Erst einkaufen gefahren, denn auf dem Tesco-Parkplatz darf man immerhin drei Stunden kostenlos stehen. Diese Zeit haben wir genutzt und sind zu Fuß zum Hafen hinuntergelaufen. Die Sehenswürdigkeitenläden hier haben wirklich mehr Qualität als anderswo – oder zumindest die gleiche Qualität, aber günstiger. Also, falls noch ein Geschenk gebraucht wird: Oban ist dafür eine gute Adresse.

Während wir so durch die Stadt bummelten, kam uns plötzlich eine Reihe von Männern in Uniform entgegen – Marineuniformen, mit allerlei Orden und Abzeichen. Irgendetwas Offizielles musste hier los sein. Eine Weile haben wir uns nicht getraut, jemanden anzusprechen, aber irgendwann habe ich mich doch ein Herz gefasst. Einer der Männer unterhielt sich gerade mit jemandem im Kilt, und ich habe ihn gefragt, was hier heute los sei.

Dann frag ich ihn mal...

Er erklärte uns, er sei der Kapitän eines Schiffes – ich glaube, es war eine Fregatte –, das gerade in Oban liegt. Wenn er es rechtzeitig nach vorne schaffe, gebe es gleich eine Parade: eine Dudelsackgruppe der örtlichen High School marschiert durch die Straße bis zur anderen Seite des Hafens, wo das Schiff liegt, anschließend können die Leute es besuchen.

Warum passiert uns eigentlich ständig so etwas? Wir haben uns höflich bedankt und sind am Straßenrand stehen geblieben. Und frech wie ich bin, habe ich mich das nicht reichen lassen – als Pressemensch bin ich einfach vorneweg gelaufen und habe fotografiert und gefilmt, ohne mich daran zu stören, dass ich anderen dabei im Weg stand. Die Bilder und Videos sind dadurch natürlich deutlich besser geworden, als wenn man nur brav am Rand stehen geblieben wäre.

Es hat sich gelohnt – ein ordentliches Dudelsackorchester, das so richtig marschierend durch die Straßen zog. Wenn diese Dudelsäcke anfangen zu spielen, geht das durch Mark und Bein. Ich finde es einfach klasse, dass die Schüler hier so etwas machen – Dudelsack spielen, Trommeln schlagen, im Kilt marschieren, das gehört für mich zu Schottland dazu, das geht durch Mark und Bein. Einfach Herrlich!

Leider hat es genau in dem Moment wieder angefangen zu regnen, alle hatten ihre Regenjacken über den Kilts, sodass man von ihren Tartans nicht mehr viel gesehen hat. Aber allein dabei gewesen zu sein, hat richtig Spaß gemacht.

St Conan’s Kirk – too much für meinen Geschmack

Oban hat sich also gelohnt. Mittags dann weiter in die Berge, zuerst zur St Conan’s Kirk am Loch Awe.

ℹ️ Infobox: St Conan’s Kirk

Die Kirche sieht auf den ersten Blick uralt aus, ist aber tatsächlich noch recht jung. Erbaut zwischen 1881 und 1914 von Walter Douglas Campbell, einem Bruder des ersten Lord Blythswood, der mit seiner Familie auf einer kleinen Insel im Loch Awe lebte. Der Überlieferung nach soll seine Mutter die lange Kutschfahrt zur Kirche in Dalmally zu anstrengend gefunden haben – also baute er ihr kurzerhand eine eigene Kirche direkt am See. Was als kleine Kapelle begann, wuchs sich über die Jahre zu einem architektonischen Sammelsurium aus: normannische, romanische, gotische und keltische Stilelemente, große Rundbogenfenster, ein Apsis-Abschluss, dazu Schnitzereien, die teilweise von Iona stammen sollen. 2016 wurde die Kirche bei einer Umfrage des schottischen Architektenverbands sogar zu einem der zehn besten Gebäude Schottlands aus den letzten hundert Jahren gewählt.

Hasen als Wasserspeier? Es gibt viel zu entdecken...

Mir war das alles ehrlich gesagt zu viel – so viele unterschiedliche Baustile auf einem Haufen, das fand ich kitschig hoch zehn. Vielleicht hat da auch ein bisschen Social-Media-Hype mitgespielt, denn der kleine Parkplatz war trotz des Wetters komplett voll. Angeblich liegt dort sogar ein Knochenfragment von Robert the Bruce – ich kann das nicht bestätigen, aber es würde zu der Mischung aus Geschichte und Kuriositäten passen, die diesen Ort ausmacht. Es gibt sicher gute Gründe, die Kirche zu besuchen, mir war es nur etwas zu viel des Guten.

Zwei Minuten perfektes Licht

 

Auf dem Weg kamen wir an Kilchurn Castle vorbei. Wir haben auf einem Parkplatz angehalten, Kaffee getrunken und gewartet – ich dachte, vielleicht kommen wir noch ein Stück weiter, von wo aus man die Burg besser sieht.

Kilchurn Castle

ℹ️ Infobox: Kilchurn Castle

Mitte des 15. Jahrhunderts vom Clan Campbell als Tower House errichtet, liegt die Burg auf einer kleinen Halbinsel am nordöstlichen Ende des Loch Awe – ursprünglich war es sogar eine Insel, erst als im 19. Jahrhundert der Wasserstand des Lochs gesenkt wurde, entstand die heutige Landverbindung. Über Jahrhunderte war die Burg Machtzentrum der Campbells von Glenorchy, bis sie 1769 von einem Blitz getroffen wurde, das Dach einstürzte und sie seither als Ruine dasteht.

Während wir da standen, schüttete es – und dann, urplötzlich, riss der Himmel auf, und ein einzelner Lichtstrahl traf genau Kilchurn Castle. Für ein paar Minuten lag die Ruine im schönsten Licht, wir konnten die tollsten Bilder machen, und keiner, der diese Fotos später sieht, würde glauben, dass es davor und danach nur geschüttet hat. Wirklich verrückt.

So ist das eben hier in Schottland: Innerhalb von Minuten kann sich alles ändern. Viele machen den Fehler, bei schlechtem Wetter einfach weiterzufahren oder sich gleich zurückzuziehen. Dabei muss man nur Geduld haben und stehen bleiben – dann bekommt man oft das schönste Panorama, das man sich wünschen kann.

Inzwischen waren wir in Glencoe angekommen – Moore, hohe Hügel, hohe Berge, alles, was das Wandererherz begehrt.

Glencoe im neuen Licht

 

Am nächsten Morgen in Glencoe aufgewacht – diesem für seine Schönheit und seine endlosen Wanderwege berühmten Gebirgstal. Noch mal ein paar Stationen abgefahren, an denen wir schon 2018 waren – damals blauer Himmel, heute ist es ein Wechselspiel zwischen Schatten und Licht.

Wandern, Angel, eine gigantische Landschaft, aber Glencoe vor allem als Filmkulisse berühmt: Szenen aus mehreren Harry-Potter-Filmen (Hagrids Hütte stand gegenüber dem Clachaig Inn), aus „Skyfall“ mit dem Aston Martin auf der Single-Track-Straße durch Glen Etive, aus „Braveheart“, „Rob Roy“ und die Eröffnungssequenz von Outlander wurden hier gedreht. Wer wandern will, hat die Qual der Wahl: der Hin- und Rückweg zu den Three Sisters, der Aufstieg zum Buachaille Etive Mòr, die messerscharfe Aonach-Eagach-Gratwanderung für Geübte, oder einfach die kurzen Spaziergänge zu den Wasserfällen am „Meeting of Three Waters“, wo auch Monty Pythons „Bridge of Death“-Szene entstand.

ℹ️ Infobox: Glencoe

Ein zehn Meilen langes, U-förmiges Gletschertal, flankiert von den „Three Sisters“ (Beinn Fhada, Gearr Aonach, Aonach Dubh) und dem markanten, pyramidenförmigen Buachaille Etive Mòr, der den östlichen Zugang zum Tal bewacht. 1692 fand hier das „Massaker von Glencoe“ statt: Regierungstruppen, die zwölf Tage lang als Gäste bei den MacDonalds einquartiert waren, ermordeten in einer einzigen Nacht 38 Clan-Mitglieder – Männer, Frauen und Kinder, die sie zuvor bewirtet hatten. Bruch der Gastfreundschaft galt als so ungeheuerlich, dass Glencoe seither den Beinamen „Tal der Tränen“ trägt. Bemerkenswert: Nur etwa ein Dutzend der beteiligten Soldaten waren tatsächlich Campbells, trotzdem hält sich bis heute hartnäckig die Regel, dass Campbells im Clachaig Inn nicht willkommen seien – ein Schild an der Tür erinnert humorvoll-ernst daran.

Man könnte hier tagelang bleiben und jeden Wanderweg einzeln abklappern. Wir haben uns diesmal mit der Fahrt durchs Tal begnügt und sind an einigen Parkplätzen ein Stück in die Moore und auf die Hügel gewandert.
Das ist schon spektakulär genug, um zu verstehen, warum dieses Tal so viele Menschen anzieht.

Ein Bär am Eingang

 

Zum Mittagessen ein Stopp im Drovers Inn in Inverarnan, am Nordende von Loch Lomond. Was für ein Pub. Innen drin völlig verschrobene Details – ausgestopfte Tiere überall, ein Bär begrüßt einen direkt am Eingang, dunkle Holzvertäfelung, ein loderndes Feuer. Die Schotten sind hier schon alle sehr speziell, und genau das macht diese Kneipen so liebenswert.

Drovers Inn in Inverarnan

ℹ️ Infobox: Der Drovers Inn

„Pub des Jahres“ steht groß dran – aber die Jahreszahl daneben, 1705, ist tatsächlich das Gründungsjahr des Inns, nicht die Auszeichnung von letztem Jahr. Der Drovers Inn ist eines der ältesten lizenzierten Gasthäuser Schottlands und gilt gleichzeitig als eines der meistheimgesuchten – die Geister von Viehtreibern, die hier einst ihre Rinder durch das Loch-Lomond-Tal zu den Märkten im Süden trieben, sollen nachts noch durch die Flure wandern.

Ein Zimmer, Nummer 6, gilt als das spukigste im Haus. Andere Gäste berichten von einer ganzen Familie, die in einem besonders harten schottischen Winter im Gasthaus erfroren sein soll und seither dort spuke.

Der ausgestopfte Schwarzbär am Eingang trägt bei besonderen Anlässen sogar einen Kilt – ein beliebtes Fotomotiv, das man in praktisch jeder Online-Bewertung des Hauses wiederfindet. Sogar Rob Roy MacGregor, Schottlands „Robin Hood“ und örtlicher Volksheld, soll hier eingekehrt sein, während er als Geächteter durch die Highlands zog.

Die Meinungen der Gäste gehen bis heute weit auseinander: Die einen lieben den morbiden Charme und die knarrenden Dielen, andere empfinden das Ganze als leicht heruntergekommen. Wir fanden: genau richtig schrullig. Und das Essen war super lecker – Sehr zu empfehlen!

Lecker gegessen, dazu ein alkoholfreies Guinness – schließlich ging es heute noch weiter, nach Glasgow. Und am Wasserhahn dürften wir dann mit einem Kanister noch unseren Wassertank füllen. 
Perfekt. Denn nun sind wir fit, um einige Tage in Glasgow zu überbrücken.

Ruhig am Hotel-Parkplatz

 

In Glasgow angekommen – auf dem Parkplatz des Premier Inn Glasgow Pacific Quay (SECC), direkt beim BBC-Gebäude. Bezahlt wird ganz unkompliziert am Parkautomaten im Foyer des Hotels, und wer mag, kann dort wahrscheinlich sogar sein Frühstück mitbuchen. Wir bleiben zwei Nächte. 

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Mehr Informationen

Mit den Rädern ist man im Nu in der Stadt, und nachts ist es hier absolut ruhig – erstaunlich, mitten in einer Großstadt. Der Parkplatz ist zudem videoüberwacht, was für ein zusätzlich gutes Gefühl sorgt.

 


Im nächsten Teil: Glasgow zu Fuß und mit dem Rad – die Universität, Kelvingrove Art Gallery, Charles Rennie Mackintosh und die Willow Tea Rooms.

Inhaltsverzeichnis:

2026-05-26_14-31-52_Schottland - Lewis Callanisch Stones__T5A3654-Bearbeitet-3840
#TitelThemen
1Die Planung – Route, eVisum und die erste FalleReiseidee, Zahlen, eVisum, ETA-Falle
2Was man wissen sollte – Fähren, Straßen, Diesel und mehrCalMac, Anreise, Campingplätze, Linksverkehr, Single Track, NC500, Diesel, LPG, Tesco
3Anreise: Amsterdam – Newcastle – SchottlandDFDS-Überfahrt, erste Kilometer, Jedburgh, Rosslyn und die Kelpies
4Lallybroch, Inverness und Delfine im Cromarty FirthOutlander, Midhope Castle, Inverness, Nigg, Cromarty
5Ein Märchenschloss, Papageientaucher im Kajak und das Ende der WeltDunrobin Castle, NC500, Latheronwheel, Whaligoe Steps, John O’Groats
6Das Schloss, das Queen Mum rettete und Duncansby Stacks im SturmCastle of Mey, Duncansby Stacks, Puffins, Gills Bay
7Die Orkneys: Wo Steinzeit-Wunder und Wikinger-Erbe auf überwältigende Natur treffenAnkunft, Bob Evans, Churchill Barriers, Italian Chapel, Ring of Brodgar, Yesnaby
8Zeitsprung 5.000 Jahr zurück: Orkney war ein HotspotSkara Brae, Skaill House, Maeshowe, Ness of Brodgar, Unstan, Stenness, Marwick Head, Brough of Birsay
9Kirkwall: Wikingerfürsten, ein gemordeter Heiliger und zwei Flaschen WhiskyBroch of Gurness, St. Magnus Cathedral, Earl’s Palace, Highland Park Destillerie
10Panik am Old Man of HoyStromness, Franklin, Sturm, eBike gegen den Wind, Rucksack weg, Dwarfie Stane
11Kühlschrank kaputt – und nun?Thetford N3112, Notkühlschrank, Plastikkiste, Kompressor vs. Absorber
12NC500 – Traumstraße hoch im NordenDeerness, Dunnet Head, Flow Country, Smoo Cave, Handa Island, Scourie
13Hirsche im Nebel, Kylesku und millionen Jahre alte UrlandschaftenKylesku Bridge, Rotwild, Geopark, Lochinver, Ardvreck Castle, Stac Pollaidh
14Willkommen auf LewisCeilidh Place, Fähre, Stornoway, Schlager-Opa, Honesty Box, Garry Beach, Bridge to Nowhere
15Die Mutter aller Steinkreise – Callanish Standing StonesCallanish Standing Stones, Lewisian Gneiss, Ausrichtung Sonne/Mond, Eilean Fraoich
16Black Houses – Leben wie im Mittelalter? Das war noch 1976 so!Arnol Blackhouse, Gearrannan, Whalebone Arch, Norse Mill, Harris-Tweed-Weber
17Butt of Lews – der nördlichste Punkt und eine unglaubliche GeschichteButt of Lewis, Eoropie Beach, Clach an Trushal, Zeitzeugin aus dem Blackhouse
18Sea Stacks – Ursula, die einsame Wanderin und Nebel überallMangersta Sea Stacks, Dun Carloway, Ursula, Bosta Beach, Huisinis
19Eine gefährliche Kajaktour, eine gefährliche WanderungKajak Huisinis, Secret Beach, Traigh Mheilein, Highland Cattle
20Der Anzug, der nicht passte, und die Rückkehr nach HarrisTarbert, Isle of Harris Distillery, Stornoway, Harris Tweed Hebrides, Luskentyre
21Der beste Strand Großbritanniens – ganz allein für unsLuskentyre, weißes Pferd, Honesty-Hütte, Kajak Taransay, Machair, Tourismus-Gespräch
22Golden Road, ein blauer Hase und der letzte Leuchtturm auf den Äußeren HebridenGolden Road, MacLeod Stone, Isle of Harris Brewery, St. Clement’s Church Rodel, Eilean Glas
23Skye, ein Fahrrad-Webstuhl und eine Kajaktour zu schwimmenden KühenSkye Weavers, Neist Point, Vango, Trotternish Loop, An Corran, Kilt Rock, Staffin Island
24Old Man of Storr im Nebel, Eilean Donan Castle in der SonneKilt Rock, Old Man of Storr, Eilean Donan Castle, Morvern, Lochaline
25Duart Castle und ein Clan, der noch lebt – auf nach MullFähre Lochaline-Fishnish, Duart Castle, Clan MacLean, Lady’s Rock, Highland Cattle, Fidden Farm
26Iona – seit 1.500 Jahren einer der heiligsten Orte EuropasBaile Mòr, St. Columba, Iona Abbey, White Strand of the Monks, Bay at the Back of the Ocean, Iona Nunnery, Knockvologan, Erraid
27Otter auf MullTobermory, Loch na Keal, Otter, McCaig’s Tower, Oban
28Pipes & Drums, die durch Mark und Bein gehen – unser Weg nach GlasgowOban Parade, St Conan’s Kirk, Kilchurn Castle, Glencoe, Drovers Inn, Glasgow
29Glasgow: Museum, Mackintosh und der Duke of WellingtonUniversity of Glasgow, Kelvingrove, Mackintosh, Willow Tea Rooms, Street Art, Wellington
30Bass Rock, eine Bank voller Süßigkeiten und Uhtred von BebbanburgDunbar, Bass Rock, Dunbar Castle, Community Bakery, The Sweetie Bank, Bamburgh Castle
31Das letzte Schloss, von 12 auf 44,5 Grad und 5.600 Kilometer späterAlnwick Castle, Percy Family, Harry Potter, Downton Abbey, Newcastle, Heimfahrt
Bild von Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

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