Sea Stacks – Ursula, die einsame Wanderin und Nebel überall – Orkney/Hebrides Teil 18

Wir stehen direkt am Meer, Wind pfeift um das Wohnmobil. Heute Morgen bei Callanish aufgewacht – und es hat geschüttet wie aus Kübeln. Nach dem traumhaften gestrigen Tag ein ziemlicher Schock: von über 20 Grad auf 13 Grad, teilweise noch weniger. Kein Wunder, dass wir ziemlich lange auf dem Campingplatz geblieben sind. Warum auch wegfahren bei dem Sauwetter. Schade, gestern hätten wir den nächsten Broch im Sonnenschein gesehen.

Der besterhaltene Broch der Äußeren Hebriden

Dun Carloway – der besterhaltene Broch der Äußeren Hebriden. Auf der Ostseite stehen die Wände noch 9 Meter hoch – ursprünglich war der Turm laut Informationszentrum 13 Meter hoch. Gebaut wurde er etwa um 200 v. Chr., möglicherweise bis ins Jahr 1000 n. Chr. genutzt. Kein Mörtel, kein Zement – nur sorgfältig aufgeschichtete Steine, doppelwandig, mit Galerien und einer Treppe zwischen den Mauern. Dass er nach 2.200 Jahren noch so steht, ist kaum zu fassen.

Dun Carloway

ℹ️ Infobox: Die Falle im Broch

Dun Carloway hat eine Geschichte, die man sich merkt: Im 16. Jahrhundert flüchteten die Morrisons nach einem Viehraub in den Broch und glaubten sich sicher. Donald Cam MacAulay – ein Clan-Häuptling, der auf Lewis als legendärer Held gilt – kletterte an der senkrechten Außenwand hoch, indem er seine Dolche zwischen die Steine steckte, und warf brennendes Heidekraut auf die Männer darunter. Der Broch als Falle – und kein Fluchtpunkt mehr: Der Überlieferung nach erstickten und verbrannten die eingeschlossenen Morrisons im Rauch, keiner kam lebend heraus. Danach sollen die MacAulays sogar einen Teil der Mauer zerstört haben. Bis heute stehen die Wände trotzdem – zumindest die, die dieser Rache standgehalten haben.

Weiter geht es zum Einkaufen in Carloway – Samstag, letzte Chance vor dem Sonntag, an dem hier wirklich alles geschlossen hat. Nadja hat da den besseren Überblick als ich. Ohne sie würde ich wahrscheinlich sechs Wochen Nudeln mit Tomatensauce essen.

Nadja folgt auf Facebook seit einer Weile einer jungen Frau, die mit Stickereien ihre Harris-Tweed-Produkte verschönert – dazu noch andere, außergewöhnliche Stricksachen. Auf dem Weg waren wir schon mehrfach an ihrem Laden, Dancing Flower Craft, vorbeigefahren, heute war er endlich geöffnet.

Dancing Flower Craft

Die junge Frau stickte munter vor sich hin und erzählte uns, wie das im Winter ist, wenn man viel Zeit hat – und Ideen. Die Produkte sind bunt und strahlend, ganz anders als das, was man sonst in den Läden sieht. Sehr empfehlenswert.

Mangersta Sea Stacks

Weiter zu den Mangersta Sea Stacks an der Westküste. Lange Fahrt über Single Track Road bei miserablem Wetter. Als wir ankamen, war es noch schlecht. Wir haben gewartet, es klarte kurz auf – und dann sind wir losgegangen. Über nasse Moorwiesen, an die Klippen, runtergeschaut. Das Meer war aufgewühlt, riesige Wellenberge schlugen gegen die Felsnadeln. Ein paar Bilder gemacht, dann kam der Nebel wieder – schnell und dicht. Wer hier nicht weiß, wo er hinmuss, bleibt stecken. Also haben wir uns rechtzeitig vom Acker gemacht.

ℹ️ Infobox: Der Stapel des einäugigen Donald

Die bekannteste der Felsnadeln heißt auf Gälisch Stac Dhòmhnaill Chaim – „Der Stapel des Einäugigen Donald“. Benannt nach genau jenem Donald Cam MacAulay, der schon in Dun Carloway sein Unwesen trieb. Der Überlieferung nach nutzte er diese unzugängliche Felsnadel als Fluchtburg – sie ist nur durch einen waghalsigen Sprung über einen tiefen Meeresschlund erreichbar. Erst 2003 und 2006 gelang es einem Archäologenteam aus Kletterern, die Felsnadel zu besteigen und zu dokumentieren – dabei fanden sie 2006 ein Stück möglicherweise neolithischer Keramik. Die Stacks sind als Scheduled Monument geschützt. Kein normaler Besucher kommt da hoch. Man schaut von oben runter und fragt sich, wie jemand da jemals gelebt haben soll.

Ursula

Und dann: Ursula.

Wir fahren durch den Regen, es gießt ohne Ende – und da steht eine Frau am Straßenrand. Ursula, 80 Jahre alt, in alten Regenklamotten, der Rucksack klatschnass, sie selbst auch. Wir halten an, nehmen sie mit, setzen sie auf unsere Picknickdecke, damit sie uns nicht alles durchnässt.

Und dann erzählt sie uns, was sie hier macht. Ursula wandert seit Tagen auf Lewis. Allein. Jeden Berg, den sie sieht. Ihre Wanderkarte stammt von 1967 – vollgekritzelt mit all den Gipfeln, die sie seitdem markiert hat. Das macht sie in ganz Schottland, schon seit vielen Jahren. Sie schläft, wo sie einen Platz findet – auf Wiesen, und einmal, weil es dort windstill war zwischen den Grabsteinen, auf einem Friedhof. Gestern hatte sie Glück: eine Familie hat sie in ihrer Ferienwohnung aufgenommen, an einer kleinen Bucht, wo sogar Delfine schwammen, und sie zum Essen eingeladen.

Ursula on Tour

Wir haben sie über die halbe Insel gefahren – zu einer Hütte, wo sie vorher einen Teil ihres Gepäcks einfach neben der Tür abgelegt hatte, mit einem Zettel „Bitte liegen lassen“. Das Gepäck war noch da. Dann an eine Straßenkreuzung abgesetzt, von der es nicht mehr weit nach Stornoway war. Irgendwann wurde es uns auch ein bisschen zu viel, denn Ursula hatte einiges zu erzählen. Heute war sie schon 8 bis 10 Meilen durch strömenden Regen gelaufen, querfeldein, ohne Wanderweg, einfach dorthin, wo sie dachte, dass es lang geht.

80 Jahre alt. Das ist so irre, dass man es kaum fassen kann.

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Dann noch die Callanish VIII Steine, örtlich auch Tursachan genannt – vier große Steine, angeordnet als Halbkreis direkt auf einer Klippe am Südufer von Great Bernera, mit Blick auf die schmale Meerenge zwischen Bernera und Lewis.

Anders als die meisten Callanish-Anlagen wurde hier offenbar bewusst kein voller Ring gebaut, sondern nur ein Halbkreis, der Durchmesser läge bei etwa 20 Metern, der höchste Stein misst knapp 3 Meter. Direkt neben den Steinen liegt ein natürliches Becken im Fels – ob es rituell genutzt wurde oder einfach eine geologische Laune ist, konnte ich nicht klären, dafür scheint auch die Forschung keine gesicherte Antwort zu haben. Es gibt sogar einen kleinen Parkplatz und ein Schild, ganz so unbekannt ist der Ort also doch nicht.

Ein Gedanke, den ich nicht loswerde: Als diese Steine aufgestellt wurden, gab es noch keine Brücke nach Bernera. Die Steine stehen am Rand der Insel und schauen zur gegenüberliegenden Seite hinüber, zum Festland von Lewis. Vielleicht hat das eine Bedeutung. Vielleicht ist der Kreis deshalb kein voller Kreis, sondern nur ein Halbkreis – und die andere Hälfte liegt gar nicht hier, sondern drüben, auf der anderen Seite der Meerenge. Ich sollte diesen Gedanken mal einem Altertumsforscher vor Ort mitgeben. 😇

Übernachtung am Bosta Beach

Für die Nacht geht es auf Bernera – einer kleinen Insel, die über eine kurze Brücke mit Lewis verbunden ist. Wir stehen direkt am Bosta Beach. Am kleinen Toilettenhäuschen gibt es eine Spendenbox – Freistehen hier ist möglich, aber eine Spende für den Unterhalt der Anlage ist das Mindeste.

Direkt am Strand steht ein nachgebautes Steinzeithaus – Bosta war einst eine kleine Siedlung, deren Grundmauern erst nach einem schweren Sturm 1993 wieder aus dem Sand auftauchten. Der Nachbau zeigt, wie die Menschen hier vor rund 1.500 Jahren gelebt haben: halb in die Dünen eingegraben, mit einem Torffeuer in der Mitte.

Steinzeithaus

ℹ️ Infobox: Die Gezeitenglocke von Bosta

Auf einem Felsen im Wasser hängt eine der elf „Time and Tide Bells“ Großbritanniens – Glocken, die der Künstler Marcus Vergette rund um die britische Küste installiert hat. Sie läuten nicht nach einem Uhrwerk, sondern nach den Gezeiten: Wenn das Wasser steigt, bringt es die Glocke zum Klingen, jedes Mal ein bisschen anders, je nach Wellen und Wind. Gedacht ist sie als Mahnmal für den steigenden Meeresspiegel – ein Klang, der über Generationen hinweg festhalten soll, wie sich die Küste verändert.

Durch den Nebel nach Harris

Am nächsten Morgen geht es weiter – von Lewis nach Harris. Das Wetter wird immer schlechter, der Nebel immer dichter. Loch Seaforth – ein langer, tiefer Fjord mit einer Insel mittendrin, Aussichtspunkt an Aussichtspunkt – wir haben kaum etwas gesehen. Nicht mal angehalten. Die Insel im Loch war nur zu erahnen.

Eine heftige Passstraße am Clisham vorbei – mit 799 Metern der höchste Berg der Äußeren Hebriden. Wir haben ihn nicht gesehen. Nicht einen Meter. Der Nebel war so dicht, dass ein 799 Meter hoher Berg, der von Null auf steil ansteigt, vollständig unsichtbar war. Wir sind uns einig: sobald das Wetter besser wird, fahren wir diese Strecke noch einmal, um die Berge wirklich zu sehen.

Und dann die Straße nach Huisinis selbst: 8 Kilometer, eine geschlagene Stunde Fahrzeit. Single Track, und die schmalste Straße, die ich bislang auf dieser Reise gefahren bin – ohne jede Sicht im Nebel obendrein. Auf dem Weg dorthin hat uns außerdem eine Kuhherde aufgehalten.

Zehn Minuten lang standen wir auf der einspurigen Straße, kein Vorwärtskommen. Der Bulle marschierte seelenruhig am Wohnmobil vorbei, klappte dabei unseren Außenspiegel um – Nadja wäre mir fast auf den Schoß gesprungen. Leute von vorne versuchten mit ihrem Auto die Herde wegzudrängen, ohne Erfolg. Als die anderen Autos endlich durch waren, standen wir wieder allein mit den Kühen. Heute hatten wir übrigens auch schon Hühner auf der Straße, ein Schaf auf einer Brücke, das partout nicht weichen wollte, und Enten. Alles dabei.

ℹ️ Infobox: Übernachten bei Huisinis

Ein Stück vor Huisinis Beach liegt ein Stellplatz mit Stromanschluss für Wohnmobile – bis 7 Meter Länge kein Problem, länger dürfte es eng werden. Wir übernachten direkt bei Huisinis Beach selbst, das kostet ebenfalls 25 Pfund, dafür stehen wir direkt am Strand.

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Mehr Informationen

Huisinis – blauer Himmel nach dem Nebel

Als wir in Huisinis ankamen, war es noch trüb und windig. Keine Lust rauszugehen. Und plötzlich: blauer Himmel. Die Welt hier ist dann traumhaft schön. Der Strand ist gigantisch, weißer Sand, türkisblaues Wasser. Wir sind eine Weile über den Strand gelaufen, auf die andere Seite, dort noch ein kleiner Strand, dahinter eine Insel. Vielleicht schaffe ich es da noch mit dem Kajak hin – ich glaube es zwar nicht, aber wir werden sehen.

Huisinis Beach

ℹ️ Infobox: Huisinis

Huisinis (gälisch Hùisinis) ist die letzte Siedlung auf Harris, jenseits von Tarbert – eine Handvoll Cottages und Crofts am Ende einer 25 Kilometer langen Single-Track-Straße, die durch die Berge führt, am stillgelegten Kamin der ehemaligen Walfangstation von Bunavoneader vorbei und quer durch den Vorgarten von Amhuinnsuidhe Castle, einem Herrenhaus aus den 1860er-Jahren. Mehr kommt danach nicht – die Straße endet praktisch am Strand.

Dahinter liegt die Insel Scarp – unbewohnt seit 1971, einst Heimat von über 200 Menschen. In den 1930er-Jahren wurde von Huisinis aus versucht, die erste Raketen-Postverbindung nach Scarp zu etablieren. Die Rakete explodierte beim Start. Die Briefe, die sie trug, wurden als Raritäten verkauft.

Insel Scarp

Am Strand dann noch eine schöne Begegnung. Nadja spricht eine junge Frau an, die sich vergeblich selbst zu fotografieren versucht. Es stellt sich heraus: Sarina Gray Scott, deutsche Autorin, schreibt Liebesromane – die auf Harris spielen. Sie hat sich vor Jahren in die Insel verliebt und kommt seitdem immer wieder her. Ich habe ein kleines Fotoshooting mit ihr gemacht. Vielleicht landet das irgendwann auf ihrer Webseite.

Sarina Gray Scott
Bücher
Alba Serie

Jetzt mal ehrlich:
Wir treffen jeden Tag Menschen, die uns neue Geschichten erzählen. Einfach schön.

Die Frau vom Black House, Ursula, die Autorin! Wie das wohl weiter geht?

Im nächsten Teil: weiter auf Harris – Tarbert, die Berge, die wir diesmal wirklich sehen wollen und ein endloser Strand

Inhaltsverzeichnis:

2026-05-26_14-31-52_Schottland - Lewis Callanisch Stones__T5A3654-Bearbeitet-3840
#TitelThemen
1Die Planung – Route, eVisum und die erste FalleReiseidee, Zahlen, eVisum, ETA-Falle
2Was man wissen sollte – Fähren, Straßen, Diesel und mehrCalMac, Anreise, Campingplätze, Linksverkehr, Single Track, NC500, Diesel, LPG, Tesco
3Anreise: Amsterdam – Newcastle – SchottlandDFDS-Überfahrt, erste Kilometer, Jedburgh, Rosslyn und die Kelpies
4Lallybroch, Inverness und Delfine im Cromarty FirthOutlander, Midhope Castle, Inverness, Nigg, Cromarty
5Ein Märchenschloss, Papageientaucher im Kajak und das Ende der WeltDunrobin Castle, NC500, Latheronwheel, Whaligoe Steps, John O’Groats
6Das Schloss, das Queen Mum rettete und Duncansby Stacks im SturmCastle of Mey, Duncansby Stacks, Puffins, Gills Bay
7Die Orkneys: Wo Steinzeit-Wunder und Wikinger-Erbe auf überwältigende Natur treffenAnkunft, Bob Evans, Churchill Barriers, Italian Chapel, Ring of Brodgar, Yesnaby
8Zeitsprung 5.000 Jahr zurück: Orkney war ein HotspotSkara Brae, Skaill House, Maeshowe, Ness of Brodgar, Unstan, Stenness, Marwick Head, Brough of Birsay
9Kirkwall: Wikingerfürsten, ein gemordeter Heiliger und zwei Flaschen WhiskyBroch of Gurness, St. Magnus Cathedral, Earl’s Palace, Highland Park Destillerie
10Panik am Old Man of HoyStromness, Franklin, Sturm, eBike gegen den Wind, Rucksack weg, Dwarfie Stane
11Kühlschrank kaputt – und nun?Thetford N3112, Notkühlschrank, Plastikkiste, Kompressor vs. Absorber
12NC500 – Traumstraße hoch im NordenDeerness, Dunnet Head, Flow Country, Smoo Cave, Handa Island, Scourie
13Hirsche im Nebel, Kylesku und millionen Jahre alte UrlandschaftenKylesku Bridge, Rotwild, Geopark, Lochinver, Ardvreck Castle, Stac Pollaidh
14Willkommen auf LewisCeilidh Place, Fähre, Stornoway, Schlager-Opa, Honesty Box, Garry Beach, Bridge to Nowhere
15Die Mutter aller Steinkreise – Callanish Standing StonesCallanish Standing Stones, Lewisian Gneiss, Ausrichtung Sonne/Mond, Eilean Fraoich
16Black Houses – Leben wie im Mittelalter? Das war noch 1976 so!Arnol Blackhouse, Gearrannan, Whalebone Arch, Norse Mill, Harris-Tweed-Weber
17Butt of Lews – der nördlichste Punkt und eine unglaubliche GeschichteButt of Lewis, Eoropie Beach, Clach an Trushal, Zeitzeugin aus dem Blackhouse
18Sea Stacks – Ursula, die einsame Wanderin und Nebel überallMangersta Sea Stacks, Dun Carloway, Ursula, Bosta Beach, Huisinis
19Eine gefährliche Kajaktour, eine gefährliche WanderungKajak Huisinis, Secret Beach, Traigh Mheilein, Highland Cattle
20Der Anzug, der nicht passte, und die Rückkehr nach HarrisTarbert, Isle of Harris Distillery, Stornoway, Harris Tweed Hebrides, Luskentyre
21Der beste Strand Großbritanniens – ganz allein für unsLuskentyre, weißes Pferd, Honesty-Hütte, Kajak Taransay, Machair, Tourismus-Gespräch
22Golden Road, ein blauer Hase und der letzte Leuchtturm auf den Äußeren HebridenGolden Road, MacLeod Stone, Isle of Harris Brewery, St. Clement’s Church Rodel, Eilean Glas
23Skye, ein Fahrrad-Webstuhl und eine Kajaktour zu schwimmenden KühenSkye Weavers, Neist Point, Vango, Trotternish Loop, An Corran, Kilt Rock, Staffin Island
24Old Man of Storr im Nebel, Eilean Donan Castle in der SonneKilt Rock, Old Man of Storr, Eilean Donan Castle, Morvern, Lochaline
25Duart Castle und ein Clan, der noch lebt – auf nach MullFähre Lochaline-Fishnish, Duart Castle, Clan MacLean, Lady’s Rock, Highland Cattle, Fidden Farm
26Iona – seit 1.500 Jahren einer der heiligsten Orte EuropasBaile Mòr, St. Columba, Iona Abbey, White Strand of the Monks, Bay at the Back of the Ocean, Iona Nunnery, Knockvologan, Erraid
27Otter auf MullTobermory, Loch na Keal, Otter, McCaig’s Tower, Oban
28Pipes & Drums, die durch Mark und Bein gehen – unser Weg nach GlasgowOban Parade, St Conan’s Kirk, Kilchurn Castle, Glencoe, Drovers Inn, Glasgow
29Glasgow: Museum, Mackintosh und der Duke of WellingtonUniversity of Glasgow, Kelvingrove, Mackintosh, Willow Tea Rooms, Street Art, Wellington
30Bass Rock, eine Bank voller Süßigkeiten und Uhtred von BebbanburgDunbar, Bass Rock, Dunbar Castle, Community Bakery, The Sweetie Bank, Bamburgh Castle
31Das letzte Schloss, von 12 auf 44,5 Grad und 5.600 Kilometer späterAlnwick Castle, Percy Family, Harry Potter, Downton Abbey, Newcastle, Heimfahrt
Bild von Jürgen Rode

Jürgen Rode

schreibt seit 2012 für Womo.blog und hat das Camping-Gen quasi mit der Muttermilch bekommen.
Im Wohnwagen seit 1968, später mit dem eigenen Zelt, im Auto durch Norwegen mit viel Regen, musste anschließend ein Kastenwagen her, der 1990 selbst ausgebaut wurde, mit den Kindern kam der Wohnwagen und als die fast aus dem Haus waren, 2012 die erste Weißware.

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4 Kommentare

  1. Schön zu lesen. Es freut mich, dass dabei auch die zahlreichen kleinen Geschichten nicht zu kurz kommen. Dankeschön, ich lese gerne mit.

  2. Lieber Jürgen liebe Nadja ,
    Eure Reiseberichte. Jeden Morgen sind ein fester Bestandteil bei des Tages, ich freu mich jeden Morgen dadrauf. Vielen Dank fürs mitnehmen und vielen Dank für eure anschauliche Art eure Reiseberichte zu präsentieren. Ich fühle mich direkt mitgenommen. Ich verletztes Jahr fünf Wochen in Schottland leider nur auf dem Festland. Bei mir auch so die fünf Wochen kaum ausreichen, um das zu sehen, was ich auf der Tour sehen wollte die Hybriden und die Shetland Inseln sind noch auf meinem Programm. Ich freue mich schon auf weitere Berichte. Vielen Dank für eure Mühe und eure Arbeit. Ich weiß das sehr zu schätzen, dass ihr eure Erlebnisse mit mir teilt.

    1. Sehr gerne und sind wir mal ehrlich, ist das für Jürgen und mich unsere Art Tagebuch. Irgendwann, wenn das Reisen nicht mehr geht, werden wir unsere Reiseberichte lesen und uns drüber freuen.

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