Weihnachtsmarkt Hildesheim

Einen schönen Weihnachtsmarkt bietet auch Hildesheim. Umrahmt von neuen und alten Fachwerkhäusern ist der kleine, heimelige Markt einen Besuch wert.

Hildesheim bietet gleich zwei UNESCO Weltkulturerbebauwerke: Den Dom und die Kirche St. Michaelis. Leider ist in den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges die Stadt noch einmal bombardiert und dabei die Altstadt und derr Dom stark beschädigt worden, aber die Hildesheimer haben es geschafft, zum Teil erst in den letzten Jahren, ihren alten Charme zu bewahren. Am Rande der Stadt finden sich Häuserreihen, die ahnen lassen, wie prächtig Hildesheim gewesen sein muss.

Hildesheim Dom

Ein großes Problem für uns Wohnmobilisten ist die Parkplatzsuche. Wir finden erst in einer Nebenstraße eine Parkmöglichkeit. Auch einen Stellplatz konnten wir nicht entdecken. Da hat die Stadt noch Potential.

Hat man endlich einen Parkplatz ergattert, sollte man zu Fuß in die Stadt gehen, denn viele kleine Gassen und Winkel lassen sich nur so entdecken.
Wir finden am Kalenberger Graben in der Straße Groß Venedig einen Platz und dieses Viertel scheint ausschließlich aus Jugendstil-Gebäuden zu bestehen. 

Je näher wir der Altstadt kommen, desto mehr altes Fachwerk säumt den Weg.

Der Weihnachtsmarkt selbst, nahe der Fußgängerzone, auf dem Marktplatz, ist dann klein und beschaulich, dafür hat er um so mehr Charme.

Die umstehenden Häuser bieten einen perfekten Rahmen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Später am Tag besuchen wir noch den Dom, lernen einen Restaurator kennen, mit dem wir uns eine Stunde über die Geschichte der Stadt und der Umgebung unterhalten können. Wenn man das Glück hat, einen solchen profunden Kenner der Materie kennen zu lernen, der mit viel Begeisterung über seine Stadt spricht, dann muss man einfach wieder kommen.
Und das werden wir ganz sicher.

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