Kategorie: Bastelei

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Zeitsprung 5.000 Jahr zurück: Orkney war ein Hotspot – Orkney/Hebrides Teil 8

5.000 Jahre alte Wohnräume, in denen noch die Steinbetten stehen. Ein Kammergrab, in dem Wikinger aus purer Langeweile Graffiti hinterließen – einer behauptete, die besten Runen im westlichen Ozean zu beherrschen. Und eine Felsinsel, die nur bei Ebbe zu erreichen ist – und auf der man besser nicht vergisst, wann die Flut zurückkommt. Orkney hat uns 5.000 Jahre Geschichte in drei Tagen gezeigt. Wir sind noch lange nicht fertig damit.

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Das Schloss, dass Queen Mum rettete und Duncansby Stacks im Sturm – Orkney/Hebrides Teil 6

Steile Klippen, stolze Burgen – und ein Schloss, das eine Queen Mum vor dem Abriss gerettet hat, weil sie es einfach nicht ertragen konnte. Das Castle of Mey war der Lieblingsrückzugsort der Queen Mother. Die Leute hier kannten sie. Noch heute erzählen sie von ihr, als wäre sie gestern hier gewesen
Duncansby mit seinen spitzen Felsen zeigt uns, wie anders Schottland wirklich ist

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Ein Märchenschloss, Papageientaucher im Kajak und das Ende der Welt – Orkney/Hebrides Teil 5

Steile Klippen, stolze Burgen – und ein Schloss, das aussieht, als hätte jemand Versailles an die schottische Nordseeküste gesetzt. Dunrobin Castle ist real, bewohnt und beeindruckend. Danach paddele ich alleine durch Meereshöhlen, während Robben mit ihren Heuler-Babys auf den Felsen liegen und Papageientaucher auf Armlänge vorbeischwimmen. Und schließlich John O’Groats – touristisch, windig, 12 Grad – und trotzdem ein Moment, der zählt. Denn in der Ferne sieht man zum ersten Mal die Orkneys.

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Mit der Fähre nach Schottland – Überfahrt, Linksverkehr und ein unvergesslicher Sonnenuntergang – Orkney/Hebrides Teil 3

Steile Klippen, stolze Burgen, die Highlands und dann weite Sandstrände und türkisblaues Meer. 44 Tage. Und das Gefühl, dass diese Reise etwas Besonderes werden würde – noch bevor wir Schottland auch nur gesehen hatten. Die Fähre von Amsterdam nach Newcastle ist lang, das Essen für Vegetarier ein schlechter Witz und die erste Stunde im Linksverkehr pure Konzentration. Aber dann: Jedburgh im Regen, Rosslyn im Staunen, und die Kelpies in einem Sonnenuntergang, der jedes mit Flutlicht erzeugte Bild in den Schatten stellt. So fängt eine Reise an, die man nicht vergisst.

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