Winter: Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?

Winterfest

Die Frage trifft früher oder später jeden Wohnmobilfahrer (aber auch Wohnwagenbesitzer):

Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest?

Nachdem ich viel gelesen habe, dabei auch viel Unsinniges, stellten wir uns die Frage: Beheizen wir das Wohnmobil über den Winter, oder machen wir es winterfest? Sollte man wöchentlich oder wenigstens zweiwöchentlich das Wohnmobil nutzen, ist es durchaus sinnvoll permanent die Heizung laufen zu lassen. Dabei ist es eine Kostenfrage, ob man die Gasheizung dazu nutzt oder einen elektrischen Ofen oder Frostwächter. Gas ist dabei die deutlich günstigere Variante! Strom um ein vielfaches teurer! Trotzdem summieren sich die Kosten rasch auf 20-30 Euro die Woche! wenn es richtig kalt ist. Desweiteren muss sichergestellt werden, dass die Heizung nicht ausfällt. Also z.B. Gas und Frostwächter und regelmäßig kontrollieren! Egal, wie man sich entscheidet: Das Heizen kostet Strom, ohne Nutzen! Denn es wohnt niemand in dieser Zeit im Wohnmobil. Es ist also reine Bequemlichkeit, den Winter über zu heizen. Denn das Mobil winterfest zu machen, dauert seine Zeit und bedarf einer Checkliste.

Die will ich mir hier für unser Wohnmobil erstellen. Die Liste hat dementsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist für andere Womos vielleicht nicht weitgehend genug. Winter: Wie mache ich mein Wohnmobil winterfest? weiterlesen

Wir testen die Alden Satanlage -Satlight Track 50 HD – Werbung

Alden hat uns eine mobile Satanlage zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Um keine Abmahnung zu riskieren, werden wir in Zukunft unsere Testvideos als „Dauerwerbesendung“ überschrieben.

Die Satlight Track 50 ist eine kleine, automatische Sat-Anlage, die man so kleinteilig zerlegen kann, dass wir sie problemlos auch im vollgepackten Wohnmobil noch verstauen können. Mit einer Schraube ist der Spiegel wieder montiert und die wenigen Kabel verlegt und am TV angeschlossen.
An unserem Wohnwagen hatten wir früher extra für eine manuelle Schüssel einen Steckdose installiert, durch die wir die Kabel nach innen verlegten. Heute am Wohnmobil legen wir das Kabel einfach durchs leicht geöffnete Fenster.
Bislang haben wir die kleine Anlage abends immer wieder eingepackt, aber dank des großen Griffes, könnte man sie auch mit einer Kette oder Schloss irgendwo befestigen. Vielleicht an einem der Räder oder an einem Baum oder Laternenmast.
Ganz ohne Sicherung würden wir das gute Stück aber nicht nachts draußen stehen lassen. Dazu ist die rund 1000 Euro teure Anlage zu wertvoll und kompakt. Nicht dass sie des Nachts noch Füße bekommt… Wir testen die Alden Satanlage -Satlight Track 50 HD – Werbung weiterlesen

Winterfest: Der erste Nachtfrost droht – Jetzt das Wohnmobil winterfest machen

Einer unserer meistgelesenen Artikel ist heute wichtiger denn je!
Denn heute Nacht ist der erste Nachtfrost angesagt und er wer einmal eingefrorene Leitungen, kaputte Pumpen oder gar vom Frost ruinierte Wohnwagen oder Wohnmobile erlebt hat, der weiß, dass man sich nicht früh genug kümmern kann:
Entweder jetzt die Heizung anschalten oder kurzerhand alle Leitungen entleeren.
Was alles zu tun ist beschreibt unser Artikel:
So mache ich mein Wohnmobil winterfest

Keltenwelt Glauberg – Ausflugstip

Einfach. Spontan. Los.
Das ist das schöne am Wohnmobilleben.

Wir nutzen das gute Herbstwetter und packen nur das notwendigste ein. Gerade einmal 40 Kilometer fahren wir in die Wetterau. Schon lange fahren wir auf der Autobahn an den Hinweisschildern zum Museum Glauberg vorbei, Terra X hat uns auch schon vieles erzählt.
Jetzt wollen wir es mit eigenen Augen sehen.

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Schließlich sind unsere Vorfahren keine Germanen, sondern Kelten gewesen. Sofern sich das nach 2500 Jahren überhaupt noch festlegen lässt.
So brechen wir spontan nach Keltenwelt Glauberg – Ausflugstip weiterlesen

Risiko Funkschlüssel: NDR Bericht

Wir haben ja schon im Sommer eine Lösung für die riskanten Funkschlüssel vorgestellt: (Artikel: So einfach wird das Wohnmobil geknackt) und sind sehr zufrieden mit unserer Thitronik Alarmanlage.

Jetzt hat auch der NDR darüber berichtet. https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Neuer-Diebstahl-Schutz-fuer-Caravane,shmag49524.html

Hier weiterlesen: Risiko Funkschlüssel und Thitronik WiPro III

 

Moppel, EFOY, oder Gas-Generator

Spannend.
Ich habe vor ein paar Tagen in einer Facebook Gruppe, die Frage nach den Erfahrungen mit einer EFOY gestellt.
Einige haben so ein Gerät, andere interessieren sich dafür. Wie üblich, gibt es gleich wieder Schlechtschwätzer, die alles in Frage stellen und schlecht reden. Andere kommen schnell ganz vom Thema ab.

„Nimm halt eine Solaranlage“ – Gute Idee, nur in der Frage ging es um die Situation, dass man im Winter keinen Strom aus der Solaranlage zapfen kann.

„Du brauchst eine größere oder zusätzliche Batterie“ – Tolle Idee. Und was mache ich, wenn dann beide oder die größere Leer ist?

„Das ist doch viel zu teuer“ – Die Frage nach dem Preis und der Sinnhaftigkeit stelle ich doch gar nicht. Wenn es mir ums Geld ginge, würde ich auf einen Stell- oder Campingplatz gehen und Strom anschließen. Oder noch besser: Ich bliebe daheim, weil das Wohnmobil einfach viel zu teuer ist.

Gut fand ich den Hinweis auf einen Gas-Generator, als Alternative zu einem Benzin-Generator (Moppel). Die Gas-Variante soll leiser sein. 
Kann ich zwar gar nicht glauben, denn die Technik ist ja die gleiche und Gas-Autos sind auch nicht wesentlich leiser, wie Benzin-Autos.
Dagegen spricht der Verbrauch von 1 kg Gas pro Stunden (Habe mir ein Honda-Gerät angeschaut) und das bei einem Gewicht von 21 kg!
1 kg Gas pro Stunde! Dann käme neben dem Gas-Generator also auch noch ein fetter Gastank dazu, der wiegt natürlich auch noch einmal und kostet. Und dann sieht die Kostenseite auch nicht gerade günstig aus: rund 2000 Euro kostet allein der Generator.

Ein EFOY gibt es ab 2500 Euro. Auch nicht gerade günstig, dafür wiegt es nur 8 kg. Zzgl. Kanister mit Metahnol 5 – 10kg.
Wobei ich noch nicht herausgefunden habe, wie weit man mit einem Kanister kommt.

Aber das finden wir auch noch heraus.

Autark auch im Winter? Geht das?

Wir stehen gerne und oft autark.
Von Frühsommer bis Herbst geht das dank Solaranlage problemlos.
Radio, Licht, TV und Notebook. Kein Thema.
In den letzten Tagen war es dann soweit.
Die Sonne steht schon so tief, dass auf unseren Panels nicht mehr viel ankommt. Im Spätherbst und Winter ist daher derzeit Schluss mit autarker Versorgung. Wir kommen kaum über 94% täglich und dabei steht das Womo derzeit nur und wir schalten bei Besuchen allenfalls einmal das Licht an.

Und das gefällt uns gar nicht!
Einen Moppel, also einen Benzin-Stromgenerator, lehnen wir rundweg ab. Allein der Dauerlärmpegel, den manch unangenehme Zeitgenossen auf Stellplätzen und Parkplätzen uns zumuten, ist eine Unverschämtheit.
Wir haben in den letzten Wintern deswegen oft am Verbrauch (nur eine Lampe Abends, kein TV) massiv gespart oder hatten eine Ersatzbatterie für Notfälle dabei oder sind am Ende doch zu einem Stellplatz mit Stromversorgung gefahren. Aber eigentlich war das nicht unser Ding.

Ab jetzt soll das anders werden. Daher haben wir uns intensiv mit Alternativen und der Brennstoffzelle EFOY von SFC beschäftigt.
Vielleicht wird das ja eine Lösung für uns. 
Habt ihr Erfahrung mit Brennstoffzellen?
Dann schreibt uns doch einen Kommentar dazu.

Wohnmobil – Auflasten? Wenn man zu schwer wird…

Im Alter wird das mit dem Abnehmen immer schwerer. So scheint das auch bei unserem Wohnmobil zu sein. Irgendwie kommt immer mehr hinzu, dass wichtig genug ist, mitgenommen zu werden.

Daher beschäftigen wir uns gerade intensiv mit dem Thema „Auflasten“. Am 22. November haben wir einen Termin bei Goldschmitt – dem Auflastungsprofi.

Vorher nehmen wir euch schon mit: Was ist zu bedenken? Welche Folgen hat es aufzulasten? Vorteile? Nachteile?
Wie hoch ist der Aufwand, was kostet es?

Habt ihr auch schon aufgelastet oder beschäftigt euch mit dem Gedanken, zukünftig mit über 3,5 Tonnen unterwegs zu sein, dann schreibt uns: info@womo.blog oder einfach unten als Kommentar

Wurmi Schraubheringe – Produkttest – Daumen hoch – Werbung

Schraubheringe statt Stahlnägel?
Ob das etwas taugt? Hier unser Erfahrungsbericht!

Wurmi hat uns ein Set kostenlos zur Verfügung gestellt und  so konnten wir die Wurmi Schraubheringe, die Markisenplatten und fette Sturmheringe in unserem letzten Urlaub jeden Tag ausprobieren.

Ihr solltet euch im Test einmal den Teil mit dem Vergleichstest zwischen normalen Heringen und Wurmi-Schraubheringen anschauen. Das war schon beeindruckend: ich hatte nicht erwartet, dass die Schraubheringe von Wurmi so viel fester im Boden Halt finden wie normale Heringe und ich wirklich hart ziehen musste, um sie aus dem Boden zu bekommen.

Aber der Reihe nach:
Von Wurmi gibt es eine ganze Reihe Wurmi Schraubheringe – Produkttest – Daumen hoch – Werbung weiterlesen